Künstliche Intelligenz
Nikon klagt, Fuji fragt und die KI übernimmt – die Fotonews der Woche 3/2026
Es gibt Wochen, da fühlt sich die Fotowelt wie ein alter Western an. In einer Ecke der Stadt poliert der Sheriff seinen Stern und sorgt für Ordnung, während am anderen Ende der Saloon-Besitzer Freibier ausschenkt, um die Stimmung anzuheizen. Genau dieses Schauspiel bot sich uns in den vergangenen Tagen: Einerseits juristisches Säbelrasseln, andererseits eine fast schon rührende Geste der Fan-Liebe. Und im Hintergrund werkeln die Ingenieure an einer Revolution, die alles verändern könnte.
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Nikon vs. Viltrox: Der Patent-Showdown geht weiter
Man muss es den Kameraherstellern lassen: Sie lieben ihre Bajonette. So sehr, dass sie diese am liebsten für sich behalten. Nikon hat nun Berichten zufolge in China eine Klage gegen den Objektivhersteller Viltrox eingereicht. Der Vorwurf: Verletzung von geistigem Eigentum im Zusammenhang mit dem Z-Bajonett. Konkret scheint es um Lizenzgebühren für eine Zeit zu gehen, in der ein Nikon-Patent zwar angemeldet, aber noch nicht final erteilt war. Viltrox hat in dieser Phase fleißig Z-Mount-Objektive verkauft und Nikon möchte jetzt offenbar nachträglich die Hand aufhalten.
Das Ganze erinnert stark an Canons Vorgehen gegen Dritthersteller für den RF-Mount. Nikons offizielle Stellungnahme, man fördere den technologischen Fortschritt durch „gesunde Konkurrenz“ und ermutige die Nutzung von Objektiven „lizenzierter“ Hersteller, hat dabei einen leicht ironischen Beigeschmack. Es ist die höfliche Umschreibung für: „Spielt in unserem Sandkasten, aber nur, wenn ihr vorher fragt und bezahlt.“ Für uns Fotografen bedeutet das vorerst, was es immer bedeutet: weniger Auswahl und die vage Hoffnung, dass sich die Unternehmen später doch noch einigen.
Fujifilm dreht den Spieß um: Ihr wünscht, wir bauen?
Während Nikon die Zäune also höher zieht, reißt Fujifilm sie geradezu ein. In einer Neujahrsbotschaft gab das Unternehmen zu, dass das Jahr 2025 mit nur drei neuen Objektiven, von denen eines ein eher spezielles Power-Zoom war, optisch eher mau ausfiel. Die Lösung? Eine Charmeoffensive! Am 5. März plant Fujifilm ein Online-Event namens „Focus On Glass: Untold Stories“, bei dem nicht nur über die Philosophie der X-Mount-Objektive geplaudert, sondern auch über „neue Objektiv-Ideen“ sinniert werden soll.
Der Knaller ist jedoch der Vorschlag, die Community darüber abstimmen zu lassen, welche dieser Ideen tatsächlich entwickelt werden sollen. Demokratie im Objektivbau! Eine fantastische Idee, die perfekt zu Fujifilms Ruf passt, auf seine Nutzer zu hören. Man muss sich nur kurz die potenziellen Folgen ausmalen: Wird es ein Pancake-Telezoom mit Blende f/1.4? Oder ein Ultra-Weitwinkel-Fisheye-Makro? Demokratie ist super, aber wer schon mal die Kommentarspalten in Fotografie-Foren gelesen hat, weiß: Das könnte herrlich chaotisch werden. Wir sind gespannt!
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Die KI im Herzen der Kamera: Eine Revolution für die Bildverarbeitung
Wichtiger als jeder Bajonett-Krieg oder jede Fan-Abstimmung könnte jedoch eine Entwicklung sein, die gerade im Verborgenen stattfindet. Die koreanische Firma Chips&Media und das israelische Start-up Visionary.ai arbeiten am weltweit ersten vollständig KI-basierten Bildsignalprozessor (ISP). Das klingt technisch, ist aber ein Game-Changer. Bisher war der ISP ein fest verlöteter Chip, der nach starren mathematischen Regeln aus den rohen Sensordaten ein fertiges Bild berechnete.
