Apps & Mobile Entwicklung
Nexode Pro 300W GaN Desktop-Ladegerät: Ugreens USB-Ladegerät lädt Notebooks mit bis zu 240 Watt

Neben den neuen NAS-Systemen iDX6011 und iDX6011 Pro und der Erweiterung des Portfolios um Kameras und Video-Türklingeln für das Smart Home, stellt Ugreen zur CES auch ein neues Desktop-Ladegerät mit 300 Watt Ausgangsleistung vor.
240 Watt für Gaming-Notebooks
Das Nexode Pro 300W GaN Desktop-Ladegerät bietet insgesamt acht Ladeanschlüsse, davon sechs Mal USB-C, ein Mal USB-A und einen DC-Anschluss. Dieser DC-Anschluss ist laut Ugreen speziell für Gaming-Notebooks ausgelegt und soll diese mit bis zu 240 Watt versorgen können. Drei der sechs USB-C-Anschlüsse können verbundene Geräte mit bis zu 140 Watt nach PD 3.1 laden.
Fünf Lademodi für unterschiedliche Szenarien
Die Leistung soll vom Ladegerät automatisch intelligent auf die einzelnen Anschlüsse verteilt werden. Ein detaillierter Plan, welchem Anschluss wann welche Leistung zur Verfügung steht, wenn mehrere gleichzeitig genutzt werden, liegt aber noch nicht vor. Nutzer können allerdings aus fünf intelligenten Lademodi wählen, wobei sich diese und weitere Einstellungen auch über die Ugreen-App vornehmen lassen, die mit dem Desktop-Ladegerät verbunden werden kann.
- Schnelllademodus: Erkennt automatisch angeschlossene Geräte und liefert die optimale Leistung für schnelles Laden mehrerer Geräte.
- Portprioritätsmodus: Priorisiert die Stromversorgung für Geräte mit hohem Strombedarf.
- DC-Schnelllademodus: Versorgt das über den DC-Anschluss verbundene Notebook mit möglichst viel Energie.
- Energiesparmodus: Reduziert die Ladeleistung, um ein effizienteres, kühleres und energiesparenderes Laden zu gewährleisten.
- Benutzerdefinierter Modus: Ermöglicht die individuelle Abstimmung von Leistung, Stromstärke und Spannung basierend auf dem Gerät und persönlichen Vorlieben.
Display zeigt die Ladeleistung
Ein 3 Zoll großes TFT-Display mit Animationen zeigt den Status des Desktop-Ladegeräts und die Leistung der jeweiligen Anschlüsse in Echtzeit an. Die Anzeige kann auch über die Ugreen-App individualisiert werden. Über sie sind auch Firmware-Updates für das Ladegerät möglich.
Preis und Verfügbarkeit
Zur CES 2026 gibt Ugreen noch kein konkretes Veröffentlichungsdatum für den Nexode Pro 300W Desktop Charger bekannt, spricht aber von „ungefähr März 2026“. Auch der Preis ist deshalb noch nicht genannt worden. Der Desktop Charger mit 500 Watt von Ugreen kostet aktuell jedoch 210 Euro* und das 200-Watt-Modell etwas über 80 Euro*, wobei beide Modelle ohne Display auskommen müssen. Das 300-Watt-Modell sollte sich demnach aber irgendwo zwischen diesen beiden Varianten einordnen.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Ugreen unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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Moza Racing: Neue Lenkräder im Formel- und GT-Design mit RGB-Buttons

Moza bringt zwei neue Lenkräder im Formel- und GT-Design als Pro-Variante. Beide kommen mit hinterleuchteten Buttons und einem Display. Beide Lenkräder ähneln einander, nicht nur das neue Display betreffend, sondern auch die vorhandenen Drehregler, Daumenräder und Buttons. Unterschiede gibt es neben der Form vor allem im Detail.
