Künstliche Intelligenz
Raspberry Pi 4 kommt jetzt mit zwei Speicherchips
Die Raspberry Pi Plc. legt zum ersten Mal einen Einplatinencomputer mit zwei Speicherchips auf der Platine auf. Der Raspberry Pi 4 gelangt jetzt in einer Version in den Handel, auf der je ein DRAM-Baustein vorn und hinten auf der Platine sitzt.
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Der Hersteller erhöht damit die Flexibilität bei der Speicherbeschaffung. Während der aktuellen Speicherkrise könnten zum Beispiel zwei 2-GByte-Chips günstiger erhältlich sein als ein einzelner mit 4 GByte. Firmen reißen den DRAM-Riesen Samsung, SK Hynix und Micron derzeit alles aus den Fingern, was sie bekommen können.
In einer
Produktänderungsmitteilung
(PDF) erklärt die Raspberry Pi Plc., dass sie künftig alle Varianten des Raspi 4 auch mit dem angepassten Design herstellt. Ob Kunden eine Version mit einem oder zwei Speicherchips erhalten, ist dann zufällig. Außer an der Rückseite mit dem zusätzlichen Baustein ist die neue Version auch an der 2025er-Aufschrift auf der Vorderseite erkennbar. Die Ausführungen sollen sich identisch verhalten; mit Leistungsunterschieden ist nicht zu rechnen.
Teureres PCB ist es jetzt wert
Bisher vermied der Raspi-Hersteller Platinenlayouts mit zwei Speicherchips, um das PCB möglichst günstig zu halten. Die Platine ist klein und hat nur wenige Lagen, was die Signalführung eines zweiten Speicherchips erschwert.
Erst wegen der rasant steigenden DRAM-Preise lohnt sich das Umdenken. Durch die größere Auswahl kann der Raspi-Hersteller hier und da einige US-Dollar sparen, sodass ein teureres PCB in den Hintergrund rückt.
Auch chinesischer Speicher an Bord
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Parallel stellte sich die Raspberry Pi Plc. schon im Sommer 2025 zumindest beim Raspi 4 mit einem GByte DRAM breiter auf. Damals holte die Firma
Rayson aus China ins Boot
(PDF), ein sogenannter Third-Party-Speicherzulieferer, der sein DRAM von diversen Herstellern bezieht: Neben Samsung und Micron auch von den chinesischen Anbietern CXMT und Yangtze Memory. Rayson kauft die nackten Speicherchips und packt sie in standardisierte Gehäuse, die die Raspberry Pi Plc. wiederum weiterverarbeiten kann.
Zuvor kamen die 1-GByte-Bausteine ausschließlich von Samsung. Varianten mit 2 und 4 GByte liefert häufig Micron, 8-GByte-Bausteine SK Hynix.
(mma)
Künstliche Intelligenz
Amazon mit ungebremstem Wachstum und extremen KI-Investitionen, aber Aktie fällt
Amazon.com profitiert weiterhin vom wachsenden Handelsgeschäft und der hohen Nachfrage nach Cloud-Kapazitäten aufgrund Künstlicher Intelligenz (KI). Deshalb erhöht der Konzern für das laufende Jahr seine Investitionen enorm, um mehr als 50 Prozent gegenüber 2025 auf nun 200 Milliarden US-Dollar. Beobachter hatten für 2026 mit 146,6 Milliarden Dollar gerechnet. Zwar sind Umsatz und Gewinne erneut gestiegen, aber Anleger hatten einen etwas höheren Gewinn pro Aktie erwartet. Amazons Aktienkurs hat im nachbörslichen Handel wohl auch deshalb um rund 11 Prozent nachgegeben.
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Der Anstieg der KI-Investitionen war zwar erwartet worden, auch Google hat gestern Rekordinvestitionen in die KI-Cloud angekündigt. Doch nachdem Amazon 2025 rund 131 Milliarden Dollar investiert hatte, war der Sprung auf 200 Milliarden Dollar für dieses Jahr unerwartet hoch. Der überwiegende Teil dieses Kapitals ist für Rechenzentren und andere Infrastrukturen vorgesehen, um der hohen Nachfrage nach KI-Angeboten gerecht zu werden.