Die neue Idee: Der gesamte Prozess wird zu einer Software, die auf einer Neural Processing Unit (NPU) läuft. Statt eines unveränderlichen Chips hätte man ein lernfähiges Gehirn in der Kamera. Die Vorteile sind immens: Kameras könnten per Software-Update bessere Bilder machen, insbesondere bei wenig Licht. Rauschen, Artefakte und unnatürliche Schärfe könnten der Vergangenheit angehören, da die KI für jeden Sensor und jede Szene individuell optimiert wird. Das ist nicht nur ein kleines Upgrade, das ist der Wechsel vom Pferdewagen zum selbstfahrenden Auto.
Sony im Quadrat: Schnelle Sensoren für die Industrie (vorerst)
Und wo wir schon bei der Zukunftsmusik sind: Sony hat mal wieder neue Sensoren aus dem Hut gezaubert. Aufbauend auf dem bereits bekannten 105-Megapixel-Modell IMX927 gibt es nun zwei kleinere Geschwister: den IMX928 mit 68 Megapixeln und den IMX929 mit 51 Megapixeln. Das Besondere? Sie sind quadratisch und rasend schnell. Der Kleinste im Bunde schafft atemberaubende 136 Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung – und das mit Global Shutter!
Ja, diese Sensoren sind für industrielle Zwecke, wie die Qualitätskontrolle in Fabriken, gedacht. Aber wir alle wissen, wie es bei Sony läuft. Was heute am Fließband Bauteile prüft, könnte morgen schon in einer Alpha-Kamera stecken. Ein quadratischer Sensor, fast so hoch wie ein Vollformatsensor? Das schreit doch geradezu nach einer Kamera, die nativ im (alten) Instagram-Format fotografiert! Wahrscheinlich wird die Anwendung eine andere sein, aber die Kombination aus quadratischem Format, hoher Auflösung und irrsinniger Geschwindigkeit zeigt, wohin die Reise geht. Die Zukunft der Fotografie wird nicht nur intelligenter, sondern vielleicht auch etwas weniger rechteckig.
(tho)
Künstliche Intelligenz
Cisco: Mit Nutanix zur VMware-Alternative
Neben den KI-Agenten, die seine Hausmesse Cisco Live dominieren, zielt Cisco auf die physische und lizenzrechtliche Seite der IT-Infrastruktur und will diese kundenfreundlicher beziehbar machen. Konvergente Systeme bereitzustellen ist schon länger ein wichtiger Trend. Ciscos eigenes Angebot HyperFlex ist schon länger Geschichte, dafür wird die Nutanix-Plattform nun fester Bestandteil der Cisco-Laufzeitverträge – eine klare Positionierung gegen Broadcoms VMware.
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Anders als im Vorjahr, als Cisco neue KI-Server UCS C880A M8 und UCS C845A M8 und deren Integration mit Intersight vorstellte, gab es in diesem Bereich diesmal vollen Fokus auf das Cisco Unified Edge. Das in kleinerem Rahmen im November 2025 angekündigte System wurde nun auf der Cisco Live 2026 in Amsterdam der breiten Öffentlichkeit „zum Anfassen“ vorgestellt. Weitere Themen waren Energieeffizienz und Kühlung, speziell im Edge. Cisco hat Immersive Kühlung für Unified Edge gezeigt und Einblicke gegeben in das Projekt Edison – eine disruptive Art der Stromverteilung.
Nutanix – Teil von Cisco Enterprise Agreements
Strategisch wichtig ist die vertiefte Partnerschaft mit Nutanix – und das damit verbundene stille Ende von HyperFlex. Die strategische Zusammenarbeit von Nutanix und Cisco besteht seit über zwei Jahren. Cisco integriert die Nutanix Cloud Platform (NCP) künftig direkt in seine Enterprise Agreements (EA). Kunden können somit Nutanix-Lizenzen als Teil ihres bestehenden Cisco-Softwarevertrags beziehen, statt separate Verhandlungen führen zu müssen.
Für Unternehmen, die nach der Broadcom-Übernahme von VMware und den damit verbundenen Lizenzänderungen nach Alternativen suchen, entfällt so die Hürde, eine neue Lieferantenbeziehung aufbauen zu müssen. Wer ein zweites Virtualisierungs-Standbein aufbauen oder Migrationen planen will, kann das innerhalb des bestehenden Cisco-Vertrags tun. Auch für Nutanix ergibt sich ein Vorteil: Die eigene Software gelangt über den Cisco-Vertriebskanal in große Software-Agreements, die Cisco-Seller ohnehin bei Bestandskunden platzieren. Der Zugang zu diesem Vertriebsapparat wäre für Nutanix allein kaum in dieser Breite erreichbar.
