Online Marketing & SEO
PayPal bringt Instant AI Checkout zum Microsoft Copilot
Copilot User können mit PayPal künftig direkt über die KI einkaufen. Merchants können ihre Produktkataloge für die AI-Assistenz bereitstellen und aus den Ergebnissen Conversions erhalten.
Die Art und Weise, wie wir online einkaufen, ist gerade einem massiven Wandel unterworfen. Denn wenn mehr und mehr Menschen mithilfe von KI-Lösungen suchen und Inhalte generieren, sich informieren, ja sogar News und Kontexte auf diese Weise rezipieren, wird der Klick zu Dritt-Websites seltener werden. Deshalb haben Unternehmen wie OpenAI und Perplexity bereits unmittelbar in die KI-Tools wie ChatGPT und Perplexity Checkout-Optionen integriert. Mit diesen erhalten User die Möglichkeit, direkt aus dem KI-Chat heraus Produkte zu finden und zu kaufen. Davon können auch Marken und Händler:innen profitieren. Jetzt kooperiert Microsoft genau wie OpenAI und Perplexity mit PayPal, um eine weitere Checkout-Lösung für den Copilot bereitzustellen.
Perplexity und PayPal bringen den Checkout ins KI-Shopping

Copilot Checkout: KI-Assistenz hilft bei Produktsuche und Einkauf
Wer mit dem Microsoft Copilot als Allround AI arbeitet, kann künftig nicht nur agentisch orientiert Einkäufe bei Drittseiten vorgeben oder planen, sondern sogar ohne Verlassen des AI Chats Shopping betreiben. Möglich macht es der neue Copilot Checkout, den Microsoft gemeinsam mit PayPal einführt.
We’re teaming up with @Microsoft to power their launch of Copilot Checkout, making it easier for shoppers to discover, decide, and complete purchases in one place: pic.twitter.com/sFTSErxs45
— PayPal (@PayPal) January 8, 2026
Damit sollen User im AI Chat noch einfacher Produkte entdecken und evaluieren und bei Interesse mit einem Klick schnell kaufen können. PayPal wird in diesem Kontext das Inventar von beteiligten Händler:innen bereitstellen, die ihre Produktkataloge über PayPals Store-Synchronisation aus den agentischen Commerce Services hochladen können. Es wird dann gebrandete und Guest Checkouts direkt in Copilot geben. Neben PayPal als Bezahlmethode soll der Einkauf per Kreditkarte unterstützt werden.

Nayna Sheth, Head of Product für agentische Zahlungen bei Microsoft, meint:
PayPal’s leadership in commerce, payments and trusted relationships with hundreds of millions of consumers and merchants over 25 years make them an ideal partner. By integrating PayPal’s commerce expertise into Copilot, we’re enabling a simpler way to move from discovery to purchase while creating new opportunities for merchants and consumers alike.
Nutzer:innen können via Copilot kuratierte Shopping-Ergebnisse auf Basis der Inhalte von Händler:innen finden, die sie zum Kauf animieren mögen. Auf diese Weise können Merchants eine nahtlose Conversion-Option aufbauen, die keiner Weiterleitung auf die eigene Shop Website bedarf und den potentiellen Einkauf für User somit schneller und einfacher macht. Zunächst soll der neue Copilot Checkout für die Website Copilot.com bereitgestellt werden. Doch ein Roll-out für mehr Geräte und Kanäle ist geplant. Über PayPal.ai können sich interessierte Merchants bereits registrieren.
ChatGPT Shopping Checkout direkt in der App:
Shopify und Etsy starten

