Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

PlayStation 5 Pro: PSSR 2 wird nach Beta-Update in über 100 Spielen zum Standard


PlayStation 5 Pro: PSSR 2 wird nach Beta-Update in über 100 Spielen zum Standard

Bild: Sony

PlayStation Spectral Super Resolution 2 (PSSR 2) ist im März für ausgewählte Spiele erschienen. Der Nachfolger von PSSR musste jedoch bisher in vielen Spielen manuell in den Systemeinstellungen freigegeben werden. Mit einem neuen Beta-Update wird PSSR 2.0 zum Standard und von über 100 Spielen unterstützt.

PSSR 2 als neuer Default

Bisher mussten Entwickler entweder selbst PSSR 2 einbauen oder spielunterstützte PSSR-Titel mit PSSR 2 über die Systemeinstellungen überschreiben. Aktuell verteilt Sony aber eine neue Beta-Firmware, die vor allem den letzten Schritt überflüssig machen soll: Nach dem Update setzt die PlayStation 5 Pro bei allen Spielen, bei denen dies möglich ist, automatisch auf PSSR 2. Die Konsole legt unter dem bisherigen „Enhance PSSR Image Quality“ automatisch einen Schalter um und setzt die Dateien für das verbesserte PSSR dann in jedem unterstützten Spiel ein.

When you enable this feature, enhanced PSSR is used even for games that support the previous version of PSSR so you can enjoy a sharper and clearer visual experience.

Sony

Spieler, die das nicht wollen, können den Schalter auch wieder auf „Aus“ setzen. Nach knapp fünf Monaten macht Sony das neue PSSR damit offiziell zum Standard auf der PlayStation 5 Pro. Die PlayStation 5 unterstützt PSSR indes weiterhin nicht.

Im März erscheint eine neue Firmware, mit der das neue PSSR pauschal in allen Spielen, die es unterstützen, aktiviert werden kann
Im März erscheint eine neue Firmware, mit der das neue PSSR pauschal in allen Spielen, die es unterstützen, aktiviert werden kann (Bild: Sony)

Änderungen bei Bluetooth

Neben PSSR 2 als Standard ändert Sony auch das Verhalten der PlayStation 5 und PlayStation 5 Pro bei deaktiviertem Bluetooth für Controller. Wird die Funktechnologie in den erweiterten Einstellungen deaktiviert, kann die Konsole in bestimmten Regionen nicht mehr in den Ruhemodus versetzt werden und HDMI-Link steht nicht weiter zur Verfügung. Das soll bei E‑Sport‑Events die Verwaltung von Verbindungen erleichtern.

Über 100 unterstützte Spiele

Wurden zum Start von PSSR 2 nur zwölf Spiele unterstützt, sind mittlerweile alle PSSR-fähigen Spiele mit dabei. Damit wird PSSR 2 bei mehr als 100 unterstützten Spielen zum Standard, darunter Cyberpunk 2077, das seit April unterstützt wird, No Man’s Sky, The Finals, Star Wars Outlaws, Palworld, Horizon Zero Dawn Remastered, Horizon Forbidden West, Baldur’s Gate 3, Call of Duty: Black Ops 6 und weitere Titel.

Was ist PSSR 2?

Der KI-Upscaler PSSR 2 baut auf PSSR auf, welches Sony bei der Vorstellung der PlayStation 5 Pro angekündigt hatte.
Aufgrund der Fortschritte von AMD beim KI-Upscaling wurden Teile der Anfang vergangenen Jahres vorgestellten FSR-4-Technologie in diesem Jahr auf die PlayStation 5 Pro übertragen und so kann PSSR 2 ein abermals besseres Bild beim Hochskalieren erzielen.

KI-Upscaling im Vergleich: PSSR, FSR und DLSS



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Geekom IT13 Max Mini-PC mit Core Ultra 9 im Test


Mit dem Geekom IT13 Max stellt sich nach dem MSI Cubi NUC AI (Test) der nächste Mini-PC mit älterer Intel-Core-Ultra-100-Plattform dem Test. Der Preis lässt mit aktuell 659 Euro mit 24 GB RAM, 500 GB großer SSD und Windows 11 Pro aufhorchen. Zurecht? Alle Details im Test!

