Künstliche Intelligenz

PV-Akku-Steuerung: Fritz SmartEnergy 250 als Smart-Meter-Ersatz


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Da die Preise für Photovoltaik-Speicher stark gefallen sind, lohnt sich deren Anschaffung zunehmend. Damit lässt sich Strom speichern und etwa nach Zeitplan später ins Hausnetz einspeisen. Bedarfsgerechte Steuerung, auch als Nulleinspeisung bekannt, ist jedoch die Königsdisziplin. Allerdings braucht es dafür einen Smart-Meter – das meint ein Zangenmessgerät oder Strommesser –, das den aktuellen Strombedarf ausliest und einen Elektriker, der das einbaut – wenn noch Platz ist; das wird damit unter Umständen zum kostspieligen Unterfangen. Die Idee liegt nahe: Geht das nicht auch nichtinvasiv mit Lesekopf-Aufsatz wie dem Fritz SmartEnergy 250? Wir haben es ausprobiert.

Vorneweg gibt es dazu anzumerken, dass es keine einfache Lösung für alle Fälle gibt. Jeder PV-Speicher von unterschiedlichen Herstellern möchte die aktuellen Daten auf andere Art und Weise aufbereitet vorfinden. Selbst beim selben Hersteller gibt es da Unterschiede, abhängig von der Firmware-Version oder dem konkreten Speicher-Modell.

Die erste Idee war daher, das eigentlich von allen PV-Speichern unterstützte Smart-Meter Shelly Pro 3EM zu emulieren. Das ist gut erforscht und hat ein klar definiertes Verhalten. Es muss ein Programm her, das die Datenausgabe eines Shelly emuliert und dafür die Werte eines Lesekopfes, in diesem Fall dem populären Fritz SmartEnergy 250, ausliest und aufbereitet.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „PV-Akku-Steuerung: Fritz SmartEnergy 250 als Smart-Meter-Ersatz“.
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