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+++ Quantum Systems +++ Superangels +++ Wefox +++ consalio +++ Aquapurna +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Quantum Systems: Bewertung steigt auf 3 Milliarden +++ Superangels stemmte bereits über 100 Investments +++ Wefox: Schrumpfkurs zeigt Wirkung +++ consalio schlittert in die Insolvenz +++ So züchtet Aquapurna blaue Garnelen +++

+++ Quantum Systems +++ Superangels +++ Wefox +++ consalio +++ Aquapurna +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 28. November).

#STARTUPLAND: SAVE THE DATE


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#STARTUPTICKER

Quantum Systems
+++ 3 Milliarden! Das Münchner DefenseTech Quantum Systems, das auf elektrisch angetriebene Drohnen samt Multisensor-Technologie setzt, sammelt – wie seit Wochen erwartet – frisches Kapital ein. Der englische Investor Balderton Capital und Co. investieren im Rahmen einer Series-C-Erweiterungsrunde 180 Millionen Euro in Quantum-Systems. Die Bewertung des Unternehmens steigt – wie erwartet – auf 3 Milliarden Euro. Balderton, Hensoldt, Airbus Defence and Space und Co. investierten erst im Frühjahr 160 Millionen Euro in Quantum Systems (Bewertung: 1 Milliarde). Insgesamt sammelte das Unicorn bisher rund 500 Millionen ein. Mehr über Quantum-Systems

Superangels
+++ Investment auf Investment! Der Münchner Angel-Matching Fund Superangels, der Ende Juni 2023 offiziell an den Start ging, stemmte in den vergangenen Jahren bereits über 100 Investments. Zuletzt investierte der junge Geldgeber in Startups wie Kranus Health, HandsOn Robotics und DoNexus. Superangels, von Windeln.de-Gründer Alexander Brand, Spendit-Gründer Florian Gottschaller und Catchys-Gründerin Franzi Majer gegründet, investiert in Unternehmen, die von anderen bekannten und erfolgreichen Business Angels unterstützt werden. “We co-invest with selected top Business Angels in early stage technology companies”, heißt es in der Selbstbeschreibung von Superangels. Thematisch geht es um Segmente wie DeepTech, ClimateTech und AI. Das enorme Tempo, dass das Team dabei vorlegt, ist immer wieder beeindruckend. Mehr über Superangels

Wefox
+++ Schrumpfkurs zeigt Wirkung! Das Berliner InsurTech Wefox peilt erstmals schwarze Zahlen an. in diesem Jahr erstmals in die Gewinnzone kommen. “Ich gehe davon aus, dass wir ein zweistellig positives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen erzielen werden, sagt Firmenchef Joachim Müller beim Handelsblatt Insurance Summit. Der ehemalige Allianz-Manager heuerte Ende 2024 beim damals kriselnden Unternehmen an. Das InsurTech, 2015 gegründet, startete einst als Plattform für Versicherungsmakler, wurde dann zum eigenständigen Versicherer und schließlich zum “intelligenten Versicherungsvertrieb”. In den vergangenen Jahren sorgte das Unternehmen mit einem massiven Machtkampf und einem kompletten Strategieschwenk samt Verkauf von einigen Ablegern für Schlagzeilen. Aus Deutschland zog sich das Unternehmen dabei komplett zurück. Wefox-Macher Müller möchte dem Unternehmen nun zu einem “zweiten Frühling” verhelfen. (HandelsblattMehr über WeFox

consalio
+++ Pleite! Das Düsseldorfer Startup consalio, 2021 gegründet, ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Jan- Philipp Hoos bestellt. Hinter dem jungen Unternehmen verbirgt sich eine “B2B-SaaS-Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, vollständige Transparenz über sämtliche laufenden Berateraktivitäten und -kosten im Unternehmen zu erlangen”. Raakwark Kaptaal, NRW.BANK, Business Angels wie Oliver Dehning, Benjamin Ruschin und Hendrik Sämisch sowie Altinvestoren investierten zuletzt 1,2 Millionen Euro in das Unternehmen. Hintergründe zu Insolvenz sind nicht bekannt. Es wäre aber denkbar, dass das Unternehmen weiteres Kapital benötigte – die letzte Investmentrunde wurde immerhin im Sommer 2023 verkündet. Mehr über consalio

Aquapurna 
+++ Lesenswert! “Fünf Jahre lang hat das Garnelenzucht-Startup Aquapurna an seiner kostspieligen Technologie getüpfelt”, berichtet Gründerszene. Inzwischen sind die ersten Garnelen des Unternehmens im Handel erhältlich. (Gründerszene) Mehr über Aquapurna

