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Neue PC-Spiele im August 2026: „Hell Let Loose: Vietnam“ und „Mortal Shell II“
Der August hat Spiele-Highlights wie das Action-RPG „Mortal Shell II“ und das Rundenstrategiespiel „Star Wars Zero Company“ im Gepäck. Zudem erscheint der Ego-Shooter „Hell Let Loose: Vietnam“.
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Frogwares
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„Hell Let Loose: Vietnam“
Mit „Hell Let Loose: Vietnam“ verlagert der taktische Ego-Shooter seinen Fokus vom Zweiten Weltkrieg in die erbitterten Gefechte des Vietnamkriegs. Statt offener Schlachtfelder bestimmen dichte Dschungel, Reisfelder, Flusslandschaften und militärische Außenposten das Geschehen, wobei asymmetrische Kriegsführung eine deutlich größere Rolle spielt als im Vorgänger. Wie bereits in „Hell Let Loose“, das im Jahr 2019 in die Early-Access-Phase bei Steam ging, stehen groß angelegte Multiplayer-Schlachten mit bis zu 100 Spielern im Mittelpunkt, in denen vor allem Teamwork, Kommunikation und eine klare Rollenverteilung über Sieg oder Niederlage entscheiden.
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Trailer zu „Hell Let Loose: Vietnam“
Spieler übernehmen unterschiedliche Funktionen – vom Squad Leader über Sanitäter und MG-Schütze bis hin zu Pionieren und Fahrzeugbesatzungen – und koordinieren Angriffe, Nachschub sowie den Bau taktischer Stellungen. „Hell Let Loose: Vietnam“ bietet zahlreiche Vietnam-spezifische Elemente wie dichte Vegetation als natürliche Deckung, verzweigte Tunnelsysteme, Hubschrauberunterstützung, Flussüberquerungen und deutlich eingeschränkte Sichtverhältnisse, wodurch Gefechte unberechenbarer und intensiver ausfallen sollen. „Hell Let Loose: Vietnam“ wird am 13. August 2026 veröffentlicht.
„Mortal Shell II“
Am 20. August 2026 erscheint mit „Mortal Shell II“ der eigenständige und mit Spannung erwartete Nachfolger des Soulslike „Mortal Shell“ (2021) vom Entwicklerstudio Cold Symmetry, der das Grundkonzept des Vorgängers konsequent erweitert und gleichzeitig neue Wege einschlägt. Wie auch im ersten Teil übernehmen Spieler die Kontrolle über geheimnisvolle Kriegerhüllen, deren individuelle Fähigkeiten, Waffen und Kampfstile das Gameplay maßgeblich beeinflussen. Im Mittelpunkt steht diesmal eine offen gestaltete, düstere Spielwelt, deren Landschaften, verfallene Tempel und groteske Kreaturen neben der mysteriösen Hauptstory auch zahlreiche Geheimnisse und optionale Herausforderungen bereithalten.
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Das Kampfsystem bleibt anspruchsvoll, setzt jedoch deutlich stärker auf offensive Spielweisen. In „Mortal Shell II“ entfällt die klassische Ausdauerbegrenzung, wodurch aggressive Kombinationen, schnelle Ausweichmanöver und das Brechen gegnerischer Haltung noch dynamischer ablaufen sollen. Acht unterschiedliche spielbare Hüllen, umfangreiche Charakterverbesserungen und haufenweise neue Waffen, darunter auch Fernkampfwaffen, ermöglichen, den eigenen Build individuell zu gestalten. Mit seinem neuen Kampfsystem, der erweiterten Welt und zahlreichen neuen Mechaniken verspricht „Mortal Shell II“ – sowohl für Fans des ersten Teils als auch für Freunde klassischer Soulslikes – ein echter Kracher zu werden.
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Trailer zu „Mortal Shell II“
„Star Wars Zero Company“
„Star Wars Zero Company“ entführt Spieler in die letzten Jahre der Klonkriege und erzählt eine eigenständige Geschichte abseits der bekannten Filmhandlungen. Im Mittelpunkt steht Hawks, ein ehemaliger Offizier der Galaktischen Republik, der die namensgebende Zero Company anführt, eine ungewöhnliche Eliteeinheit aus Soldaten, Jedi, Klonkriegern, Schmugglern, Droiden und weiteren Spezialisten, die verdeckte Operationen im Schatten des galaxisweiten Konflikts übernimmt. Das rundenbasierte Strategiespiel stammt vom neu gegründeten Studio Bit Reactor, dessen Entwickler zuvor an der erfolgreichen „XCOM“-Reihe gearbeitet haben, und verbindet klassische Taktikkämpfe mit einer effektreichen Inszenierung.
