Apps & Mobile Entwicklung
Origin Code: RAM-Newcomer bringt Vortex DDR5 mit 3 Lüftern

Mit Origin Code gibt es einen weiteren Anbieter von DDR5-Speicherriegeln. Dieser buhlt gleich mit zwei Besonderheiten bei seiner Vortex-Serie um Aufmerksamkeit: Einmal rühmt er sich mit den schnellsten 64-GB-Modulen. Zum anderen setzt er erstmals auf eine aktive Kühlung mit gleich drei Mini-Lüftern.
Schnelle Kits mit bis zu 256 GB
Statt den großen Massenmarkt mit Modulen der Einstiegs- und Mittelklasse zu bedienen, greift Origin Code mit Sitz in Florida direkt in der obersten Schublade an, nämlich mit hochpreisigen schnellen Kits, die zudem auch mit besonders viel Speicherplatz zu haben sind.
Das Debüt erfolgt mit der Serie Vortex DDR5 unter der die nachfolgend aufgelisteten Speicherkits vertrieben werden:
- 6200 MT/s CL26 32 GB (16 GB x 2)
- 6000 MT/s CL26 (Dual EXPO Profiles, P2: 8000 MT/s CL36) 48 GB (24 GB x 2)
- 6000 MT/s CL26 192 GB (48 GB x 4)
- 6000 MT/s CL30 256 GB (64 GB x 4)
DDR5-Kits mit 6.000 MT/s und schneller CAS Latency von CL26 gibt es bereits von anderen Herstellern. Zumindest im hiesigen Einzelhandel wären 6.200 MT/s mit CL26 ein neuer Bestwert. Bei Modulen mit 64 GB sind 6.000 MT/s und CL30 ebenfalls eine neue Bestmarke, denn im Preisvergleich stehen zur Stunde die schnellsten Module mit DDR5-6000 CL32.
Drei Mini-Lüfter zur Kühlung
Die DDR5-Speicherriegel sind nicht nur mit einem Aluminium-Heatsink bestückt, sondern werden zusätzlich aktiv gekühlt. Dies erfolgt über das mitgelieferte Kühlmodul mit drei 40-mm-Lüftern. Diese sollen dank Doppel-Kugellager wenig Geräusche verursachen und auch unter hoher Last dank 22,5 CFM Airflow die Temperaturen niedrig halten. Ob dies wirklich so ist, werden aber erst unabhängige Tests zeigen.
Eine neue Marke von Biwin?
Während sich zu Origin Code noch keine Website finden lässt, liefert das der Redaktion zugespielte Pressematerial zumindest einen Hinweis auf die Herkunft der Marke. Die hinterlegte Kontaktadresse in Florida ist nämlich dieselbe, die auch die US-Niederlassung vom RAM- UND SSD-Anbieter Biwin Technology besitzt.
Mitte Oktober soll der Marktstart (in den USA?) erfolgen und erst dann sollen nähere Informationen zur Marke folgen. Ob die Speicherkits auch hierzulande angeboten werden, bleibt abzuwarten.
Die neuen SSDs von Biwin, wie etwa die kürzlich getestete Black Opal NV7400 (Test), vertreibt der Anbieter hierzulande über seinen Amazon-Store, geht also nicht den Weg über die zahlreichen Online-Shops.
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Dockcase Selfix: Selfie-iPhone-Case mit rundem Display und microSD-Karte

Dockcase wird in Kürze eine Kickstarter-Kampagne für ein neues, Selfix genanntes Case für das iPhone 17 Pro und Pro Max starten. Die Besonderheit der Schutzhülle liegt in dem runden Display auf der Rückseite, das als Selfie-Spiegel genutzt werden kann und das Bild der 48-Megapixel-Hauptkamera zeigt.
Auf diese Weise können Selfies mit besserer Qualität geschossen werden, da hierfür nicht die 18-Megapixel-Frontkamera genutzt werden muss, wodurch man leichter perfekt im Bild positioniert ist. Insbesondere im Dunkeln beim Einsatz des Blitzes oder der Langzeitbelichtung macht dies einen erheblichen Unterschied. Auch der Weitwinkelmodus der Hauptkamera lässt sich so für Gruppenbilder nutzen, die sonst mit der Frontkamera in dieser Breite nicht möglich wären.
Bei dem runden Display an der Rückseite handelt es sich um ein 1,6 Zoll großes AMOLED-Display mit 480 × 480 Pixeln. Ein Ring um das Display dient zugleich als Ständer und lässt sich drehen. Ein eigener Power-Button am Case schaltet dieses ein und aus.
Darüber hinaus dient das Case aber auch als Speichererweiterung für das iPhone, da eine microSD-Karte mit bis zu 2 Terabyte Speicher eingesetzt werden kann. Auf diese Weise sollen Nutzer einerseits zu iPhone-Modellen mit kleinerer Speicherausstattung greifen können, ohne andererseits auf die teuren iCloud-Abonnements angewiesen zu sein, weil ihre Kameraaufnahmen und 4K-Videos den Speicher des iPhones füllen.
Selfix soll keinerlei Apps benötigen, um genutzt werden zu können.
Selfix soll in den Farben Weiß, Pink und Schwarz auf Kickstarter starten. Die Abmessungen gibt Dockcase mit 156 × 76 × 17 mm (H × B × T) für das iPhone 17 Pro und 169 × 81 × 17 mm für das iPhone 17 Pro Max an. Das iPhone 17 Pro ohne Hülle misst 150,0 × 71,9 × 8,75 mm, das iPhone 17 Pro Max hingegen 163,4 × 78,0 × 8,75 mm. Vor allem in der Dicke legt das Smartphone somit deutlich zu und wird durch das Display und die Hülle etwa doppelt so dick.
Preis und Verfügbarkeit
Die beiden wichtigsten Informationen, der Preis und die Verfügbarkeit, sind vor dem Start der Kickstarter-Kampagne von Dockcase noch nicht bekannt gegeben worden.
Alle bislang verfügbaren Informationen zum Dockcase Selfix finden sich auf der offiziellen Produktseite.
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Clair Obscur: Expedition 33: Thank-You-Update bringt FSR Upscaling & Frame Gen mit AI

