Apps & Mobile Entwicklung
Photonisches KI-Netzwerk: AMD investiert 2 Mrd. Pfund in Großbritannien

Mit bis zu 2 Milliarden Pfund will AMD dem Vereinigten Königreich bei Forschung und Entwicklung im Bereich KI unter die Arme greifen. Die Investitionen sollen in den nächsten 5 Jahren getätigt werden und Chips der Serien Instinct und Epyc umfassen. Neben Supercomputern soll ein erstes rein photonisches KI-Netzwerk entstehen.
2 Mrd. Pfund von AMD für den KI-Standort UK
Die Investitionen von AMD wurden im Rahmen der London Tech Week 2026 angekündigt. Die jährliche Veranstaltung gilt als eine der wichtigsten im Bereich Technologie in Europa. Auf der Bühne erläuterte AMD-CEO Dr. Lisa Su, was mit den Investitionen bewerkstelligt werden soll.
Grundlegend sollen die Investitionen dabei helfen, das KI-Ökosystem in Großbritannien weiter auszubauen. Dabei soll die Rechenleistung von Instinct-GPUs und Epyc-CPUs aus dem Hause AMD helfen. Im Verbund mit der offenen Software AMD ROCm sollen damit unter anderem Forschungsprojekte im Bereich Wissenschaft und Gesundheitswesen vorangetrieben werden. Technische Fachkräfte sollen zudem gefördert werden. Wie überall auf der Welt wird durch den Fokus auf KI auch ein Wirtschaftswachstum erwartet. Doch auch Quantencomputer sind ein Thema der Partnerschaft.
Das Vereinigte Königreich verfügt über die Talente, die Forschungsexzellenz und den Ehrgeiz, die nächste Ära der KI maßgeblich mitzugestalten […] AMD ist stolz darauf, sein Engagement im Vereinigten Königreich zu vertiefen und mit Partnern aus Regierung, Wissenschaft und Industrie zusammenzuarbeiten, um den Zugang zur benötigten Recheninfrastruktur zu erweitern. Dies ist notwendig, um die Entwicklung autonomer KI voranzutreiben, Entdeckungen zu beschleunigen und langfristiges Wirtschaftswachstum zu fördern.
Dr. Lisa Su, Vorsitzende und CEO von AMD
Schatzkanzlerin Rachel Reeves zeigt sich besonders ambitioniert und sieht das Vereinigte Königreich bereits als „globale KI-Supermacht“. Sie beruft sich dabei aber auch auf den renommierten Forschungssektor im eigenen Land. Denn AMD will auch mit dem Imperial College London eine strategische Partnerschaft eingehen. Erst kürzlich hatte AMD verkündet, Recheneinheiten für die Entwicklung einer neuen „Quantum-AI Platform“ in London beizusteuern.
Diese Investition ist ein starkes Zeichen des Vertrauens in Großbritanniens Rolle als globale KI-Supermacht. Wir verfügen über die Talente, die Weltklasse-Universitäten und den Ehrgeiz, eine Führungsrolle zu übernehmen. Partnerschaften wie diese tragen dazu bei, dieses Potenzial in konkrete Fortschritte umzusetzen
Rachel Reeves, Schatzkanzlerin im Kabinett Starmer
Photonisches KI-Netzwerk für Epyc und Instinct
Eine weitere strategische Partnerschaft geht AMD mit dem britischen Startup Oriole Networks ein, die das „weltweit erste rein photonische KI-Netzwerk im großen Maßstab“ schaffen will. Wie The Next Web berichtet, ist eine Kombination aus Orioles PRISM-Netzwerkplattform mit GPUs und CPUs der Serien AMD Instinct und AMD Epyc geplant. Für dieses Projekt am ARIA Scaling Inference Lab sollen 50 Millionen Pfund investiert werden.