„Angesichts der starken Nachfrage nach unseren bestehenden Angeboten und wegweisenden Möglichkeiten wie KI, Chips, Robotik und Satelliten im niedrigen Orbit gehen wir davon aus, im Jahr 2026 rund 200 Milliarden US-Dollar in Kapitalausgaben bei Amazon zu investieren und erwarten eine starke langfristige Rendite auf das investierte Kapital“, sagte Amazon-Chef Andy Jassy per Mitteilung. Allein im letzten Quartal hat die Cloud-Abteilung AWS (Amazon Web Services) neue Verträge mit zahlreichen namhaften Organisationen wie OpenAI, der NBA, Perplexity, Lyft, United Airlines, DoorDash, Salesforce, der US-Luftwaffe, AT&T, HSBC und CrowdStrike abgeschlossen.
Milliardeninvestitionen in Cloud und KI
Während der Telefonkonferenz mit Investoren erklärte Jassy laut CNBC, dass die Investitionen „überwiegend“ in AWS fließen werden, wo Workloads, die nichts mit KI zu tun haben, „schneller wachsen als erwartet“. Trotzdem bleibt KI ein Wachstumsmotor. „Wir haben eine sehr hohe Nachfrage“, fügte Jassy hinzu. „Die Kunden wollen AWS unbedingt für Kern- und KI-Workloads, und wir monetarisieren die Kapazität so schnell, wie wir sie installieren können.“
Finanziell zeigt sich das im Ende Dezember abgeschlossenen vierten Geschäftsquartal, als der Cloud-Umsatz um 24 Prozent auf 35,6 Milliarden Dollar gestiegen ist. Analysten hatten mit einem Wachstum von 21,4 Prozent gerechnet. Nach Angaben Jassys war dies das „schnellste Wachstum seit 13 Quartalen“ für AWS. 2025 ist der AWS-Umsatz im Jahresabstand insgesamt um 20 Prozent auf 128,7 Milliarden Dollar gestiegen.
Handelsgeschäft größer, aber geringer wachsend
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Das Handelsgeschäft wächst zwar ebenfalls, aber weniger als das Cloud-Business. Allerdings liegt der Umsatz hier auf einem deutlich höheren Niveau. Im vierten Quartal 2025 konnte Amazon die Verkäufe gegenüber dem Vorjahr um 14 Prozent auf 213,4 Milliarden Dollar steigern. Der Betriebsgewinn wurde dabei um fast 18 Prozent auf 25 Milliarden Dollar erhöht, der Nettogewinn steigt gleichzeitig allerdings nur um 6 Prozent.
Im gesamten letzten Jahr sind die Verkäufe im Jahresvergleich um 12 Prozent auf 716,9 Milliarden Dollar gestiegen, der Betriebsgewinn um fast 17 Prozent auf 80,0 Milliarden Dollar und der Nettogewinn um sogar 31 Prozent auf 77,7 Milliarden Dollar. Das dürfte auch auf Personalkürzungen zurückzuführen sein. Letzten Herbst hat Amazon 14.000 Bürojobs gestrichen, weil dort mehr auf KI gesetzt wird. Das setzt sich Anfang dieses Jahres fort. Amazon plant 2026, weitere 16.000 Jobs zu streichen. Betroffen sind erneut vor allem Bürojobs. Trotzdem beschäftigt immer noch mehr als 1,57 Millionen Mitarbeiter, überwiegend Lagerarbeiter.
Ausblick mit leichtem Umsatzwachstum, Aktie fällt
Für das laufende Quartal erwartet Amazon einen Umsatz zwischen 173,5 und 178,5 Milliarden Dollar, was einem Wachstum gegenüber dem Vorjahr von 11 bis 15 Prozent entspricht. Analysten hatten mit 175,6 Milliarden Dollar gerechnet, sodass der Konzern diesen Erwartungen gerecht wird. Der Betriebsgewinn dürfte dagegen eher auf dem Niveau des Vorjahres liegen, als dieser 18,4 Milliarden Dollar betrug. Denn für das aktuelle Quartal rechnet Amazon mit einem Betriebsgewinn zwischen 16,5 und 21,5 Milliarden Dollar.
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Auch das könnte die Anleger beeinflusst haben, nachdem Amazons Quartalsbericht nur für 1,95 Dollar Gewinn pro Aktie reicht, Analysten aber 1,97 Dollar erwartet hatten. Nachdem die Amazon-Aktien im Laufe des Handelstages bereits um 4,4 Prozent nachgegeben hatten, sackte das Papier nachbörslich um weitere rund 11 Prozent ab.
