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Apps & Mobile Entwicklung

Nothing Phone unter 200 Euro!


Smartphones gibt es wie Sand am Meer. Selbst im TikTok-Shop werden aktuell Samsung Galaxy S25 Ultra-Fälschungen für 80 Euro verkauft. Möchtet Ihr jedoch Leistung und Qualität, aber nicht gleich 500 Euro auf den Tisch legen, solltet Ihr Euch jetzt bei MediaMarkt umschauen.

Der Elektrofachmarkt bietet derzeit ein erst kürzlich erschienenes Android-Smartphone zum Schnäppchenpreis an. Das Nothing Phone (3a) Lite komplettiert die Serie und gilt als Einsteigermodell, das sich dank Top-Display, langer Akkulaufzeit und dem Glyph-System nicht verstecken muss. Im Gegenteil: Durch das aktuelle Angebot bei MediaMarkt könnte es zum besten Smartphone unter 200 Euro avancieren.

Nothing Phone (3a) Lite: Das erwartet Euch beim Budget-Handy

Nothing setzte mit dem Phone (3a) bereits in der Mittelklasse an. Die Lite-Variante ist noch einmal etwas abgespeckter, kostet dafür jedoch noch einmal deutlich weniger. Dennoch kann sich die Ausstattung sehen lassen. Ein 6,77-Zoll-AMOLED-Display mit 120-Hz-Bildwiederholrate und einer maximalen Helligkeit von bis zu 3.000 Nits ziert die Frontseite, während eine 50-MP-Haupt-, eine 8-MP-Ultraweitwinkel- und eine 2-MP-Macrokamera auf der Rückseite angebracht wurden. Hier ist auch das Glyph-System, bei dem es sich um eine LED handelt, die Euch visuell über neue Benachrichtigungen informiert.

Zwei Personen halten ein Nothing Phone (3a) Lite in der Hand.
Auch beim Nothing Phone (3a) Lite setzt der Hersteller auf ein minimalistisches Design. Bildquelle: Nothing

Als Prozessor findet sich zudem ein MediaTek Dimensity 7300 Pro mit 8 GB RAM und 128 GB internem Speicher. Den Prozessor kennen wir bereits aus dem CMF Phone 2 Pro von Hersteller Nothing. Für alltägliche Aufgaben und einige Games in geringer Auflösung ist dieser mehr als ausreichend. Zusätzlich bringt Euch der 5.000-mAh-Akku problemlos durch den Tag. Mit Nothing OS 3.5, das wiederum auf Android 15 basiert, bekommt Ihr das hauseigene Betriebssystem aufs Handy. Drei Jahre Android-Updates und sechs Jahre Sicherheitspatches runden das Gesamtpaket ab.

Lohnt sich das Smartphone für unter 200 Euro?

Fehlt also nur noch der Preis – und der hat es in sich. Das Smartphone bekommt Ihr jetzt für 199,99 Euro sowohl in Weiß als auch in Schwarz geboten. Damit unterbietet MediaMarkt die UVP des vor wenigen Wochen erschienen Handys um 50 Euro. Günstiger war bisher ebenfalls kein anderer Händler.

Seid Ihr auf der Suche nach einem aktuellen Smartphone, das mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen kann und Eure Urlaubskasse nicht direkt leert, seid Ihr mit dem Nothing Phone (3a) Lite also gut beraten. Mit dem Deal, der noch bis zum 19. Januar laufen soll, schnappt Ihr Euch eines der aktuell besten Smartphones für unter 200 Euro.

Was haltet von dem Angebot? Ist das Nothing Phone (3a) Lite zu diesem Preis spannend? Lasst es uns wissen!





