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Neue Startup-Förderung aus Bayern: So will Söder Startups anlocken


Bayern will Startups „den blau-weißen Teppich ausrollen.“ Dafür hat das Bundesland ein neues Gremium einberufen. Wir haben mit drei Mitgliedern des Startup Councils gesprochen.

Drei CSU-Politiker, die Startups wollen: Maximilian Böltl, Daniel Artmann und Stefan Ebner.

Drei CSU-Politiker, die Startups wollen: Maximilian Böltl, Daniel Artmann und Stefan Ebner.
Bayerischer Landtag

„Wir haben jetzt einen eigenen Startup Council.“ Mit diesen Worten erklärte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) Mitte November 2025 – auf einer Pressekonferenz im Anschluss des bayerischen „Startup- und Technologiegipfels“ – den Start eines neuen Gremiums in Bayern, das speziell zur Förderung der Startups und Scaleups im Land eingerichtet wurde.

Zum ersten Mal getagt hat das Startup Council im Dezember.

Gründerszene hat jetzt mit drei Mitgliedern des neuen Gremiums gesprochen: Stefan Ebner, Daniel Artmann und Maximilian Böltl. Die drei CSU-Politiker sind alle Mitglied des Bayerischen Landtags und befassen sich mit Wirtschaftsthemen und Startups. Sie verraten, wie es jetzt weitergeht – und wie auch Startups außerhalb von Bayern davon profitieren können.

Was hat das neue Startup Council vor?

Das Startup Council sei grundsätzlich Teil einer größeren Strategie, Bayern zum Nummer-Eins-Standort für Startups in Europa zu machen. „Wir wollen Startups den blau-weißen-Teppich ausrollen“, sagt Böltl. Das Council soll dafür zu einer Art Problemlösungs-Runde werden.

Mia san Startups: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder.

Mia san Startups: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder.
picture alliance/dpa | Joerg Carstensen

Politik und wechselnde Vertreter der Startup- und Venture-Capital-Szene sollen dafür regelmäßig zusammenkommen, um zu besprechen, welche Lösungen es braucht, damit Startups nicht nur in Bayern gegründet werden, sondern auch dort bleiben. Denn vor allem kapitalintensive Startups verlassen Deutschland in Wachstumsphasen häufig, weil die Rahmenbedingungen woanders oft besser sind. „Dadurch ist der Return on Investment nicht immer bei uns“, sagt Daniel Artmann. „Wir wollen praxisnahe Rahmenbedingungen schaffen, damit nicht nur unsere Startups, sondern auch wir als Startup-Standort mithalten.“

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Startups fördern – ein übergreifendes Thema

Thematisch will das Council dafür auch ressortübergreifend arbeiten. Natürlich gehe es um Digitalisierungsthemen, aber auch um Finanzen, Infrastruktur und so weiter, sagt Böltl. „Das ist eine Querschnittsaufgabe.“ Dafür nehme man sich sowohl große als auch kleine Themen vor – wie einzelne bürokratische Hürden. „Wir können auch kleine Schritte machen, die uns helfen, ans Ziel zu kommen“, so Artmann.

Darüber hinaus soll das Gremium aber auch für einen „Mindset-Shift“ sorgen, so Stefan Ebner. Eines der bereits festgelegten Arbeitspakete sehe bereits vor, das Thema Entrepreneurship an Schulen zu bringen. Langfristig wolle man den Menschen „die deutsche Angst“ vor VC und vor dem Gründen nehmen – besonders in innovativen Bereichen, so Artmann.

„German Angst“ vor VC nehmen

Gleichzeitig soll auch die Wirtschaft offener für Venture Capital werden, das Startups zwangsläufig brauchen, um wachsen zu können. Man arbeite in Bayern bereits daran, dass mehr Banken, Pensionsfonds und private Stiftungen in Jungunternehmen investieren, sagt Ebner. Bayern wolle da außerdem zu einem „Rolemodel“ werden, so der CSU-Politiker. Denn alles, was das Startup Council erarbeite, sei am Ende auch für den Bund relevant.

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Welche Funktion hat das Council?