(fds)
Künstliche Intelligenz
Unterseekabel: EU investiert 347 Millionen Euro in Sicherheit
Nach neuen, offenbar bewusst herbeigeführten Schäden an Unterseekabeln in der Ostsee hat die EU-Kommission am Donnerstag eine umfassende Sicherheitsoffensive gestartet. Ziel ist es, die digitale Infrastruktur am Meeresgrund vor zunehmenden Risiken und vorsätzlicher Sabotage zu schützen. Da rund 99 Prozent des interkontinentalen Internetverkehrs über Seekabel abgewickelt werden, stuft die EU diese Verbindungen als essenziell für die moderne Wirtschaft und das tägliche Leben ein.
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Angesichts der instabilen geopolitischen Lage reagiert die Brüsseler Regierungsinstitution mit einem Bündel aus finanziellen Sofortmaßnahmen und neuen strategischen Richtlinien. Sie will so die Widerstandsfähigkeit des europäischen „Nervensystems“ für Daten und Energie stärken.
Im Zentrum der auf einem früheren Aktionsplan aufbauenden Initiative steht die Anpassung des Fördertopfs Connecting Europe im Bereich Digitales. Dadurch sollen insgesamt 347 Millionen Euro für strategische Seekabelprojekte bereitgestellt werden. Die Mittel werden dem Vorhaben nach dazu dienen, die Netze krisenfest zu machen und technologisch aufzurüsten. Ein Teil der Gelder, etwa 20 Millionen Euro, ist für die Ausstattung von Kabeln mit intelligenten Funktionen vorgesehen. Dabei handelt es sich um integrierte Sensoren, die in Echtzeit seismische Aktivitäten und ozeanische Daten erfassen. So soll die Infrastruktur gleichzeitig als Überwachungssystem für den Meeresboden fungieren können.
Schnelle Hilfe bei Sabotage: Reparaturmodule für die Meere
Parallel investiert die EU in die Wiederherstellungsfähigkeit nach physischen Schäden. Ein neu veröffentlichter Aufruf über 20 Millionen Euro finanziert die Entwicklung anpassungsfähiger Reparaturmodule, die strategisch in Häfen oder Werften stationiert werden können. Damit sollen die Ausfallzeiten nach Beschädigungen drastisch verkürzt werden können, um die digitale Souveränität zu wahren.
Ein Pilotprojekt für diese Reparatureinheiten startet in der Ostsee. Diese Region wurde aufgrund der gehäuften Kabelzerstörungen in den vergangenen Jahren priorisiert, bei denen der Verdacht auf gezielte feindselige Akte besteht. Dieser Förderzweig ist explizit öffentlichen Stellen mit einem Mandat zur Notfallreaktion vorbehalten, wie etwa dem Zivilschutz, nationalen Krisenagenturen, der Küstenwache oder der Marine. Damit unterstreicht die Kommission den sicherheitspolitischen Charakter der Maßnahme, die weit über eine rein wirtschaftliche Förderung hinausgeht.
Werkzeugkasten für Kabelsicherheit
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Flankiert werden die Investitionen durch einen neuen Werkzeugkasten für Kabelsicherheit. Diese Toolbox enthält sechs strategische sowie vier technische Unterstützungsmaßnahmen, auf die sich die Kommission und die Mitgliedstaaten verständigt haben. Sie basieren auf einer Risikoanalyse aus dem Herbst 2025, die verschiedene Bedrohungsszenarien, Schwachstellen und Abhängigkeiten der europäischen Infrastruktur identifiziert hat. Die enthaltenen Instrumente zielen darauf ab, die identifizierten Gefahren durch koordinierte Abwehrmechanismen zu minimieren.
Der strategische Teil konzentriert sich auf die länderübergreifende Zusammenarbeit. So sollen etwa harmonisierte Sicherheitsstandards für die Genehmigung und Wartung von Kabeln geschaffen sowie der Informationsaustausch zwischen den Mitgliedstaaten gestärkt werden. Vorgesehen ist, einheitliche Kriterien für die Zuverlässigkeit von Anbietern festzulegen und die Abhängigkeit von Drittstaaten bei kritischen Komponenten zu verringern. Auch die Koordination der nationalen Behörden bei der Überwachung des Seegebiets ist Bestandteil dieser Ebene.
Im Bereich Technik umfasst der Werkzeugkasten Aktionen wie die Implementierung fortschrittlicher Verschlüsselungstechnologien direkt an den Kabelanlandestationen und die Förderung von Systemen zur frühzeitigen Erkennung physischer Manipulationen. Zudem sollen die EU-Länder befähigt werden, ihre nationalen Überwachungskapazitäten zu modernisieren. Im Vordergrund steht hier, neben der physischen Integrität auch die Vertraulichkeit der übermittelten Datenströme zu wahren.