Die photonische Netzwerktechnik soll den Stromverbrauch des Kernnetzwerks um ganze 81 Prozent reduzieren. Das gelinge vor allem dadurch, dass auf elektrische Switches zwischen den GPUs vollständig verzichtet werden könne. Diese sorgen ihrerseits für Latenzen, während die Photonen in „Nanosekundengeschwindigkeit“ direkt von Chip zu Chip übertragen werden könnten.
Britische Supercomputer laufen auf AMD und Dell
Gemeinsam mit der Universität Cambridge arbeiten AMD und Dell am Ausbau des britischen KI-Supercomputers Dawn, dessen nächste Ausbaustufe Zenith heißen wird. Mit dem Update soll die Rechenleistung um das Sechsfache steigen, berichtete BBC im Januar. Derzeit liegt Dawn mit rund 19 PetaFLOPS auf Platz 92 der westlichen Weltrangliste Top500. Doch selbst 120 PetaFLOPS würden lange nicht für die Top 10 genügen. Das schnellste System Europas ist mit Stand November 2025 der deutsche Supercomputer Jupiter (Booster) mit 739 PetaFLOPS.
Mit dem Namen Sunrise ist ein weiterer KI-Supercomputer mit Technik von AMD und Dell geplant.
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Apple gibt der EU die Schuld: Warum Siri AI vorerst nicht in Europa erscheint
Gestern Abend hat Apple mit iOS 27 eine komplett überarbeitete KI-Siri vorgestellt. In der vorab aufgezeichneten Keynote erklärte Apple noch an Ort und Stelle, dass die neue Assistentin nicht in der EU und in China verfügbar sein wird. Jetzt liefert Apple eine Begründung nach – und greift die EU scharf an.
Siri AI nicht in der EU*
Das Wichtigste zuerst: Während Apples neue KI-Modelle mit iOS 27 auch in der EU verfügbar sein werden, verzögert Apple die Veröffentlichung der neuen Siri AI in der EU auf unbestimmte Zeit für iPhone und iPad. Veröffentlicht wird die KI-Siri daher *vorerst nur für den Mac und die Vision Pro sowie nur auf Englisch innerhalb der EU.
Wir sind sehr enttäuscht, dass unsere Nutzer:innen in der EU Siri AI auf dem iPhone oder iPad nicht nutzen können, wenn wir unsere neuen Softwareversionen später in diesem Jahr veröffentlichen.
Craig Federighi, Software-Chef bei Apple
Wo das Problem liegt
Hintergrund ist erneut ein Streit um die Auslegung des Gesetzes über digitale Märkte (DMA): Die EU möchte, dass Apple Drittanbieter-KIs denselben Zugang zu den Daten des Nutzers gewährt, wie sie Apple auch Siri AI gewährt.
Die EU möchte also, dass Apple das Betriebssystem weiter öffnet und Apps wie ChatGPT oder Claude den theoretischen Zugang zu Nachrichten, Mails, dem Steuern des iPhones und mehr ermöglichen – denn dann könnte der Nutzer frei wählen, mit welchem Produkt bzw. Unternehmen es täglich zusammenarbeitet. Aktuell würde nur Siri eine so tiefe Integration bieten, eine Wahl hätte der Nutzer dann nicht mehr, hier dürfte die EU den DMA verletzt sehen, so wie es der Konzern schildert.
Laut den EU-Regulierungsbehörden verpflichtet der DMA Apple dazu, jedem KI-System einen nahezu unbegrenzten Zugriff auf das Gerät der Nutzer:innen zu geben sowie die Möglichkeit, diesen Zugriff autonom zu nutzen – ohne dass die Nutzer:innen dies durchgängig erkennen und kontrollieren können. Das beinhaltet die Möglichkeit, Nachrichten zu lesen und zu senden, Käufe zu tätigen, auf Dateien zuzugreifen und Aktionen in beliebigen Apps auszuführen.
