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Programmatic, aber smarter: Wie die d-force Academy Wissen in Wirkung verwandelt


Die d-force Academy richtet sich an Branchenakteur:innen, die ihr Wissen rund um Programmatic Advertising auf- und ausbauen möchten – praxisnah, flexibel und ausgerichtet auf die Anforderungen des Marktes. Aber auch Interessierte, die sich grundlegende oder vertiefende Kenntnisse im Bereich Programmatic Advertising aneignen möchten, finden hier das passende Angebot. [Anzeige]

Programmatic Advertising ist längst kein Nice-to-have mehr. Doch woher kommt das Know-how, um Kampagnen wirklich effizient und erfolgreich umzusetzen? Mit der Mission „Enabling programmatic efficiency” verfolgt d-force das Ziel, ein leistungsfähiges und nachhaltiges programmatisches Advertising-Ökosystem im deutschsprachigen Raum zu etablieren. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde 2021 die Qualifizierungsinitiative d-force Academy ins Leben gerufen. Lucia Even, Senior Academy und Innovation Strategist bei d-force, beschreibt das Ziel der Academy wie folgt:

Wir wollen nicht nur Technologie bereitstellen, sondern den Markt aktiv mitgestalten. Unser Ziel ist es daher, Programmatic-Wissen praxisnah zu vermitteln. Mit der d-force Academy schaffen wir die Grundlage für die nachhaltige Entwicklung eines hochwertigen Programmatic-Ökosystems im deutschsprachigen Markt.

Mehr Effizienz durch gezielte Qualifizierung

Die Inhalte der Academy sind auf die Bedürfnisse der DACH-Region zugeschnitten und orientieren sich an echten Use Cases, typischen Workflows sowie konkreten Herausforderungen aus dem Kampagnenalltag. So entsteht ein Weiterbildungsangebot, das nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch im Daily Business und in der strategischen Personalentwicklung Wirkung entfaltet. Diese Benefits zeichnen die Academy aus:

  • Fokus auf die DACH-Region: Die Inhalte basieren auf realen Use Cases und Workflows in der Active Agent DSP.
  • Zertifizierte Expertise: Die Teilnehmenden erhalten ein offizielles Zertifikat sowie ein Social Badge für ihr LinkedIn-Profil.
  • Effizienzgewinn im Arbeitsalltag durch klar definierte Prozesse für Planung, Setup und Optimierung.
  • Unterstützung bei Onboarding und Personalentwicklung: Ideal für Teams im Kompetenzaufbau.
Homepage der d-force Academy
Homepage der d-force Academy, © d-force

Das d-force-Weiterbildungsangebot im Überblick

Das Weiterbildungsangebot der d-force Academy gliedert sich in aufeinander aufbauende Lernpfade, die unterschiedliche Vorkenntnisse und Rollen im Programmatic Advertising berücksichtigen – von Einsteiger:innen bis zu erfahrenen DSP-Profis. Anstelle theoretischer Lernprozesse setzt die d-force Academy bewusst auf praxisrelevante Formate, die den operativen Alltag direkt unterstützen – vom ersten Setup im DSP Interface bis zum Performance Reporting einer CTV-Kampagne.

Grundlagenkurs

Der Grundlagenkurs bietet Ein- und Quereinsteiger:innen einen verständlichen Einstieg ins Programmatic Advertising. Neben den wichtigsten Marktteilnehmer:innen und Funktionsweisen wird anhand der Active Agent DSP praxisnah gezeigt, wie Kampagnen geplant, angelegt und gesteuert werden. Der Kurs ist ideal, um erste Erfahrungen zu sammeln oder Teams schnell auf ein gemeinsames Wissenslevel zu bringen. Die Zielgruppe schließt Einsteiger:innen im Programmatic Advertising, Trainees, Quereinsteiger:innen und Mitarbeiter:innen aus angrenzenden Bereichen ein. Zu den Inhalten gehören die folgenden Themen:

  • Basiswissen zum Programmatic-Advertising-Ökosystem
  • Einführung in die Active Agent DSP und ihre Funktionen
  • Kampagnen-Planung, Setup und Steuerung

Der Kurs bietet ein solides Verständnis der wichtigsten digitalen Bewegtbildumfelder und ist somit ideal für kanalübergreifende Strategien oder die Kund:innenberatung.