Das neue Gremium ist an der bayerischen Staatskanzlei – also auf Regierungsebene – angesiedelt, hat aber keine direkte Entscheidungsfunktion. Das Council kann also selbst keine Entschlüsse fassen. Stattdessen nehmen die Abgeordneten, die dem Gremium angehören, eine Art Vermittler-Position zwischen Wirtschaft und Politik und Startup ein. Das funktioniere sowohl in die eine als auch in die andere Richtung, sagt Maximilian Böltl. Startups können die Abgeordneten also auch direkt ansprechen und um Unterstützung bitten. „Wir sehen uns da als Lotsen“, so Böltl.

In der Regierung habe die Arbeit des Councils zudem hohe Priorität, betont der CSU-Politiker. Markus Söder, also der Chef persönlich, habe die Gründung des Gremiums angeleiert. „Das gibt dem Thema einfach eine ganz neue Gewichtung und macht auch mehr Druck“, sagt Ebner.

Wer gehört dem Council an?

Geleitet wird das Startup Council von Staatsminister Florian Herrmann (CSU) sowie stellvertretend von Helmut Schöneberger, CEO der UnternehmerTUM und und Vizepräsident für Entrepreneurship der Technischen Universität München.

Zum „Kern“ gehören zudem vier Abgeordnete: Stefan Ebner, Daniel Artmann und Maximilian Böltl von der CSU sowie Felix Locke von den Freien Wählern.

Dazu kommt eine wechselnde Besetzung aus der Startup- und Venture Capital-Szene.

Bigger Picture

Startups aus Bayern ziehen immer mehr Geld von Investoren an – und hängen die einst unangefochtene Hauptstadt ab. Im ersten Halbjahr 2025 sammelten bayerische Wachstumsfirmen knapp 2,1 Milliarden Euro Wagniskapital ein und damit deutlich mehr als Startups aus Berlin (1,5 Milliarden), zeigt eine Studie der Beratungsgesellschaft EY.

Dabei profitierten bayerische Startups vom Boom um Rüstung und Künstliche Intelligenz (KI), schreibt EY und spricht von einer „Wachablösung“. Demnach floss vom ganzen Wagniskapital für deutsche Startups, das im ersten Halbjahr um ein Drittel auf 4,6 Milliarden Euro stieg, knapp jeder zweite Euro nach Bayern. 

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Eine große Rolle spielt dabei unter anderem der Gründerhub UnternehmerTUM der TU München. Im Frühjahr 2024 zeichnete die Financial Times ihn zum besten Gründerhub in Europa aus. Der Hub hat zudem einen eigenen Venture-Capital-Fonds, der in Startups investiert, von Pre-Seed bis Series-A. Ein weiteres Angebot der TU München für angehende Gründerinnen und Gründer ist das Center for Digital Technology and Management (CDTM) in Kooperation mit der LMU, wo Studierenden unternehmerisches Know-how vermittelt werden soll.

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Laut eigenen Angaben werden mehr als 70 Unternehmen jedes Jahr an der TU München gegründet. Auch einige Unicorns sind bislang von Alumni der Universität gegründet worden – manche haben ihren Sitz inzwischen außerhalb von Deutschland.





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iPhone & Co.: Diese neuen Geräte wird Apple 2026 vorstellen, laut Insidern


iPhone & Co.: Diese neuen Geräte wird Apple 2026 vorstellen, laut Insidern

Für die iPad-Serie sind keine größeren Designänderungen zu erwarten.
Kevin Carter/Getty Images

  • Apple plant für 2026 die Einführung eines faltbaren iPhones und eine verbesserte Siri.
  • Analysten erwarten, dass das faltbare iPhone über 2000 US-Dollar (etwa 1700 Euro) kosten wird und Apple den Marktanteil nutzen kann.
  • Apples Dienstleistungsbereich zeigt stetiges Wachstum, während das Unternehmen weiterhin neue Produkte wie iPads und Macs einführt.

Apple ist bekannt dafür, dass es sich über seine aktuellen Projekte in Schweigen hüllt. Gelegentlich gibt der Technologieriese jedoch Hinweise auf kommende Neuheiten.

So hat er beispielsweise auf große Veränderungen bei seinem Sprachassistenten Siri hingewiesen.

2026 wird ein entscheidendes Jahr für Apple, das voraussichtlich ein faltbares iPhone auf den Markt bringen und seine KI „Apple Intelligence“ verbessern wird, eine Technologie, die CEO Tim Cook nur mühsam als Begriff etablieren konnte.