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Social-Media-Serie von Ozmoze: Kida Ramadan bringt jetzt Katjes in den Barbershop
„4-Blocks“-Star Kida Khodr Ramadan wirbt jetzt für Katjes
Seit Anfang des Jahres sind viele Produkte von Katjes offiziell halal-zertifiziert. Nach dem viel beachteten Ramadan-Plakat auf arabisch setzt die Süßwarenmarke ihre Werbeoffensive bei der muslimischen Community jetzt fort – mit einer lässigen Social-Media-Kampagne um „4-Blocks“-Star Kida Khodr Ramadan.
Pünktlich zum Start des muslimischen Fastenmonats Ramadan hat Katjes eine bundesweite Kampagne gestartet, in deren Mittelpunkt die Halal-Zertifizierung der meisten Produkte im Sortiment steht. Das Besondere im Vergleich vergleichbaren Werbungtreibenden: Der Süßwarenhersteller betrachtet die Zertifizierung nicht einfach als Produkt-Update, sondern als strategischen Schritt hin zu kultureller Relevanz.
Nach dem pinken Ramadan-Plakat in arabischer Sprache, das schon jetzt für viel Aufmerksamkeit gesorgt hat, zündet Katjes jetzt die nächste Stufe, die insgesamt für noch deutlich mehr Buzz und Reichweite sorgen dürfte – und das nicht nur bei Muslimen. Gemeinsam mit der Berliner Agentur Ozmoze, die auf Popkultur und Social-Media-Kommunikation spezialisiert ist, hat die Marke eine Serie im Vertikalformat für Instagram und TikTok entwickelt, in deren Mittelpunkt ein Barbershop in Berlin steht, in dem es neuerdings aufgrund der Halal-Zertifizierung auch Katjes-Produkte gibt. Chef des Ladens ist kein Geringerer als Kida Khodr Ramadan, der durch seine Rolle als Tony Hamady in der preisgekrönten Clan-Serie „4 Blocks“ berühmt wurde.
„Wir wollten keinen Ramadan-Spot drehen, sondern ein Format schaffen, das in die Timeline gehört“, sagt Viktoria Renner, Co-Founderin der verantwortlichen Agentur Ozmoze. „Kida Ramadan steht in seiner Rolle als Toni Hamady aus der Serie ‚4 Blocks‘ für ein stark codiertes Männlichkeitsbild. Katjes wiederum wird als feminine Marke wahrgenommen. Uns hat genau diese Spannung interessiert. Die Kampagne spielt mit dieser Reibung, ohne sie aufzulösen. Männer greifen selbstverständlich zur pinken Tüte. Der Barbershop wird zum kulturellen Raum, in dem Zugehörigkeit, Haltung und Veränderung neu verhandelt wird.“
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TTPA und Plattformpraxis: Warum Marketer gesellschaftsnahe Kampagnen neu aufstellen müssen
Seit Oktober 2025 gilt die neue EU-Verordnung über Transparency and Targeting of Political Advertising. Sie soll politische Werbung transparenter machen, sorgt aber vor allem für Verunsicherung. Denn: Immer mehr Plattformen werten Themen wie Nachhaltigkeit oder gesellschaftliche Verantwortung seither als „politisch“. Was das für Marken bedeutet, erläutert Yasmin Bevz, Performance Marketing Manager bei Weischer Connect.
Seit Oktober 2025 gilt die EU-Verordnung über Transparenz und Targeting politischer Werbung (TTPA). Damit reagiert die EU auf Skandale wie Cambri
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Marketing vs. Fake News: Xavier Naidoo, Lay’s und die Folgen: Zeit, gegen die Lügenindustrie zu kämpfen
Xavier Naidoo bei einem Konzert im Januar 2026 in Berlin in Berlin
Wir leben in einer Zeit, in der gefühlt alles gesagt werden kann, solange es nur Aufmerksamkeit in der Attention Economy bringt. In diesem Kampf um die Wahrheit versagen die klassischen Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit immer öfter. Denn sie berücksichtigt nicht die wirtschaftliche Logik der Fake News.
Eigentlich hatte man ja gehofft, dass die Möglichkeiten des offensichtlichen Unsinns endgültig ausgeschöpft waren, als Donald Trump w&a
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