Generalist:innenkurs

Der Generalist:innenkurs fokussiert sich mit seinen Inhalten auf die Möglichkeiten der Kanäle Addressable TV, Connected TV und InStream. Damit ist er die ideale Wahl für Mitarbeiter:innen in Beratung, Planung und Vertrieb, die kanalübergreifende Strategien entwickeln oder Kund:innenanfragen fundiert beantworten müssen, ohne dabei tief in technische Details einzusteigen. Der Kurs richtet sich an Mediaplanende, Sales Teams und Interessierte ohne technische Tiefe und enthält folgende Inhalte:

  • Grundlagen aus dem Einsteiger:innenkurs
  • Einführung in relevante Kanäle wie Addressable TV, Connected TV und InStream

Der Kurs vermittelt strategisches Know-how für die Beratung sowie die Fähigkeit, moderne Bewegtbildkanäle zielgerichtet in die Planung zu integrieren.

Kursvideo der d-force Academy
Kursvideo der d-force Academy, © d-force

Spezialist:innenkurse ATV, CTV und InStream

Für den operativen Fokus stehen drei Spezialist:innenkurse zur Auswahl: ATV, CTV und InStream. Sie vermitteln praxisorientiert und sofort anwendbares Wissen zu kanaltypischen Besonderheiten, Workflows, Deal-Strukturen, Targetings und Reporting der Active Agent DSP und richten sich an operative Kampagnen-Manager mit Fokus auf einen spezifischen Kanal. Diese Inhalte erwarten die Teilnehmenden:

  • Definition und Besonderheiten des jeweiligen Kanals
  • Technisches und operatives Know-how (Planung, Targeting, Reporting)
  • Deep Dive in kanalspezifische Workflows der Active Agent DSP

Die Kurse beschleunigen den operativen Einstieg, erleichtern das Troubleshooting und verkürzen die Onboarding-Zeiten im Team.

Für erfahrene DSP-Profis: ATV, CTV und InStream-Expert:innenkurse

Für erfahrene Anwender:innen bietet die d-force Academy Expert:innenkurse in den Kanälen ATV, CTV und InStream an. Im Gegensatz zu den Videokursen der Basis- und Spezialist:innenstufe handelt es sich hierbei um anspruchsvolle Prüfungsformate, die gezielt das operative Know-how testen. Die Zielgruppe sind operative Kampagnen-Manager, die bereits umfangreiche Erfahrung mit der Active Agent DSP gesammelt haben. Die Kurse enthalten folgende Inhalte:

  • Fragen zu realen Anwendungsfällen, Workflows und Troubleshooting-Szenarien

Mit den Expert:innenkursen kann die vorhandene Expertise offiziell nachgewiesen und eine wertvolle Qualifikation für das berufliche Profil geschaffen werden.

Social Badges der d-force Academy
Social Badges der d-force Academy, © d-force

Zusatzinhalte für noch mehr Praxisbezug

Ergänzend zu den Kursmodulen stellt die d-force Academy praxisorientierte Zusatzmaterialien bereit. Dazu gehören unter anderem Video-Deep-Dives zu Spezialthemen wie Cross-Device-Prozessen oder aktueller Werbewirkungsforschung. Diese sind ideal, um theoretisches Wissen mit realen Anwendungsszenarien zu verknüpfen.

Darüber hinaus gewährt die Academy Zugang zu Best Practices, die auf realen, über die Active Agent DSP umgesetzten Kampagnen basieren. Anhand konkreter Fallbeispiele werden Zielsetzungen, Setup-Strategien, Optimierungslogiken und Ergebnisse analysiert. Diese Cases zeigen praxisnah, wie programmatische Strategien in unterschiedlichen Branchen umgesetzt werden können und laden dazu ein, bewährte Ansätze auf eigene Projekte zu übertragen.

So funktioniert der Einstieg

Anhand der folgenden Schritte gelingt der Einstieg mühelos:

  1. Registrieren: Kostenlos unter academy.d-force.tv
  2. Track auswählen: Grundlagen, Generalist:in, Spezialist:in oder Expert:in
  3. Zertifikat sichern: Kurs absolvieren und Social Badge teilen

Bei Fragen steht das Academy Team unter academy@d-force.tv zur Verfügung.

Über d-force

d-force ist das Joint Venture von ProSiebenSat.1 und RTL Deutschland, das Addressable-TV- und Online-Video-Inventare der beiden Medienhäuser sowie weiterer Partner:innen über eine zentrale Buchungsplattform für den programmatischen Mediaeinkauf zugänglich macht. Ziel des Joint Ventures ist es, Werbetreibenden zu ermöglichen, Zielgruppen in attraktiven digitalen Bewegtbildumfeldern in hohen Reichweiten und mit garantierter Brand Safety einfach, direkt und effizient zu adressieren. Damit wird der wachsenden Nachfrage des Markts nach digitalen „Total Video“-Kampagnen Rechnung getragen.

