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Neuer Hero-Shooter Highguard: Kontroverse Ankündigung eines „neuen Genres“


Die letzte und damit größte Ankündigung der Game Awards mit dem größten Impact ist kontrovers: Den begehrten Platz bekam Highguard, ein bis dato unter Verschluss gehaltenes Projekt, das eine neue Art Shooter verspricht. Bildmaterial zeigt einen Hero-Shooter, von Titanfall- und Apex-Legends-Entwicklern. Das Netz spottet.

From the creators of Apex Legends and Titanfall“, das ist eine Info, die in den bislang sehr spärlichen Informationen über Highguard an jeder Ecke erwähnt wird. Die herausragendste Eigenschaft des Spiels ist damit nach aktuellem Stand, dass seine Entwickler Erfahrungen mit erfolgreichen, schnellen Shootern und Live-Service-Spielen haben.

Dahinter steckt ein „PvP Raid Shooter“, in dem Spieler auf Tieren reiten und sich in Teams bekämpfen. Ziel ist es, einen „Shieldbreaker“ in Besitz zu nehmen und damit die gegnerische Basis zu zerstören, um sich Territorien zu sichern. In der Haut von zaubernden Revolverhelden stehen dazu sowohl herkömmliche Schusswaffen als auch magische Fähigkeiten bis hin zu besonders mächtigen, ultimativen Attacken zur Verfügung. Die Umgebung scheint teilweise zerstörbar zu sein. Soweit, so Hero-Shooter.

Was genau das Spiel zum Gründer eines „völlig neuen Shooter-Genre“ macht, erklärt die vage Beschreibung nicht. Durch das Erobern von gegnerischen Stützpunkten solle man die „die Kontrolle über einen mythischen Kontinent“ gewinnen, heißt es. Das kann alles und nichts bedeuten. Klar ist nicht einmal, ob es sich wie bei Apex Legends um einen Free-to-Play-Titel oder wie bei Titanfall 2 beziehungsweise Overwatch um ein Premium-Kaufmodell handelt.

In schwieriger Lage & verspottet

Die Informationsarmut überrascht, denn das Spiel wurde nach Angaben der Entwickler seit Jahren im Verborgenen entwickelt und soll schon am 26. Januar erscheinen – und noch ist nicht einmal klar, wie es sich im Live-Service-Shooter-Genre ausreichend von seinen Mitbewerbern abhebt, selbst der Name erscheint generisch. Und das ist ein Problem: Das Spiel sieht durchaus kompetent aus, aber eben auch vergleichsweise gewöhnlich. Und das eine Konzeption, die im dichtgedrängten Markt zuletzt zahlreichen neuen Wettbewerbern zum Verhängnis geworden ist, am spektakulärsten Sonys Concord.

Das wichtigste Merkmal bleibt da fast der Lebenslauf der Entwickler. Spott hat sich Highguard damit bereits zugezogen. Die Entwickler sollten vorsorglich Insolvenz anmelden, ließ sich auf sozialen Netzwerken lesen, das „neue“ Genre wurde als „Server-werden-in-6-Monaten-abgeschaltet-Shooterbenannt. Kreativ wurde auch der Name untersucht: „Ich verstehe, „High“ wie in „Over“ und „Guard“ wie in „Watch“, schrieb ein Nutzer auf X. Und das ist weniger frei, als man denkt: Der Name kann als Synonym gelesen werden. Das Spielprinzip aber auch. Und das ist, Stand jetzt, die größte Hürde für Highguard.

Systemanforderungen für Highguard





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CPU-Marktanteile: AMD sichert sich über 40% Umsatz im Server und Desktop


CPU-Marktanteile: AMD sichert sich über 40% Umsatz im Server und Desktop

AMD hat im Server erstmals 41,3 Prozent Umsatzanteil mit Epyc-Prozessoren erreicht, bei Desktop-CPUs sind es sogar 42,6 Prozent. Vor allem im Desktop ist aufgrund Intels Schwäche mit Arrow Lake-S der Anteil explodiert, im Server wächst er stetig und solide.

Noch vor einem Jahr hatte AMD beim Umsatz mit Ryzen-Prozessoren im Desktop nur einem Anteil von 28 Prozent. Damals gingen der sogenannte Unit Share und Revenue Share, wie AMD die beiden Zahlen unter Berufung auf Mercury Research heute vermeldet, noch beinahe Hand in Hand: aus 26,9 Prozent Anteil an den Stückzahlen wurde seinerzeit 28 Prozent Anteil am Umsatz. Ende 2025 sieht das anders aus. Zwar ist auch der Anteil an den Stückzahlen deutlich auf 36,4 Prozent geklettert, der Umsatzanteil jedoch sogar auf 42,6 Prozent gestiegen. Bedeutet: AMD verkauft eher die hochpreisigen CPUs im Desktop-Markt.

