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Nuki Smart Lock Ultra: Neue Smart-Lock-Variante für mehr Kompatibilität


Nuki Smart Lock Ultra: Neue Smart-Lock-Variante für mehr Kompatibilität

Bild: Nuki

Nuki bringt eine neue Version des Nuki Smart Lock Ultra (Test) auf den Markt, die ab sofort erhältlich ist. Das Nuki Smart Lock Ultra Swiss verbessert die Kompatibilität für Schweizer Türen, indem es nun auch für Schweizer Rundzylinder ausgelegt ist.

Neuer Universalzylinder für die Schweiz

Damit das Nuki Smart Lock Ultra für Schweizer Türen genutzt werden kann, musste der zwingend notwendige Universal Cylinder in einer Variante für Schweizer Rundzylinder entwickelt werden. Dieser Universalzylinder wird fest mit dem Smart Lock Ultra verschraubt und erlaubt die Verbesserungen gegenüber den bisherigen Nuki Smart Locks.

Smart Lock Ultra als technische Basis

Die technische Basis der neuen Variante bleibt somit das neue Smart Lock Ultra mit bürstenlosem Motor und deutlich kleinerem Design ohne unteres Akkufach. Trotzt der kleineren Abmessungen schließt das Smart Lock Ultra schneller die Tür auf oder zu als die anderen Modelle von Nuki, wobei der Nutzer zwischen drei Geschwindigkeits-Modi wählen kann: „Insane“ (Auf- oder Zusperren in weniger als eineinhalb Sekunden), „Standard“ (Auf- oder Zusperren in zwei Sekunden), „Gentle“ (Geräuschreduzierung bei geringerer Geschwindigkeit).

Um die Größe deutlich zu reduzieren, setzt das Smart Lock Ultra auf einen integrierten Lithium-Polymer-Akku, der sich in rund zwei Stunden über einen magnetischen Ladeanschluss direkt an der Tür laden lässt.

Per Datenmigration lässt sich von einem früheren Nuki-Modell auf das Ultra wechseln, wobei die Gerätekonfiguration, Funktionen, Zutrittsberechtigungen und Verbindungen eines älteren Nuki Smart Locks übertragen werden können.

Erfolgreichster Produktlaunch für Nuki

Laut Mitgründer und CEO Martin Pansy hat das Interesse am Smart Lock Ultra bislang alle Erwartungen des Unternehmen übertroffen und war der erfolgreichste Produktlaunch der Nuki-Geschichte.

Preis und Verfügbarkeit

Das Nuki Smart Lock Ultra Swiss inklusive Universalzylinder in der Variante Schweizer Rundzylinder ist ab sofort für 349 Schweizer Franken im Nuki Online-Shop erhältlich. Das Home Set Ultra Swiss bestehend aus Smart Lock Ultra Swiss und Keypad 2 mit Fingerprint-Sensor kostet 429 Schweizer Franken. Der Verkaufsstart bei ausgewählten Online-Händlern erfolgt am 23. Februar 2026.



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Nur 19,99 Euro für 800 Mbit/s


Mehr Tempo fürs Heimnetz und gleichzeitig sparen? Genau das verspricht Vodafone mit seiner überarbeiteten Kabel-Tarifstruktur. Der Anbieter hat nicht nur an den Bandbreiten geschraubt, sondern auch den Upload verbessert – und kombiniert das Ganze aktuell mit attraktiven Aktionspreisen und Cashback.

Statt wie bisher zwischen 50, 100, 250, 500 oder 1.000 Mbit/s zu wählen, bekommt Ihr nun neue Abstufungen: Neben den weiterhin verfügbaren 50 und 1.000 Mbit/s ersetzen 150, 300, 600 und 800 Mbit/s die bisherigen Mittelstufen. Besonders interessant für alle, die viel hochladen oder im Homeoffice arbeiten: In nahezu allen Tarifen steigt der Upload auf 75 Mbit/s – das sind 25 Mbit/s mehr als zuvor (ausgenommen sind der GigaZuhause 50 und 1.000 Kabel). Und auch preislich lohnt sich ein genauer Blick: In den ersten Monaten zahlt Ihr für viele Tarife nur 19,99 Euro im Monat. Zusätzlich könnt Ihr Euch aktuell bis zu 240 Euro Cashback sichern – was den Einstieg ins schnellere Kabel-Internet noch attraktiver macht.

Das bringt Euch eine höhere Upload-Geschwindigkeit

Bislang waren bei Vodafone nur Uploadgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s möglich. Gerade beim Online-Gaming oder beim Hochladen größerer Dateien haben die Kabeltarife damit vergleichsweise geschwächelt. Das ändert sich ab sofort, denn Vodafone erhöht die Uploadrate bei einigen Kabeltarifen (außer 50 und 1.000) auf 75 Mbit/s.

