Künstliche Intelligenz
Post zum Freitag: Wie Sie die Leistung Ihrer Monoblock-Klimaanlage optimieren
Liebe Leser,
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der Hitzewelle im Mai bin ich glücklicherweise entkommen, da stand der Schweden-Urlaub an. Doch leider lässt sich nicht immer nach Skandinavien flüchten, wenn es hierzulande heiß wird. Und nun, mittlerweile im meteorologischen Sommer angekommen, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis man in Deutschland wieder unter Temperaturen von 30 °C und mehr ächzt.
Leider haben nur die wenigsten von uns eine Split-Klimaanlage in Haus oder Wohnung, und so müssen andere Methoden her, um die Raumtemperatur spürbar abzusenken. Deswegen liebäugeln viele mit einer günstigen Monoblock-Klimaanlage – solche schon ab rund 200 Euro erhältlichen Geräte schaffen es tatsächlich, die Temperatur nicht allzu großer Räume spürbar zu senken.
Klimaanlage effizienter betreiben: Zweischlauchkonstruktion mit dicht abschließenden Kanten.
(Bild: Jan Philipp Wöbbeking / heise medien)
Doch häufig dauert das eine ganze Weile und ist vergleichsweise ineffizient. Grund genug für unseren Klima-Kollegen Jan, selbst Hand anzulegen und die Leistung seiner Klimaanlage zu optimieren. Dafür hat er sich eine eigene Fensterdurchführung samt Schlauchisolierung gebaut und zeigt in seinem Bastelartikel, wie Sie das nachbauen können.
Der Sommer ist aber nicht nur für Klimaanlagen die perfekte Einsatzzeit, sondern auch für Solargeneratoren. Mittlerweile gibt es tragbare Geräte, die sich über Solarpanels laden lassen und bei Kapazitäten von bis zu einer Kilowattstunde sogar kurzfristig für ausreichend Notstrom sorgen. Kollege Johannes hat vier Solargeneratoren mit Kapazitäten zwischen 614 und 1070 Wattstunden getestet. Der schwerste wiegt gut 12 kg, ist also auch für Nicht-Bodybuilder bequem tragbar. Scheint mal nicht die Sonne, lassen sie sich auch über die Zigarettenanzünderbuchse des Autos oder über ein mitgeliefertes Netzteil laden.
Günstige, kleine Beamer für die Fussball-WM gibts schon ab 150 Euro.
(Bild: heise medien)
Übrigens: Am 11. Juni startet die Fußball-Weltmeisterschaft. Die Fußball-verrückten Kollegen freuen sich schon jetzt aufs „Public Viewing“ – sei es auf irgendeinem Marktplatz, einer Kneipe oder zu Hause im Garten. Letzteres ist mithilfe von smarten Mobilbeamern wirklich einfach und günstig umsetzbar. Entsprechend haben wir sechs aktuelle Geräte zwischen 150 und 650 Euro getestet, die im Zusammenspiel mit einer günstigen Leinwand ein durchaus beeindruckendes Ergebnis liefern.
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Wem weder Sonne noch Fußball reizen, ist vor dem eigenen Computer sicher am besten aufgehoben. Insbesondere Blogging-Interessierte sollten sich das neue WordPress 7 anschauen, das erstmals Schnittstellen für externe KI-Dienste mitbringt. Über diese können WordPress-Nutzer ihre Texte verbessern und rasch Bilder für Aufmacher erstellen. Unser Ratgeber zeigt, wie Sie mit WordPress 7 eine eigene Website bauen und die KI-Funktionen einrichten.
Wem das alles zu sehr nach Arbeit klingt, kann sich am Wochenende auch mit älteren Spiele-Perlen beschäftigen, etwa Mario und Zelda. Unser Retro-Experte hat sich angeschaut, wie sich 3D-Spiele der späten 90er-Jahre mit HD-Texturen aufhübschen lassen. Dadurch wirken etwa Grasböden sowie Oberflächen von Holzkisten detaillierter. Wir zeigen, wie das beispielsweise für Super Mario 64, The Legend of Zelda: Ocarina of Time und GTA V funktioniert.
Ob mit Sonne, Blogging oder Retro-Spiel: Ich wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende.
Ihr
Martin Fischer
Stellv. Chefredakteur heise medien
(mfi)