Für eine optimale Umsetzung medien- und kanalübergreifender programmatischer Videokampagnen berät d-force werbetreibende Unternehmen und Agenturen und bietet einen umfassenden First Level Support.





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Apple launcht Video-Podcasts und könnte Bugdet-iPhone bringen


Denn mit iOS 26.4 integriert der iPhone-Konzern Video erstmals in Apple Podcasts und bringt sich im Wettbewerb um Video-Podcasts in Stellung. Während YouTube laut eigenen Angaben auf dem offiziellen YouTube Blog inzwischen die Marke von über einer Milliarde monatlich aktiven Podcast Streamern erreicht hat und allein im Oktober 2025 mehr als 700 Millionen Stunden Podcasts auf TV-Geräten angesehen wurden, baut auch Spotify sein Videosegment weiter aus. Im Spotify Newsroom spricht das Unternehmen von über 250.000 Video-Podcasts sowie mehr als 170 Millionen Nutzer:innen, die bereits Podcasts schauen. Und auch Netflix hat im April 2025 Video-Podcasts für sich entdeckt. Seit Anfang 2026 lassen sich ausgewählte Formate wie The Bill Simmons Podcast oder My Favorite Murder direkt auf der Plattform ansehen – ein weiteres Zeichen dafür, wie stark sich Podcasting aktuell in Richtung Video verschiebt.

Apple zieht jetzt nach und verankert visuelle Formate direkt in der eigenen App. Das schafft neue Voraussetzungen für Discoverability, Advertising und plattforminterne Reichweite. Parallel verdichten sich rund um Apples überraschend angekündigtes Event Anfang März die Spekulationen über neue Hardware. Gleichzeitig bringt iOS 26.4 erstmals Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für den RCS-Standard.


Apples Integration von Claude Agent in Xcode heizt die Spekulationen um Claude 5 weiter an

MacBook mit geöffneter Xcode-Entwicklungsumgebung, in der agent-basierte KI-Funktionen aktiv sind und eine App im Simulator angezeigt wird, während Codierungsagents in den Workflow eingebunden sind.
© Apple via Canva

Video-Podcasts bei Apple schaffen neue Chancen für Publisher

Mit iOS 26.4 integriert Apple erstmals ein Videoerlebnis in Apple Podcasts, so wie viele es von Spotify und YouTube bereits kennen. Du kannst künftig direkt zwischen Audio und Video wechseln, Episoden im Querformat ansehen oder Inhalte herunterladen und später offline weiterschauen. Möglich macht das die HTTP-Live-Streaming-Technologie, die für flüssiges Streaming sorgt und Videoepisoden nahtlos in die bestehende Podcast App einbettet. Zum Start arbeitet Apple mit Acast, SiriusXM oder Omny Studio zusammen.

iPhone-Ansicht der Apple Podcasts App mit Video-Podcast „The Zane Lowe Show“, inklusive Hinweis auf das Umschalten zwischen Video- und Audiowiedergabe.
Das neue Video-Podcast-Feature in Apple Podcasts erlaubt es, Inhalte nahtlos zwischen Hören und Ansehen umzuschalten, © Apple

Mit der Einführung von Video-Podcasts öffnet Apple auch neue Türen für Advertising und Brand Integrations. Dynamische Videoanzeigen lassen sich künftig direkt in Episoden ausspielen, während Sponsoring-Formate stärker visuell gedacht werden können. Gleichzeitig bleiben bestehende Hosting- und Distributionswege bestehen, sodass Publisher ihre Reichweite ausbauen können, ohne ihre Infrastruktur neu aufzusetzen.

Dass Video im Podcasting immer wichtiger wird, zeigt sich branchenweit. Sharon Taylor, Chief Revenue Officer von Triton Digital, ordnet die Entwicklung so ein:

Video is becoming an increasingly important way audiences engage with audio content, and Apple’s move into this space marks a meaningful step forward. An open approach that enables publishers to retain control over their audiences, advertising, and measurement – while expanding access to content across formats – supports long-term growth and greater choice for listeners.