Unified Edge: Weniger anfassen, mehr erledigen
Die passende Hardware-Heimat für diese Software liefert Cisco mit dem Unified Edge. Bereits im November 2025 angekündigt – zu einem ungünstigen Zeitpunkt im Jahresendgeschäft – wurde es jetzt auf der großen Bühne der Cisco Live einem breiteren Publikum vorgestellt.
Hinter Unified Edge stehen zwei Überzeugungen. Erstens: Bei steigender Komplexität wird die Notwendigkeit größer, mit einem einzigen Instrument mehr zu erledigen. Der Hersteller bündelt deshalb Compute, GPU, Switching und Firewall in einzelnen Einschüben, die sich als Zero-Touch-Infrastruktur zentral managen lassen, aber lokal autonom agieren. Zweitens: Cisco glaubt an verteilte IT. Nicht alle Daten lassen sich sinnvoll an einem zentralen Ort verarbeiten – eine Art „Produktvorfertigung“ am Edge soll Latenz und Bandbreitenbedarf reduzieren.
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Auf der Hauptbühne der Cisco Live stellte der Hersteller das Konzept nun prominent vor. Gegenüber dem November-Launch sind weitere Einschub-Optionen hinzugekommen, darunter Nvidia-GPUs und zusätzliche Netzwerk-Module. Für Außenstellen, Filialen und Edge-Standorte entsteht so ein modulares System, das die Nutanix-Softwarelogik auf die Hardware überträgt.
Projekt Edison: Energie verteilen, nicht nur Daten
Einen Blick in die fernere Zukunft gewährt das Forschungsprojekt „Edison“, das Denise Lee, Vice President von Ciscos Engineering Sustainability Office, auf der Cisco Live erstmals öffentlich vorstellte. Der Ausgangspunkt: Kommende KI-Beschleuniger werden so viel Energie verbrauchen und Abwärme erzeugen, dass klassische Racks an ihre physikalischen Grenzen stoßen. Nvidias kommende Rubin-Generation etwa soll gegenüber Blackwell die etwa fünffache Rechenleistung liefern – bei einem Stromverbrauch, der sich mindestens verdoppeln dürfte.
Laut Cisco reicht es künftig nicht mehr, nur Daten zu verteilen – auch die Energieversorgung muss dezentralisiert und so verlustarm wie möglich werden. Das Konzept selbst ist nicht neu: Cisco experimentierte bereits vor zehn Jahren mit Smart-Building-Initiativen und Inline-Power. Damals fehlte allerdings der Leidensdruck. Mit den Leistungsaufnahmen heutiger und kommender KI-Hardware ist dieser Leidensdruck nun da.
Projekt Edison exploriert Technologien, um bis zu 600 Watt Gleichstrom über ein einzelnes Adernpaar sicher zu übertragen. Technisch geht dies weit über heutiges Power-over-Ethernet (PoE) hinaus, das bei maximal 100 Watt (IEEE 802.3bt Type 4) sein Maximum erreicht. Das Ziel: Energie flexibel dorthin routen, wo KI-Workloads gerade Lastspitzen erzeugen, und so thermische Hotspots in Rechenzentren entzerren. Ergänzend dazu bietet Cisco zum neuen Silicon One G300 mit 102,4 Tbit/s Durchsatz jetzt erstmals auch Switches in Liquid-Cooled-Varianten an. Der Hersteller will also die gesamte physische Infrastruktur auf die Anforderungen der KI-Ära ausrichten.
(fo)
Künstliche Intelligenz
Deep Fakes von Grok: Irische Datenschutzbehörde leitet Verfahren gegen X ein
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Elon Musks Plattform X droht ein weiteres Bußgeld in der Europäischen Union. Die für X zuständige irische Data Protection Commission (DPC) hat am Montag ein Verfahren gegen die X Unlimited International Corporation (XIUC) in Dublin eingeleitet. Hintergrund sind die mit Grok erstellten sexualisierten oder anders manipulierten Bilder verschiedener Menschen, die Nutzer ohne das Einverständnis der Betroffenen auf X veröffentlicht hatten.
