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Apps & Mobile Entwicklung

Online-Zwang: Microsoft schaltet Telefon-Aktivierung für Windows und Office ab


Die Option, Produkte wie Windows oder Office via Telefon zu aktivieren, hat Microsoft offenbar dauerhaft abgeschaltet. Offiziell bestätigt ist es nicht. Von entsprechenden Meldungen in sozialen Medien berichtete zunächst Neowin. Der Windows-Blogger Günther Born konnte es in einem Experiment mit Windows 10 bestätigen.

Telefonaktivierung seit November nicht mehr möglich

Abgeschaltet wurde die Telefon-Aktivierung laut dem Neowin-Bericht schon ab November. Unklar war aber, ob das dauerhaft so bleibt. Die Telefonaktivierung war eine der letzten Möglichkeiten, um Microsoft-Produkte offline zu aktivieren.

Nutzer reagierten zunächst irritiert, weil Microsoft die Telefonaktivierungen in Support-Dokumenten immer noch als valide Option beschreibt. Wer sie nutzen möchte, wird aber auf die Online-Aktivierung verwiesen.

Den Berichten zufolge gilt das für Windows 11, Windows 10, Windows 7 sowie Office-Produkte. Der YouTuber Ben Kleinberg hat es mit Windows 7 getestet. Als er das Betriebssystem via Telefon aktivieren wollte, erhielt er die Ansage, dass diese nun online stattfindet. Per SMS erhielt er einen Link zu einem Aktivierungsportal.

Günter Born machte dieselbe Erfahrung in einem Test mit Windows 10. Nachdem er sich durch die automatisierten Telefon-Ansagen hangelte, erhielt er final die Auskunft, dass der Support für die Aktivierung nun offiziell online stattfindet.

Microsoft forciert die Online-Aktivierung

Eine Offline-Aktivierung eines Geräts ohne Internetzugang ist aber weiterhin möglich. Dafür benötigt man aber ein Zweitgerät, welches online ist. Einen Rechner ohne Internet lässt sich also etwa über das Smartphone aktivieren. Ein Microsoft-Konto ist ebenfalls erforderlich.

Was ersichtlich wird: Microsoft will, dass Nutzer das Betriebssystem online aktivieren. Und der reguläre Weg ist, dass Nutzer sich dafür mit dem eigenen Microsoft-Konto anmelden müssen. Methoden wie der OOBE-Prozess, mit dem sich Windows 11 mit einem lokalen Konto installieren ließ, wurden bereits im letzten Jahr unterbunden.



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Staub im PC: Wie oft reinigt ihr euren Gaming-Rechner? Zeigt mal her!


Eine gute Kühlung bedingt Airflow, Airflow wiederum zieht Staub zum PC-Gehäuse – und der sollte bestenfalls entfernt werden. Oder? Wie genau es die Community auf ComputerBase damit hält, soll die heutige Sonntagsfrage herausfinden. Bei der Gelegenheit seid ihr auch gleich aufgefordert, ein spontanes Foto eures PCs zu teilen.

Wie gründlich haltet ihr euren Desktop-PC in Schuss?

Moderne Gehäuse für Gaming-PCs setzen längst nicht mehr auf verschachtelte Dämmung und knapp bemessene Lufteinlässe, sondern angesichts ausufernder Leistungsaufnahmen bei aktuellen Grafikkarten auf maximalen Airflow. Die Temperaturen kann das ordentlich senken, die Taktraten hingegen steigern – aber nur, wenn die kühle Luft auch tatsächlich ungehindert zu den Wärmetauschern und durch die Kühlerlamellen kommt. Falls sich dort oder auf dem Weg dahin, etwa in Staubfiltern an der Außenseite des Gehäuses, zu viel Staub angesammelt hat, kann dieser Luftzug allerdings beeinträchtigt werden.

Und dann? Wie gründlich seid ihr bei der Reinigung eures Desktop-Rechners, sofern vorhanden? Die erste Umfrage betrifft die Regelmäßigkeit, mit der ihr dem Staub zu Leibe geht: Jeden Monat, einmal im Jahr oder gar seltener?