„Viele werden KI als Cooks Achillesferse bezeichnen – und diese Kritik ist nicht unberechtigt, wenn auch nicht aufgrund mangelnder Ambitionen in der Anfangsphase. Das Defizit liegt in der Umsetzung“, sagte Forrester-Analyst Dipanjan Chatterjee gegenüber BUSINESS INSIDER (BI).

Das Unternehmen gibt in der Regel im Juni auf seiner Worldwide Developers Conference und im Herbst, wenn es in der Regel eine neue iPhone-Generation vorstellt, große Produktankündigungen bekannt. Darüber hinaus bringt es das ganze Jahr über weitere Produkte auf den Markt, wie beispielsweise neue iPads und Macs.

Hier ist, was Technologieanalysten, Insider und Apple selbst für 2026 von dem Technologieriesen erwarten.

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Apple reagierte nicht auf eine Anfrage nach einer Stellungnahme.

Apple hat Updates für seine Abonnementdienste veröffentlicht

Apples Dienstleistungsgeschäft, das seine abonnementbasierten Angebote umfasst, hat über mehrere Gewinnperioden hinweg ein stetiges Wachstum verzeichnet. Es liegt nahe, dass Apple in diesem Bereich weiterhin innovativ sein möchte.

Am 2. Januar veröffentlichte der Technologieriese ein Update für seinen Apple Fitness Service veröffentlicht, das es bereits zu Beginn des neuen Jahres angekündigt hatte.

Zu den neuen Funktionen gehören neue Trainingsprogramme, ein „Artist Spotlight“ mit Trainings-Playlists, die bestimmten Künstlern gewidmet sind, sowie neue Ergänzungen zum „Time to Walk“-Programm, das Geschichten mit Musik kombiniert, die man sich beim Spazierengehen anhören kann.

Eine gesprächigere Siri kommt

Apple gab erstmals auf der WWDC 2024 einen Vorgeschmack auf eine aktualisierte, KI-gestützte Siri-Version in einem inzwischen gelöschten Clip, in dem die Schauspielerin Bella Ramsey Siri bittet, sie an den Namen einer Person zu erinnern, mit der sie in der Vergangenheit zu Abend gegessen hat. In dem Clip konnte Siri den Namen anhand des vorherigen Kontexts von Texten und des Kalenders abrufen.

Als Apple Intelligence im Herbst 2024 auf den Markt kam, fehlte diese Version von Siri. Im März 2025 unternahm Apple den seltenen Schritt, die Markteinführung zu verschieben, und kündigte an, dass sie „im kommenden Jahr“ erfolgen werde.

Apple bestätigte Tom’s Guide im Juni 2025, dass die neue Siri-Version 2026 erscheinen würde.

Auch faltbare iPhones werden erwartet

Der Apple-Analyst Ming-Chi Kuo von TF International Securities, bekannt für seine Apple-Prognosen und seine Kenntnisse der Lieferkette, erklärte 2025 in einer Mitteilung, dass er davon ausgeht, dass Apple 2026 das erste faltbare iPhone mit einem Verkaufspreis von über 2000 US-Dollar (etwa 1700 Euro) auf den Markt bringen wird.

Mark Gurman von Bloomberg berichtete über einen ähnlichen Zeitplan und Preis für die Einführung eines faltbaren iPhones.

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Apples ehemaliger CEO sagt, das Unternehmen habe seinen „ersten echten Konkurrenten“ seit Jahrzehnten

Konkurrenten wie Samsung und der chinesische Handyhersteller Huawei sind seit Jahren auf dem Trend der faltbaren Handys, sodass Apple nicht das erste Unternehmen sein wird, das seine Produktpalette auf diese Weise innoviert.

Derzeit haben faltbare Smartphones einen relativ „geringen Marktanteil“ auf dem Smartphone-Markt, erklärte Chatterjee im August 2025 gegenüber BI. Apple verfügt jedoch über den Marktanteil, um diesen Formfaktor unter Smartphone-Besitzern zum Mainstream zu machen.

„Apple wird, wie schon zuvor im Smartwatch-Geschäft, wo Samsung den ersten Schritt gemacht hat, ein Katalysator für das Wachstum in dieser Kategorie sein“, sagte Chatterjee.

Ein erschwingliches MacBook wurde angekündigt

Der Apple-Analyst Kuo veröffentlichte im Juni 2025 einen Bericht über ein erschwinglicheres 13-Zoll-MacBook, das laut Bloomberg weniger als das 999 Dollar (etwa 840 Euro) teure MacBook Air kosten könnte, wie aus Kreisen bekannt wurde, die mit der Angelegenheit vertraut sind.