Clair Obscur: Expedition 33 hat auf den The Game Awards 2025 so gut wie alles abgeräumt und zahlreiche Awards inklusive den Game-of-the-Year-Award gewonnen. Zu diesem Anlass haben die Entwickler mit Patch 1.5.0 ein „Thank-You-Update“ bereitgestellt. Es liefert FSR 4 per Treiber-Toggle und Frame Generation (mit AI?).
FSR Upscaling und Frame Generation womöglich komplett mit AI
Clair Obscur: Expedition 33 hat als Upsampling-Varianten bis jetzt Nvidia DLSS, Intel XeSS sowie das Unreal-Engine eigene TSR unterstützt. AMD FSR war dagegen nicht dabei, was sich mit Patch 1.5.0 nun aber ändert. Die Entwickler haben laut Patch Notes FSR 4 hinzugefügt, das mit dem Redstone-SDK in Zukunft nur noch „FSR Upscaling“ heißen wird. Darüber hinaus hat es auch FSR Frame Generation ins Spiel geschafft.
Genutzt wurde das Redstone SDK allerdings noch nicht und auch das FSR-4-SDK kam nicht zum Einsatz. Stattdessen steckt FSR 3.1.4 oder FSR 3.1.5 im Spiel, das per Treiber aber auf FSR 4 auf RX 9000 umgestellt werden kann. Damit wird auch AMDs neues und verbessertes FSR Frame Generation mit AI (Test) auf RX 9000 per Treiber-Schalter aktiviert, das aus dem neuen FSR-Redstone-Paket stammt.
Auch neuer Content kommt mit dem Patch
Patch 1.5.0 bringt aber noch weitere Neuigkeiten, auch neuer Content ist mit dabei. In der Nähe des Ortes „Lumièr“ gibt es nun ein neues Gebiet mit neuen Gegnern und „Überraschungen“. Es werden mehrere neue Untertitelsprachen wie zum Beispiel Ukrainisch, Spanisch, Türkisch und Thailändisch unterstützt, zudem gibt es im Endgame-Gebiet Endless Tower neue Gegner.
Darüber hinaus bringt das Thank-You-Update auch einen neuen Fotomodus und HUD-Skalierung, die von 80 bis 120 Prozent eingestellt werden kann. Auf Controllern kann nun auch die Steuerung geändert werden.
Das Spiel wurde für Handhelds optimiert
Auch spezifische Handheld-Optimierungen haben es in das Update geschafft, so ist das Spiel nun zertifiziert für das Steam Deck und das ROG Xbox Ally. Für Steam-Deck-Nutzer wurden die Grafikoptionen entsprechend angepasst und die Framerate auf 30 FPS begrenzt. Externe Controller, die am Steam Deck angeschlossen sind, funktionieren nun nahtlos mit der integrierten Steuerung.
Die genauen Details zu Patch 1.5.0 von Clair Obscur: Expedition 33 können in den Release Notes auf Steam nachgelesen werden.
Update
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50 Prozent Steigerung: Framework erhöht RAM-Preise in DIY-Notebooks

Kleine Firmen erwischt es als erstes: Framework wird die RAM-Preise um 50 Prozent anheben. Einige Produkte bleiben außen vor – noch. Denn so Kombi-Pakete wie Strix Halo mit verlötetem RAM sind bereits sehr teuer, lassen jedoch Spielraum für weniger flotte Änderungen, die dann aber auf die Marge drücken.
Zuerst erwischt es deshalb den Framework Laptop DIY Edition, in dem die RAM-Preise um 50 Prozent angehoben werden. Framework weißt daraufhin, dass das Notebook auch ohne RAM ausgeliefert werden kann, sofern gewünscht. Sollten die Preise wieder sinken, will Framework das sofort umsetzt, wie in diesem Jahr bei der Geschichte mit den Zöllen schon einmal geschehen.
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