Nativ UHD, DLSS 4.5 oder FSR Upscaling AI? Upsampling oder kein Upsampling? Was findet ihr am schönsten? Wir finden es heraus! Eine Woche lang habt ihr Zeit, in sechs verschiedenen Spielen euren Favoriten zu wählen. Als Basis dienen qualitativ YouTube weit überlegene Side-by-Side-Videos.
Nativ vs. DLSS 4.5 und FSR Upscaling AI im Leser-Blindtest
ComputerBase hat sich in den letzten Wochen intensiv mit dem Thema Upsampling beschäftigt. Der etwas überraschende Start von DLSS 4.5 (Test) war der Grund dafür, Nvidia hat mit der neuen Version die Qualität erneut sichtbar verbessern können. Mehrere Analysen hat die Redaktion dann durchgeführt, in denen DLSS 4.5, DLSS 4, FSR Upscaling AI und „Nativ“ die Hauptrolle gespielt haben und die Redaktion hat das Ergebnis bewertet.
Der Upsampling-Blindtest ist da!
Jetzt wird der Spieß umgedreht: Nicht der Redakteur bewertet das Upsampling, sondern die Leser. Damit das funktioniert, hat die Redaktion einen Blindtest erstellt, der sich in sechs verschiedenen Spielen auf DLSS 4.5 sowie FSR Upscaling AI und damit auf die neuesten Upsampling-Varianten von Nvidia und AMD konzentriert. Als Auflösung hat die Redaktion Ultra HD ausgesucht, als Qualitätsstufe sich für „Quality“ entschieden. Als Dritter im Bunde nimmt „Nativ“ in Form der nativen Auflösung, also Ultra HD, mitsamt dem spieleigenen TAA teil.
Die Eckdaten für den Blindtest
Sechs Spiele
Ultra HD als Ausgabe-Auflösung
DLSS 4.5 und FSR Upscaling AI (FSR 4): Quality
Nativ: Ohne Upsampling, aber mit TAA
So vergleichbar wie möglich!
Jedes Spiel kommt dabei mit einer eigenen Testsequenz daher, die die Community bewerten kann. Alle Videos wurden in Ultra HD mit 60 FPS aufgenommen. Es kam eine externe Capture-Karte zum Einsatz. Das Ergebnis ist also nicht vom Encoder der verwendeten Grafikkarte abhängig. Als Videocodec wurde NVENC AV1 mit einer Bitrate von 60 Mbps ausgewählt.
Als Player setzt die Redaktion wie gewohnt auf Nvidias ICAT-Player. Dieser macht nichts anderes als die Videos abzuspielen – die Videos wurden weder vorab von der Redaktion noch vom ICAT-Player in irgendeiner Form bearbeitet.
Die Spiele im Leser-Blindtest
Darum kein YouTube
Warum kein YouTube? Das hat verschiedene Gründe. Einer davon ist, dass der ICAT-Player vom Benutzer konfiguriert werden kann. Die Abspielgeschwindigkeit und der Bildausschnitt können geändert, zudem kann in das Video hinein- oder hinausgezoomt werden. Dafür einfach die linke Maustaste drücken und den Ausschnitt verschieben oder am Mausrad drehen.
Der Hauptgrund ist aber ein anderer: YouTube komprimiert sämtliche Videos sehr stark, was die Bildqualität auch im besten Fall negativ beeinflusst. So ist es nur schwer bis gar nicht möglich, die Bildqualität bestmöglich zu beurteilen. Das bedeutet auch, dass das Video doppelt komprimiert wird. Bei der Videoerstellung, was sich aber kontrollieren lässt. Und eben von YouTube selbst, worauf man aber keinerlei Einfluss hat.
Ein paar Worte zu ICAT
Bei ICAT findet dagegen nur eine Komprimierung bei der Videoerstellung statt, der Player selbst spielt die Videos dann 1:1 ab – völlig unbearbeitet. Das hat aber auch einen Nachteil: Anstatt eines 4K60-Streams müssen bei ICAT in diesem Test drei 4K60-Streams gleichzeitig abgespielt werden, was auch die Videoeinheiten der modernsten Grafikkarten ans Limit bringt. Ältere Grafikkarten werden die Videos eventuell nicht flüssig wiedergeben können.
Und mehr als eine ICAT-Datei zur selben Zeit lassen sich vermutlich nicht öffnen. Hier hilft es nur, ein ICAT-Video über den Schalter „Videovergleich öffnen“ zu öffnen, das Video zu analysieren und die Browserseite mit dem geöffneten Video wieder zu schließen beziehungsweise zur nächsten Artikelseite zu wechseln. Das mag umständlich erscheinen, doch anders sind die Einflüsse auf die Bildqualität zu groß.
So funktioniert der Leser-Blindtest
Jedes einzelne Video ist gleich aufgebaut: Das Video ist in drei gleich große Bildbereiche aufgeteilt, die das jeweilige Spiel mit DLSS 4.5 Quality, mit FSR Upscaling AI Quality und mit der nativen Auflösung inklusive der spieleigenen TAA-Kantenglättung zeigen.