Es wäre das erste MacBook, das mit einem für das iPhone entwickelten Chip läuft, so Kuo. Kuo prognostizierte, dass die Massenproduktion im vierten Quartal 2025 oder Anfang 2026 beginnen würde.

Es gibt Gerüchte über ein iPhone 17e mit wichtigen Upgrades

Im Februar 2025 stellte Apple das 600 Dollar (etwa 500 Euro) teure iPhone 16e vor, ein Einstiegsmodell, das Apple Intelligence unterstützt. Bloomberg berichtete im Februar, dass eine aktualisierte Version, das iPhone 17e, mit einem neuen A19-Chip und MagSafe-Ladefunktion auf den Markt kommen könnte. Dem Bericht zufolge soll das Modell auch auf Apples hauseigene Mobilfunk- und Wireless-Chips umgestellt werden, und zwar zum gleichen Preis wie sein Vorgänger.

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Ein neues iPad der Einstiegsklasse mit Apple Intelligence

Die nächste Version des Einstiegs-iPads könnte dank des A18-Chips mit Apple Intelligence ausgestattet werden, berichtete Bloomberg ebenfalls im Februar. Was die Designelemente angeht, sind keine großen Veränderungen zu erwarten, mit Ausnahme des iPad mini, das laut Bloomberg einen OLED-Bildschirm ähnlich dem des teureren iPad Pro erhalten könnte.

 





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5 neue Startups: ClariMed, WeLearn, Raumblick360, artefacts, Realist


#Brandneu

Neue Gründerinnen und Gründer machen sich auf den Weg! Wir präsentieren heute folgende Auswahl frischer Startups, die man kennen sollte: ClariMed, WeLearn, Raumblick360, artefacts und Realist.

5 neue Startups: ClariMed, WeLearn, Raumblick360, artefacts, Realist

Heute präsentiert deutsche-startups.de wieder frische Startups, die in letzter Zeit an den Start gegangen sind oder gerade erst ihren Stealth-Mode verlassen haben. Weitere neue Unternehmen findet ihr in unserem Newsletter  Startup-Radar.

ClariMed
ClariMed aus Berlin, von Thomas Gnahm und Michael Glas ins Leben gerufen, offeriert eine KI-gestützte Suchmaschine für Ärzte. „Statt stundenlang in Leitlinien zu suchen, tippen Ärzte ihre klinische Frage ein und bekommen in unter 10 Sekunden eine Antwort mit Quellenangabe – DSGVO-konform und auf Basis deutscher Leitlinien (AWMF, NVL, ESC)“, heißt es.

WeLearn
Das EdTech WeLearn aus Frankfurt am Main, von Ricardo Spöhrle und Daniel Birnbaum an den Start gebracht, ist eine KI-Lernplattform für adaptives, individuelles Lernen. „Durch die Unterstützung von Lehrkräften bei der Integration selbstgesteuerter Lernmethoden möchten wir das schulische Bildungssystem und die berufliche Weiterbildung modernisieren“, ist auf der Seite zu lesen.

Raumblick360
Die Jungfirma Raumblick360 aus Karlsruhe, von Marcel Doll, Mario Quint und Antonia Dieterich gegründet, verwandelt mit Hilfe KI-gestützter Technologie Fotos von den Immobilien ihrer Kundschaft in „beeindruckende Videos, die wie vor Ort gefilmt wirken“.

artefacts
Bei artefacts aus Stuttgart handelt es sich um eine digitale Plattform, „die Kunst ins 21. Jahrhundert bringt“. „artefacts fühlt sich an wie ein Museum. Wir kombinieren Portfolio, Social Media & volle Shop-Funktionalität“, erklärt das Team der Gründer Marius Wergen und Felix Benjamin Wilhelm.

Realist
Mit Direct Indexing möchte das FinTech Realist aus Berlin „jedem die Möglichkeit geben, sein Geld auf die effizienteste Weise anzulegen“. Dafür bietet das von Thomas Völker, Giorgi Shagidze und Amiran Sherozia auf die Beine gestellte Startup eine App mit „modernsten Anlagestrategien“. „Achieve your financial goals your own way: With Realist, you invest personally and flexibly – for a future shaped by your vision“, so das Team.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

WELCOME TO STARTUPLAND


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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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