Connect with us

Online Marketing & SEO

OpenAI verpflichtet OpenClaw-Macher und stellt GPT-4o ein


OpenClaw steht exemplarisch für den aktuellen Shift hin zu agentischen Systemen. KI entwickelt sich dabei vom reinen Dialog-Interface zur ausführenden Infrastruktur. Der Agent läuft lokal, kann Gerätefunktionen nutzen und lässt sich über bestehende Messaging-Umgebungen orchestrieren, also genau dort, wo Workflows ohnehin stattfinden. Statt einzelner Chat-Modelle rücken zunehmend modulare Agent Setups in den Fokus, die Aufgaben ausführen, Tools ansteuern und perspektivisch miteinander kooperieren.

Vor diesem Hintergrund stärkt OpenAI mit der Verpflichtung von Steinberger und der Erfahrung aus dem viel beachteten OpenClaw-Projekt den Bereich der KI-Agents, der für kommende Produktgenerationen an Bedeutung gewinnt – und verschafft sich im Wettbewerb um die nächste Generation agentischer KI-Systeme womöglich wichtige Vorteile.

GPT-4o ist Geschichte, Codex-Spark rückt nach

GPT-4o galt lange als besonders dialogstark, wurde aber immer wieder wegen seiner teils übermäßig bestätigenden Antworten kritisiert. Das Modell neigte dazu, User zu stark zuzustimmen, statt kritisch oder ausgewogen zu reagieren. Wie unter anderem Engadget berichtet, hat OpenAI GPT-4o am 13. Februar nun aus ChatGPT entfernt. In der Community sorgte das für gemischte Reaktionen, denn trotz der Debatten hatte das System eine treue Nutzer:innenbasis. Schon im August hatte OpenAI das Modell zeitweise aus der Auswahl genommen, um das damals neue GPT-5 stärker zu priorisieren. Nach zahlreichen Rückmeldungen kehrte GPT-4o noch einmal zurück, allerdings ohne Garantie auf dauerhafte Verfügbarkeit. Diesmal scheint die Entscheidung gegen das Modell endgültig zu sein.

Parallel dazu richtet sich der Blick stärker auf produktive Workflows. Auf X kündigte OpenAI kürzlich GPT-5.3-Codex-Spark als Research Preview an, ein System, das schnelleres Entwickeln und direktes Arbeiten mit Code ermöglichen soll. Der Roll-out startet zunächst für ChatGPT Pro User in der Codex App sowie über CLI und IDE Extension.





Source link

Online Marketing & SEO

Trendstudie Havas Commerce: Warum sich Marken auf die „Culture of Conscious Choice“ vorbereiten müssen


Spätestens seit der Präsentation der ersten AI Agents ist klar, dass sich das Finden und Kaufen von Markenprodukten in den nächsten Jahren deutlich verändern wird. Die E-Commerce-Agentur Havas Commerce hat dazu Szenarien im „Retail Trends Book 2026“ herausgearbeitet.

Fünf Jahre nach der COVID-19-Pandemie sehen die Agenturexperten eine „Neukalibrierung“ des Konsums: Laut Havas Commerce geben 74 Proz

Jetzt Angebot wählen und weiterlesen!

1 Monat

29 €

  • zum Testen
  • danach 36,50 € mtl.

12 Monate

329 €

  • anstatt 439 €
  • 110€ sparen

24 Monate

529 €

  • anstatt 878 €
  • 349 € sparen

HORIZONT Digital

  • Vollzugriff auf HORIZONT Online mit allen Artikeln
  • E-Paper der Zeitung und Magazine
  • Online-Printarchiv

HORIZONT Digital-Mehrplatzlizenz für Ihr Team



Source link

Weiterlesen

Online Marketing & SEO

Gesättigte Märkte: Warum Marketing einen unmöglichen Job hat


Marketing steht unter Rechtfertigungsdruck. Der Versuch, diesen Druck über den ROI von Kommunikation aufzulösen, führt jedoch am eigentlichen Problem vorbei. In ihrer aktuellen Talking-Heads-Kolumne zeigt Kristina Bonitz auf, warum Marketing in gesättigten Märkten nicht an mangelnder Leistung scheitert, sondern an einer falschen Aufgabenbeschreibung.

Gerade wird mit erstaunlichem Aufwand versucht, den Wert von Marketing zu verteidigen. Whitepapers. Frameworks. ROI-Modelle. Attribution bis zur letzt

Jetzt Angebot wählen und weiterlesen!

1 Monat

29 €

  • zum Testen
  • danach 36,50 € mtl.

12 Monate

329 €

  • anstatt 439 €
  • 110€ sparen

24 Monate

529 €

  • anstatt 878 €
  • 349 € sparen

HORIZONT Digital

  • Vollzugriff auf HORIZONT Online mit allen Artikeln
  • E-Paper der Zeitung und Magazine
  • Online-Printarchiv

HORIZONT Digital-Mehrplatzlizenz für Ihr Team



Source link

Weiterlesen

Online Marketing & SEO

Handelsmarketing: So will Rik Strubel Douglas zum Markenerlebnis machen


Der europäische Beauty-Händler Douglas will mit seiner Markenplattform „Welcome to Beauty“ sein Profil als Omnichannel-Händler schärfen. Im HORIZONT-Interview erklärt Marketingchef Rik Strubel, warum die Douglas-Werbung konsistenter werden muss und Experiential Marketing eine strategische Bedeutung für die Marke hat.

Bis zum Sommer 2025 verkaufte er bei Westwing schöne Möbel, seitdem ist Rik Strubel als Executive Vice President Marketing bei Douglas wiede

Jetzt Angebot wählen und weiterlesen!

1 Monat

29 €

  • zum Testen
  • danach 36,50 € mtl.

12 Monate

329 €

  • anstatt 439 €
  • 110€ sparen

24 Monate

529 €

  • anstatt 878 €
  • 349 € sparen

HORIZONT Digital

  • Vollzugriff auf HORIZONT Online mit allen Artikeln
  • E-Paper der Zeitung und Magazine
  • Online-Printarchiv

HORIZONT Digital-Mehrplatzlizenz für Ihr Team



Source link

Weiterlesen

Beliebt