Wie oft reinigst du deinen Desktop-Gaming-PC?
  • Mindestens monatlich

  • Mehr als zweimal im Jahr, aber nicht per se monatlich

  • Ein- bis zweimal im Jahr, mehr nicht

  • Seltener als einmal im Jahr, nur bei konkreten Anlässen

  • Eigentlich nie

Interaktion ist seit jeher das Leitbild der wöchentlichen Sonntagsfragen, diesmal will es die Redaktion aber wirklich wissen: Wer von euch traut sich, ganz unbefangen einen aktuellen Schnappschuss vom Status quo des eigenen Gaming-Rechners im Forum zu teilen? Vor einer panischen Reinigung, versteht sich – aber wer zu diesem Anlass Hand anlegt, sei zu einem Vorher-Nachher-Vergleich animiert!

Schicke doch einmal ein spontanes Bild des Zustands deines PC-Innenlebens in den Kommentar-Thread zu dieser Sonntagsfrage!

Wie(so) reinigt ihr euren PC?

Manche wollen Temperaturen optimieren, andere legen Wert auf eine saubere Optik im Glas-Gehäuse. Wieder andere greifen nur ein, wenn es nötig wird. Welche Gründe treiben euch zur Reinigung eures PCs?

Was sind deine Gründe für die Reinigung deines PCs?
  • Bessere Kühlleistung, niedrigere Temperaturen, stabile Leistung

  • Niedrigere Lautstärke im Betrieb

  • Längere Haltbarkeit der Komponenten

  • Optik

  • Allgemeine Ordnung und Gewohnheit

  • Einbau neuer Hardware

  • Vorbereitung auf einen Verkauf

  • andere Gründe, siehe meinen Kommentar im Forum

Auch beim Vorgehen gibt es Unterschiede – vom kurzen Ausblasen bis zur gründlichen Zerlegung. Wie intensiv reinigt ihr euren PC?

Falls du deinen Desktop-Gaming-PC reinigst, wie gehst du das an?
  • Trockenes Tuch

  • Feuchtes Tuch

  • Glasreiniger oder ähnliches

  • Staubsauger

  • Druckluft

  • Pinsel, Staubwedel

  • Pusten

  • Ausbau einzelner Komponenten

  • Anders, siehe meinen Kommentar im Forum

Und was ist mit der Wärmeleitpaste?

Neben Staub stellt sich auch die Frage nach echter Wartung. Wird die Wärmeleitpaste der CPU regelmäßig erneuert?

Wechselst du regelmäßig die Wärmeleitpaste auf der CPU?
  • Ja, regelmäßig alle paar Jahre

  • Na ja, unregelmäßig – auch, wenn die alten Komponenten bleiben

  • Na ja, das ergab sich eben, als ich CPU-Kühler oder Mainboard ausgetauscht habe

  • Nein, ich habe sie erst gewechselt, als die Temperaturen das nötig gemacht haben

  • Nein, mein PC läuft schon ewig mit der ursprünglichen Wärmeleitpaste

Und wie sieht es bei der Grafikkarte aus? Habt ihr schon einmal die Wärmeleitpaste oder -pads der GPU und des Grafikspeichers gewechselt?

Hast du schon einmal die Wärmeleitpaste deiner Grafikkarte erneuert?
  • Ja, das mache ich regelmäßig

  • Ja, das habe ich schon einmal gemacht

  • Nein, bisher noch nie – ich sehe keine Notwendigkeit

  • Nein, bisher noch nie – ich traue mich das nicht

  • Nein, bisher noch nie – das ist mir schlicht und ergreifend zu viel Aufwand

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwort­möglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.

Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.

Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht

Motivation und Datennutzung

Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.



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Pixel 10 Pro XL samt Smartwatch im Mega-Deal aufgetaucht


Mit dem Release des Google Pixel 10a ist die aktuelle Smartphone-Reihe offiziell abgeschlossen. Doch genau jetzt ist ein Tarif-Kracher bei MediaMarkt aufgetaucht, bei dem Ihr das Pixel 10 Pro XL samt Pixel Watch 3 zum absolut irren Preis erhaltet Wir haben alle Details.

Manchmal lohnt es sich, Smartphones nicht direkt am Release-Tag zu bestellen. Ich habe mir das Pixel 9 Pro pünktlich am 13.08.2024 bestellt und zahle nach wie vor rund 50 Euro pro Monat dafür. Großer Fehler, wenn wir uns einen aktuellen Top-Deal aus der MediaMarkt-Tarifwelt genauer anschauen. Denn hier gibt es mit dem Pixel 10 Pro XL nicht nur den Nachfolger, sondern auch die passende Google Pixel Watch 3 als Gratis-Zugabe obendrauf. Dank Wechselbonus wird das Bundle-Angebot richtig spannend.