Im Server-Umfeld ist das schon länger so. AMD Epyc schöpft mit teuren Prozessoren den High-End-Markt ab, während Intel über die Masse die Segmente darunter bedient. AMDs Marktanteil nach Stückzahlen ist so binnen eines Jahres „nur“ von 25,7 auf 28,8 Prozent geklettert, der Umsatzanteil legte jedoch von damals schon 36,4 auf nun 41,3 Prozent zu. Dies macht weiterhin deutlich: Im Server-Umfeld dauert so eine Umstellung eine halbe Ewigkeit, Intel bedient nach wie vor unzählige Kunden und verkauft hier weiterhin Millionen Chips.

AMD-Marktanteile bei CPUs nach Stückzahl und Umsatz
AMD-Marktanteile bei CPUs nach Stückzahl und Umsatz (Bild: AMD)

Noch weniger Wachstum bei den Stückzahlen hat AMD im Notebook – exakt ein Grund, warum Intel mit Panther Lake hier frontal angreift. Die Plattformen im Notebook sind bei AMD die schwächsten, als Gesamtpaket hat AMD den Neulingen von Intel wenig entgegenzusetzen. Immerhin konnte AMD zum Jahresende ein leichtes Wachstum von 2,2 Prozentpunkten bei den Stückzahlen verbuchen. 26 Prozent Anteil an den Stückzahlen heißt hier aber nur 24,9 Prozent Anteil am Umsatz – hier verkaufen andere die teureren Lösungen.

Im Jahr 2026 dürfte sich das genau so weiterentwickeln, da Neuvorstellungen erst später im Jahresverlauf erwartet werden. AMD wird mit neuen Epyc-Prozessoren jedoch als erstes an den Start gehen, hier dürfte potenziell noch mehr Umsatz gemacht werden können, während parallel auch der Anteil an Stückzahlen steigt. Im Desktop-Markt wird 2026 eine lange Durststrecke markieren. Da aber auch Intel nichts Neues bis Jahresende bringt, dürfte AMD weiter Marktanteile abknabbern. Im Notebook-Umfeld wird es spannend und das besonders schwer für AMD: Wenn Intel mit Partnern genug RAM für die Panther-Lake-Notebooks bekommt, dann hat AMD ein Problem. Aktuell scheint sich aber genau das zu einem Problem für Intel zu entwickeln.



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Adrenalin 26.2.1: Optionaler Radeon-Treiber optimiert u.a. für Nioh 3


Adrenalin 26.2.1: Optionaler Radeon-Treiber optimiert u.a. für Nioh 3

Bild: KOEI TECMO GAMES

AMD hat mit dem Adrenalin 26.2.1 einen neuen Treiber zum Download bereit gestellt, der Unterstützung für neue Spiele mit sich bringt. Er ist anders als der Adrenalin 26.1.1 als „optionales Update“ gekennzeichnet – was schon darauf hindeutet, dass sich die Änderungen zur älteren Version in Grenzen halten.

Zwei neue Spiele werden unterstützt

Und so sind die offiziellen Release Notes auch extrem knapp gehalten: Offiziell unterstützt der Adrenalin 26.2.1 zwei neue Spiele, wobei es sich um Nioh 3 und um Yakuza Kiwami 3 & Dark Ties handelt. Genauere Angaben dazu, also ob es zum Beispiel Performanceverbesserungen gegeben hat, gibt es nicht.

Darüber hinaus werden noch zwei Fehler beseitigt. So konnte es auf einer Radeon-RX-9000-Grafikkarte mit RDNA-4-Architektur in ARC Raiders passieren, dass es bei den Wolken zu Grafikfehlern kam. Mit dem Adrenalin 26.2.1 soll das nicht mehr passieren. Darüber hinaus konnte es auf RX-7000-Hardware zu Abstürzen in The Finals kommen, wenn Raytracing aktiviert war. Auch dies wurde behoben.

Das sind alle Änderungen des Adrenalin 26.2.1, die es laut den Release Notes gegeben hat. Der neue Treiber ist kompatibel mit Windows 10 21H2 und Windows 11 21H2 oder später, wobei die 64-Bit-Version des Betriebssystems vorliegen muss. Sämtliche AMD-Grafikkarten ab der Radeon-RX-5000-Serie auf Basis von RDNA werden unterstützt. Auch bei den mobilen Grafikkarten beginnt die Unterstützung mit der RX-5000M-Reihe.

