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OpenAI vor dem Mega-IPO: Noch höher bewertet als Anthropic
Anthropics Mega-IPO:
Dieser Börsengang könnte Tech-Geschichte schreiben

Nach Anthropic: OpenAI schafft sich die IPO-Option
OpenAI hat bestätigt, vertraulich einen Entwurf für die Börsenunterlagen (S-1) bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht zu haben. Dieses Verfahren ermöglicht es Unternehmen, einen Börsengang vorzubereiten, ohne bereits zu diesem Zeitpunkt umfangreiche Finanzdaten öffentlich machen zu müssen.
Warum OpenAI die Einreichung ausgerechnet jetzt öffentlich macht, dürfte auch mit Anthropics IPO-Vorstoß zusammenhängen. Erst vor wenigen Tagen hatte das Unternehmen hinter Claude denselben Schritt bekannt gegeben und damit für Spekulationen über einen historischen Börsengang gesorgt – zumindest bis OpenAI mit seiner eigenen Ankündigung nachzog. Mit einer möglichen Bewertung von mehr als einer Billion US-Dollar könnte OpenAI die zuletzt für Anthropic genannten 965 Milliarden US-Dollar sogar noch übertreffen.
Allerdings betont OpenAI, dass über den Zeitpunkt eines Börsengangs noch nicht entschieden sei. Dieser könne „noch eine Weile“ auf sich warten lassen, da sich bestimmte Projekte derzeit leichter als privates Unternehmen umsetzen ließen. Die vertrauliche Einreichung verschafft dem Unternehmen jedoch die Möglichkeit, einen Börsengang schneller umzusetzen, falls sich die Prioritäten ändern.
Seit dem Start von ChatGPT Ende 2022 ist OpenAI zum bekanntesten Namen der KI-Branche geworden und hat den Boom generativer KI maßgeblich geprägt. Entsprechend dürfte ein IPO zu den größten und aufmerksamkeitsstärksten Tech-Börsengängen der vergangenen Jahre zählen.
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Mit Schweighöfer, Winterscheidt und Gätjen: In dieser Edeka-Kampagne für Papa Joe’s geht es um Quatsch mit Sauce
Matthias Schweighöfer, Joko Winterscheidt und Steven Gätjen werben für Papa Joe`s
In Zeiten steigender Lebenshaltungskosten versuchen die Lebensmittelhändler der Kundschaft mit günstigen Eigenmarken entgegen zu kommen. Edeka ist da keine Ausnahme. Um seine Saucenmarke Papa Joe’s zu promoten, setzt der „Wir lieben Lebensmittel“-Händler nun auf prominente Markenbotschafter und eine Kampagne, die in puncto Albernheit kaum noch zu überbieten ist.
Am Donnerstag startet die Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexico. Geht es nach Edeka, dann werden die hiesigen Fans beim gemeinsamen Fußballgucken im heimischen Garten die standesgemäßen Grillwürstchen und Steaks natürlich beim Edeka-Fleischer besorgen und diese dann in Saucen der Edeka-Eigenmarke Papa Joe’s tunken. Dafür soll eine Kampagne mit hohem Promi-Faktor sorgen. In dem neuen Edeka-Werbefilm wirken keine Geringeren als Schauspieler Matthias Schweighöfer, Entertainer Joko Winterscheidt und TV-Moderator Steven Gätjen mit.
„Das ist eine Geschäftsidee“, findet Winterscheidt. Dass Schweighöfer dann nicht nur zustimmt, sondern seinen künftigen Kompagnon auch bittet, schon mal „die Ziege zu waschen“, während er die Taschenlampen holen geht, erschließt sich möglicherweise nicht allen Zuschauenden, passt aber zur Tonalität des quatschigen Spots, bei dem Georg von Mitzlaff Regie führte.
Um die exklusiven Saucen, die Edeka sowie die Schwesterunternehmen Marktkauf und Netto ab sofort in der 500-ml-Kopfsteher-Flasche für 2,99 Euro anbieten, zu promoten, setzt Edeka auch auf aufmerksamkeitsstarke POS-Maßnahmen und reichweitenstarke Out-of-Home-Werbung. Zudem wird die zuständige Mediaagentur Initiative die Werbefilme auf Online-Video-Plattformen wie YouTube sowie im Streaming-Umfeld bei Netflix, Prime Video und Joyn platzieren. Ergänzend wird die Kampagne über Social Media, insbesondere Instagram und TikTok, verlängert. Auch die prominenten Testimonials selbst rühren die Werbetrommel, indem sie ihre Communities auf ihren eigenen Kanälen aktivieren. Das ist nicht zu unterschätzen. In Summe kommen Winterscheidt, Schweighöfer und Gätjen auf rund zwei Millionen Follower.
Für Edeka-CMO Mario Bertsch ist der Auftritt ein Beispiel dafür, dass die besten Ideen nicht im Konferenzraum, sondern im echten Leben entstehen. Denn glaubt man dem Edeka-Marketer, dann sind Winterscheidt und Schweighöfer tatsächlich erst beim Dreh auf die Idee gekommen, Gätjen an Bord zu holen. „Genau das begeistert mich an unserem Geschäft: Aus einer kreativen Idee wird innerhalb kürzester Zeit ein echtes Produkt, das Millionen Kundinnen und Kunden im Regal entdecken können“, schreibt Bertsch auf LinkedIn.
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Torben Hansen zur Trennung von Astra und PUK: „Idiotische Anti-Werbung endlich gestoppt“
Torben Hansen war Marketingchef bei der damaligen Bavaria-Brauerei, als die Astra-Kampagne „Was dagegen?“ das Licht der Welt erblickte. Später stand er viele Jahre an der Spitze der Agentur Philipp und Keuntje (PUK), die diese Werbung entwickelte. Heute blickt er als selbstständiger Markenberater auf diese Ära zurück und fragt sich, ob solche sehr lange laufenden Markenideen noch möglich sind.
Als auf den Tag genau vor 28 Jahren, am 9. Juni 1998, das Astra-Launch-Motiv „Was dagegen?” – der Fahrradkurier mit Astra-Tattoo in der ru
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