GEO 
+++ Wer früh beginnt, seine Inhalte maschinenlesbar, journalistisch relevant und strategisch vernetzt aufzubauen, landet nicht nur in Suchergebnissen, sondern in den Antworten, die Menschen tatsächlich lesen. Mach dich sichtbar. Mehr im Gastbeitrag von Julian Gottke

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ #DealMonitor +++ Robotik-Startup Flexion erhält 50 Millionen +++ Governance-Startup Rencore streicht 15 Millionen ein +++ Serge Gnabry investiert in Porridge-Startup 3Bears +++ Finanzspritze für ConTech Howie +++ Future Energy Ventures legt neuen Fonds auf. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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Digital Business & Startups

+++ Mondu +++ Limehome +++ LI.FI +++ CODE +++ FoodLabs +++ U2V +++ Catalpa Ventures +++


+++ #StartupTicker-Wochenrückblick +++ Mondu +++ Limehome +++ LI.FI +++ CODE +++ Virtonomy +++ Amplifold +++ Blickfeld +++ fiskaly +++ EIKONA +++ osapiens +++ Lucent +++ FoodLabs +++ University2Ventures +++ Catalpa Ventures +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker-Wochenrückblick liefern wir einen schnellen Überblick darüber, was in der deutschsprachigen Startup-Szene zuletzt wirklich wichtig war!

STARTUPLAND: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
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#StartupTicker – Was zuletzt wirklich wichtig war!

STARTUP-RADAR

Brandneu
+++ In den vergangenen Tagen haben wir folgende Startups vorgestellt: Motley, Darbots, PaxUp, FactFlow, fluado, Omria, HydroGeoTwin, acconto.ai, Kivion, Fastalyze, LeasyBack, Sizeless, ByteIT, FemReality und manufactAI.  Mehr im Startup-Radar

Newsletter
+++ Im Startup-Radar-Newsletter, unserem kostenpflichtigen Newsletter, berichten wir über diese Startups: aimed analytics, Recarbox, FORMIC, showroom.fm, Onthego, App X, Klag Robotics, Mochi, HUDDLE.Sport, Bloom Future, Dienstrad Finder, DataWil Tech, SEARCH4, MindElevate und Unlock AI. 30 Tage kostenlos testen

INVESTMENTS

Mondu 
+++ J.P. Morgan Payments gewährt Mondu eine Kreditlinie in Höhe von 100 Millionen Euro. Mehr über Mondu

Limehome
+++ Der Londoner Geldgeber Cheyne Strategic Value Credit stellt Limehome 75 Millionen Euro zur Verfügung. Mehr über Limehome

LI.FI
+++ Multicoin und CoinFund investieren 29 Millionen US-Dollar in LI.FI Mehr über LI.Fi

CODE
+++ Der junge B2B-Investor GF BRYCK Ventures, IBB Capital, die Beteiligungsgesellschaft Fadelia (Roland Fassauer) und CODE Trust sowie Business Angels wie Stephan Schambach, Rolf Schrömgens, Florian Heinemann, Petra Becker, Daniel Krauss, Thomas Bachem, Gero Decker und Karsten Schneider investieren mehr als 7 Millionen Euro in die CODE University of Applied Sciences. Mehr über CODE

Virtonomy
+++ Das Business-Angel-Netzwerk Companisto und Bayern Kapital investieren 5 Millionen Euro in Virtonomy. Mehr über Virtonomy

Amplifold
+++ Der Münchner DeepTech-Investor Matterwave Ventures, XISTA Science Ventures aus Österreich, der Schweizer Investor b2venture, Bayern Kapital und Becker Ventures (Labor Becker Gruppe) investieren 5 Millionen Euro in Amplifold. Mehr über Amplifold

MERGERS & ACQUISITIONS

Senstar – Blickfeld
+++ Das kanadische Unternehmen Senstar (Anbieter von physischen, Video- und Zugangskontroll-Sicherheitsprodukten und -lösungen) übernimmt das Münchner 3D-LiDAR-Technologie-Unternehmen Blickfeld. Mehr über Blickfeld

fiskaly – InfraSec
+++ Das Wiener FinTech fiskaly, ein cloud-basierter Fiskalisierungsanbieter, übernimmt InfraSec aus Schweden, das auf VAT-Compliance-Lösungen für Kassensysteme setzt. Mehr über fiskaly

