Apps & Mobile Entwicklung
Nothing Headphone (1) im Preissturz
Wenn Nothing eins wirklich gut kann, ist es ausgefallene Designs auf den Markt zu bringen. Auch die Nothing Headphone (1) sind hier keine Ausnahme. Die Bluetooth-Kopfhörer bieten das typische Nothing-Aussehen, was sie klar von der Masse abhebt. Jetzt reduziert Amazon die Over-Ears deutlich.
Doch nicht das einzigartige Aussehen lässt die Nothing Headphone (1) zu einem echten Geheimtipp werden. Denn unter der Haube verbirgt sich allerhand Technik. Von ANC bis Hi-Res und einer herausragenden Akkulaufzeit ist alles mit dabei, was man sich von einem Bluetooth-Kopfhörer wünscht. Beim Versandriesen und bei MediaMarkt gibt’s die Over-Ear-Kopfhörer jetzt mit einem Rabatt von 37 Prozent. Dadurch fallen beide Farbvarianten auf ein neues Preistief.
Nothing Headphone (1): Die speziellen Bluetooth-Kopfhörer
Am auffälligsten ist hier natürlich das besondere Design. Nothing setzt bei seinen Smartphones, wie dem Nothing Phone (3a), auf eine durchsichtige Rückseite. Einen ähnlichen Effekt haben die Nothing Headphone (1). Die Außenseite ist quadratisch mit abgerundeten Ecken, und es wirkt, als würde man auf die Kamera-Insel eines Nothing-Handys schauen. Die Ohrpolster sind hingegen rund, wodurch sie sich wie gewöhnliche Over-Ears tragen lassen. Hinzu kommen eine Akkulaufzeit von bis zu 80 Stunden, die mit aktiviertem ANC auch mit 35 Stunden beeindruckt. Auch Bluetooth-Codecs, wie LDAC, sind mit an Bord.
Möchtet Ihr Euch die kabellosen Kopfhörer mit Hi-Res Audio schnappen, werden regulär 299 Euro fällig. Diesen Preis kürzt Amazon sowohl bei der schwarzen als auch bei der weißen Version jetzt um 37 Prozent. Dadurch zahlt Ihr noch 189 Euro für die Nothing Headphone (1) – so wenig wie nie zuvor. Könnt Ihr mit Amazon nichts anfangen, bietet auch MediaMarkt dieses Angebot. Hier könnt Ihr Euch im Übrigen auch das Nothing Phone (3a) Lite für unter 200 Euro sichern. Der nächstbeste Preis liegt dann jedoch wieder mit 224,99 Euro deutlich höher. Möchtet Ihr also ein paar ausgefallene Over-Ears besitzen und legt nicht nur Wert auf eine gute Audioqualität, sondern auch auf eine wirklich lange Akkulaufzeit, können wir Euch die Nothing Headphone (1) zu diesem Preis nur empfehlen.
Was haltet Ihr von dem Deal? Ist das Angebot interessant für Euch oder ist Euch das Design doch zu auffällig? Lasst es uns wissen!
We mark partner links with this symbol. If you click on one of these links or buttons–or make a purchase through them–we may receive a small commission from the retailer. This doesn’t affect the price you pay, but it helps us keep nextpit free for everyone. Thanks for your support! Prices are based on the date of publication of this article and may be subject to change.
Apps & Mobile Entwicklung
Regierung will Geld von Bürger-Konten abbuchen
Auf deutschen Bankkonten liegen Milliardenbeträge. Die Kontoinhaber haben ihr Geld teils seit Jahren nicht mehr angerührt. Genau hier wünscht die Regierung anzusetzen: Das Kapital soll künftig in einen neuen Fonds für soziale Innovationen fließen. Folgende Konten wären betroffen.
Immer wieder bleiben Guthaben hierzulande über lange Zeit ungenutzt. Das passiert etwa, wenn Kontoinhaber versterben, ohne ihren Nachlass geregelt zu haben. Oder aber, wenn ein Konto schlicht in Vergessenheit gerät. Banken sprechen dann von „nachrichtenlosen Konten“. Je nach Schätzung liegen auf solchen Konten zwischen zwei und neun Milliarden Euro. Ein im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erstelltes Gutachten geht etwas konkreter von bis zu 4,2 Milliarden Euro aus. Vor diesem Hintergrund wünscht die Bundesregierung, die Mittel einem gemeinnützigen Zweck zuzuführen. Doch das Vorhaben stößt beim Bankenverband auf Widerstand.