Der Geekom IT13 Max im Überblick

Der Geekom IT13 Max setzt wie der zuletzt getestete MSI Cubi NUC AI (1UMG) auf Intel Core Ultra 100 „Meteor Lake“, also die vorvorletzte CPU-Generation von Intel für mobile Anwendungen, die Ende 2023 vorgestellt wurde. Drei Jahre auf dem Buckel hat der Mini-PC deshalb aber nicht, im Gegenteil.

Der Geekom IT13 Max mit Zubehör (Netzteil und VESA-Halterung)
Der Geekom IT13 Max mit Zubehör (Netzteil und VESA-Halterung)

Vorgestellt wurde der Geekom IT13 Max, der ein Upgrade gegenüber dem IT13 darstellt, erst im März 2026. Er ist damit auch neuer als der MSI Cubi NUC AI (1UMG), der im Juni 2025 präsentiert worden war.

Drei Versionen zur Wahl

Geekom bietet den IT13 Max über den eigenen Store derzeit in einer Version mit 24 GB LPDDR5-5600 (verlötet) an und kombiniert dieses Modell mit einer 500 GB großen NVMe-SSD (im Testmuster die Kingston NV3), alternativ gibt es die gleiche CPU mit 32 GB LPDDR5 (verlötet) und einer 1 TB großen SSD. Mit zwei leeren SO-DIMM-Slots gibt es den IT13 Max auch als Barebone: ohne RAM, SSD und Betriebssystem.

Über Aktionen und Coupon-Codes sind alle drei Systeme derzeit deutlich unter dem „UVP“ zu bekommen:

  1. U9 185H, 24 GB LPDDR5, 500 GB SSD, Win 11 Pro – 659 Euro*
  2. U9 185H, 32 GB LPDDR5, 1 TB SSD, Win 11 Pro – 999 Euro*
  3. U9 185H „Barebone“ (ohne RAM, SSD, OS) – 559 Euro*

Über Plattformen wie Amazon* ist die SO-DIMM-Version vereinzelt auch noch mit RAM, SSD und OS zu bekommen. Bei Geekom selbst aktuell aber nicht.

Geekom IT13 Max vs. MSI Cubi AI (1UMG)

Der Geekom IT13 Max ist nicht nur neuer, er ist auch deutlich größer als der extrem kompakte MSI Cubi NUC AI (der für ein Vergleichsfoto nicht mehr zur Verfügung stand), bietet dafür aber auch noch mehr Anschlüsse. Thunderbolt 4 ist nicht darunter, aber zweimal USB 4. Der Anschluss bietet bis auf das eigentliche Thunderbolt-Protokoll dieselben Features.

Geekom IT13 Max: Anschlüsse vorne und rechts

Gleichauf liegen beide Systeme beim Angebot von zweimal Ethernet mit 2,5 Gbit/s, auch zweimal HDMI gibt es – beim System von Geekom allerdings nur HDMI 2.0 statt HDMI 2.1. Zweimal DisplayPort bieten beide Systeme über Thunderbolt 4 (MSI)/USB 4 (Geekom) ebenfalls noch an und die CPU kann auch alle vier Displays parallel ansteuern.

Geekom IT13 Max: Anschlüsse hinten und links

Vorne liegt der Geekom IT13 Max in Sachen SD-Kartenleser und auch bei der drahtlosen Konnektivität: Statt Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3 bietet das System auf Basis des Intel BE200 bereits Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 an.

Als CPU nutzt das System den Intel Core Ultra 9 185H „Meteor Lake“, Intels erste in Großserie gefertigte Chiplet-Architektur.