Craig Federighi, Software-Chef bei Apple
Apple soll nach eigenen Angaben hierzu bereits Lösungsvorschläge angebracht haben. Laut dem Konzern „weigere“ sich die EU hier jedoch, „konstruktiv“ an Lösungen zu arbeiten. Die EU soll „keinem der Vorschläge von Apple zugestimmt“ haben. Einen Zeitplan für eine Veröffentlichung der Funktionen gibt es daher noch nicht.
Wir hoffen, Siri AI bald auch in der EU anbieten zu können, und werden weiterhin mit den EU-Regulierungsbehörden an einer Lösung arbeiten. Da sie sich jedoch weigern, konstruktiv mit uns auf Lösungen hinzuarbeiten, die Datenschutz und Sicherheit gewährleisten, können wir derzeit keinen Zeitplan für die Verfügbarkeit von Siri AI in iOS und iPadOS in der EU nennen.
Craig Federighi, Software-Chef bei Apple
Was Apple vorschlägt
Apple führt erneut Sicherheitsbedenken bezüglich des DMA an, will dieses Mal jedoch bereits konkrete Vorschläge zur Lösung angebracht haben. Zwar verzichtet der Konzern auf technische Details, allerdings soll wohl ein weiteres KI-Modell von Apple für die Drittanbieter-Modelle auf das iPhone zugreifen können. Die Einführung dieser Funktion soll über einen Zeitraum von 18 Monaten erfolgen, doch die EU habe diese Umsetzung als nicht DMA-konform bezeichnet, so der Konzern.
Angesichts der erheblichen Risiken für Nutzer:innen hat Apple eine Lösung namens Trusted System Agent entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Art Mittler, der es virtuellen Assistenten ermöglichen würde, für Geräte in der EU sicher auf dieselben Features und Fähigkeiten zuzugreifen wie Siri AI. Apple hat außerdem einen Plan zur Einführung von Siri AI in der EU vorgestellt, nach dem diese neue Lösung schrittweise über einen Zeitraum von 18 Monaten eingeführt werden soll. Die Europäische Kommission hat dies abgelehnt.
Craig Federighi, Software-Chef bei Apple
Déjà-Vu für Nutzer?
Für Nutzer gleicht die Ankündigung einem Déjà-vu, denn schon vor zwei Jahren hatte Apple von Schwierigkeiten mit Regulierungsbehörden gesprochen und den Start von Apple Intelligence auf unbekannte Zeit verzögert. Die Funktionen wurden dann ein paar Monate später lokal ausgerollt, als auch die größten europäischen Sprachen neben Englisch unterstützt wurden.
Meinung von Dennis Krause

Apples Anschuldigungen sind massiv und praktischerweise unüberprüfbar. Der Konzern liefert eine dramatische Erzählung, verzichtet aber genau dort auf Details, wo es zählt: bei der technischen Umsetzung. Wer die Gegenseite des Schweigens bezichtigt, sollte selbst nicht im Nebel argumentieren.
Das Muster ist altbekannt: Schon beim Start von Apple Intelligence vor zwei Jahren war die EU schuld. Am Ende waren die Funktionen in Europa exakt dieselben wie in den USA, eine dedizierte Anpassung nicht erkennbar. Bei Apple ist das Datenschutz-Argument selten weit weg, wenn der Walled Garden, das Kerngeschäft, auf dem Spiel steht. In China wird die neue Version übrigens auch nicht veröffentlicht, doch eine dedizierte Pressemitteilung, die die chinesische Regierung wie die EU angreift, fehlt bislang.
Und doch bleiben Fragen auch für die Gegenseite offen. Die EU muss erklären, ob und warum Apples „Trusted System Agent“ unzureichend ist. Solange Brüssel nichts sagt, profitiert vorwiegend der US-Konzern von der Intransparenz – denn am Ende sitzen die Nutzer vor einem iPhone, das weniger kann als anderswo, und sind sauer auf ein Gesetz, das ihnen eigentlich mehr Auswahl geben sollte.