Smartwatch inklusive: Google Pixel 10 Pro XL nur 1 Euro

Das Google Pixel 10 Pro und Pro XL ähneln sich in den meisten Aspekten. Letzteres bietet ein größeres Display und ist lediglich etwas schwerer. Möchtet Ihr mehr erfahren, empfiehlt sich also ein Blick in unseren Test zum Pixel 10 Pro. Beim Google-Smartphone handelt es sich um eines der besten Android-Geräte auf dem Markt. Und genau das bekommt Ihr bei MediaMarkt jetzt geboten. In Verbindung mit der Vodafone Allnet Flat und einer Google Pixel Watch 3 könnt Ihr jetzt satt Geld sparen. Denn das Bundle gibt es schon für einmalig 1 Euro. Hierzu kommen noch monatlich 34,99 Euro, sowie 39,99 Euro in Form einer Anschlussgebühr und 5,95 Euro für den Versand.

Dafür erhaltet Ihr nicht nur beide Geräte, sondern auch einen Handyvertrag, der Euch mit 30 GB Datenvolumen jeden Monat versorgt. Dabei surft Ihr mit maximal 50 Mbit/s durch das 5G-Netz von Vodafone. Eine Allnet- und SMS-Flat ist natürlich ebenfalls inbegriffen. Nehmt Ihr Eure alte Rufnummer mit, gibt zudem 50 Euro Wechselbonus gutgeschrieben und weitere 100 Euro könnt Ihr Euch in Form eines Online-Bonus abgreifen, wenn Ihr die ersten beiden Monatsrechnung einsendet. Anschließend bekommt Ihr einen Aktionscode geschickt, den Ihr auf der Vorteilsseite von MediaMarkt eingeben müsst und schon bekommt Ihr die 100 Euro auf Euer Konto überwiesen.

Dadurch ergibt sich über die Mindestlaufzeit ein Gesamtpreis von 736,70 Euro. Das Smartphone mit 256 GB kostet derzeit jedoch mindestens 899 Euro im Netz, wodurch Ihr bereits über 160 Euro im Vergleich zum Einzelkauf spart. Rechnen wir hier noch den aktuellen Marktwert der Smartwatch (204,99 Euro) hinzu, spart Ihr monatlich rund 15 Euro. Alle Details haben wir Euch nachfolgend noch einmal aufgelistet:

Der nextpit-Tarif-Check

Tarif-Check
Tarif Vodafone Allnet Flat (freenet)
Datenvolumen 30 GB
4G/5G 5G
Download-Banbreite max. 50 Mbit/s
Mindestlaufzeit 24 Monate
Monatliche Kosten 34,99 €
Einmalige Gesamtkosten 46,94 €
Wechselbonus + Online-Bonus 150 €
Monatliche Ersparnis ~ 15,30 €
Besonderheit Google Pixel Watch 3 inklusive
Zum Angebot*

Nur wenige Tage: Pixel 10 Pro XL im Mega-Deal sichern

Wie Ihr der Tabelle entnehmen könnt, lohnt sich das Angebot sogar dann noch, wenn Ihr den Wechselbonus nicht wahrnehmen wollt. Ihr zahlt in jedem Fall weniger, als Euch das Pixel 10 Pro XL im Einzelkauf kostet. Dementsprechend gibt es die Pixel Watch 3 tatsächlich als kostenlose Zugabe, die den Deal noch einmal deutlich aufwertet. Möchtet Ihr in die Pixel-Welt eintauchen oder seid das iPhone einfach Leid, habt Ihr jetzt eine richtig gute Gelegenheit relativ günstig an das aktuelle Google-Flaggschiff zu kommen.

Was haltet Ihr von dem Deal? Ist das Pixel 10 Pro XL zu diesen Konditionen interessant oder doch zu teuer? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



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LG TV im Lesertest: Wie schlägt sich ein OLED-Display nach mehreren Jahren Dauerbetrieb?


LG TV im Lesertest: Wie schlägt sich ein OLED-Display nach mehreren Jahren Dauerbetrieb?

Bild: eRacoon

In seinem Lesertest „365 Tage OLED im 12h Dauerbetrieb pro Tag“ fühlt Community-Mitglied eRacoon seit mehreren Jahren der Frage auf den Zahn: Wie verhält sich das OLED-Display bei diesem Dauereinsatz. Welche Nachteile entstehen oder gibt es überhaupt Nachteile nach so einem langen Einsatz?