Ein Blick ins Innere des Geekom IT13 Max
Ein Blick ins Innere des Geekom IT13 Max

Der Prozessor bietet bei 28 Watt TDP 16 Kerne (6 Performance, 8 Efficiency und 2 Low-Power-Efficiency) und eine iGPU vom Typ Intel Arc Graphics mit 8 Xe-Cores und damit genau die gleichen Eckdaten wie der Intel Core Ultra 7 155H im MSI Cubi NUC AI, jedoch von CPU bis GPU mit etwas höherem Takt. Dafür liegt auch die offizielle TDP mit 45 zu 28 Watt höher. Wie hoch sie im Alltag wirklich liegen wird, klärt der Test.

Intel Core Ultra H vs. Core i-13x0P im Notebook ab Q4/2023

Ein Kensington-Lock und eine VESA-Halterung dürften vor allem Business-Kunden freuen, einen externen An-Ausschalter – wie MSI beim Cubi NUC AI – bietet Geekom hingegen nicht.

Ab Werk ohne Bloatware

Das System kommt ohne Bloatware, nicht einmal eine eigene Software bietet Geekom an (bei den Notebooks des Herstellers gibt es sie inzwischen, siehe den Test zum Geekom GeekBook X14 Pro). Die drei ab Werk angebotenen Profile (Performance, Normal und Silent) müssen daher im BIOS gewechselt werden. „On-the-fly“ in Windows geht es nicht. Laut Geekom ist der IT13 Max mit Linux kompatibel.

Ein Blick ins Innere des Geekom IT13 Max
Ein Blick ins Innere des Geekom IT13 Max

Nicht mit Ruhm bekleckert hat sich Geekom in diesem Sommer an anderer Software-Stelle: Über das eigene Download-Archiv wurde von Dritten eingeschleuste Malware verteilt. Erst auf vermehrte Nutzerhinweise hin wurde das Problem behoben, den ersten Hinweis gab es aber schon im Jahr 2024.

Technische Daten im Überblick

Technische Daten des Testmusters

Testergebnisse

Leistung nach Profilen

Der Geekom IT13 Max bietet über das BIOS drei Profile an: Performance, Normal und Silent. Um sie zu wechseln, ist der Gang ins BIOS unumgänglich.

Welches Profil gewählt wird, wirkt sich unmittelbar auf die maximal nutzbare TDP der CPU und die Lüftersteuerung aus.

Der Cinebench 2025 (Multiple Threads) verdeutlicht die Unterschiede bei der TDP: Mit „Performance“ sind dauerhaft 65 Watt nutzbar, mit „Normal“ nur zu Anfang, danach sind es aber immer noch 45 Watt und damit die offizielle Standard-TDP des Core Ultra 9.

Wie es die Wahl der CPU erwarten ließ, geht im IT13 Max mit Core Ultra 9 185H (45 Watt TDP) also mehr als im viel kompakteren MSI Cubi NUC AI mit Core Ultra 7 155H (28 Watt TDP). Das passt.

Auch bei Single-Core-/Single-Thread-Lasten macht das Profil einen Unterschied, wenngleich das Silent-Profil bei 20 Watt bleibt und damit die P-Cores aktiv lässt, während der MSI Cubi NUC AI in diesem Profil im Cinebench 2026 nur noch einen E-Core rechnen ließ.

Leistung in Anwendungen

Die Ergebnisse überraschen dann auch nicht: Im Multi-Core-Test liegt der Core Ultra 9 185H mit „Performance“ und „Normal“ vor dem mit weniger TDP agierenden Core Ultra 7 155H des MSI Cubi NUC AI, bei „Silent“ wiederum sieht es andersherum aus. Ein aktueller Panther-Lake-Prozessor der oberen Leistungsregion ist aber schneller.

Auch im Single-Core-Test profitiert der Core Ultra 9 von seinem etwas höheren Takt und nutzt auch in jedem Profil einen P-Core im Cinebench. Konsequenterweise liegen alle drei Profile des Geekom IT13 Max in dieser Disziplin vor den drei Profilen im MSI Cubi NUC AI. Panther Lake liegt hinten, wenn auf dem Kern zwei Threads laufen dürfen. Gibt es nur einen Thread, kann Meteor Lake nicht von Multi-Threading (Hyper-Threading) profitieren und Panther Lake hat den stärkeren Kern.

