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Organischer Content als Brand Ad: LinkedIn Partnerships Hub


Mache passende organische Inhalte von Creatorn zu Thought Leader Ads für dein Unternehmen. Über den neuen Partnerships Hub findest du den besten Content. Davon profitieren Creator und Marketing Teams zugleich – und nicht zuletzt LinkedIn.

Über eine Milliarde Mitglieder tauschen sich auf LinkedIn regelmäßig über ihre Erfahrungen, Jobs und brandaktuelle Entwicklungen im Arbeitskontext – und zuweilen auch im Privaten – aus. Dabei werden nicht selten Unternehmen erwähnt oder markiert, die Teil ihrer Inhalte und somit auch der Beiträge sind. Genau diese organischen Inhalte können dann für betreffende Unternehmen zu relevantem Testimonial Content avancieren. Und um diesem noch mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen, gibt es die Thought Leader Ads. Damit lassen sich Beiträge von Angestellten oder Creatorn sponsern, die zunächst organisch waren, für ein Unternehmen aber als Brand-Botschaft in Frage kommen.

Passend zu diesem Werbe-Feature hat LinkedIn mit dem Roll-out eines Partnerships Hubs begonnen. Diesen sehen erste User im Kamapgnen-Manager. Mithilfe des Hubs lassen sich relevante organische Beiträge für ein Unternehmen aus dem LinkedIn-Kosmos schnell finden und promoten. So kann on-brand Marketing am Puls der Zeit und Zielgruppen umgesetzt werden, während Creator profitieren.


Monetarisierung gestartet:

So verdienen LinkedIn Creator jetzt mit Thought Leader Ads und BrandLink

Drei Smartphones zeigen Creator-Videos auf LinkedIn, darunter ein Video mit Pre-Roll-Werbung im Hochformat.
© LinkedIn via Canva

So funktioniert der Partnerships Hub auf LinkedIn

Der Social-Media-Experte und Feature-Beobachter Lindsey Gamble weist in einem Post auf der Plattform auf die Neuerung hin. Demnach kann er bereits auf den Partnerships Hub zugreifen. Im Kampagnen-Manager findet er den neuen Reiter gleichen Namens. Darüber können User ganz einfach die Inhalte auf der Plattform durchsuchen, um Content mit Brand-Erwähnungen ausfindig zu machen. Finden sie passende Beiträge, können sie eine Anfrage für ein Sponsoring via Thought Leader Ad stellen. Dann können die Marketer in eine manuelle Verhandlung gehen, um aus relevanten, vielleicht sogar viralen Inhalten schnell eine Ad zu machen.


Tipps für guten Content, direkt von LinkedIn selbst, findest du in unserem Listicle-Beitrag.

Endlich guter Content:

7 kreative Prinzipien für deinen Content auf LinkedIn

Grafik zeigt eine LinkedIn-Post-Ansicht mit überlagerten Analysewerten wie Kommentaren, Reaktionen, Video-Views, Follower-Zuwachs und Impressionen aus verschiedenen Social Media Tools.
© Gyanda Sachdeva auf LinkedIn via Canva

Lindsey Gamble benennt in seinem Post die Vorteile des neuen Features, das nach und nach für User ausgerollt werden dürfte. Zum einen können Unternehmen und Marketer so Creator entdecken, die sie bislang nicht auf dem Radar hatten, die sich aber als organische Brand-Befürworter:innen erweisen. Zum anderen können auf diesem Wege – ähnlich wie auf anderen Plattformen wie TikTok oder YouTube – in kurzer Zeit Inhalte, die gerade die Community beschäftigen, im werblichen Kontext des Unternehmens hervorgehoben werden. Das spart Zeit und Ressourcen für die Kampagnenplanung und -erstellung; denn der UGC ist schon vorhanden. Gerade bei Trendmomenten ist das von Vorteil. Schließlich können die Unternehmen mit dem Partnerships Hub genau die Personen finden, die sogar schon ohne Gegenwert positiv über die Marke sprechen. Und das ist besonders wertvoll für das Branding. Gamble schreibt:

[…] True advocates: Most brands want to work with people who actually like their products. If someone’s already posting about you on their own, that’s exactly who you want […].

Gewinnchance für Creator, Brands und LinkedIn selbst

Von den Thought Leader Ads und dem Partnerships Hub für deren optimierten Einsatz profitieren also sowohl Marketer und auf der Plattform aktive Brands als auch die Creator selbst. LinkedIn wird sich ebenfalls über mehr Werbung freuen. Im zweiten Quartal 2025 nahm LinkedIns Umsatz im Vorjahresvergleich bereits um neun Prozent zu. Und im Werbebereich prognostiziert WARC im jüngsten Bericht zu LinkedIn einen Umsatz von 8,2 Milliarden US-Dollar für 2025, was einem deutlichen Wachstum von 18,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspräche.