Seit den ersten Medienberichten über die Vorfälle habe sich die DPC mit X ausgetauscht, erklärte der stellvertretende Leiter der Aufsichtsbehörde, Graham Doyle: „Als die federführende Aufsichtsbehörde für XIUC in der EU und dem EWR hat die DPC eine großangelegte Untersuchung begonnen, in der wir die Einhaltung einiger grundlegender Pflichten XIUCs im Rahmen der DSGVO in Bezug auf diese Vorgänge prüfen werden.“
DPC prüft DSGVO-Verstöße
Die irische DPC, die lange als eher harmlose Aufsichtsbehörde betrachtet wurde, untersucht eigenen Angaben zufolge mögliche Verstöße gegen die Artikel 5 und 6 der europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Diese Artikel enthalten die Grundregeln der Datenverarbeitung sowie Vorgaben zur Zulässigkeit von Datenverarbeitungen. Zudem prüft die Behörde mögliche Verstöße gegen die Artikel 25 und 35 zu Datenschutz „by design“ und Datenschutzfolgeabschätzung.
Die DPC ist für die Einhaltung der DSGVO durch Unternehmen mit Sitz in Irland zuständig. Die Behörde darf also Verfahren einleiten und auch Bußgelder verhängen, wenn sie überzeugt ist, dass ein Unternehmen gegen die DSGVO verstoßen hat. Zur möglichen Dauer eines entsprechenden Verfahrens äußerte sich die irische Datenschutzaufsicht nicht. Es handelt sich um das dritte Verfahren im Grok-Kontext, das die DPC eingeleitet hat.
Nach dem Bekanntwerden der Vorwürfe zu Jahresbeginn hatten sich bereits mehrere Politiker für ein härteres Durchgreifen gegen die Musk-KI und die zugehörige Plattform ausgesprochen. Die EU-Kommission leitete als Aufsichtsbehörde für den Digital Services Act (DSA) Ende Januar eine Untersuchung ein.
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(vbr)
Künstliche Intelligenz
Apple kündigt überraschend „Special Apple Experience“ an
Apple hat am Montag überraschend für den 4. März 2026 ein Event für Medienvertreter angekündigt. Zu der „Special Apple Experience“ wurden Journalisten und Influencer nach New York City, London oder Shanghai eingeladen. Das Event soll an dem Mittwoch um 15 Uhr deutscher Zeit beginnen.
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Was Apple dort vorstellen wird, bleibt indessen vorerst das Geheimnis des iPhone-Herstellers. Generell scheint Apple ein kleiner Überraschungs-Coup gelungen zu sein. Einschlägige Leaker und Bloomberg-Reporter Mark Gurman hatten die Rückkehr eines Frühlings-Events nicht auf dem Schirm. Stattdessen wurde jeden Tag mit Hardware-Veröffentlichungen gerechnet.
Neues MacBook mit A18-Chip im Anflug?
Als recht wahrscheinlich gilt die Vorstellung eines neuen MacBooks zum für Apple-Verhältnisse günstigen Preis. Dieses Gerät könnte mit einem A18-Chip kommen, also einem Prozessor, der ansonsten in iPhones und günstigeren iPads sitzt. Die Farbtöne in der Einladung, darunter ein frühlingshaftes Gelb und Grün, passen zu Gerüchten, dass Apple beim neuen Modell mutig in den Farbtopf greifen möchte. Mark Gurman berichtete am Wochenende, dass das Gerät ein Aluminium-Gehäuse haben und sich besonders an Studenten und Unternehmen richten soll.
Zu einem solchen Einsteiger-MacBook könnte sich auch das günstigste iPhone gesellen. Schon seit einiger Zeit wird mit einem Nachfolger des iPhone 16e gerechnet. Ob Apple das iPhone 17e auch im Zuge des Events vorstellt oder schon vorher, gilt es abzuwarten. Die Liste der potenziellen Kandidaten umfasst auch ein neues MacBook Air mit M5, MacBook-Pro-Modelle mit M5 Pro und M5 Max, neue Mac-Displays, ein iPad mit A18 und ein iPad Air mit M4.
Noch keine Infos über ein Video
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Inwieweit Apple das Event auch mit einem Video begleiten wird, ist noch ungewiss. Bei früheren Präsenz-Terminen für Medienvertreter wurde in der Regel im Netz auch ein Film mit den Neuvorstellungen veröffentlicht. Die Medienvertreter hatten dann Gelegenheit, die vorgestellten Geräte vor Ort gleich einmal in Augenschein zu nehmen.
(mki)
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