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Künstliche Intelligenz

Natürliche Schönheit und künstlerischer Blickwinkel – die Bilder der Woche 46


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Die aktuelle Auswahl der Bilder der Woche präsentiert eine große Vielfalt an Motiven, die sowohl die Ästhetik unserer Umwelt als auch die kreative Sichtweise der Fotografinnen und Fotografen widerspiegeln. Von detailreichen Nahaufnahmen und surreal wirkenden Meereswesen bis zu stimmungsvollen Landschaften und eindrucksvollen Momentaufnahmen zeigen die Bilder aus der c’t Foto-Galerie, wie künstlerischer Blick und natürliche Szenerien miteinander verschmelzen können. Die ausgewählten Bilder überzeugen durch ihre technische Finesse, emotionale Ausdruckskraft und kreative Komposition und schärfen somit den Blick für die Schönheit und Vielfalt unserer Welt.

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Spechttintling 2

(Bild: Roland Schirmer)

Ein schmaler Spechttintling steht aufrecht im feuchten Moos, umgeben von Rauch, der vermutlich von einer Zigarette stammt. Das weiche Licht und die geringe Schärfentiefe erzeugen eine fast märchenhafte Stimmung, welche Roland Schirmer gekonnt eingefangen hat. Vorder- und Hintergrund verschwimmen, während der Pilz als Hauptmotiv gestochen scharf hervortritt.



Alien. Fotowettbewerb BLAU

(Bild: BlackMan)

Schwebend im Dunkeln wirkt diese Qualle fast wie ein Wesen aus einer anderen Welt. Das blaue Licht hebt ihre feinen Strukturen hervor und lässt die Tentakel durchscheinend wirken. Ein ruhiges, hypnotisches Bild mit einer starken Farbwirkung von BlackMan.

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Sonnenuntergang am Grödner Joch

(Bild: Amheise)

Dieses Panorama fängt das goldene Licht des späten Nachmittags gekonnt ein. Die schroffen Felsen ragen klar strukturiert in den Himmel, und der Horizont öffnet den Blick weit ins Tal. Galeriefotograf Amheise nutzt hier die Tiefe der Landschaft sowie das Licht, um ein harmonisches Spiel von Schatten und Formen zu erzeugen.



blauer Hund

(Bild: Gast (20769cd5))

Ein ausdrucksstarker Blick aus hellen Augen umgeben von einer Wolke aus blauem Farbpulver. Das umherfliegende Pulver verleiht diesem Tierporträt viel Energie, während der dunkle Hintergrund den Hund recht plastisch hervorhebt. Das Licht betont die Fellstruktur hervorragend und verstärkt den Kontrast zwischen Tier und Farbe. Die Fotografin Petra Rau berichtet über das Shooting: „Ich baue einen schwarzen Hintergrund mit einer Hürde auf. Die Hunde sitzen dann vor der Hürde und werden mit ein wenig Puder betupft und auf den Rücken etwas mehr Pulver bestreut. Durch das Springen über die Hürde fliegt dann das Pulver. Auch ein externer Blitz wird verwendet, damit das Pulver eingefroren wird. In der Nachbearbeitung füge ich digital noch etwas Pulver hinzu, damit man den Hund nicht mit zu viel Pulver belastet. Bei dem Hund Balou hier passte die Farbe ganz hervorragend zu den Augen.“



Melancholie im November

(Bild: Addi Beck)

Addi Becks Bild entstand während der Coronazeit bei einem Spaziergang an einem kühlen, nebligen Tag. Eine verwelkte Sonnenblume hängt herunter. Das Bild selbst ist dunkel, es gibt kaum Licht und Farbe, dafür umso mehr Struktur. Das matte Blau-Grau des Hintergrunds verstärkt die Stille des Moments. Es erzählt auf stille Weise vom Vergehen und lässt in der Vergänglichkeit eine ungeahnte Ästhetik erkennen. „In der Nachbearbeitung habe ich dem Bild einen der Jahreszeit, dem Wetter und der damaligen Situation entsprechenden Look verpasst“, erzählt der Fotograf.



schwerer Sonnenuntergang

(Bild: metapix)

Das Licht der tief stehenden Sonne trifft auf die feucht schimmernde Küstenlinie und verwandelt den Strand in eine gläserne Fläche. Die Farben des Himmels verschmelzen mit dem Wasser zu einem nahezu grafischen Farbverlauf. Der bewusst schiefe Horizont, den metapix wählte, zerschneidet das Bild in der Diagonalen, so als würde das Meer wie von einem Berg herabfließen.