Den Unterschied werdet Ihr vor allem beim Hochladen größerer Dateien in eine Cloud bemerken. Aber auch bei Videocalls profitiert Ihr von einer besseren Qualität, die bei Eurem Gegenüber ankommt.

50 bis 1.000 MBit/s: Diese Kabel-Internet-Optionen habt Ihr jetzt

Wie eingangs erwähnt, gibt es nun außerdem neue Tarif-Optionen zur Auswahl. Insgesamt stehen Euch sechs Geschwindigkeitsstufen zur Verfügung. Aufgepasst, der 50-MBit/s-Tarif bietet nur 25 MBit/s im Upload:

Aktuell bekommt Ihr – mit Ausnahme des 1.000-Mbit/s-Tarifs – alle Kabeltarife in den ersten neun Monaten für nur 19,99 Euro monatlich. Ab dem 10. Monat steigt die Monatsgebühr dann an. Bei allen Tarifoptionen kommt außerdem einmalig ein Anschlusspreis von 49,99 Euro hinzu. Alle Tarife beinhalten zudem eine Telefon-Flat und haben eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten.

Bis zu 240 Euro Cashback

Noch interessanter werden die neuen Kabel-Internet-Angebote von Vodafone durch das Cashback, das Ihr Euch jetzt sichern könnt: Bei den Optionen von 50 bis 800 Mbit/s im Download erhaltet Ihr nach 6 Monaten Vertragslaufzeit 120 Euro Cashback, die direkt auf das Konto überwiesen werden. Beim 1.000-Mbit/s-Tarif gibt’s sogar 240 Euro Cashback.





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vodafone.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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Offizielles John-Wick-Spiel in Arbeit: Es sieht umwerfend aus!


Sony hat den Spielern gerade eine Vorschau auf ein kommendes Spiel mit großem Potenzial gegeben. Dieses AAA-John-Wick-Spiel sieht nicht nur gut aus, es hat noch viel mehr zu bieten. Aber was kann man eigentlich erwarten?

John Wick ist einer der kultigsten Actionfilm-Helden aller Zeiten. Daher ist es keine Überraschung, dass die beliebten Filme mehrere Videospieladaptionen erhalten werden. Während frühere John-Wick-Spiele, wie das 2019 erscheinende John Wick Hex, große Aufmerksamkeit erregten, könnte sich dieses neue Spiel wirklich von der Masse abheben. Auch wenn derzeit noch wenig bekannt ist, sind die Fans bereits begeistert. Und das aus gutem Grund.

Unbenanntes John-Wick-Spiel enthüllt

Bis jetzt hat das neue John-Wick-Spiel noch keinen offiziellen Namen. Aber als es während Sonys kürzlicher State of Play enthüllt wurde, sahen wir bereits einen kurzen 2-Minuten-Trailer. Und es ist dieser Trailer, der die Aufmerksamkeit der Leute erregt hat. Im Mittelpunkt stehen vorgerenderte Zwischensequenzen, die die Atmosphäre, die die Fans der Filme so lieben, perfekt einfangen.

Wir sehen, wie John Wick einen neuen Anzug angepasst bekommt, unterbrochen von intensiven Actionsequenzen. Ob er einem Mann mit einer Bratpfanne den Kopf einschlägt oder einen anderen aus der Deckung heraus erschießt – der Trailer spart nicht mit Gewalt. Aber die Action und die Atmosphäre sind nicht die einzigen Dinge, die hervorstechen. Das Spiel sieht einfach unglaublich gut aus. Detaillierte, schöne Grafiken sorgen für Realismus, ohne ihn zu erzwingen.

Der Trailer endet mit einem bekannten Gesicht: John Wick (Keanu Reeves) blickt direkt in die Kamera. Und zur Freude vieler geht die Beteiligung von Keanu Reeves viel weiter als nur bis zu seinem Gesicht.

Eine originelle Geschichte mit einer hochkarätigen Besetzung

Das Beste an diesem neuen Spiel ist nicht die unglaubliche Grafik oder die coolen Zwischensequenzen. Das Beste an diesem Spiel ist nicht die unglaubliche Grafik und die coolen Zwischensequenzen, sondern die Tatsache, dass das Spiel eine originelle Geschichte erzählt und einige der Leute, die die Originalfilme gedreht haben, mitspielen. Zum Beispiel ist der Regisseur aller vier John-Wick-Filme, Chad Stahelski, an der Entwicklung beteiligt.