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Plagiatsvorwürfe gegen EA: Battlefield 6 soll sich bei Call of Duty: Ghost bedient haben


Plagiatsvorwürfe gegen EA: Battlefield 6 soll sich bei Call of Duty: Ghost bedient haben

Dieses Jahr ist alles ein wenig anders. Während das aktuelle Call of Duty nicht ganz wie gewünscht abliefert, sprechen die Spielerzahlen des Konkurrenten Battlefield 6 (Test) von einem Erfolg. Dabei soll es sich bei einem Artdesign beim großen Shooter-Widersacher stark angenähert beziehungsweise ungeniert bedient haben.

Gegenstand der Plagiatsvorwürfe ist ein aktueller Skin aus einem Bundle zur Season 1 des Shooters. Der „Objective Ace“-Skin verhüllt das Gesicht des Alter Ego unter einer Maske, auf der sich ein Totenkopf befindet. Die wiederum tragen auch Spielfiguren bzw. das Logo in Call of Duty: Ghost aus dem Jahr 2013 – ausgerechnet einem der schlechtesten Teile der gesamten Serie. Dabei geht es nicht um den Schädel an sich, sondern dessen Gestaltung: Unter anderem der Riss in der Mitte sowie die spitzen Ausläufer der weißen Farbe am Kiefer. Eine Stellungnahme von EA steht allerdings noch aus.

Vergleichsbilder zeigen deutliche Ähnlichkeiten
Vergleichsbilder zeigen deutliche Ähnlichkeiten (Bild: Reddit)

Hintergrundgeräusch der Branche

Diskussionen um Kopien und Plagiate sind seit Ewigkeiten ein gewisses Grundrauschen der Branche. Populäre Spiele haben schon immer Nachahmer gefunden: Sei es das erste Doom, Military-Shooter der frühen 2000er- und 2010er-Jahre mit ihrem braun-matschigen Einheitsbrei-Look oder Soulslikes, die allesamt nach den ersten Spielen der From-Software-Serie modelliert werden.

Abgeschaut wird immer vom Erfolgreichen, teils auch sehr direkt: Die Entwickler von Palworld, einem Survival-Titel mit sehr Pokémon-artigen Figuren, wurde prompt von Nintendo verklagt, die Entwickler von Light of Motiram von Sony – eigentlich von Robo-Dinos bis hin zum Namen erinnerte das Spiel sehr an Horizon: Zero Dawn.

In-KI-mpetenz?

Dabei fanden sich auch einfach plagiierte Teile von Spielen, so etwa in Bungies Extraction-Shooter Marathon, der unter anderem deshalb zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben wurde. Er bekam erst vor kurzem einen neuen Erscheinungstermin.

Auch deshalb, aber auch im Kontext der KI-Debatte reagieren Spieler deshalb sensibel auf Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen. Ob es sich um ein bewusstes Übernehmen von Inhalten oder den Einsatz von KI handelt, die sich an irgendeinem Vorbild orientiert hat, lässt sich dabei gar nicht sagen. Möglich ist beides, insbesondere große Publisher experimentieren seit Monaten stark mit dem Einsatz weiterer Hilfsmittel um die Spieleentwicklung zu vereinfachen. Call of Duty 7 stand deshalb bereits in der Kritik.



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Schnelle AI-Beschleuniger: Chinesische Firmen wollen Millionen Nvidia-H200-Chips bestellen


Schnelle AI-Beschleuniger: Chinesische Firmen wollen Millionen Nvidia-H200-Chips bestellen

Bild: Nvidia

Es tritt das ein, was erwartet wurde: Die Nachfrage aus China nach H200 wird groß ausfallen, Nvidia will über TSMC entsprechend nachproduzieren. Doch das geht nicht von heute auf morgen, frühestens ab dem zweiten Quartal könnte mehr kommen. Dabei hilft es möglicherweise, dass bestimmte 4-nm-Chips dann langsam aufsteigen.