Große Pläne für ungenutzte Konten
Ein Blick in den Koalitionsvertrag zeigt die Stoßrichtung: Auf Seite 79 heißt es hier: „Wir fördern soziale Innovationen und nutzen dafür Gelder aus nachrichtenlosen Konten in einem revolvierenden Fonds.“ Angesichts der Summen überrascht dieses Vorhaben kaum. Gleichwohl existiert bislang keine einheitliche gesetzliche Grundlage, die den Umgang mit solchen „herrenlosen“ Geldern regelt. Zumindest ist das in Deutschland der Fall. Sogar eine verbindliche Definition fehlt.
In einer Kurzinformation des Deutschen Bundestags aus dem Jahr 2019 wird lediglich erläutert, dass von nachrichtenlosen Konten gesprochen werde, wenn über einen längeren Zeitraum kein Kontakt zu Inhabern oder Berechtigten bestehe. Und die Passage im Koalitionsvertrag? Zunächst handelt es sich dabei nur um einen politischen Wunsch, nicht jedoch um ein ausgearbeitetes Gesetz. Gerade diese Unklarheit ruft den Bankenverband auf den Plan.
Wie der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) berichtet, ist Thorsten Höche, Chefjustiziar des Deutschen Bankenverbands, skeptisch: „Die Frage eines unbewegten Kontos ist eine Frage des Zeitraums – nach welchem Zeitraum, wenn da keine Bewegung stattgefunden hat, will der Staat auf die Mittel zugreifen? Dafür gibt es derzeit keine gesetzlichen Vorgaben.“ Ein weiteres juristisches Problem sei laut Höche, dass das Vorhaben einen Eingriff in die Eigentumsrechte des Erblassers bzw. des Bankkunden darstelle, der möglicherweise gar nicht unbedingt verstorben sein müsse.
Beim aktuellen Verfahren profitieren die Banken
Nach aktueller Rechtslage müssen zunächst mögliche Erben ermittelt werden, selbst wenn der Kontoinhaber verstorben ist. Lässt sich niemand finden, fällt das Vermögen letztlich an den Staat. Machen die Bundesländer ihren Anspruch jedoch nicht geltend, tritt nach 30 Jahren Verjährung ein. In diesem Fall buchen Kreditinstitute die Beträge laut Finanztip aus und versteuern sie als Gewinn. Taucht der ursprüngliche Eigentümer später wieder auf und verlangt sein Geld zurück, bleibt die Bank zur Auszahlung verpflichtet. Ob das auch unter einer neuen gesetzlichen Regelung so wäre, ist bislang offen.
Wer als Erbe vermutet, dass ein bislang unbekanntes Konto existiert, der kann sich an den Bankenverband wenden. Sollte ein konkreter und nachvollziehbarer Verdacht bestehen, bietet die Organisation einen kostenfreien Kontensuch-Service an.
Apps & Mobile Entwicklung
Staub im PC: Wie oft reinigt ihr euren Gaming-Rechner? Zeigt mal her!
Eine gute Kühlung bedingt Airflow, Airflow wiederum zieht Staub zum PC-Gehäuse – und der sollte bestenfalls entfernt werden. Oder? Wie genau es die Community auf ComputerBase damit hält, soll die heutige Sonntagsfrage herausfinden. Bei der Gelegenheit seid ihr auch gleich aufgefordert, ein spontanes Foto eures PCs zu teilen.
Wie gründlich haltet ihr euren Desktop-PC in Schuss?
Moderne Gehäuse für Gaming-PCs setzen längst nicht mehr auf verschachtelte Dämmung und knapp bemessene Lufteinlässe, sondern angesichts ausufernder Leistungsaufnahmen bei aktuellen Grafikkarten auf maximalen Airflow. Die Temperaturen kann das ordentlich senken, die Taktraten hingegen steigern – aber nur, wenn die kühle Luft auch tatsächlich ungehindert zu den Wärmetauschern und durch die Kühlerlamellen kommt. Falls sich dort oder auf dem Weg dahin, etwa in Staubfiltern an der Außenseite des Gehäuses, zu viel Staub angesammelt hat, kann dieser Luftzug allerdings beeinträchtigt werden.
Und dann? Wie gründlich seid ihr bei der Reinigung eures Desktop-Rechners, sofern vorhanden? Die erste Umfrage betrifft die Regelmäßigkeit, mit der ihr dem Staub zu Leibe geht: Jeden Monat, einmal im Jahr oder gar seltener?
