Künstliche Intelligenz
PV-Vorhersage für Home Assistant: E-Auto und smarte Geräte effizient laden
„Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug“, soll Albert Einstein gesagt haben. Und er lag natürlich falsch. Denn wer über die Zukunft seiner PV-Erträge nachdenkt, kann seine smarten Geräte besser steuern. So läuft die Waschmaschine erst, wenn genug Sonnenstrom vorhanden ist und das E-Auto pausiert das Laden, wenn die Prognose schlecht aussieht.
- Mit dem Dienst Forecast.Solar lassen sich PV-Ertragsprognosen direkt in die Smart-Home-Zentrale Home Assistant einbinden.
- Für eine präzise Berechnung müssen spezifische Anlagendaten wie Standort, Neigungswinkel, Ausrichtung und Gesamtspitzenleistung hinterlegt werden.
- Um Fehler und Systemausfälle zu vermeiden, sollte man mit einfachen Automationslogiken starten, anstatt das System direkt zu überfremden.
Dafür benötigt man präzise Ertragsprognosen. Diese liefert der Dienst Forecast.Solar: Er sagt vorher, wie viel Strom die eigene PV-Anlage in den nächsten Stunden oder Tagen produzieren könnte. Bindet man diese Daten in die kostenlose Smart-Home-Zentrale Home Assistant ein, lassen sich große Verbraucher wie E-Autos, Waschmaschinen oder Wärmepumpen besser steuern.
Wir zeigen, wie man Forecast.Solar einrichtet, die passende Integration in Home Assistant hinzufügt und im Energie-Dashboard verwendet. Als Beispiel erstellen wir eine simple Automation, wie Home Assistant eine Push-Nachricht aufs Handy schickt und den Nutzer über die aktuelle Prognose für morgen informiert. Schließlich gehen wir noch darauf ein, wie man anhand der Prognose sein E-Auto effizient laden kann.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „PV-Vorhersage für Home Assistant: E-Auto und smarte Geräte effizient laden“.
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