Cinebench 2026.1

    • NUC 16 Pro, Leistung

      Intel Core Ultra X7 358H

    • NUC 16 Pro, Standard

      Intel Core Ultra X7 358H

    • NUC 16 Pro, Flüstern

      Intel Core Ultra X7 358H

    • IT13 Max, Performance

      Intel Core Ultra 9 185H

    • IT13 Max, Normal

      Intel Core Ultra 9 185H

    • Cubi NUC AI, Extreme Leistung

      Intel Core Ultra 7 155H

    • Cubi NUC AI, Ausgewogen

      Intel Core Ultra 7 155H

    • Cubi NUC AI, Still

      Intel Core Ultra 7 155H

    • IT13 Max, Silent

      Intel Core Ultra 9 185H

    • IT13 Max, Performance

      Intel Core Ultra 9 185H

    • IT13 Max, Normal

      Intel Core Ultra 9 185H

    • IT13 Max, Silent

      Intel Core Ultra 9 185H

    • Cubi NUC AI, Extreme Leistung

      Intel Core Ultra 7 155H

    • Cubi NUC AI, Ausgewogen

      Intel Core Ultra 7 155H

    • NUC 16 Pro, Leistung

      Intel Core Ultra X7 358H

    • NUC 16 Pro, Standard

      Intel Core Ultra X7 358H

    • NUC 16 Pro, Flüstern

      Intel Core Ultra X7 358H

    • Cubi NUC AI, Still

      Intel Core Ultra 7 155H

    • NUC 16 Pro, Leistung

      Intel Core Ultra X7 358H

    • NUC 16 Pro, Standard

      Intel Core Ultra X7 358H

    • NUC 16 Pro, Flüstern

      Intel Core Ultra X7 358H

    • IT13 Max, Normal

      Intel Core Ultra 9 185H

    • IT13 Max, Performance

      Intel Core Ultra 9 185H

    • Cubi NUC AI, Extreme Leistung

      Intel Core Ultra 7 155H

    • IT13 Max, Silent

      Intel Core Ultra 9 185H

    • Cubi NUC AI, Ausgewogen

      Intel Core Ultra 7 155H

    • Cubi NUC AI, Still

      Intel Core Ultra 7 155H

Einheit: Punkte

Leistung in Spielen

100 MHz mehr iGPU-Takt und eine höhere TDP lassen den Geekom IT13 Max auch im 3DMark Steel Nomad Light besser abschneiden als den MSI Cubi NUC AI. In der Spitze sind es 36 Prozent Vorsprung. Nichtsdestoweniger keine Chance hat das System gegen einen X-Prozessor der Core-Ultra-300-Serie (Panther Lake), der mit seiner Intel Arc B390 noch einmal viel schneller ist.

3DMark Steel Nomad Light

    • NUC 16 Pro, Flüstern

      Intel Core Ultra X7 358H

    • NUC 16 Pro, Leistung

      Intel Core Ultra X7 358H

    • NUC 16 Pro, Standard

      Intel Core Ultra X7 358H

    • IT13 Max, Performance

      Intel Core Ultra 9 185H

    • IT13 Max, Normal

      Intel Core Ultra 9 185H

    • IT13 Max, Silent

      Intel Core Ultra 9 185H

    • Cubi NUC AI, Still

      Intel Core Ultra 7 155H

    • Cubi NUC AI, Ausgewogen

      Intel Core Ultra 7 155H

    • Cubi NUC AI, Extreme Leistung

      Intel Core Ultra 7 155H

Einheit: Punkte

Die Leistung der SSD

Die 500 GB große SSD im ersten M.2-Slot (PCIe 4.0 x4) im Testsystem ist eine Kingston NV3 PCIe 4.0 NVMe SSD, doch Geekom steht es frei, auch andere 500-GB-SSDs zu nutzen, solange sie per PCIe 4.0 x4 angebunden sind. Das nachfolgende Testergebnis ist damit als exemplarisch (nur) für das Testsystem anzusehen:

Im Testmuster sitzt eine Kingston NV3 PCIe 4.0 NVM SSD mit 500 GB
Im Testmuster sitzt eine Kingston NV3 PCIe 4.0 NVM SSD mit 500 GB

Lautstärke

Verbraucht mehr, ist aber auch schneller – das passt. Dank größerem Gehäuse bleibt der IT13 Max aber trotzdem leise(r)? Nein. Im Performance-Modus mit 65 Watt ist der Geekom IT13 Max noch einmal deutlich lauter, was in Anbetracht der um 20 Watt höheren TDP aber grundsätzlich akzeptiert werden kann.

Für das Normal-Profil, das dauerhaft nur 45 Watt und damit so viel wie das Extreme-Profil des MSI Cubi NUC AI bietet, gilt das indes weniger: Hier hätte der IT13 Max im größeren Case leiser sein dürfen. Silent wiederum ist im Multi-Core-Lauf des Cinebench 2026 wirklich so leise, wie es der Name verspricht.

Lautstärke unter Last (Cinebench 2026 MC)

    • NUC 16 Pro, Leistung

      Intel Core Ultra X7 358H

    • IT13 Max, Performance

      Intel Core Ultra 9 185H

    • IT13 Max, Normal

      Intel Core Ultra 9 185H

    • Cubi NUC AI, Extreme Leistung

      Intel Core Ultra 7 155H

    • Cubi NUC AI, Ausgewogen

      Intel Core Ultra 7 155H

    • Cubi NUC AI, Still

      Intel Core Ultra 7 155H

    • IT13 Max, Silent

      Intel Core Ultra 9 185H

Das gilt interessanterweise aber nicht, wenn der Cinebench 2026 im Single-Core- oder Single-Thread-Test durchlaufen wird. Dann ist Silent so laut wie „Normal“ im Multi-Core-Test – also alles andere als still. Die TDP erklärt das nicht, denn die liegt bei Silent immer bei maximal 20 Watt. An dieser Stelle leistet sich der IT13 Max einen handfesten Patzer.

Support

Geekom gewährt auf den Mini-PC drei Jahre Garantie und auch bei Geekom gibt es inzwischen einen deutschen Support. Auch der deutsche Support-Bereich bietet (neben dem für viele Hersteller aus Asien obligatorischen Windows-Image) alle notwendigen Treiber (auf Geekom.de „alle Fahrer“) und BIOS-Updates an. Eine Suche in Hersteller-Foren (wie bei so manch anderem Hersteller) ist nicht erforderlich. Den im Sommer 2026 publik gewordenen Malware-Vorfall will Geekom inzwischen behoben haben – optimalerweise mit nachhaltigem Effekt.

Fazit

Zum aktuellen Aktions-Coupon-Preis von 659 Euro* stellt der Geekom IT13 Max mit Core Ultra 9 185H, 24 GB LPDDR5 und 500 GB großer SSD inklusive Windows 11 Pro ein aus reiner Preis-Hardware-Sicht fast schon unschlagbar starkes Angebot* dar, das darüber hinaus auch noch lieferbar ist. Das System bietet Anschlüsse satt – bis auf Thunderbolt – und eine sehr variable, auf Wunsch sehr hohe Leistung.

Der Geekom IT13 Max mit Zubehör (Netzteil und VESA-Halterung)
Der Geekom IT13 Max mit Zubehör (Netzteil und VESA-Halterung)

Dass für den Wechsel der Profile der Gang ins BIOS notwendig ist, ist einerseits schade, andererseits sind Hersteller-Tools für viele Kunden immer noch ein Graus. Dass es unter Volllast im höchsten Profil laut wird, geht in Anbetracht der Leistung in Ordnung.