Langfristiger Plan bis 2040
Zusätzlich hat die Kommission eine Liste von 13 prioritären Projektgebieten von europäischem Interesse festgelegt. Die Förderung dieser strategischen Areale ist in drei Etappen bis 2040 vorgesehen, um langfristige Planungssicherheit zu gewährleisten. Diese Gebiete werden bei künftigen Förderaufrufen vorrangig behandelt, um die Resilienz der Seekabel gezielt dort zu stärken, wo die Verwundbarkeit am größten ist.
Mit dem Vorstoß verfüge die EU nun über einen gemeinsamen Ansatz, um Risiken für Seekabel proaktiv zu begegnen und die Widerstandsfähigkeit der vernetzten Gesellschaft dauerhaft zu sichern, unterstrich Henna Virkkunen, Kommissionsvizepräsidentin für technologische Souveränität. Es gehe um mehr als das Absichern schneller Internetverbindungen.
(mho)
Künstliche Intelligenz
CDU-Vorstoß für Social-Media-Verbot unter 16 Jahren
Der CDU wagt einen Vorstoß für ein gesetzliches Mindestalter für Soziale Netze. Das fordert der Landesverband Schleswig-Holsteins übereinstimmenden Medienberichten zufolge in einem Antrag für den CDU-Bundesparteitag am 20. und 21. Februar in Stuttgart.
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Demnach fordert Schleswig-Holsteins CDU „ein gesetzliches Mindestalter von 16 Jahren für offene Plattformen, flankiert durch verpflichtende Altersverifikation”. Ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 16 trage „den besonderen Entwicklungsbedarfen junger Menschen Rechnung“, heißt es in dem Antrag, der unter anderem der dpa vorliegt. Vorbild könne das „australische Modell“ sein.
„Australisches Modell“
In Australien ist im Dezember 2025 ein Gesetz in Kraft getreten, das Jugendlichen unter 16 Jahren die Nutzung bestimmter Social-Media-Plattformen untersagt. Die zehn betroffenen Plattformen – darunter Facebook, Instagram, Spanchat, TikTok, YouTube, und X – haben daraufhin die Konten von Millionen Kindern gesperrt.
Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat sich zuletzt für ein Social-Media-Verbot für Jugendliche sowie mehr Kontrolle alternativer Nachrichtenplattformen starkgemacht. Ob der Antrag in der CDU mehrheitsfähig ist, wird sich zeigen.
Rasche Konsequenzen dürfte der Antrag der Nord-CDU jedoch nicht haben. Die Antragskommission für den Bundesparteitag empfiehlt laut dpa-Informationen, ihn unter anderem an den Bundesfachausschuss für Digitales und den Bundesarbeitskreis Christlich-Demokratischer Juristen sowie die CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu überweisen.
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann unterstützt den Vorstoß. „Ich bin für Social Media ab 16”, sagte er der Bild-Zeitung. „Wir müssen Kinder auch in der digitalen Welt vor Hass, Gewalt, Verbrechen und manipulativer Desinformation schützen.“
Sozialdemokraten skeptisch
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Dafür müsste Linnemann noch den Koalitionspartner überzeugen. Während sich Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) ein solches Verbot grundsätzlich vorstellen kann, sind andere Sozialdemokraten strikt dagegen.
Kritiker wenden ein, dass ein Socia-Media-Verbot, wie im Antrag der Nord-CDU auch vorgesehen, mit verpflichtender Altersverifikation einhergeht. Das dürfte dann auf einen Zwang zum Identitätsnachweis auch für Erwachsene und das Ende anonymer Internetnutzung hinauslaufen, so die Befürchtungen.
Die Bundesregierung hat eine Expertenkommission für „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ eingesetzt. Das Gremium aus Wissenschaftlern und Praktikern etwa aus Medizin und Jugendschutz hat im vergangenen Herbst seine Arbeit aufgenommen. Es soll bis zum Sommer Empfehlungen erarbeiten.
EU-Kommission warnt
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche wird derzeit auch in anderen europäischen Ländern diskutiert, darunter Spanien und Frankreich. Auch im Europäischen Parlament gibt es Befürworter eines solchen Verbots. Experten gehen jedoch davon aus, dass individuelle Verbote in den Ländern in Konflikt zu EU-Recht geraten können.
Davor warnt auch die EU-Kommission, die im europäischen Digital Services Act das maßgebliche Regelwerk sieht. Maßnahmen, die darüber hinausgehen und den Plattformen zusätzliche Auflagen machen, seien ein „klares No-Go“, sagt ein Kommissionssprecher mit Blick auf die Pläne der Spanier. „Das regelt der DSA.”
(vbr)
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