Rundes GT-Lenkrad mit vielen RGB-Buttons
Das neue Moza CS Pro Wheel besitzt ein 3-Speichen-Design und setzt auf einen Durchmesser von 325 mm. Mit dem Standard-Lochkreis von 6× 70 mm ist der Hub kompatibel zu einer Vielzahl von Lenkrädern anderer Hersteller. Die Grifffläche ist mit einem Mikrofaser-Kunstleder überzogen. Auf der Daumenablagefläche wird eine nahtlose Verarbeitung verwendet. Als Material für die Front- und Backplate kommt ein Karbonfaser-Kompositmaterial zum Einsatz.
Das Lenkradhub besitzt ein 2,99-Zoll-Display, dessen Anzeige via Moza Pit House anpassbar ist und dessen Layout mit anderen Spielern geteilt werden kann. Ferner besitzt das Lenkrad vier RGB-Drehregler mit jeweils 12 Positionen, zwei Daumenräder, 10 LEDs für die Drehzahlanzeige und 6 LEDs für die Flaggen-Indikatoren. Die 8 Buttons sind genauso wie die Drehregler hinterleuchtet. Auf der Rückseite sind gleich vier Wippen vorhanden. Schaltwippen sowie Dual-Clutch-Wippen und zwei weitere Wippen können auf Wunsch nachgerüstet werden; die entsprechenden Bohrungen sind bereits vorhanden. Zum Navigieren durch Menüs oder die Multifunktionsanzeige verfügt das Lenkrad über zwei 7-Wege-Switches. Das Lenkrad kommt für 349 Euro in den Handel. Es kostet damit rund 80 Euro mehr als das Moza CS V2P Lenkrad.
Formel-Lenkrad mit 300-mm-Durchmesser
Ebenfalls eine neue Pro-Variante bringt Moza im Formel-Lenkrad-Design auf den Markt. Das Moza KS Pro ist dem CS Pro recht ähnlich. Auch hier kommt das 2,99“-Display zum Einsatz sowie ein Karbonfaser-Kompositmaterial für die Front- und Backplate. Die zehn Taster sind genauso per RGB hinterleuchtet wie die vier Drehregler. Das KS Pro hat zwei zusätzliche LEDs in der Rev-Lights-Leiste und besitzt 6 Flag-Light-LEDs und vier statt nur zwei Daumenrädern. Der Durchmesser ist mit 300 mm ein wenig kleiner als beim runden CS Pro. Die Schaltwippen sind ebenfalls individuell einstellbar und unterstützen die Dual-Clutch-Funktion. Als Material auf der Grifffläche verwendet Moza hier ein thermoplastisches Elastomer.
ComputerBase.de hat die Informationen zu dieser News vorab unter NDA erhalten.
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Asus ExpertBook Ultra: Panther Lake mit 50 W, viel Ausstattung und 5 Jahren Garantie

Die Business-Serie von Asus bekommt ein echtes Flaggschiff: ExpertBook Ultra heißt es und liefert auf dem Papier ein stimmiges Produkt. Denn nicht nur wird Intels schnellste neue Panther-Lake-CPU mit bis zu 50 Watt TDP verbaut, auch gibt es viele Anschlüsse und die Ausstattung stimmt. Dazu kommt eine lange Garantiezeit.
Die Expert-Serie steht bei Asus für Lösungen, die Geschäftskunden adressieren sollen. Sie gehen dabei aber auch ein wenig in Richtung Consumer-Markt, zumal es hier auch Produkte gibt, die es im reinen Endkundengeschäft so gar nicht gibt, wie AMD-Mini-PCs der ExpertCenter-Serie. So kommen letztlich deshalb auch im Notebook-Bereich Produkte hervor, die für ganz normale Endkunden durchaus interessant sind. Das neue ExpertBook Ultra zählt dazu.
Viel Wert legt Asus vor Ort auf die verbauten Komponenten und Materialien. Alles ist auf Langlebigkeit ausgelegt, ohne dafür jedoch Leistung zu opfern. Dies zeigt der Hersteller am überraschend großen Stand nur für dieses eine neue Modell auch in vielerlei Details, sei es beim Touchpad oder den komplett zerlegten Innereien, inklusive neuem Intel-Panther-Lake-Chip.