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Trailer zu „Star Wars Zero Company“
Vor jedem Einsatz stellen Spieler ihr individuelles Team zusammen und kombinieren unterschiedliche Klassen, Fähigkeiten und Ausrüstungsgegenstände, um auf dynamischen Schlachtfeldern möglichst effektiv gegen feindliche Einheiten vorzugehen. Das Kampfsystem setzt auf Deckungsmechaniken, Spezialfähigkeiten, geschickte Positionierung und Synergien zwischen den einzelnen Teammitgliedern. In „Star Wars Zero Company“ erweitern bekannte Schauplätze der Klonkriege sowie neue Figuren und bislang unerzählte Geschichten das beliebte Star-Wars-Universum. Das Spiel geht am 27. August 2026 an den Start.
Diese und weitere PC-Spiele-Neuerscheinungen im August haben wir in der folgenden Tabelle zusammengefasst:
Tabelle: Alle Neuerscheinungen im Überblick
| Titel | Genre | Plattform | Datum |
| Beast of Reincarnation | Action-RPG | Windows, PS5, Xbox Series | 03.08. |
| Big Walk | Koop-Abenteuer | Windows, Mac | 04.08. |
| Marvel Tōkon: Fighting Souls | 2D-Kampfspiel | Windows | 06.08. |
| Iron Nest: Heavy Turret Simulator | Militärsimulation | Windows | 06.08. |
| Dig, Dig, Die | Koop-Action | Windows | 06.08. |
| Silent Authority: Blood & Bourbon | Action-RPG | Windows | 07.08. |
| Rogue Eclipse | Arcade-Shooter | Windows | 07.08. |
| Pax Autocratica | Action-Roguelike | Windows | 10.08. |
| Agent 64: Spies Never Die | Ego-Shooter | Windows | 11.08. |
| Stonewards | Koop-Roguelite | Windows | 11.08. |
| Luminary | Action-RPG | Windows | 11.08. |
| Riftstorm | Action-RPG | Windows | 11.08. |
| Agefield High: Rock the School | Action-Adventure | Windows | 12.08. |
| Hell Let Loose: Vietnam | Ego-Shooter | Windows | 13.08. |
| Servant of the Lake | Point-and-Click-Adventure | Windows, Mac | 13.08. |
| Tukoni: Waldpfleger | Rätsel-Abenteuer | Windows | 17.08. |
| Burned Horizons | Rundentaktik | Windows | 17.08. |
| The Sinking City 2 | Survival-Horror | Windows, PS5, Xbox Series | 18.08. |
| Twisted Tower | Horror-Action | Windows | 18.08. |
| Entropy | CRPG | Windows | 18.08. |
| Mortal Shell II | Soulslike | Windows, PS5 | 20.08. |
| Permafrost | Open-World-Survival | Windows | 21.08. |
| Alien Apocalypse | Survival-Action | Windows | 21.08. |
| The Dead We Knew | Open-World-Survival | Windows | 24.08. |
| Resonance: A Plague Tale Legacy | Action-Adventure | Windows, PS5, Xbox Series | 27.08. |
| Star Wars Zero Company | Rundenstrategie | Windows, PS5, Xbox Series | 27.08. |
| Deliria | Action-RPG | Windows | 31.08. |
| Breathedge 2 | Survival-Abenteuer | Windows | August |
Die folgende Galerie zeigt die Spiele-Highlights für den PC aus dem Juli 2026:
Bilderstrecke: Die Highlights im Juli
Auch im laufenden Monat stehen noch einige Spielveröffentlichungen aus. Eine Übersicht der Juli-Releases zeigt die folgende Galerie:

Skystone Games
)
Siehe dazu auch:
(sem)
Künstliche Intelligenz
Cirqa Smart Ring: Garmin plant offenbar Einstieg in den Smartring-Markt
Garmin scheint sich im Bereich der bildschirmlosen Fitnesstracker breiter aufstellen zu wollen: Neben dem Fitnesstracker Cirqa bereitet das Unternehmen den Einstieg ins Segment der Smart-Ringe à la Oura vor.