Der WARC Media Forecast für LinkedIn sieht ein deutliches Wachstum bei den Werbeeinkünften vor, © WARC, Diagramm mit Blau und Beige, aufsteigend, Zahlen und Schrift
Der WARC Media Forecast für LinkedIn sieht ein deutliches Wachstum bei den Werbeeinkünften vor, © WARC

LinkedIn setzt ohnehin auf mehr Werbung, was vielen Usern im Feed schon aufgefallen sein dürfte. Zum einen werden Videoinhalte immer wichtiger und LinkedIn pusht das Wachstum auch deshalb, weil es Raum für relevante Werbeintegrationen wie die neuen First Impression Ads gibt. Zum anderen werden überhaupt immer mehr Werbemöglichkeiten in die Plattform integriert.

Neu ist in Deutschland inzwischen auch die Boost-Option für Creator, mit der diese eigene Beiträge für eine Gebühr promoten können. Diese sorgt indes derzeit für Diskussionen und stellt den Wert organischer Inhalte zur Debatte. Gegenüber OnlineMarketing.de erklärte LinkedIn-Expertin Britta Behrens:

LinkedIn tanzt auf dem Drahtseil. Kurzfristig neue Einkommensströme zu erschließen ist legitim. Doch den Nutzer:innen die Reichweite zu drosseln und sie diese dann wieder einkaufen zu lassen – und das für hochwertigen Content, der aufwändig und kostenlos erstellt wird –, klingt ziemlich zynisch. Für manche Postings und für Solopreneur:innen ist die Funktion sinnvoll, in Dosen. Sie müssen unbedingt die Balance halten, denn wenn fachliche Stimmen nicht mehr ausgespielt werden und dafür der Newsfeed mit geboosteten Werbe-Postings geflutet wird, verliert die Plattform an Attraktivität. Und dann wenden sich viele von der Plattform ab. Das wird ein Boomerang für LinkedIn und die Umsätze des Unternehmens. Die Entshittification ist in vollem Gange.


LinkedIn:

Bezahlter Beitrags-Boost für Creator in Deutschland sorgt für Diskussion

Hände an Smartphone mit LinkedIn Post, heller Hintergrund
© LinkedIn via Canva





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Sylvie Meis als Markenbotschafterin: So will sich Eyes + More als Fashionmarke etablieren


Model und Moderatorin Sylvie Meis bewirbt jetzt Brillen für Eyes + More

Die Brillenmarke Eyes + More launcht eine internationale Kampagne, mit der sie sich verstärkt als Marke positionieren will, die Funktion und Fashion vereint. Die von Vengean entwickelte Kampagne entstand in Kooperation mit Stil-Ikone Sylvie Meis und soll die ambitionierten Wachstumspläne des Unternehmens unterstützen.

Ein zentraler Bestandteil der neuen Kampagne ist die Ernennung von Model und Moderatorin Sylvie Meis zur offiziellen Markenbotschafterin von Eyes + Mo

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Künstliche Intelligenz: Wieso KI ein Segen für die PR sein könnte


Künstliche Intelligenz ist gefühlt überall. Sie bietet viele Möglichkeiten, sorgt aber auch für Unsicherheiten bei Unternehmen. In der PR-Branche sollte man die Existenz von KI vor allem als große Zukunftschance begreifen, ist sich Hypr-Chef Sachar Klein sicher. Die Gründe dafür erläutert er in seinem Gastbeitrag.

Wenn wir heute über Sichtbarkeit sprechen, tun wir oft noch immer so, als wäre Google das Zentrum des Universums. SEO hier, Keywords da. Dab

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Verkaufen ohne Shop: Zahlungen erhalten mit PayPal Open


Sie verkaufen digitale Inhalte, Online-Kurse oder Handgemachtes? Dafür ist ein Shop nicht zwingend nötig. Mit Zahlungslinks und Kaufen-Buttons von PayPal erhalten Sie Ihre Zahlungen, wo die Verkäufe entstehen – schnell, sicher und unkompliziert. [Anzeige]

Zahlungen empfangen, wo Ihre Community ist

Viele Soloselbständige nutzen Social Media, E-Mails oder Messenger nicht nur zur Kommunikation, sondern auch zur Vermarktung ihrer Produkte. Mit den passenden Tools können sie dort zusätzlich direkt Zahlungen empfangen – ganz ohne Online Shop oder technisches Setup.