Die erste Beta von iOS 26.4 ist bereits für Entwickler:innen verfügbar. Eine öffentliche Beta dürfte zeitnah folgen, der finale Release wird aktuell für Ende März oder April 2026 erwartet.

iOS 26.4 verbindet Video, KI und Sicherheit stärker im Apple-Ökosystem

Doch die Video-Podcast-Offensive ist nur ein Teil des Updates. Mit iOS 26.4 dreht Apple an mehreren zentralen Stellschrauben gleichzeitig. In Apple Music tauchen in der Entwickler:innenbeta neue Apple Intelligence-Funktionen auf, darunter die Funktion Playlist Playground, die Playlists aus Texteingaben generiert. Zusätzlich testet Apple Features, die dir Konzerte in deiner Nähe anzeigen können. Über beide Funktionen berichtete unter anderem 9to5Mac.

Parallel dazu verschärft Apple das Sicherheitsniveau im Messaging-Bereich. In iOS 26.4 Beta 1 startet der Konzern erste Tests für eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von RCS-Nachrichten. Aktuell funktioniert das jedoch nur zwischen Apple-Geräten zu Testzwecken und noch nicht mit Android. Grundlage ist das RCS Universal Profile 3.0, das perspektivisch auch Funktionen wie Nachrichtenbearbeitung oder Inline Replies ermöglicht. Gleichzeitig wird der Schutz gestohlener Geräte weiter ausgebaut und ist künftig standardmäßig aktiviert. Damit verankert Apple sicherheitsrelevante Features tiefer im System, während die plattformübergreifende Verschlüsselung noch in der Entwicklung bleibt.

Überraschendes Apple-Event im März sorgt für Spekulationen um iPhone 17e, Macs und iPads

Das hatte keine:r auf dem Schirm: Am 4. März lädt Apple überraschend zur Special Apple Experience, wie heise online berichtet, und bringt Journalist:innen sowie Influencer nach New York, London und Shanghai. Welche Ankündigungen geplant sind, hält der Konzern bislang unter Verschluss.

Apple-Event-Einladung mit stilisiertem Apple-Logo in gelb-grünen Farbtönen und dem Schriftzug „You’re invited.“
Apple lädt zur „Special Apple Experience“ im März 2026 ein, © Apple

In der Branche wird derzeit über ein vergleichsweise günstiges MacBook mit A18-Chip spekuliert, das sich stärker an Studierende und Unternehmen richten könnte. Auch die frühlingshaften Gelb- und Grüntöne der Einladung gelten als möglicher Hinweis auf ein auffälligeres Design. Parallel kursieren Gerüchte über ein neues günstiges iPhone, das iPhone 17e, als Einstieg ins Apple-Ökosystem. Darüber hinaus stehen neue MacBook Air- und Pro-Modelle mit M5-Varianten, aktualisierte iPads sowie weitere Hardware Updates im Raum.


ChatGPT-Konkurrenz:
Apple macht Siri zum AI-Chatbot





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Meta Vibes und „Scream 7“: Werde Teil der Horror-Experience


Zum Kinostart von „Scream 7“ am 27. Februar 2026 bringen Meta und Paramount eine KI-Experience in den Vibes Feed der Meta AI App. Mit einem Selfie wirst du Teil personalisierter Horrorszenen, die sich direkt auf Instagram und Co. teilen lassen. Während TikTok Filme längst über Creator Content und virale Edits antreibt, testet Meta damit neue Wege für interaktive Filmpromotion im Feed.

Geh nicht allein ins Haus, nimm keine unbekannten Anrufe an und unterschätze niemals Ghostface: Wenn ein Horrorfilm dafür bekannt ist, Regeln zu brechen, dann Scream. Eine neue Kampagne zu Scream 7, der am 27. Februar 2026 im Kino startet, bricht mit klassischen Rezeptionsmustern und verschiebt die Interaktionsgrenze zwischen Zuschauer:innen und Film.

Meta Platforms und Paramount Pictures holen dich direkt in die Story. Im Vibes Feed der Meta AI App lädst du ein Selfie hoch und wirst Teil einer personalisierten Horrorsequenz – für maximalen Gruselspaß mit Viralpotenzial. Damit schließt sich Meta einem Trend im Film-Marketing an, den bislang vor allem TikTok mit Community-Formaten, Creator Edits und viralen Kampagnen prägt.