EIKONA
+++ Der niederländische Private-Equity-Investor Main Capital Partners übernimmt die Mehrheit am 2001 gegründeten Logistiksoftware-Anbieter EIKONA. Mehr über EIKONA

osapiens Lucent
+++ Das Mannheimer ESG-Compliance-Startup osapiens übernimmt das 2023 gegründete Berliner Startup Lucent, das Agentic-AI-Technologien für Risikomanager entwickelt. Mehr über osapiens

VENTURE CAPITAL

FoodLabs 
+++ Der Berliner Food-Investor FoodLabs, hinter dem insbesondere Christophe Maire steckt, verkündet das Final Closing seines dritten Fonds (105 Millionen Euro). Mehr über FoodLabs

University2Ventures (U2V)
+++ Hinter dem neuen Frühphaseninvestor University2Ventures (U2V) mit Fokus auf Spin-offs aus Forschung und Hochschulen stecken die ehemaligen Earlybird-X-Macher Philipp Semmer, Michael Schmitt und Johannes Triebs. Mehr über Earlybird-X

Catalpa Ventures
+++ Mit Catalpa Ventures startet ein neuer HealthTech-Investor. Für den ersten Fonds peilt das Team rund um Thomas Goergen, Silke Sperling und Christian Goergen 30 Millionen Euro an. Mehr über Catalpa Ventures

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Foto (oben): Shutterstock



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„Idiotisch“: Palantir-Chef Alex Karp rechnet mit Deutschland ab


Palantir-Chef Alex Karp rechnet mit der deutschen Tech-Szene ab – und erklärt, warum sein Unternehmen unverzichtbar sei.

„Idiotisch“: Palantir-Chef Alex Karp rechnet mit Deutschland ab

Palantir-CEO Alex Karp teilt aus.
Jemal Countess/Getty Images for Jacob Helberg

Palantir-Chef Alex Karp fühlt sich hierzulande missverstanden. Deutschland schade sich selbst, ignoriere Palantirs Rolle bei Terrorabwehr und Ukraine-Verteidigung und habe eine miserable Tech-Szene, sagt er dem Handelsblatt. Der Chef des Analysesoftware-Anbieters rechnet im Interview mit Deutschlands Tech-Branche ab.

Palantir gilt als eines der wertvollsten Softwareunternehmen der Welt. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 430 Milliarden Dollar ist der Konzern inzwischen mehr wert als SAP. Palantir entwickelt Plattformen, die große, komplexe Datenmengen aus unterschiedlichen Quellen zusammenführen und analysieren.

Kunden sind Unternehmen ebenso wie staatliche Organisationen – insbesondere im Bereich Sicherheit und Verteidigung. Geheimdienste, Militärs und Polizeibehörden weltweit nutzen die Software.

Für die meisten bin ich eine Mischung aus Darth Vader und dem Lord der Sith

Während Palantir in den USA stark wächst, stößt das Unternehmen in Deutschland seit Jahren auf Kritik. Datenschützer und Bürgerrechtsorganisationen warnen vor mangelnder Transparenz, vor Eingriffen in Grundrechte und vor einer strategischen Abhängigkeit von US-Technologie. Immer wieder gibt es Proteste gegen den Einsatz der Software.

Wo bleibt der Dank? Das fragt sich Karp

Karp fühlt sich nicht verstanden – und fordert mehr Anerkennung für Palantirs Arbeit. Das Unternehmen sei das „Rückgrat“ der ukrainischen Verteidigung. „Bedankt sich da irgendjemand bei uns? Wird es in den Medienberichten in Deutschland erwähnt? Nein.“ Stattdessen werde Palantir kritisiert, verfassungswidrig zu handeln, was „völliger Schwachsinn“ sei, so Karp.

„Jeder, der Zugang zu Geheimakten in Deutschland hat, weiß, dass wir mehrere große Terroranschläge verhindert haben, in der Größenordnung von 9/11.“ Ob diese Behauptung zutrifft, lässt sich nicht überprüfen – Geheimhaltung gehört zur (Marketing-)Strategie des Unternehmens.

Besonders empört zeigt sich Karp über die Kritik an seiner Person und an Palantir-Mitgründer Peter Thiel, der im Verwaltungsrat des Unternehmens sitzt. „Kann es sich Deutschland leisten, mit Peter Thiel und mir so ins Gericht zu gehen?“, fragt er. In der öffentlichen Wahrnehmung sei er für viele „eine Mischung aus Darth Vader und dem Lord der Sith“. Deutschlands Verhalten bezeichnet er als „idiotisch und strategisch falsch“.