PayPal Open bietet drei flexible Möglichkeiten, Zahlungen zu erhalten:

  • Zahlungslinks, die schnell geteilt werden können, etwa per E-Mail, DM, Post oder QR-Code.
  • Kaufen-Buttons, die sich in eine bestehende Seite integrieren lassen, zum Beispiel in ein Link-in-Bio-Tool oder eine Landingpage.
  • Tap to Pay macht Ihr Smartphone zum Zahlungsterminal (kompatibles Smartphone vorausgesetzt)

Alle Varianten funktionieren schnell, mobiloptimiert und bieten eine vertraute Nutzererfahrung. Damit wird der Ort, an dem Interesse entsteht, direkt zum Verkaufsort.

Zahlungslinks: Vom Post zur Bezahlung in Sekunden

Ein Kauf beginnt nicht im Warenkorb, sondern dort, wo Interesse entsteht: in einem Post, einer Story oder einer E-Mail. Genau hier setzen Zahlungslinks von PayPal an: Sie führen direkt von der Produktinfo zur Zahlung, ohne Umwege über externe Plattformen.

Das ist besonders hilfreich bei:

  • digitalen Produkten
  • E-Book-, Kurs- oder Software-Verkäufen
  • (Online-)Vorbestellungen oder Trinkgeld-Modellen

Ein Zahlungslink erzeugt eine eigene Bezahlseite mit Titel, Preis, Beschreibung und Produktbild. Varianten wie Größen oder Farben sind ebenso integrierbar wie frei wählbare Preise. Versandkosten und Steuern können automatisch berechnet werden.

Der fertige Zahlunglink lässt sich flexibel teilen: per Messenger, E-Mail, Social Media oder als QR-Code auf einem Produktetikett oder Tischaufsteller. Die Zahlungsseite unterstützt gängige Zahlarten wie Kreditkarte, Wallets sowie ausgewählte regionale Methoden wie SEPA-Lastschrift, iDEAL oder Swish – je nach Land und Verfügbarkeit für die jeweiligen Käufer:innen.

Besonders praktisch: Ihre Kund:innen brauchen dafür kein eigenes PayPal-Konto. So können Zahlungen sicher und bequem online abgewickelt werden.

Für Selbständige, die regelmäßig digitale Inhalte verkaufen, ist das eine einfache Möglichkeit, Zahlungen mit PayPal zu empfangen, ohne ein klassisches Shopsystem aufsetzen zu müssen.

Chatverlauf mit Anfrage zu einer Print-Bestellung. Verkäufer teilt einen PayPal-Zahlungslink.
Von der Anfrage zur Bezahlung in wenigen Sekunden: mit PayPal-Zahlungslinks kein Problem., © PayPal

Kaufen-Buttons: Ihre Seite wird zur Verkaufsfläche

Wer bereits eine Website oder ein Link-in-Bio-Tool nutzt, kann PayPals Warenkorb- oder Kaufen-Buttons mit wenigen Zeilen Code integrieren. Damit verwandeln Sie eine einfache Landingpage in eine funktionale Verkaufsfläche. Sie erstellen den Button in Ihrem PayPal-Konto und erhalten automatisch den passenden HTML-Code, der nur noch kopiert und in die Website eingefügt wird. Kund:innen klicken, zahlen mit ihrer bevorzugten Methode und der Betrag wird direkt auf Ihr PayPal-Geschäftskonto gutgeschrieben.

Sie behalten die Kontrolle über Ihre Gestaltung, Storytelling und Nutzerführung und profitieren gleichzeitig von einem verlässlichen Check-out, der hilft Vertrauen zu schaffen. Eine schlanke Lösung für alle, die ihr Angebot online präsentieren und Zahlungen direkt abwickeln möchten.

Mit Tap to Pay ganz einfach vor Ort verkaufen

Neben den digitalen Optionen können Sie auch vor Ort Zahlungen annehmen: direkt über Ihr Smartphone. Mit der PayPal-Funktion „Tap to Pay“ akzeptieren Sie kontaktlose Zahlungen per Karte oder Wallet ohne separates Kartenlesegerät. Alles, was Sie benötigen, ist ein kompatibles iPhone oder Android-Gerät mit NFC-Funktion (Tap to Pay funktioniert auf Geräten mit Android 8.0, NFC-Funktionen und Google Play Services. iOS ab iPhone XS und höher).