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2024 wollte Garmin keine Smart-Ringe
Darauf zumindest deuten Dokumente einer indonesischen Zertifizierungsdatenbank hin, die ein bislang unveröffentlichtes Garmin-Produkt mit der Bezeichnung „Cirqa Smart Ring“ aufführt. Konkrete Spezifikationen nennt der Eintrag nicht. Darüber berichtet Andre Larson von Garmin News, der die Dokumente entdeckt hat.
Pläne für ein solches Produkt hatte Garmi noch im Jahr 2024 dementiert. Fitnessarmbänder lieferten mehr Leistung, sie böten mehr Platz für zusätzliche LEDs, mehr Sensoren und eine längere Akkulaufzeit, so das Unternehmen damals. Zwar böten Ringe mehr Komfort, jedoch seien sie mit Einschränkungen verbunden, etwa bei der ganztägigen Datenerfassung.
Zudem deutet der Datenbankeintrag an, dass Garmin den Namen Cirqa für weitere bildschirmlose Tracker hin zu einer Produktfamilie erweitern könnte. Mit einem eigenen Ring würde Garmin überdies in den Wettbewerb mit Herstellern wie Oura, Samsung oder Ultrahuman gehen. Oura zeigte zuletzt mit seiner fünften Ring-Generation, wie weit die Miniaturisierung vorangeschritten ist. Der neue Ring ist um 40 Prozent kleiner als der Oura Ring 4, aber auch teurer.
Kein Datum
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Zwar gibt es weder eine Bestätigung seitens Garmin zum Ring noch Hinweise darauf, wann mit der Vorstellung zu rechnen ist. Der Eintrag in der Datenbank ist immerhin ein Indiz dafür, dass eine Markteinführung nicht mehr sonderlich weit entfernt sein dürfte.
Hinsichtlich der Funktionen könnte Garmins Smart-Ring sich am Cirqa-Armband orientieren und damit Gesundheitsdaten mit Garmin Connect synchronisieren. Nutzerinnen und Nutzer könnten ihren Schlaf, ihre Herzfrequenzvariabilität (HRV) und ihre tägliche Belastung erfassen, ohne eine meist recht klobige Garmin-Sportuhr tragen und ohne das Ökosystem verlassen zu müssen.
Lesen Sie auch
(afl)
Künstliche Intelligenz
heise meets … „Beim Voice Cloning reicht eine 30-Sekunden-Nachricht“
Deepfakes, gefälschte Bewirtungsbelege und geklonte Stimmen verändern die Arbeit von Anwältinnen und Anwälten grundlegend. Darauf weist Franka Becker, Rechtsanwältin und Mitgründerin des Legal-Tech-Unternehmens PyleHound, im Podcast „heise meets …“ hin. Klassische Erkennungsmerkmale wie unnatürliche Zähne oder verschwommene Ränder taugen nicht mehr. „Es ist ein technischer Rüstungswettlauf“, sagt sie.
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Franka Becker
(Bild: privat)
Die Hemmschwelle sinkt dramatisch. Kostenlose Werkzeuge auf dem eigenen Laptop genügen. Becker demonstriert das mit einem Bewirtungsbeleg, den sie mithilfe von Google Gemini in Sekunden verändert. Noch bedrohlicher ist Voice Cloning. Eine 30-Sekunden-Aufnahme aus WhatsApp oder Social Media reicht aus, um Akzente, Stimmhöhe und Sprechpausen nachzubilden. Für Face Swapping in Echtzeit-Videocalls genügt ein leistungsstarker Laptop.
Werden digitale Beweise wie WhatsApp-Verläufe ausgedruckt, gehen Metadaten und visuelle Hinweise auf Manipulationen verloren. Becker rechnet damit, dass künftig deutlich mehr Sachverständige eingebunden werden müssen.