Damit unklar bleibt, welcher Teil des Videos welche Technik benutzt, hören die Videos schlicht auf die Namen „1“, „2“ und „3“. Der ICAT-Player blendet die Namen direkt unter den jeweiligen Videos ein, dort können die Videos mit einem Mausklick aber auch verschoben werden. Standardmäßig ist das Video „1“ auf der linken Seite, Video „2“ in der Mitte und Video „3“ rechts. Die drei Technologien werden immer mal wieder vertauscht. Wer zum Beispiel immer Video „1“ auswählt, bekommt nicht immer dieselbe Technologie.
Unter jedem Video gibt es dann eine Umfrage, an der eine Woche lang teilgenommen werden kann. Als Antwortmöglichkeit stehen „1“, „2“, „3“ oder „Ich finde alle Videos gleich gut“ zur Verfügung. Einmal abgegebene Antworten können im Nachhinein nicht mehr geändert werden.
Nach einer Woche wird ComputerBase die Antworten dann zuordnen und auswerten. Daraufhin wird ein weiterer Artikel erscheinen, der die Ergebnisse analysiert. Wir sind gespannt!
Apple hat erneut eine Reihe wichtiger Updates für seine Hardware veröffentlicht. Betroffen sind auch diesmal vor allem ältere Geräte. Ohne die Installation dieser Updates werden wichtige Funktionen künftig nicht mehr verfügbar sein.
Schon vor einigen Tagen hat Apple bewiesen, dass dem Unternehmen auch alte Geräte weiterhin wichtig sind. Damals gab es unter anderem neue Software für das iPhone 5s aus dem Jahr 2013. Nun folgen weitere Aktualisierungen, die sich ebenfalls an Besitzer mittlerweile älterer Hardware richten. Sie beheben damit ein Problem, das – wie beim iPhone 5s – in Zukunft zum Totalausfall führen könnte.
Apple: Updates für alte Macs und Apple Watch
Wie MacRumors berichtet, aktualisiert Apple in den neuesten Updates abermals die Zertifikate, die für eine reibungslose Nutzung der Software notwendig sind. Konkret werden diese Zertifikate ohne die Installation der Updates im Januar 2027 ablaufen. Das wiederum sorgt dafür, dass Funktionen wie FaceTime, iMessage sowie die Aktivierung der Geräte nicht mehr genutzt werden können.
Im aktuellen Fall hat Apple Updates in Form von macOS Big Sur 11.7.11, watchOS 6.3.1, watchOS 9.6.4 und watchOS 10.6.2 veröffentlicht. Für macOS Catalina gibt es ebenfalls ein neues Sicherheitsupdate, das die entsprechenden Zertifikate erneuert. Damit stellt der iPhone-Hersteller sicher, dass unter anderem auch alte Modelle der Apple Watch von der Series 1 bis zur Series 5 weiterhin lauffähig bleiben. Wenn ihr also noch ältere Smartwatches oder Macs benutzt, solltet ihr gezielt nach den entsprechenden Updates Ausschau halten.
Neues Update für alte iPhones
Besitzer eines iPhone 8 oder iPhone X sollten ebenfalls nochmal in den Einstellungen ihres Smartphones nach Updates suchen. Apple hat iOS 16.7.14 vorgestellt, das in einigen Regionen Probleme bei Notrufen behoben hat. Dasselbe Update gibt es auch in Form von iPadOS 16.7.14 für ältere iPad-Modelle. Die neuen Versionen ersetzen das erst vor einigen Tagen veröffentlichte 16.7.13.
Alle Updates findet ihr wie gewohnt in den Einstellungen des jeweiligen Geräts. Die Software kann dort direkt installiert werden. Eine Apple Watch muss für die Installation wie gewohnt auf dem Ladepuck geladen werden. Der Akku muss außerdem zu mindestens 50 Prozent geladen sein, bevor das Update startet.
Kontrolle über KI: Mit Firefox 148 kommt der „AI Kill Switch“
Mit dem Start von Firefox 148, den Mozilla ab dem 24. Februar verteilt, erhält der Browser ein KI-Kontrollwerkzeug. Damit lassen sich einzelne KI-Funktionen anpassen oder sämtliche KI-Funktionen komplett deaktivieren. Es ist also der angekündigte „AI Kill Switch“.
Über das Menü lassen sich bereits vorhandene KI-Feature steuern. Dazu zählen Übersetzungen, alternative Bildtexte in PDFs, AI-basierte Tab-Gruppierungen, Link-Vorschauen sowie der KI-Chatbot in der Sidebar.