-
Mindestens monatlich
-
Mehr als zweimal im Jahr, aber nicht per se monatlich
-
Ein- bis zweimal im Jahr, mehr nicht
-
Seltener als einmal im Jahr, nur bei konkreten Anlässen
-
Eigentlich nie
Interaktion ist seit jeher das Leitbild der wöchentlichen Sonntagsfragen, diesmal will es die Redaktion aber wirklich wissen: Wer von euch traut sich, ganz unbefangen einen aktuellen Schnappschuss vom Status quo des eigenen Gaming-Rechners im Forum zu teilen? Vor einer panischen Reinigung, versteht sich – aber wer zu diesem Anlass Hand anlegt, sei zu einem Vorher-Nachher-Vergleich animiert!
Schicke doch einmal ein spontanes Bild des Zustands deines PC-Innenlebens in den Kommentar-Thread zu dieser Sonntagsfrage!
Wie(so) reinigt ihr euren PC?
Manche wollen Temperaturen optimieren, andere legen Wert auf eine saubere Optik im Glas-Gehäuse. Wieder andere greifen nur ein, wenn es nötig wird. Welche Gründe treiben euch zur Reinigung eures PCs?
-
Bessere Kühlleistung, niedrigere Temperaturen, stabile Leistung
-
Niedrigere Lautstärke im Betrieb
-
Längere Haltbarkeit der Komponenten
-
Optik
-
Allgemeine Ordnung und Gewohnheit
-
Einbau neuer Hardware
-
Vorbereitung auf einen Verkauf
-
andere Gründe, siehe meinen Kommentar im Forum
Auch beim Vorgehen gibt es Unterschiede – vom kurzen Ausblasen bis zur gründlichen Zerlegung. Wie intensiv reinigt ihr euren PC?
-
Trockenes Tuch
-
Feuchtes Tuch
-
Glasreiniger oder ähnliches
-
Staubsauger
-
Druckluft
-
Pinsel, Staubwedel
-
Pusten
-
Ausbau einzelner Komponenten
-
Anders, siehe meinen Kommentar im Forum
Und was ist mit der Wärmeleitpaste?
Neben Staub stellt sich auch die Frage nach echter Wartung. Wird die Wärmeleitpaste der CPU regelmäßig erneuert?
-
Ja, regelmäßig alle paar Jahre
-
Na ja, unregelmäßig – auch, wenn die alten Komponenten bleiben
-
Na ja, das ergab sich eben, als ich CPU-Kühler oder Mainboard ausgetauscht habe
-
Nein, ich habe sie erst gewechselt, als die Temperaturen das nötig gemacht haben
-
Nein, mein PC läuft schon ewig mit der ursprünglichen Wärmeleitpaste
Und wie sieht es bei der Grafikkarte aus? Habt ihr schon einmal die Wärmeleitpaste oder -pads der GPU und des Grafikspeichers gewechselt?
-
Ja, das mache ich regelmäßig
-
Ja, das habe ich schon einmal gemacht
-
Nein, bisher noch nie – ich sehe keine Notwendigkeit
-
Nein, bisher noch nie – ich traue mich das nicht
-
Nein, bisher noch nie – das ist mir schlicht und ergreifend zu viel Aufwand
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
Apps & Mobile Entwicklung
Pixel 10 Pro XL samt Smartwatch im Mega-Deal aufgetaucht
Mit dem Release des Google Pixel 10a ist die aktuelle Smartphone-Reihe offiziell abgeschlossen. Doch genau jetzt ist ein Tarif-Kracher bei MediaMarkt aufgetaucht, bei dem Ihr das Pixel 10 Pro XL samt Pixel Watch 3 zum absolut irren Preis erhaltet Wir haben alle Details.
Manchmal lohnt es sich, Smartphones nicht direkt am Release-Tag zu bestellen. Ich habe mir das Pixel 9 Pro pünktlich am 13.08.2024 bestellt und zahle nach wie vor rund 50 Euro pro Monat dafür. Großer Fehler, wenn wir uns einen aktuellen Top-Deal aus der MediaMarkt-Tarifwelt genauer anschauen. Denn hier gibt es mit dem Pixel 10 Pro XL nicht nur den Nachfolger, sondern auch die passende Google Pixel Watch 3 als Gratis-Zugabe obendrauf. Dank Wechselbonus wird das Bundle-Angebot richtig spannend.