Und wie bereits erwähnt, ist Keanu Reeves zurück, um John Wick im Spiel zu verkörpern. Laut einem Blogpost leiht er dem Spiel sein „Aussehen, seine Stimme und mehr“. Das Spiel wird in der Zeitlinie des Films angesiedelt sein, was Keanus Rückkehr zu einer offensichtlichen Wahl macht.



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Pyeongtaek P5 für DRAM/HBM: Samsung baut Reinräume der neuen Speicher-Fabrik früher


Pyeongtaek P5 für DRAM/HBM: Samsung baut Reinräume der neuen Speicher-Fabrik früher

Bild: Samsung SDI

Samsungs Neubau P5 am Pyeongtaek-Campus wird die größten Reinraumflächen bieten. Denn im Gebäude werden statt auf zwei Etagen mit vier Reinräumen nun drei Etagen mit sechs Reinräumen gebaut. Die Konstruktion der Reinräume soll jetzt ein halbes Jahr vorverlegt werden, aktuell herrscht reges Treiben am Rohbau.

P5: Mehr Etagen als zuvor

Halbleiterfabriken sind komplexe Konstrukte und heutzutage riesig in ihren Ausmaßen. In modernster Form sind es keine zwei- oder dreigeschossigen Gebäude mehr, sondern sieben, acht oder gar neun Stockwerke oder noch höher groß.

Die aktuell modernste Fabrik von Samsung (P4) besteht dabei intern aus vier Phasen: Der Corpus, also die Gebäudehülle, wurde in Gänze zuerst gebaut, aber nur der erste Teil (Phase 1 –> P4F –>P4H) auf Etage 1 bis 3 auch zügig in Betrieb genommen. Richtig fertiggestellt ist die Fabrik P4 mit Phase 4 im hinteren Fabrikteil in den Etagen 5 bis 7 laut Zertifizierungsbehörde in Südkorea aktuell geplant im April 2027.

Samsungs P4-Fabrik mit intern vier Reinräumen
Samsungs P4-Fabrik mit intern vier Reinräumen (Bild: Naver)

Samsungs kompletter Neubau P5 am Pyeongtaek-Campus soll die bisherigen Bauten am Standort nun noch einmal übertreffen, denn hier sollen erstmals 3 × 3 Etagen mit jeweils zwei Reinräumen ausgestattet werden. Es werden quasi sechs „kleine“ Fabriken (Phasen) in einem riesigen Gebäude untergebracht. Wie ZDNet aus Südkorea heute berichtet, soll der Einbau der Reinräume jetzt um ein halbes Jahr vorgezogen werden, am Produktionsstart „frühestens 2028“ ist jedoch nicht viel zu ändern.

Samsungs P4-Fabrik mit intern vier Reinräumen - P5 wird 50% draufsetzen
Samsungs P4-Fabrik mit intern vier Reinräumen – P5 wird 50% draufsetzen (Bild: Naver)

Samsung plant, schneller als zuletzt zusätzliche Reinraumkapazitäten zu schaffen. Wie genau sie dann genutzt werden, soll je nach Nachfrage entschieden werden. Aktuell kann Samsung in der Speichersparte alles fertigen und auch im Markt verkaufen, die Nachfrage nach Speicherchips jeder Art ist extrem hoch und aktuell nicht zu befriedigen – die explodierten DRAM- und NAND-Preise sorgen seit Monaten für Schlagzeilen.

Eine schnelle Umkehr ist nicht in Sicht. Die Hoffnung ruht nun auf etwas Stabilität mit sehr hohen Preisen, von echter Entspannung mit vielleicht wieder niedrigen Preisen ist jedoch erst in einigen Jahren auszugehen, wenn viel zusätzliche Kapazität durch die Speicherhersteller online geht, oder die Nachfrage wider den aktuellen Erwartungen deutlich zurückgegangen ist.

Der schnelle Ausbau lohnt sich wieder

Geplant war der Neubau P5 schon länger, die Fabrik sollte bereits vor drei Jahren gebaut werden. Samsungs Schwäche als Foundry und geringe Nachfrage im Speichermarkt führten jedoch zu Verzögerungen. Immerhin wurden viele Vorarbeiten bereits abgeschlossen, sodass es nun zügig weitergehen kann. Platz wäre am Standort sogar noch für eine sechste Fabrik, wie koreanische Medien bereits vor zwei Jahren analysiert hatten.

Sechs Fabriken könnten in Pyeongtaek einmal stehen
Sechs Fabriken könnten in Pyeongtaek einmal stehen (Bild: Naver)



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