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Unabhängig von OpenAI: Perplexity plant weiterhin Börsengang für 2028
Perplexity hält an seinem für 2028 vorgesehenen Börsengang fest und macht diesen nicht vom Erfolg möglicher IPOs von Anthropic oder OpenAI abhängig. CEO Aravind Srinivas betrachtet die bevorstehenden Mega-Börsengänge zwar als wichtigen Stimmungstest für Investoren, sieht darin jedoch keinen Einfluss auf die eigenen Pläne.
Gegenüber CNBC gab Perplexity-CEO Aravind Srinivas Aukünfte über den geplanten Börsengang des Unternehmens und nannte mit 2028 erstmals einen konkreten Zeitrahmen. Die Aussage reiht sich nahtlos in frühere Äußerungen ein, wonach ein Börsengang nicht vor diesem Zeitpunkt vorgesehen sei.
Anthropic, OpenAI und SpaceX als Gradmesser
Die Aussagen fallen in eine Phase, in der sich die KI-Branche auf einige der größten Börsengänge der Technologiegeschichte vorbereitet. Anthropic hat zuletzt vertraulich die erforderlichen Unterlagen für einen Börsengang eingereicht, während OpenAI Berichten zufolge ebenfalls ein Initial Public Offering (IPO) vorbereiten soll. Hinzu kommt der erwartete Börsengang von SpaceX, der als wichtiger Gradmesser für die Risikobereitschaft der Investoren gilt. „Unabhängig von diesen beiden Unternehmen hatten wir etwas für 2028 geplant, und daran hat sich nichts geändert“, erklärte Srinivas in dem Interview, das am Dienstag ausgestrahlt wurde.
Zwar räumte Srinivas ein, dass enttäuschende Ergebnisse dieser Börsengänge Auswirkungen auf die gesamte Branche haben könnten, insbesondere der Börsengang von SpaceX werde als Frühindikator dafür betrachtet, wie Investoren spätere KI-IPOs bewerten. „Ich bin fest davon überzeugt, dass es Auswirkungen geben wird, wenn sie nicht gut laufen – da gibt es nichts zu beschönigen“, so Srinivas. Dennoch zeigt sich der Perplexity-Chef optimistisch und geht davon aus, dass sowohl Anthropic als auch OpenAI positiv aufgenommen werden, da beide Unternehmen operativ stark aufgestellt seien. Gleichzeitig werde SpaceX einen wichtigen Hinweis darauf liefern, wie sich Börsengänge anderer KI-Spezialisten entwickeln könnten.
Bewertungen vieler KI-Anbieter gerechtfertigt
Auch zu den Bewertungen der sogenannten „Frontier Labs“, also jener Unternehmen, die die leistungsfähigsten KI-Modelle entwickeln, äußerte sich der Perplexity-CEO. Vor allem mit Blick auf OpenAI und Anthropic verteidigte er die hohen Bewertungen und verwies auf deren technologische Führungsrolle. Gleichzeitig merkte er an, dass eine Verlangsamung des Innovationstempos die Bewertungen dieser Unternehmen beeinträchtigen könnte. „Wenn man sechs Monate lang keinen Fortschritt bei den Modellfähigkeiten eines dieser beiden Unternehmen sieht, dann ist das ein Problem für sie“, ergänzte Srinivas.
Kostenfaktor ein Problem
Ebenso nahm Srinivas zu den Kosten, die der Ausbau von KI-Systemen und der dafür benötigten Infrastruktur derzeit verursacht, Stellung. Einer der Trends, die sich aktuell bei KI-Anbietern abzeichnen, ist das sogenannte „Tokenmaxxing“, bei dem Beschäftigte ihre Nutzung von KI-Diensten steigern, um Produktivität zu demonstrieren. „Aber die Leute wollen nicht nur tokenmaxxen, sie wollen wirklich das Modell nutzen, das für die jeweilige Aufgabe am besten geeignet ist“, entgegnete Srinivas. Kostensenkungen dürften inzwischen für nahezu alle Anbieter ein zentrales Thema sein, um den Weg in die Gewinnzone zu ebnen. Auch OpenAI-CEO Sam Altman bezeichnete die Kosten für KI zuletzt als „riesiges Problem“.