Smartwatch inklusive: Google Pixel 10 Pro XL nur 1 Euro
Das Google Pixel 10 Pro und Pro XL ähneln sich in den meisten Aspekten. Letzteres bietet ein größeres Display und ist lediglich etwas schwerer. Möchtet Ihr mehr erfahren, empfiehlt sich also ein Blick in unseren Test zum Pixel 10 Pro. Beim Google-Smartphone handelt es sich um eines der besten Android-Geräte auf dem Markt. Und genau das bekommt Ihr bei MediaMarkt jetzt geboten. In Verbindung mit der Vodafone Allnet Flat und einer Google Pixel Watch 3 könnt Ihr jetzt satt Geld sparen. Denn das Bundle gibt es schon für einmalig 1 Euro. Hierzu kommen noch monatlich 34,99 Euro, sowie 39,99 Euro in Form einer Anschlussgebühr und 5,95 Euro für den Versand.
Dafür erhaltet Ihr nicht nur beide Geräte, sondern auch einen Handyvertrag, der Euch mit 30 GB Datenvolumen jeden Monat versorgt. Dabei surft Ihr mit maximal 50 Mbit/s durch das 5G-Netz von Vodafone. Eine Allnet- und SMS-Flat ist natürlich ebenfalls inbegriffen. Nehmt Ihr Eure alte Rufnummer mit, gibt zudem 50 Euro Wechselbonus gutgeschrieben und weitere 100 Euro könnt Ihr Euch in Form eines Online-Bonus abgreifen, wenn Ihr die ersten beiden Monatsrechnung einsendet. Anschließend bekommt Ihr einen Aktionscode geschickt, den Ihr auf der Vorteilsseite von MediaMarkt eingeben müsst und schon bekommt Ihr die 100 Euro auf Euer Konto überwiesen.
Dadurch ergibt sich über die Mindestlaufzeit ein Gesamtpreis von 736,70 Euro. Das Smartphone mit 256 GB kostet derzeit jedoch mindestens 899 Euro im Netz, wodurch Ihr bereits über 160 Euro im Vergleich zum Einzelkauf spart. Rechnen wir hier noch den aktuellen Marktwert der Smartwatch (204,99 Euro) hinzu, spart Ihr monatlich rund 15 Euro. Alle Details haben wir Euch nachfolgend noch einmal aufgelistet:
Der nextpit-Tarif-Check
| Tarif-Check | |
|---|---|
| Tarif | Vodafone Allnet Flat (freenet) |
| Datenvolumen | 30 GB |
| 4G/5G | 5G |
| Download-Banbreite | max. 50 Mbit/s |
| Mindestlaufzeit | 24 Monate |
| Monatliche Kosten | 34,99 € |
| Einmalige Gesamtkosten | 46,94 € |
| Wechselbonus + Online-Bonus | 150 € |
| Monatliche Ersparnis | ~ 15,30 € |
| Besonderheit | Google Pixel Watch 3 inklusive |
| Zum Angebot* |
Nur wenige Tage: Pixel 10 Pro XL im Mega-Deal sichern
Wie Ihr der Tabelle entnehmen könnt, lohnt sich das Angebot sogar dann noch, wenn Ihr den Wechselbonus nicht wahrnehmen wollt. Ihr zahlt in jedem Fall weniger, als Euch das Pixel 10 Pro XL im Einzelkauf kostet. Dementsprechend gibt es die Pixel Watch 3 tatsächlich als kostenlose Zugabe, die den Deal noch einmal deutlich aufwertet. Möchtet Ihr in die Pixel-Welt eintauchen oder seid das iPhone einfach Leid, habt Ihr jetzt eine richtig gute Gelegenheit relativ günstig an das aktuelle Google-Flaggschiff zu kommen.
Was haltet Ihr von dem Deal? Ist das Pixel 10 Pro XL zu diesen Konditionen interessant oder doch zu teuer? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenSchnelles Boot statt Bus und Bahn: Was sich von London und New York lernen lässt
-
Social Mediavor 2 WochenCommunity Management zwischen Reichweite und Verantwortung
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenFast 5 GB pro mm²: Sandisk und Kioxia kommen mit höchster Bitdichte zum ISSCC
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenHuawei Mate 80 Pro Max: Tandem-OLED mit 8.000 cd/m² für das Flaggschiff-Smartphone
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenKommentar: Anthropic verschenkt MCP – mit fragwürdigen Hintertüren
-
Datenschutz & Sicherheitvor 3 MonatenSyncthing‑Fork unter fremder Kontrolle? Community schluckt das nicht
-
Social Mediavor 2 MonatenDie meistgehörten Gastfolgen 2025 im Feed & Fudder Podcast – Social Media, Recruiting und Karriere-Insights
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenGame Over: JetBrains beendet Fleet und startet mit KI‑Plattform neu