KI-Kontrollmenü im Firefox-Browser (Bild: Mozilla)
Nutzer können diese einzeln abstellen oder aktivieren. Wer überhaupt keine KI-Funktionen will, kann diese mit einem Schalter komplett deaktivieren. Dieser Modus gilt auch nach der Installation von zukünftigen Updates. Nutzer bekommen die generativen KI-Funktionen dann nicht mehr zu Gesicht.
Mozilla verspricht also, die Präferenzen der Nutzer zu respektieren. Diese sollen die Wahl haben. Das KI-Kontrollmenü findet sich auf dem Desktop in den Browser-Einstellungen.
Mozilla versucht beim Firefox den Spagat
Den Nutzern die Kontrolle geben, war eines der Leitmotive im Blog-Beitrag von Mozillas neuem CEO Anthony Enzor-DeMeo, der in diesem Kontext auch den Wandel des Firefox zum modernen AI-Browser ankündigte. Der Aufschrei war trotzdem groß, der ankündigte AI Kill Switch lässt sich daher auch als direkte Reaktion auf die Kritik verstehen.
Trotz KI-Browser-Plänen: Firefox soll einen „AI Kill Switch“ erhalten
Vertrauenswürdige Software: Mozilla will den Firefox zum modernen AI-Browser verwandeln
Im aktuellen Blog-Beitrag beschreibt Mozilla aber nochmals, dass die Weiterentwicklung ein Spagat ist. Während einige Nutzergruppen die KI-Funktionen in Teilen oder vollständig ablehnen, wollen andere eine Integration der digitalen Assistenten.
Die Apple Watch 10 zählt zweifellos zu den beliebtesten Wearables auf dem Markt. Leider gibt es die Smartwatch nur selten in einem echten Angebot zu ergattern. Das ändert sich jetzt allerdings beim Händler Proshop. Dieser haut eine bestimmte Variante jetzt nämlich mit einem satten Rabatt raus.
Apple gilt mit seinen Smartwatches weltweit als unangefochtener Marktführer der Wearables. Vor allem in den USA findet sich die Uhr an vielen Handgelenken. Doch auch in Deutschland gilt der Apfel aus Cuppertino als echter Qualitätsgarant. Zudem sind die Gadgets äußerst preisstabil, wie etwa die Apple Watch 10 aus dem Jahre 2024 unter Beweis stellt. Dadurch sind echte Rabatte eher selten zu finden. Bei Gomibo ändert sich das nun. Der Online-Shop schmeißt die Apple Watch 10 mit 46-mm-Gehäusedurchmesser jetzt zum neuen Bestpreis aus dem Lager.
Apple Watch 10: Das bietet die Smartwatch
Wir haben die Apple Watch 10 bereits getestet und waren bereits zum Release überzeugt. Mit einem hellen Display (2.000 Nits), dem leistungsstarken S10-Chip und zahlreichen Tracking-Funktionen bietet die intelligente Uhr alles, was Ihr von einem solchen Gadget erwarten dürft. Neben den Körperfunktionen überwacht die Uhr zudem den Gezeitenstand und kann Euch Informationen über eine mögliche Schlafapnoe geben. Allerdings bleibt einer der größten Nachteile bestehen: Ohne ein iPhone ist die Apple Watch eher als netter Schmuck zu sehen. Denn schon für die Einrichtung benötigt Ihr ein Smartphone des Herstellers.
So viel zahlt Ihr bei Gomibo wirklich
Seid Ihr jedoch im Apple-Universum unterwegs, gibt es keine Smartwatch, die sich besser in das Ökosystem integriert. Der Preis der Uhr hat sich in den vergangenen Monaten knapp unter 400 Euro eingependelt, was sich beim aktuellen Angebot jedoch ändert. Die angebotene 46-mm-Variante wird samt blauem Sportarmband und silbernem Gehäuse zu Euch geliefert. Für diese Version der Apple Watch 10 verlangt Gomibo jetzt noch 322,95 Euro. Hier kommen noch einmal 1,95 Euro für den Versand hinzu, was dennoch dem bisherigen Bestpreis entspricht, wie der nachfolgende Preisverlauf deutlich zeigt.
Würden wir Euch diesen Apple-Deal empfehlen?
Um es kurz zu halten: Jaein. Der Grund für die Untenschlossenheit liegt darin, dass Ihr die Smartwatch nur dann voll genießen könnt, wenn Ihr ein iPhone besitzt. Ist dies der Fall, können wir Euch das Angebot ans Herz legen. Günstiger dürfte die Smartwatch vorerst nicht werden. Nutzt Ihr jedoch ein Android-Handy, solltet Ihr lieber nach einer Samsung-, Google- oder Garmin-Smartwatch Ausschau halten. Apple-Fans können hier für den Gesamtpreis in Höhe von 324,90 Euro getrost zuschlagen. Allerdings solltet Ihr Euch hierfür beeilen, denn Gomibo kommuniziert nicht, wie lange das Angebot noch gültig ist.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Macht die Apple Watch 10 im Jahr 2026 noch Sinn für Euch? Lasst es uns wissen!
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!