Zwei Sithlords? Alex Karp und Peter Thiel kennen sich schon sehr lange.

Zwei Sithlords? Alex Karp und Peter Thiel kennen sich schon sehr lange.
Allen & Co.

Gleichzeitig bleibt Palantir umstritten. Das Unternehmen arbeitet unter anderem mit der US-Einwanderungsbehörde ICE zusammen, die zuletzt wegen ihren harten Migrationsdurchsetzung in Kritik geraten ist. Karp betont, Palantir ziehe klare ethische Grenzen. Anfragen zu rassistischem Profiling lehne man ab. So habe man sich geweigert, eine Datenbank über Muslime aufzubauen.

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Auch ein Zigarettenhersteller, der Menthol-Zigaretten gezielt an Schwarze Konsumenten verkaufen wollte, sei abgewiesen worden. „Unsere Software sollte Schwarze Kunden finden. Wir haben uns geweigert.“ Gleichzeitig verteidigt Karp Partnerschaften mit autoritären Regimen im Nahen Osten und bezeichnet dortige Monarchien als stabiler und menschenrechtsfreundlicher als manche Demokratien.

Karp rechnet mit Deutschlands Tech-Szene ab

Im Interview greift er auch die deutsche Tech-Szene frontal an. Sie zähle „zu den schlechtesten der Welt“, sagt er. Deutschland spiele technologisch und geopolitisch kaum noch eine Rolle. „Niemand redet mehr über Deutschland. Nicht im Nahen Osten, nicht in Asien, nicht in den USA.“ Ein Land, das über Jahrzehnte für seine Ingenieurskunst bewundert worden sei, habe den Anschluss verloren.

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Dabei, so Karp, müsste Deutschland aufgrund seiner Geschichte eigentlich eine zentrale Rolle in der Welt spielen. „Aber faktisch tut es das nicht.“ Seine Lösung: Ex-Palantir-Mitarbeiter. „Eigentlich hoffe ich, dass unsere heutigen Mitarbeiter für immer bei uns bleiben. Aber wenn sie schon gehen, dann sollen sie bitte ihre Verantwortung ernst nehmen und Deutschland bei ihrer Rückkehr zeigen, was sie gelernt haben.“

Deutschland bedeute ihm persönlich viel, sagt Karp. Er hat hier gelebt, studiert, beherrscht die Sprache und sagt: „Ich will nicht in einer Welt leben, in der Deutschland schwach und politisch unwichtig ist.“



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Mein erstes Gehalt: „Hatte schlechtes Gewissen“


Mein erstes Gehalt: „Hatte schlechtes Gewissen“

Vivien Karl entwickelte eine neue Formula für Intimpflege und gründete darauf aufbauend 2021 ihr Startup.
Dr. Vivien Karl, Collage Gründerszene

In unserer Reihe zeigen Gründerinnen und Gründer, wann sie sich ihr erstes Gehalt ausgezahlt haben, wie hoch es war – und warum sie genau diesen Zeitpunkt ausgewählt haben. Hier erzählt: Dr. Vivien Karl, Gründerin des gleichnamigen Femtech-Startups.

Vivien Karl spricht in den sozialen Medien offen über Intimbeschwerden, bricht Tabus rund um Intimpflege und nennt ihr Startup selbstbewusst „Muschicreme Business“.

Als Apothekerin und Doktorandin entwickelte sie nachts im Hinterzimmer ihre erste eigene Intimcreme, nachdem Kundinnen immer wieder nach besseren Produkten fragten. Aus dieser Arbeit heraus gründete sie 2021 gemeinsam mit ihrer Co-Founderin Julia Huhnholz das Startup Dr. Vivien Karl.

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Heute, 2025, führt Karl gemeinsam mit Huhnholz ein Berliner Team von zwölf Mitarbeitenden und bietet mittlerweile mehr als acht Intimpflegeprodukte an – vom SOS-Spray bis zum Vaginalpilz-Schnelltest.

Hier erzählt sie von ihrem ersten Gründer-Gehalt, wann und wie viel sie sich ausgezahlt hat, und, wie sie die Höhe des Gehaltes mit ihrer Co-Founderin festgelegt hat.

Gründerszene: Wann hast du dir zum ersten Mal ein Gehalt aus deinem Unternehmen gezahlt – und wie hoch war es damals?



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