Die CPU verträgt im dünnen Notebook so dennoch 50 Watt TDP, auch der Rest zählt zur Spitzenklasse der Ausstattung eines mobilen Begleiters. Realisiert wird das Ganze dazu auch noch bei unter einem Kilogramm Gewicht und trotzdem 24 Stunden Akkulaufzeit. Hierbei kommt es natürlich aber auf die Anwendungen an, die auf dem 3K OLED ausgegeben werden, bei maximal 1.400 Nits wird der Wert sicherlich nicht erreicht.
Als eines von ganz wenigen Notebooks wird hier auch mal ein Preis genannt: Das ExpertBook Ultra kommt in Q1/2026 ab 1999 Euro UVP. Änderungen sind aber nicht ausgeschlossen.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Asus vor dem eigentlichen Messestart unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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5800X3D Comeback?: Exorbitant teurer RAM macht alte Sockel wieder attraktiv

Wer von AM4 auf AM5 umsteigen will, um eine bessere Plattform, aber vor allem auch eine schnellere CPU sein Eigen zu nennen, hat seit Monaten ein Problem: Es braucht neuen RAM und der ist extrem teuer. Nachdem Mainboard-Hersteller bereits „neue“ AM4-Mainboards veröffentlicht haben, denkt AMD über „neue“ AM4-CPUs nach.
Mehr Ware und die Rückkehr eingestellter CPUs
Diesen Schritt angedeutet hat AMD in Person von David McAfee, Leiter der Ryzen-Sparte, in einer Frage-und-Antwort-Runde zur CES, als die Frage nach den hohen Kosten für neuen Speicher beim Wechsel auf AM5 aufkamen. Auch DDR4 ist dieser Tage extrem teuer, aber wer noch auf AM4 sitzt, besitzt diesen Speicher bereits.
Laut Tom’s Hardware gab McAfee folgende Aussage zu Protokoll:
We are certainly looking at everything that we can do to bring more supply and kind of reintroduce products back into the [AM4] ecosystem to satisfy the demands of gamers that maybe want that significant upgrade in their AM4 platform without having to rebuild their entire system. […] Definitely something [AMD is] very actively working on.
David McAfee, Leiter der Ryzen-Sparte
Mehr Ware („more supply“) ist ihm Zufolge ein Ansatz für mehr Angebot, bereits eingestellte Produkte zurück zu bringen („reintroducing products back“) ein anderer.
Steht sogar X3D zur Diskussion?
Kombiniert mit der Aussage, dass damit „das Verlangen von Spielern nach dem signifikanten Upgrade auf ihrer AM4-Plattform“ befriedigt werden könnte, dürfte bei einigen die Hoffnung auf die Rückkehr von Ryzen 7 5800X3D (Test) oder Ryzen 7 5700X3D wecken. Doch Vorsicht!
Laut Tom’s Hardware brachte McAfee auch zur Sprache, dass ein großer Anteil AM4-Nutzer laut Telemetrie über die Adrenalin Suite noch auf Ryzen 2000 oder Ryzen 3000 unterwegs ist – ein signifikantes Upgrade von diesen Generationen aus muss nicht zwingend X3D bedeuten.
Abwarten lautet die Devise
Konkret geworden ist McAfee ohnehin noch nicht. Zudem: Wie bei Jensen Huangs Überlegungen zur Wiederaufnahme der Produktion älterer Grafikkarten-Generationen sind die von McAfee getroffenen Aussagen erst einmal unverbindlich. Laut McAfee sind die Überlegungen, den Sockel AM4 wieder mehr in den Fokus zu rücken, zwar keine reinen Gedankenspiele, sondern es werde bereits daran gearbeitet, doch das Resultat dieser Arbeit kann vielerlei Gestalt annehmen.
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