…und lass Deinen Drachen steigen

(Bild: feddy)

Vor einem grauen Himmel heben sich die Silhouetten von fünf Menschen ab, während über ihnen Drachen im Wind tanzen. Durch das Spiel mit den Kontrasten erhält die Szene gleichermaßen Bewegung und Weite. Trotz der dunklen Töne strahlt das Bild von feddy aufgrund des Himmels eine gewisse Leichtigkeit aus. Es fängt den Zauber eines einfachen Moments ein – Spiel, Stille und Himmel.

Die Bilder der Woche im Überblick:


Samstag: Spechttintling 2 (Bild:

Roland Schirmer

)


Das Titelbild der Ausgabe 06 2025 des Foto-Magazins c't Fotografie

Das Titelbild der Ausgabe 06 2025 des Foto-Magazins c't Fotografie


(caru)



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Telekom beendet Kampagne „Im besten Netz“ in der Netzkennung


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Mobilfunk-Kunden der Deutschen Telekom sahen seit dem 22. Januar eine neue, sich bewegende Netzkennung mit der Nachricht „Im besten Netz“ in der linken Ecke ihres Smartphone-Bildschirms. Diese Anzeige war Teil einer großangelegten Werbekampagne, die der Netzbetreiber nun offenbar vorzeitig beendet hat. Die Änderung erfolgte per Over-the-Air-Update (OTA) auf die SIM-Profile der Kunden. Auf Telefonen sollte jetzt wieder Telekom.de zu sehen sein.

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Die im Januar geänderte Netzkennzeichnung war Teil einer 360-Grad-Werbekampagne „für ihre leistungsfähigen Netze“, erklärt der Telekommunikationskonzern in seiner Ankündigung. Neben der Werbung auf dem Smartphone bewarb die Telekom ihr Netz mit einem neuen Werbespot mit dem Song „What The World Needs Now Is Love“ und verschiedenen Motiven.

Die Werbung auf den Smartphones der Kunden stieß auf allerhand Kritik: So schrieb etwa ein Telekom-Kunde: „Hallo, diese Smartphone-Anzeige ‚Im besten Netz‘ statt ‚Telekom‘ hat mich heute früh extrem verunsichert, dachte an einen Hackerangriff, der alle Daten abgegriffen hat und dann diesen Hinweis hinterlassen hat.“ Nicht nur Kundinnen und Kunden zeigten sich von der Werbung irritiert: Der Verbraucherzentrale Bundesverband hatte vor dem Oberlandesgericht Köln am 5. Februar 2026 einen Antrag auf Erlass der einstweiligen Verfügung gegen die Werbeanzeige gestellt.

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Die Verbraucherzentrale scheint indes nicht der einzige Kläger zu sein: Wie Carsten Knobloch von Stadt-Bremerhaven.de aus Branchenkreisen erfahren haben will, reagierte die Deutsche Telekom mit der Rückkehr zur üblichen Netzkennung auf eine einstweilige Verfügung des LG Düsseldorf. Wie man einem bissigen Linkedin-Beitrag von Telekom-Chef Tim Höttges entnehmen kann, stammt die weitere Verfügung vom Mitbewerber 1&1.

Mit dieser Verfügung hatte die „Im besten Netz“-Kampagne der Telekom offenbar früher als ursprünglich vorgesehen. Denn laut dem Netzbetreiber war sie zunächst für vier Wochen geplant, mit der Option der Verlängerung. Die Rückkehr zur alten Netzkennung bestätigen unter anderem Kunden im Telekom-Forum „Telekom hilft“.