2 × Flaschenhals: Fertigung und Packaging

Denn das Problem an dem Wunsch nach Millionen Chips ist bekanntlich die zur Verfügung stehende Fertigungskapazität, die nicht mal schnell so einfach zur Verfügung steht. Da die Hopper-Generation auch in Form des H200 aber nun bereits auf einem älteren 4-nm-Prozess von TSMC beruht und sich die neusten Chips auf den Weg zu den neueren Fertigungsstufen N3 und N2 aufmachen, werden Kapazitäten frei.

Doch Front-End-Kapazität ist nur das eine, das wohl noch größere Fragezeichen steht über dem Back-End und damit dem Advanced Packaging. Ein H200-Beschleuniger ist schließlich keine einfach zu packende Lösung wie eine GeForce RTX, er muss mit HBM-Chips das CoWoS-Verfahren bei TSMC durchlaufen. Und genau hier gibt es den größten Kapazitätsengpass. Denn selbst wenn N4-Chips schnell in größerer Menge zur Verfügung stehen könnten, müsste da auch passend viel Kapazität beim Packaging verfügbar sein. Doch um diese streiten sich hier auch alle neuere Blackwell-AI-Lösungen von Nvidia, dazu die Produkte von AMD und anderen Firmen nicht nur dieser Generation, sondern auch derer, die ab Mitte 2026 in die Serienproduktion überführt werden: Nvidia Rubin, AMD Instinct MI400 und viele andere mehr.

Chinesische Firmen wollen H200

Dass China letztlich bereits 2 Millionen H200 bestellt haben soll, überrascht derweil nicht – 700.000 sollen ohnehin noch im Lager bei Nvidia liegen. Trump und einige Medien hatten die Lösung im Zuge des Deals Anfang Dezember zwar schlecht geredet, aber ComputerBase schrieb damals bereits, dass die Lösung eben immer noch viel besser ist als alles das, was China hat, und so schlecht eben auch gar nicht ist.

China selbst wollte das jedoch wohl auch regulieren, bevor alle Dämme brechen und „nur“ noch Nvidia-Chips gekauft werden. Gerüchte sprachen von einem 1:1-Deal: Pro eingekaufter H200-Lösung sollte mindestens auch ein AI-Chip aus China zum Einsatz kommen. Laut Medienberichten gilt der neue Preis von rund 27.000 US-Dollar pro H200 laut chinesischen Firmen sogar als gut, H20 zuvor war deutlich mehr kastriert, aber auch kaum günstiger. Wie das letztlich wirklich geregelt wird, bleibt abzuwarten, bei der Politik besteht zudem auch stets die Chance, dass die Vereinbarung ganz schnell wieder hinfällig ist.
Inwiefern Firmen wie MTT, die unter anderem die S-Serie (u.a. S80 und S30 für den Spieler auf den Markt gebracht hatten, sich aber jetzt sehr stark nur noch um die eigenen KI-Beschleuniger kümmern, bleibt abzuwarten.



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Amazfit Active Max wird vorgestellt: Eine Profiuhr zum Budgetpreis?


Kurz vor Jahresende hat Zepp das Amazfit Active Max vorgestellt. Mit einem deutlich helleren Display und einer enormen Akkulaufzeit wirft sie die Frage auf: hat Amazfit endlich den perfekten Mittelweg zwischen einer Modeuhr und einem professionellen Trainingsgerät gefunden?

Amazfit von Zepp ist auch an der Schwelle zum Jahresende noch nicht fertig mit der Ankündigung von Smartwatches. Die Wearable-Marke hat offiziell die Amazfit Active Max angekündigt, die sportlichste Uhr der Active-Serie des Unternehmens. Es wurde speziell für Hochleistungsnutzer und Outdoor-Sportler entwickelt.

Größer, aber heller

Mit dem Namen „Max“ könnt Ihr einige bedeutende Hardware-Upgrades erwarten. Die Amazfit Active Max hat ein rundes Profil, das sie von den eckigen Lifestyle-Modellen der Serie unterscheidet. Mit 39,5 Gramm ohne Armband ist sie schwerer als die Standard Active 2, aber sie bleibt bemerkenswert leicht für das Läufer- und Aktivsegment.