Mit ihrem Mitgründer Fabian Rittmeier hat sie PyleHound aufgebaut, um KI berufsrechtskonform in Kanzleien nutzbar zu machen. Die Daten bleiben auf dem Rechner der Anwender. Das Tool bearbeitet unleserliche Scans, Handschriften und Audiodateien. Finanziert ist PyleHound komplett aus eigener Kraft – mit schwarzen Zahlen von Beginn an.
Zum Thema Halluzinationen wird Becker deutlich: „Jeder Anbieter von KI, der sagt, wir bieten unsere Lösung halluzinationsfrei an, der lügt schlichtweg.“ PyleHound lasse die KI lieber sagen, dass sie eine Frage nicht sicher beantworten könne. Nutzer können jede Textzeile per Mouseover direkt bis zum Originaldokument zurückverfolgen.
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Ein vollständiges Transkript der aktuellen Podcast-Episode von heise meets gibt es unter den Shownotes bei Podigee zu lesen.
(Markus Schraudolph)
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OpenAI plant neues Büro in Berlin – KI-Ausbau in Deutschland
Der US-amerikanische KI-Gigant OpenAI baut seine Präsenz in Deutschland aus. Wie Firmenchef Sam Altman in einem Interview mit dem Handelsblatt ankündigte, plant der Entwickler des Chatbots ChatGPT die Eröffnung eines zweiten deutschen Standorts in Berlin. Bislang ist OpenAI in Deutschland nur mit einem Büro in München vertreten. Zudem sprach sich Altman für den Bau eigener Rechenzentren in der Bundesrepublik aus, um die wachsende Nachfrage nach KI-Infrastruktur abzusichern.
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Deutschland unter den weltweit wichtigsten Märkten
Für OpenAI gehört der deutsche Markt zu den dynamischsten weltweit. Gemessen an den zahlenden Abonnenten ist Deutschland nach Unternehmensangaben der größte ChatGPT-Markt in Europa und rangiert weltweit unter den Top 3.
„Deutschland ist seit jeher einer unserer größten und am schnellsten wachsenden Märkte“, sagte Altman. Die deutsche Wirtschaft setze stark auf Künstliche Intelligenz und sei ein zentraler Partner. Als Beispiel nannte Altman die Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom. Der genaue Eröffnungstermin für das neue Berliner Büro stehe bislang nicht fest, solle aber „ziemlich bald“ erfolgen.
Diskussionen über Rechenzentren in Deutschland
Neben dem Ausbau der Bürostandorte prüft das Unternehmen Möglichkeiten für den Aufbau lokaler Infrastruktur. Hintergrund ist der rasant steigende Bedarf an Rechenleistung, der für das Ausführen und Trainieren moderner KI-Modelle nötig ist.
Altman hatte nach eigenen Angaben in Berlin bereits Gespräche mit Regierungsvertretern über ein potenzielles Rechenzentrum in Deutschland geführt, die jedoch zunächst ohne konkretes Ergebnis blieben. „Letztendlich muss jedes Land die Frage beantworten, ob es Rechenzentren innerhalb der eigenen Grenzen errichten oder Zugänge in anderen Ländern mieten will“, sagte Altman. Er persönlich hoffe weiterhin, dass Deutschland den Bau eigener Rechenzentren vorantreibe und die notwendigen Rahmenbedingungen und Ressourcen bereitstelle. Unabhängig davon profitiere der Wirtschaftsstandort bereits jetzt von der tiefen Integration moderner KI-Anwendungen.
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Datenschutz-Zusagen für Unternehmen
Mit Blick auf Bedenken aus der Wirtschaft vor dem Abfluss vertraulicher Betriebsdaten und Know-hows betonte Altman das Engagement seines Unternehmens für den Schutz von Geschäftsdaten. Er wies den Verdacht zurück, OpenAI nutze Unternehmenseingaben, um künftige KI-Modelle weiterzutrainieren.
Qualifizierten Geschäftskunden biete OpenAI auf Wunsch eine Null-Daten-Speicherung an, bei der übertragene Daten nicht für spätere Auswertungen gesichert werden. „Ich glaube fest an den Datenschutz für Unternehmenskunden“, unterstrich der OpenAI-Chef. Ziel sei es, als Plattformanbieter die gesamte Wirtschaft zu unterstützen, anstatt mit den eigenen Kunden in Wettbewerb zu treten.
(afl)
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