Vibes oder AI Slop?
Metas KI-Feed bald als App

AI Content für Metas Vibes Feed
© Meta via Canva

Was Vibes ist und warum Meta damit Filmkampagnen neu aufzieht

Vibes ist Metas KI-Feed für Videos. In diesem noch jungen Bereich kannst du inzwischen auch bereits in Deutschland AI-generierte Clips ansehen, selbst erstellen und bearbeiten. Aktuell läuft der Feed vor allem in der Meta AI App, von dort lassen sich Inhalte direkt in Reels oder Stories auf Facebook und Instagram teilen. Gleichzeitig testet Meta bereits eine eigene Standalone App für Vibes. Erste Tester:innen sollen dort Videos kreieren, bearbeiten und den KI-Video-Feed verfolgen können. Meta plant, das Produkt auf Basis des Feedbacks aus der Testphase weiter auszubauen.

Mit der Scream 7 Experience nutzt Meta Vibes jetzt auch für Entertainment Marketing. Ein Selfie reicht und Meta AI setzt dich beispielsweise in nervenaufreibende Szenen aus dem neuen Sequel oder in einen Throwback zum Originalfilm von 1996. Wer die Reihe kennt, weiß, dass Scream immer mit Metaebenen spielt und genau daran knüpft die Kampagne an. Du bist nicht nur Zuschauer:in, sondern selbst Teil der Geschichte.

Im Clip „Deadly Reception“ landest du beispielsweise in einer angespannten Begegnungsszene, die sich wie der Auftakt eines klassischen Scream-Moments anfühlt.

„Chandelier“ arbeitet stärker mit dramatischen Lichtstimmungen, schnellen Perspektivwechseln und einem Tempo..

„Between the Walls“ setzt dagegen auf psychologischen Horror. Enge Räume, leise Bewegungen und Perspektiven aus dem Off sorgen dafür, dass du dich fühlst, als wärst du selbst im Haus gefangen.

Wenn du also schon immer wissen wolltest, wie du dich in einer Horrorzzene schlagen würdest, kannst du es jetzt selbst testen. Ein Selfie reicht für deinen persönlichen kleinen Scream-Auftritt.

Warum Social Plattformen Kino für sich entdecken

Film-Marketing funktioniert längst nicht mehr nur über die Leinwand. Viele Geschichten laufen im Feed auf dem Smartphone weiter und genau daran knüpft die Scream Experience an. Die Berlinale setzt vor diesem Hintergrund in diesem Jahr schon zum zweiten Mal auf TikTok als offizielle:n Entertainment-Partner:in und baut mit Hashtags wie  #FilmTok oder #WhatToWatch digitale Treffpunkte für Filmfans auf.

Als erstes deutsches Produktionsunternehmen nutzte Constantin Film TikTok Spotlight zur Promotion von 15 Titeln im vergangenen Jahr – mit großem Erfolg. Rund um die Filme entstanden Millionen Videoaufrufe, Likes und Kommentare. Mehrere Produktionen landeten später unter den Top 20 der erfolgreichsten Kinotitel in Deutschland. Laut Plattformdaten waren 15 der 20 erfolgreichsten Filme 2025 hierzulande gleichzeitig virale TikTok-Hits. Zudem lassen sich 65 Prozent der Nutzer:innen dort zu einem Kinobesuch inspirieren.

Auch die Communities rund um Filme wachsen rasant. Allein 2025 wurden weltweit durchschnittlich 6,5 Millionen Beiträge pro Tag zu Film- und TV-Inhalten auf TikTok veröffentlicht. Filmkultur findet längst nicht mehr nur im Kino oder im Streaming statt. Sie lebt auch in kurzen Clips, Fanvideos und Diskussionen im Feed. Genau dort entsteht Aufmerksamkeit, die sich später an der Kinokasse bemerkbar machen kann.

Der Weg ins Kino beginnt heute mit einem Swipe

Filmpromotion verlagert sich längst in die Social Feeds vieler Fans – aktuelle Kampagnen zeigen, wie stark Social Media dabei mitgestaltet. So setzte Constantin Film für Das Kanu des Manitu auf TikTok Spotlight und traf damit einen Nerv der Community. Noch vor dem Kinostart entwickelte sich der Titel auf TikTok zum viralen Trend, mit Engagement-Spitzen rund um die Premiere und über 100 Millionen Views. Besonders auffällig: Rund 94 Prozent der Videos stammten nicht vom Studio selbst, sondern von Creatorn und Fans. Sounds, Szenen und Running Gags wurden weitergedacht, remixt und millionenfach geteilt.