Offen für freie Technologien
Nicht zuletzt deshalb verfolgt Perplexity einen technologieoffenen Ansatz. Die Plattform nutzt Modelle verschiedener Anbieter und wählt abhängig von der jeweiligen Aufgabe automatisch die geeignetste Lösung aus. Dabei kann sich Srinivas auch vorstellen, künftig nicht ausschließlich auf die Dienste der Marktführer zu setzen: „Wenn es ein Open-Source-Modell gibt, das die Aufgabe in 90 Prozent der Fälle erledigt, würde ich das wahrscheinlich nutzen, wenn es 10- bis 20-mal günstiger ist als das Frontier-Modell“, erklärte der CEO in dem Gespräch. „Die Zukunft sieht für Frontier Intelligence nach wie vor großartig aus, aber es wird keine sinnlosen Ausgaben geben, wie wir sie in den letzten Monaten gesehen haben“.
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State of Decay 3: Zombie-Apokalypse wird größer und kooperativer

Zusammen die Zombies überleben, das steht auch im dritten Teil von State of Decay im Mittelpunkt. Die Survival-Sim startet 2027 in die nächste Runde. Dann können Gruppen von Überlebenden kooperativ Siedlungen in der Endzeit aufbauen, die zünftig von einer neuen Welle der Zombie-Seuche bedroht werden.
Auch im dritten Teil bleibt der zentrale Gameplay-Loop das Bauen von Siedlungen und das Managen einer Gemeinschaft von Überlebenden. Dazu ziehen Spieler in der Rolle eines der Überlebenden los um Ressourcen zu sammeln.
Neuerungen im Überblick
Mit dabei: Die Gefahr permanenten Todes, denn wer stirbt, verliert sein Leben. Game Over heißt es dann jedoch nicht, Spieler verlieren lediglich eine mögliche Spielfigur. Durch eine neue Power-Attacke, „DIY-Waffen“ und stärker unterschiedlich ausgeprägte Zombie-Arten sollen Kämpfe an Unterhaltungswert gewinnen.
Dazu verspricht Microsoft eine um den Faktor vier gewachsene Sandbox voller Untoter, die entweder alleine oder kooperativ mit maximal vier Spielern erkundet werden kann. Die Welt wird dabei vollständig geteilt und kann von jedem Spieler unabhängig bespielt werden. Sie lässt sich also asynchron erkunden und verändern.
Wichtiger sollen Plagenester werden. Sie sorgen dafür, dass die Untoten selbst aktiv werden und Siedlungen in unterschiedlichen Ausprägungen und auf unterschiedlichen Wegen angreifen. Wer nur abwartet, soll seine Siedlung brennen sehen. Plagenester sind gleichzeitig ein (gefährlicher) Weg, seltene Beute zu machen.
Wie sich das spielt, zeigen die Entwickler mit einem Ingame-Trailer. Dass dieses Mal die Unreal Engine 5 für die Grafik sorgt, sieht man den Aufnahmen an.
Asynchron kooperativ
Los geht es im kommenden Jahr auf der Xbox und dem PC. Dass die Arbeiten recht weit vorangeschritten sind, verrät der Umstand, dass bereits Alpha-Tests laufen. Sie sollen schrittweise vergrößert werden und auch mit Beta-Versionen des Titels fortgeführt werden. Bislang, heißt es zufrieden, sei das Feedback positiv. Der Fokus liegt dabei auf Meinungen von Spielern des Vorgängers, der ausgerufenen Kernzielgruppe. Wer selbst früher spielen möchte, kann sich auf der Webseite des Spiels auf einer Warteliste eintragen.
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