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Auf eine Anfrage von heise online bestätigte die Deutschen Telekom, dass eine einstweilige Verfügung vorliege. Die Kampagne habe der Konzern indes unabhängig davon beendet: Man habe von Beginn an geplant, Mitte Februar wieder auf „Telekom.de“ umzustellen. „Mit der Umstellung der Netzkennung auf ‚Im besten Netz‘ haben wir wie geplant rund vier Wochen darüber informiert, dass die Telekom ihren Kundinnen und Kunden höchste Netzqualität zur Verfügung stellt.“


Update

13.02.2026,

13:26

Uhr

Artikel um Linkedin-Beitrag von Tim Höttges erweitert.


(afl)



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Prozessoren: AMD knöpft Intel an allen Fronten Marktanteile ab


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AMD hat Intel im vierten Quartal 2025 in allen wichtigen Marktsegmenten Prozessoranteile abgeknöpft: Die Firma erzielt bei CPUs für Server, Notebooks und Desktop-PCs Rekorde. „AMD verzeichnete im Quartal in allen Segmenten ein weit über dem saisonalen Durchschnitt liegendes Wachstum“, schreibt der Marktbeobachter Mercury Research in einer Mail-Mitteilung.

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Marktanteile AMD an x86-Prozessoren (Quelle: Mercury Research)
Kategorie Q4/25 Q3/25 Q4/24
Server 28,8% 27,8% 25,7%
Desktop 36,4% 33,6% 26,9%
Mobil 26,0% 21,9% 23,8%
x86-Gesamt* 31,3% 30,9% 25,6%
*einschließlich IoT und Konsolen

Die gesamten Auslieferungen sind aus zwei Gründen gegenüber dem Vorquartal gesunken (um wie viel genau gibt Mercury nicht an). Zum einen fällt fortlaufend die Nachfrage nach der aktuellen Konsolengeneration von Sony (Playstation 5) und Microsoft (Xbox Series X/S) aufgrund deren Alters. Zum anderen soll Intel einen Teil seiner Client-Prozessor-Produktion auf Servermodelle umgestellt haben. Da die Umstellung mehrere Monate in Anspruch nimmt, klafft vorübergehend eine Lücke.

Server-, Desktop- und Notebook-CPUs sind hingegen gestiegen. Der Marktbeobachter Jon Peddie Research nennt hier konkret ein Plus von 2,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal.

Bei Desktop-PCs hat AMD seinen bisher größten Marktanteil von 36,4 Prozent nach verkauften Stückzahlen gerechnet. Das größte Wachstum verzeichnete die Firma bei Notebook-Prozessoren. Intels Produktionsumstellung soll die Mobilsparte am härtesten getroffen haben. AMDs Servergeschäft wächst seit Jahren stetig.

AMD selbst teilt auf Basis der Mercury-Zahlen eine Schätzung, wonach die Firma beim Umsatz mit Server-CPUs 41,3 Prozent Marktanteil haben soll. Das bedeutet, AMDs Durchschnittspreis ist erheblich höher als Intels. Auch bei Desktop-Prozessoren verdient AMD pro Stück mehr: AMD nennt 42,6 Prozent Umsatzanteil (bei 36,4 Prozent Stückanteil). Bei Notebook-CPUs ist der Durchschnittspreis dagegen etwas niedriger als Intels (24,9 Prozent Umsatzanteil, 26,0 Prozent Stückanteil).

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Alle x86-Prozessoren eingeschlossen, nähert sich AMD einem Marktanteil von einem Drittel. Verglichen mit Ende 2024 steigt er von 25,6 auf 31,3 Prozent. Das sequenzielle Wachstum ist mit 0,4 Prozentpunkten moderat, weil Intel unter anderem den IoT- und Edge-Markt dominiert. Auch hier soll AMD allerdings auf ein Rekordhoch gewachsen sein. Zudem haben Notebook-Prozessoren den stärksten Einfluss, weil dort die größten Stückzahlen vorliegen.