Da wiegt schwerer, dass das System in Single-Core-Lasten im Silent-Profil lauter sein kann als unter Multi-Core-Last; dass es nur dann dauerhaft leise bis lautlos agiert, wenn ein Multi-Core-Benchmark läuft, ist sicherlich nicht im Sinne des Erfinders – ob es ein BIOS-Update geben wird? Sicher sein darf man sich dessen nicht, auch wenn Geekom – trotz peinlichem Malware-Vorfall – in dieser Kategorie inzwischen zu den führenden „China-Mini-PC-Herstellern“ hierzulande gelten darf.

Geekom IT13 Max: Anschlüsse vorne und rechts

Zu bedenken gilt es wie beim MSI Cubi NUC AI (Test), dass Meteor Lake alias Core Ultra 100 schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat und insbesondere die iGPU nicht mit der aktuellen X-Serie von Panther Lake alias Core Ultra 300 mithalten kann. Systeme dieser Art sind aber fast dreimal so teuer.

Für jeden, der einen Mini-PC sucht, der dank 24 GB RAM zukunftsfähig und in Ansätzen für lokale AI-Anwendungen geeignet ist, ist der Geekom IT13 Max eine günstigere und immer noch mehr als zufriedenstellende Wahl, sofern man sich mit den beschriebenen Einschränkungen arrangieren kann.

  1. U9 185H, 24 GB LPDDR5, 500 GB SSD, Win 11 Pro – 659 Euro*
  2. U9 185H, 32 GB LPDDR5, 1 TB SSD, Win 11 Pro – 999 Euro*
  3. U9 185H „Barebone“ (ohne RAM, SSD, OS) – 559 Euro*
Geekom IT13 Max: Anschlüsse hinten und links

ComputerBase hat den Geekom IT13 Max leihweise vom Hersteller zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Es gab kein NDA.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.

Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Steam Sale: Valve lädt zum Rätseln, Programmieren und Hacken ein


Steam Sale: Valve lädt zum Rätseln, Programmieren und Hacken ein

Bild: Valve

Immer wieder hält Valve auf Steam abseits der vier großen jährlichen Steam Sales auch kleinere Rabattaktionen mit klarem Genre- oder Themenbezug ab. „Immer wieder“ heißt hier fast immer – auch im Jahr 2026. Jetzt ist eine Aktion zu Programmier­spielen gestartet. Die Angebote laufen bis zum 14. September um 19:00 Uhr.

Logik macht Spaß!

Laut Valve richtet sich das Event an Spieler, die Interesse an Logik-Puzzles, Programmier­heraus­forderungen oder entsprechenden Lernspielen haben. Mit von der Partie seien aber ebenso Titel, in denen Spieler in die Rolle eines Hackers schlüpfen – oder eben jene jagen müssen. Überschneidungen gibt es zudem reichlich mit dem Genre der Auto­matisierungs­strategie. Kurzum: Für Nerds ist alles mit dabei. Ein kurzer Trailer gibt wie üblich einen Überblick zum Event und zu einigen teilnehmenden Spielen.

Neben rabattierten Spielen rückt der Steam-Betreiber außerdem kostenlose Demos und bald erscheinende Games in den Fokus.

Bei derartigen Rabattaktionen ist zu bedenken, dass Sale-Preise nicht unbedingt Tiefstpreise sein müssen. Eine Übersicht derzeit reduzierter Spiele, bisheriger Tiefstpreise und diverse Filter­optionen liefert die Datenbank SteamDB. Wer am Event teil­neh­mende und derzeit im Preis reduzierte Spiele empfehlen möchte, kann dies gerne in den Kommentaren tun. Auch Anmer­kungen oder Erfahrungen zu teilnehmenden Titeln sind gerne gesehen.

Nach dem Steam Sale ist vor dem Steam Sale

Nach dem kürzeren Event zu Programmier­spielen geht es später im Monat mit einer einwöchigen Rabattaktion zu gruppenbasierten Rollenspielen weiter. Anschließend steht Anfang Oktober bereits der große Herbst-Sale bevor. Die nachfolgende Tabelle bietet eine Übersicht aller Steam-Rabattaktionen bis Mitte 2027.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Dynamischer Stromtarif: Tibber bietet Intraday-Handel, wenn das E-Auto puffert


Der smarte Ökostromanbieter Tibber ermöglicht seinen Kunden mit E-Autos künftig einen Intraday-Handel mit Strom als Teil seines Smart-Charging-Features. Für die Vermarktung ihrer Flexibilität erhalten die teilnehmenden Haushalte eine Gutschrift auf der Stromrechnung.