Die Vorgeschichte

Bereits im Juli 2023 startete eRacoon seinen Leserartikel zu seinem LG OLED48C1, den er sich im Juni 2022 gekauft hatte. Da der Monitor regelmäßig für längere Zeit läuft, stellte sich hier natürlich die übliche Frage: gibt es Einbrenneffekte?

Der LG ist in diesem Fall kein klassischer Monitor, sondern ein 48 Zoll großer TV, der als Monitor-Ersatz dient. Bedingt durch eine Home-Office-Tätigkeit ergab sich schon am Anfang eine theoretische Laufzeit von 180 Tagen in einem Jahr, die Betriebszeit am Tag liegt bei ungefähr zehn Stunden. Hinzu kam noch die private Nutzung, die den Betriebszähler fleißig weiter laufen ließ.

In Summe ergaben sich so für die ersten 380 Tage eine Laufzeit von 4.553 Stunden, was schon als stolze Leistung bezeichnen werden kann. Der Autor dieser Zeilen kommt bei seinem privaten Laptop auf 4.889 Stunden in zwei Jahren. Ausgelesen wurde hierbei die Betriebsstunden der SSD.

Was beachtet eRacoon im Betrieb?

Um ein Einbrennen zu verhindern, hat sich eRacoon verschiedene Gewohnheiten antrainiert und Einstellungen vorgenommen. So schaltet er zum Beispiel den Monitor jedes Mal, wenn er den Arbeitsplatz verlässt, nicht aus, sondern wechselt über die F1-Taste in den Blackscreen Modus, in dem „einfach“ nur ein schwarzes Bild angezeigt wird.

Zusätzlich ist teilweise die Taskleiste ausgeblendet, sodass auch hier nur eine geringe bis gar keine Chance besteht, dass sich entsprechende Symbole einbrennen können. Des Weiteren laufen mehrere Hintergrundbilder abwechselnd durch, wobei diese alle per Bildbearbeitungsprogramm abgedunkelt sind. Sie sind dann einerseits nicht störend, andererseits „ist das deutlich angenehmer als dieses gigantische ’schwarze Loch‘ vor sich zu haben“, so der Autor des Leserartikels. .

Der vierte Punkt ist, dass der Monitor 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche am Stromnetz hängt, sodass der LG eigene Pixelrefresh immer arbeiten kann.

Weiteres zum Monitor

Darüber hinaus gibt es keine Auffälligkeiten. Den Stromverbrauch kann eRacoon schlecht einschätzen, er liegt mit teilweise 75 W aber im Rahmen und nach eigener Aussage würde es ihn wundern, wenn es wesentlich mehr ist, als die beiden LED Monitore, die durch diesen ersetzt wurden.

Ergebnis nach mehreren Jahren

Mit der beschriebenen Nutzungsart haben sich im Laufe der Jahre noch keine Probleme ergeben. Eine Erkenntnis, die im Gegensatz zu seinem Samsung Galaxy S20 Ultra (Test) steht. Das Smartphone-Display zeigt nach zwei Jahren und regelmäßiger Nutzung der Teams-App bereits Anzeichen vom Einbrennspuren.

14.317h = 596,5 Tage eingeschaltet
14.317h = 596,5 Tage eingeschaltet (Bild: eRacoon)

Der LG-TV läuft somit nach über 14.300 Stunden immer noch problemlos im regelmäßigen Betrieb.

Und wie sind eure Erfahrungen?

Wie ist ansonsten die Lage in der Community: Habt ihr selbst bereits Probleme mit OLED-Displays bemerkt?

OLED und Einbrennen: Wie sind eure Erfahrungen?
  • Ich habe am TV/Monitor keine Probleme

  • Ich habe am TV/Monitor Probleme

  • Ich habe am Smartphone keine Probleme

  • Ich habe am Smartphone Probleme

  • Ich habe am Tablet/Handhelds keine Probleme

  • Ich habe am Tablet/Handhelds Probleme

  • Ich nutze hauptsächlich IPS oder TN Panels

Feedback und Hinweise ausdrücklich erwünscht

Rückfragen, Anregungen sowie Lob und Kritik zu dem Leserartikel sind in den Kommentaren zu dieser Meldung sowie im entsprechenden Thread wie immer ausdrücklich erwünscht. Auch Hinweise zu weiteren Leserprojekten oder Erfahrungs­berichten werden gerne entgegen­genommen.

Die letzten sieben vorgestellten Lesertests im Überblick:



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