Während TikTok vor allem auf Fandom, Trends und Community-Mechaniken setzt, gehen Meta Platforms und Paramount Pictures mit der Scream Experience einen Schritt weiter und machen dich selbst zur Figur innerhalb der Kampagne. Mit personalisierten KI-Erlebnissen wird der Film selbst zum Social-Format. Das passt erstaunlich gut zur Reihe. Scream spielt seit den 90ern mit Medienlogiken, bricht Horrorregeln ironisch und lebt davon, dass Zuschauer:innen Teil des Spiels werden.

Wie stark Plattformstrategien heute darüber entscheiden, wie Filme sichtbar werden, zeigt auch unser Gespräch mit Kim Teys Beavers und Sara-Leona Seibert (Berlinale). Im Gespräch mit OnlineMarketing.de erklärten sie vergangenes Jahr, wie sich das Festival auf TikTok erfolgreich positioniert und was andere Kulturinstitutionen daraus lernen können.


Wie die Berlinale TikTok für sich erobert
– und was Kulturmarken daraus lernen können:
Interview mit Kim Teys Beavers und Sara-Leona Seibert

Porträt von Sara-Leona Seibert und Kim Teys Beavers, Kommunikationsverantwortliche der Berlinale, vor Berlinale-Logo und TikTok-Hintergrund
© Berlinale/Internationale Filmfestspiele Berlin via Canva





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Out-of-Home-Kampagne: Katjes und Antoni feiern muslimische Community mit Ramadan-Plakat


Katjes feiert die Muslime in Deutschland – und seine Halal-Zertifizierung

Katjes und Agenturpartner Antoni Jellyhouse machen in einer neuen Out-of-Home-Kampagne Sprache zum Statement – und feiern die muslimische Community mit einer Botschaft auf arabisch. Anlass ist der Beginn des Fastenmonats Ramadan.

Am Abend des 18. Februar beginnt der Ramadan und dauert bis zum 19. März. Um gezielt die Muslime in Deutschland zu adressieren und gleichzeitig die eigenen Halal-Produkte zu bewerben, hat Antoni Jellyhouse für Katjes ein Motiv entwickelt, das bundesweit auf Außenbwerbeflächen zu sehen ist. Auf dem in der Markenfarbe Pink gehaltenen Plakat steht in arabischer Sprache die Headline: „Frohes Fastenbrechen“. Die Botschaft wird mit der deutschen Subline „Für einen gesegneten Ramadan“ und dem aus Markensicht eigennützigen Hinweis „Nasch Halal“ ergänzt – denn schließlich werden die meisten Katjes-Produkte ohne tierische Gelatine hergegestellt und sind seit kurzem mit dem Halal-Siegel versehen.

Mit dem Plakat wollen sich Kunde und Agentur bewusst auf das Wesentliche konzentrieren. Dabei soll der arabische Schriftzug als zentrales Gestaltungselement Aufmerksamkeit schaffen und zugleich Normalität vermitteln. Mit dem minimalistischen Auftritt will Katjes laut eigener Aussage Haltung zeigen, ohne zu erklären, und dabei den eigenen USP im Vergleich zu Konkurrenten wie Haribo mit einem Gruß an die muslimische Community verbinden.

Süßwarenhersteller

US-Influencer Jake Shane wird Kreativdirektor bei Katjes

Der US-amerikanische Influencer und Comedian Jake Shane übernimmt den Posten des Chief Creative Officers beim Lakritz- und Fruchtgummihersteller Katjes. Das teilte das Unternehmen auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Zuvor hatte das Magazin Forbes berichtet.

„Vielfalt ist für uns kein Buzzword, sondern Haltung. Wenn unsere Produkte von allen genascht werden können, ist das echter Fortschritt“, sagt Gisa Baumeister, Global Manager bei Katjes. „100 % Veggie ist seit zehn Jahren Teil unserer DNA, mit Halal gehen wir jetzt den nächsten Schritt. Im Regal genauso wie in unserer Kommunikation.“

Die Kampagne ist seit Mitte Februar bis zum 18. März in deutschen Großstädten mit großer muslimischer Community zu sehen – darunter in Berlin, Frankfurt und Hannover sowie in der Rhein-Ruhr-Region. Auch wenn nur gut ein Viertel der Muslime in Deutschland arabisch sprechen und die Headline auf dem Katjes-Plakat lesen können: Die Message der Süßwarenmarke kommt an und dürfte zum Blickfang in vielen deutschen Metropolen werden.



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