Besonders praktisch ist das beispielsweise für:

  • Märkte, Pop-up-Stores
  • Workshops und Live-Events
  • Verkäufe im kleinen Rahmen, bei denen Flexibilität zählt
Eine Person hält eine silberne Kreditkarte auf ein Smartphone. Das Display zeigt einen Einkaufsbetrag.
Vor Ort kassieren ohne Hardware: Mit PayPal Tap to Pay erhalten Sie Zahlungen einfach via Smartphone., © PayPal

Zahlungspannen, Gebühren, Stress?

Der Alltag von Soloselbständigen bringt ein paar Stolpersteine mit sich; insbesondere, wenn es um die Zahlungsabwicklung geht. Verzögerte Auszahlungen, komplizierte Rückerstattungen, internationale Gebühren oder technische Herausforderungen können viel Zeit kosten. PayPal bietet gezielte Lösungen, um bei diesen Herausforderungen zu helfen.

Zugriff zu Ihren Einnahmen

Viele Creator erleben, dass Plattformen Einnahmen verzögert freigeben oder nur teilweise ausbezahlen. Mit PayPal erhalten Sie Zugriff auf Ihre Einnahmen, sobald sie Ihrem PayPal-Geschäftskonto gutgeschrieben wurden – ohne Zwischenkonto.

Zahlungen aus dem Ausland erleichtern

Internationale Verkäufe bringen oft zusätzliche Komplexität mit sich – etwa bei der Zahlungsabwicklung oder Kommunikation. PayPal ist weltweit verbreitet und ermöglicht es Kund:innen in vielen Ländern, eine vertraute und schnelle Zahlungsoption zu nutzen. Das hilft grenzüberschreitende Verkäufe zu vereinfachen und organisatorischen Aufwand zu reduzieren.

Weniger Aufwand bei Abos, Fehlbuchungen & mehr

Gerade bei digitalen Geschäftsmodellen wie Kursen, Mitgliedschaften oder Software-Abos müssen Zahlungen oft manuell überwacht werden. Mit PayPal lassen sich wiederkehrende Zahlungen automatisieren. Wenn eine Zahlung fehlschlägt – zum Beispiel wegen unzureichendem Guthaben – wird sie zu einem späteren Zeitpunkt erneut angestoßen. Das hilft Abos aktiv zu halten, ohne zusätzlichen Aufwand für Sie.

Steuerfragen bei Auslandsverkäufen lösen

Unterschiedliche Länder, unterschiedliche Umsatzsteuersätze: PayPal hilft dabei, diese zu berechnen, ebenso wie Versandkosten. Das hilft Zeit zu sparen und reduziert potenzielle Fehlerquellen.

Ausgaben managen: Die PayPal Business Debit Card

Mit der PayPal Business Debit Mastercard® können Sie Ihr verfügbares Guthaben auf dem PayPal-Geschäftkonto direkt für geschäftliche Ausgaben nutzen. Die Karte funktioniert überall dort, wo Mastercard akzeptiert wird – online, unterwegs oder im Geschäft. Und das Beste: Bei berechtigten geschäftlichen Zahlungen erhalten Sie automatisch 0,5 % Cashback als wöchentliche Gutschrift (genaue Infos entnehmen Sie bitte den Karten-Nutzungsbedingungen).

In der PayPal-App verwalten Sie alles bequem selbst: Setzen Sie Limits, sperren oder entsperren Sie die Karte oder fordern Sie bei Bedarf eine Ersatzkarte an.

PayPal: Bekanntheit und Vertrauen

Viele Käufer:innen entscheiden beim Bezahlen intuitiv – vor allem dann, wenn sie die Anbieter:innen noch nicht kennen. Eine vertraute Zahlungsmethode wie PayPal ist da ein klarer Vorteil.

Mit Millionen aktiver Nutzer:innen in Deutschland und der Auszeichnung als „Most Trusted Brand 2024“ (YouGov) vermittelt PayPal Verlässlichkeit und Professionalität. Das stärkt das Vertrauen in Ihr Angebot und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass aus Interesse auch ein tatsächlicher Kauf wird.

Schnell verkaufsbereit: Ohne Shop, ohne Umweg

Ob Sie gerade loslegen oder schon ein laufendes Solo-Business führen – mit PayPal-Zahlungslinks, Kaufen-Buttons, Tap to Pay und der Business Debit Mastercard® sind Sie in wenigen Minuten startklar.

Zahlungen mit PayPal zu erhalten ist einfach, sicher und flexibel. Starten Sie jetzt und machen Sie es Ihren Kund:innen leicht, bei Ihnen zu kaufen.





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