Nur im Combined-Paket ist der Download recht groß

Der Adrenalin 26.2.1 ist ausschließlich im „Combined-Paket“ verfügbar, was die Downloadgröße auf 1,6 Gigabyte hochschnellen lässt. Mit diesem werden alle Radeon-Grafikkarten ab der RX-5000-Serie unterstützt. Der Adrenalin 26.1.1 ist auch in einer reduzierten Form verfügbar, bei der für Radeon RX 7000 und neuer nur 900 MB heruntergeladen werden müssen. RX 5000 und RX 6000 erhalten ein ebenso großes Paket.

Der Adrenalin 26.2.1 kann wie gewohnt direkt bei AMD heruntergeladen werden.

Downloads

  • AMD Adrenalin Radeon-Treiber

    4,4 Sterne

    AMD Adrenalin (ehemals Crimson bzw. Catalyst) ist der Treiber für alle Radeon-Grafikkarten.

    • Version 26.2.1 Optional Deutsch
    • Version 26.1.1 (WHQL) Deutsch
    • +6 weitere



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Gerüchte über Expansion: Samsung könnte Intels Lücke mit deutscher Fabrik schließen


Bereits seit knapp zehn Tagen gibt es stetig wiederkehrende Gerüchte, dass Samsung nach Europa, eventuell sogar Deutschland expandieren könnte. Hier könnte das Unternehmen den Platz von Intel übernehmen, die ihren Fabrikbau in Magdeburg, Sachsen-Anhalt, aufgegeben haben. Aber auch Sachsen sei im Spiel.

Schon zu Beginn des Monats hieß es erstmals, dass Deutschland seine Bemühungen verstärke, die Lücke, die Intels unrühmlicher Abgang in Magdeburg hinterlassen hat, zu schließen. Im Fokus stünden nun koreanische Hersteller, allen voran Samsung, hieß es.

Am Wochenende erweiterte The Korea Times die Betrachtung mit einem Artikel über eine deutsche Investorengruppe, die seit Montag für fünf Tage in Südkorea unterwegs ist. Im Kern setzt sie sich aus Leuten aus Sachsen und Sachsen-Anhalt zusammen, also jenen Regionen, in denen neue Chipfabriken entstehen (sollten) oder auch schon einige zugegen sind.

Positive Beispiele sind TSMC, Infineon und Bosch sowie Globalfoundries und mehr auf der einen Seite, natürlich auch überschattet vom gescheiterten Intel-Projekt auf der anderen Seite. Dies lag letztlich aber an Intel und nicht an Deutschland, hierzulande wurde zuvor der rote Teppich mit Milliardensubventionen groß ausgerollt. Mit den nicht gezahlten Milliarden hat Deutschland entsprechend Spielraum und sucht nach wie vor eine Alternative.

Die taiwanische DigiTimes fasst die Gerüchte aus mehreren Quellen heute zusammen, offizielle Aussagen bleiben bisher jedoch aus. Entsprechend ist das Feld der Möglichkeiten extrem breit gestreut: Von einer möglichen Samsung-Ansiedlung mit vollständiger Fabrik über kleinere Ansiedlungen wie beispielsweise Packaging oder nur Design-Support ist entsprechend alles dabei. Dagegen sprechen traditionell hohe Kosten in Europa für Energie und Personal – das hat TSMC und Co zuletzt aber nicht davon abgehalten, dennoch zu investieren. Am Ende wird ohnehin vermutlich ein umfangreiches Subventionspaket geschnürt.

TSMC betonte zur neuen Ansiedlung in Deutschland stets, dass man auf die Kunden höre und sich nach ihren Wünschen richte. Zu der neuen Fabrik in Dresden ist im letzten Jahr auch ein Design Center in Bayern dazu gekommen. TSMC baut hier zusammen mit Partnern letztlich ein Komplettpaket auf. So etwas ähnliches versucht Samsung zumindest in den USA auch, näher an die Partner heranrücken, exklusive Verträge unterzeichnen – die Tesla-Samsung-Kooperation im letzten Herbst kam da beispielsweise überraschend.

So ein wenig ist Samsung deshalb auch schon hier in Europa zugegen: Harman hat Ende 2025 die ADAS-Sparte von ZF übernommen, Harman wiederum gehört vollständig zu Samsung. Die großen deutschen und europäischen Autohersteller werden also ohnehin bald mehr Dinge von Samsung kaufen.



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