Dieses „Grid Rewards“ genannte Feature soll auch zur Entlastung der Stromnetze durch flexibleres Laden von E-Autos führen. Durch die besonders kurzfristige Vermarktung des Stroms und der Ladezeiten von E-Autos werden die Kunden auch Teil von Tibbers virtuellem Kraftwerk (VPP).

Preisanpassungen mit weniger als einer Stunde Vorlauf

Der neue Aspekt erweitert das Smart Charging, durch das Kunden bereits jetzt mit dynamischem Tibber-Tarif ihr E-Auto automatisch dann laden lassen können, wenn die Strompreise niedrig sind. Beim Smart Charging werden die Ladezeiten jedoch grundsätzlich bereits am Vortag festgelegt. Mit Grid Rewards ändert sich dies nun jedoch und Strompreise können sich in diesem Tarif mit weniger als einer Stunde Vorlauf noch einmal ändern, wenn zum Beispiel das Stromangebot gerade unerwartet hoch ist.

Ungenutzter Strom fließt in die E-Autos

Die Idee dahinter ist, dass weniger grüner Strom ungenutzt bleiben soll, weil ihn gerade niemand benötigt, wenn er zur Verfügung steht. Alleine von Januar bis Juni 2026 wurden in Deutschland knapp 1,5 Terawattstunden Strom aus erneuerbarer Energie abgeregelt, weil es nicht genügend Abnehmer gab, die kurzfristig in der Lage waren, ihn zu verbrauchen.

Indem smarte Ladeboxen für E-Autos genutzt werden und Kunden ihr E-Auto immer an diesen angeschlossen lassen, reagieren diese künftig auch kurzfristig auf Schwankungen der Stromproduktion. So wird das E-Auto kurzfristig doch entgegen des ursprünglichen Plans geladen, weil im Intraday-Handel viel günstiger Strom bereitsteht. Ausgleichend wird das E-Auto zu normalen Zeiten mit geringerer Leistung geladen, um Reserven bereitzuhalten und die Last im Stromnetz zu verringern. Dies soll in diesen Zeiten wiederum das Zuschalten zusätzlicher Kraftwerke seltener erforderlich machen. Grid Rewards belohnt Kunden also dafür, dass sie ihren Stromverbrauch noch kurzfristiger als bisher in Zeiten mit geringer Netzauslastung legen.

Eingestellte Ladeziele haben immer Vorrang

Vor einem leeren E-Auto zu stehen, muss dennoch niemand befürchten, denn Kunden können weiterhin einstellen, wann das Auto in jedem Fall aufgeladen bereitstehen soll. Diese Vorgabe hat immer Priorität, unabhängig von den Schwankungen des Preises und der Ladegeschwindigkeit, die sich auf dem Weg dahin ergeben können.

Nach Berechnungen von Tibber sollen die Einsparungen, die Kunden mit Grid Rewards und Intraday-Handel erzielen können, von bis zu 150 auf bis zu 440 Euro pro Jahr steigen.

Funktion ohne Zusatzkosten

Um von Grid Rewards zu profitieren, müssen Kunden ihr E-Auto eingesteckt lassen und den gewünschten Ladestand und -zeitpunkt in der Tibber-App einstellen. Den Rest erledigt die Software im Hintergrund. Grid Rewards sind für Tibber-Kunden mit Smart Meter, volldynamischem Tarif und Smart Charging ab sofort verfügbar und kosten keinen Aufpreis. Kunden mit E-Auto, PV-Anlage oder Heimspeicher erhalten den intelligenten Zähler kostenlos, da Tibber für sie die Installationskosten übernimmt.



Source link

Weiterlesen

Beliebt