Die Uhr besteht aus einem Rahmen aus einer Aluminiumlegierung und misst 48,5 mm im Durchmesser bei einer Dicke von 12,2 mm. Die Uhr ist bis zu 5 ATM wasserdicht und zum Schwimmen geeignet. Sie ist etwas größer als die Balance 2, die derzeit das Premium-Multisport-Flaggschiff der Marke ist.

Amazfit Active Max smartwatch launch US price
Die Active Max von Amazfit verfügt über ein größeres Aluminiumgehäuse mit 5 ATM Wasserdichtigkeit. Bildquelle: Amazfit

Das Active Max verfügt über ein 1,5 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 480 x 480 Pixeln. Das Panel verfügt jedoch über eine beeindruckende Spitzenhelligkeit von 3.000 Nits, was eine große Verbesserung für die Serie darstellt. Diese hohe Helligkeit sorgt dafür, dass das Display auch bei direkter Sonneneinstrahlung während des Radfahrens oder Laufens in der Mittagszeit perfekt ablesbar bleibt. Das Display ist durch eine Schicht aus gehärtetem Glas mit einer Anti-Fingerabdruck-Beschichtung geschützt.

Auf Sport und Läufer ausgerichtete Trainingswerkzeuge

Amazfit positioniert die Active Max für jeden, vom Anfänger bis zum Spitzensportler. Die Smartwatch unterstützt über 170 Sportmodi und wird mit dem offiziellen Hyrox Race Tracking ausgeliefert. Sie verfügt über die neue Zepp Coach AI für intelligentere Anleitungen und schrittweise Trainingspläne. Es gibt auch spezielle Herzfrequenz-Zonen-Anzeigen sowie erweiterte Metriken für Trainingsbelastung und Erholung über den PeakBeats-Algorithmus.

Ihr erhaltet außerdem eine kontinuierliche Überwachung der Herzfrequenz und der Sauerstoffsättigung des Blutes sowie ein Schlaf- und Stress-Tracking. Eine neue Funktion namens BioCharge dient als dynamische Energiemetrik, die Euch hilft, Eure tägliche Bereitschaft zu verstehen, ähnlich wie der Readiness Score von Garmin. Ihr können Eure Daten mit externen Plattformen wie Strava, Adidas Running und Google Fit synchronisieren.

Outdoor-Enthusiasten werden die Unterstützung für Offline-Karten zu schätzen wissen, darunter topografische Karten, Konturkarten und sogar Karten von Skigebieten. Ähnlich wie das Standard Active 2 verfügt das Active Max über ein GPS-Band mit einer einzigen Frequenz. Das bedeutet, dass Ihr Euch für das Balance oder das T-Rex 3 (Testbericht) entscheiden sollten, wenn Ihr ein Dual-Band-GPS wollt.

Mehrwöchige Akkulaufzeit zwischen den Aufladungen

Zu den weiteren Funktionen gehören ein eingebautes Mikrofon und ein Lautsprecher für Bluetooth-Anrufe, NFC-Unterstützung für Zepp Pay und Kompatibilität mit iPhone und Android. Für die Unterhaltung bietet die Uhr 4 GB Speicherplatz für Musik- und Podcast-Downloads. Das Gerät wird von einem riesigen 658-mAh-Akku angetrieben, der seine Lebensdauer auf 25 Tage bei normaler Nutzung oder etwa 10 Tage bei aktiviertem Always-on-Display verlängert.

Das Amazfit Active Max ist in den USA für 169 US-Dollar und in Europa für 169 Euro erhältlich. Es wird ab heute im Amazfit Store und bei Amazon erhältlich sein.

Seid Ihr auf der Suche nach einer Smartwatch mit mehr Active-Style-Funktionen? Was haltet Ihr von der Active Max in diesem Preissegment? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.





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