Mercury schätzt, dass Client-x86-Prozessoren zuletzt 86,7 Prozent des Marktes ausgemacht haben und ARM-Modelle 13,3 Prozent, maßgeblich auf Apples Macs und MacBooks sowie Chromebooks verteilt. Bei Servern soll ARM bei rund 12 Prozent stehen. Laut den Marktbeobachtern sind diese Zahlen allerdings unsicher und könnten noch revidiert werden.


(mma)



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US-Cyberchef fordert Europa zur Tech-Allianz auf


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„America First“ gilt auch im Cyberspace. Der höchste Vertreter Trumpscher Cyberpolitik sieht Europa vor der Wahl, sich entweder für US-Technologien zu entscheiden oder für die des Konkurrenten China. Die Souveränität des alten Kontinents steht bei der Münchner Cyber-Sicherheitskonferenz unter dem Motto „Command, Control, Really?“ im Zentrum vieler Debatten.

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Mit einer großen offiziellen US-Delegation meldete sich Trumps Administration bei der am Vorabend der Münchner Sicherheitskonferenz startenden Cyber-Sicherheitskonferenz zurück. Im vergangenen Jahr war das Trump-Team kurz nach der Einführung des US-Präsidenten noch nicht im Amt.

Sean Cairncross, National Cyber Director im Weißen Haus, kündigte vor großem Publikum in der Industrie- und Handelskammer in München eine diplomatische Initiative für einen „Clean Tech Stack“ an, der auf US-Systemen und denen von Alliierten basiere. Aktuell stünden im Wesentlichen nur US-Technologie und Chinas Tech-Stack zur Wahl, sagte Cairncross. „Ich kann nicht verstehen, wenn man zwischen diesen beiden keinen Unterschied macht.“

Die USA wollten keinen Überwachungsstaat in die Technik gießen und kein Tracking von Dissidenten, warb er für die US-Technologie. Dafür suche man Partner. „America first heißt nicht America alone.“ Cairncross warnte zugleich vor zu hohen Belastungen im Cybersicherheitsbereich für Firmen und stellte „aktive Maßnahmen“ im Fall großer Angriffe in Aussicht.

Für Europas Souveränität legte sich vor allem Despina Spanou ins Zeug, Vizechefin der DG CNECT (Directorate-General for Communications Networks, Content and Technology) bei der Europäischen Kommission. Spanou verwies darauf, dass es für Europa um die Abschätzung und Verringerung des Risikos gehe. „Souveränität schließt niemanden aus“, versicherte sie. Aber um die Risiken in der Lieferkette zu verringern, bedürfe es eines „De-Risking“-Konzepts, und „wer in Europa in der Lieferkette sein will, sollte nach unseren Geschäftsregeln spielen.“

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Spanou verwies auf eine längere Liste von Empfehlungen der EU-Kommission, um Risiken zu minimieren, darunter für die 5G-Netze. Weitere, etwa zur KI, würden folgen. Es gehe darum, kritische Abhängigkeiten zu verringern. Dafür investiere man zugleich auch in Unterseekabel sowie in das gerade angekündigte EU-Drohnenprogramm.

Rolf Schumann, Co-CEO von Schwarz Digits, der IT- und Digitalsparte der deutschen Schwarz Gruppe, versprach dem Münchner Publikum: „Ich bin sehr zuversichtlich, was einen komplett europäischen Stack für Quantencomputing anbelangt.“

Sein Konzern sei gerade als Alternative zum US- und China-Stack angetreten. Schumann hielt den US-Vertretern entgegen: „Geben wir unsere Daten nach China, bekommt sie der Staat dort. Geben wir sie in die USA, bekommen die Firmen sie.“ Man dürfe sich durch US-Lizenzen nicht der Willkür von US-Techkonzernen ausliefern, die er als „legal ransomware“ bezeichnete.


(mki)



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