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Reels jederzeit sehen: Instagram plant Offline-Funktion


Nie wieder ohne Reels: Leaks zeigen, dass Instagram Offline Reels und eine Rotate Funktion für Stories testet. Ähnlich wie bei Netflix könnten Inhalte auf der Plattform bald jederzeit abrufbar sein, auch ohne Internetverbindung.

Was bisher vor allem von Streaming-Diensten wie Netflix, Spotify oder auch YouTube bekannt ist, könnte jetzt auch bei Instagram Einzug halten. Die Meta-Plattform experimentiert mit einer neuen Funktion, mit der User Reels auch offline schauen können. Gleichzeitig testet Instagram ein Rotate Screen Feature für Stories, das die Darstellung an die Nutzung anpasst. Content soll mit beiden Features nicht nur jederzeit verfügbar sein, sondern auch je nach Format optimal ausgespielt und anders erlebbar werden.

Die zwei neuen Instagram Features befinden sich noch in einem frühen Teststadium. Die Hinweise stammen aus aus Code-Analysen von App-Forscher:innen, offizielle Ankündigungen oder ein breiter Roll-out stehen bislang noch aus.


Shopping Links in Reels und Posts:
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Produkt-Tagging in Reels, Produktanzeige, auf Laptop, blauer Hintergrund
© Meta via Canva

Offline Reels: Deine Reels immer dabei

Ein Hinweis von dem App-Forscher Alessandro Paluzzi zeigt die neue Einstellung für Offline Downloads. Reels könnten automatisch gespeichert werden, sodass du sie später auch ohne Internetverbindung anschauen kannst. Zusätzlich lassen sich Optionen wie WLAN only oder eine maximale Anzahl an Downloads festlegen.

Die Screenshots zeigen genau diese Funktionen im Menü. User könnten damit festlegen, wie viele Reels gespeichert werden und wann der Download passiert. Mit Offline Reels gewinnen User vor allem mehr Freiheit, weil Inhalte nicht mehr an den Moment gebunden sind, sondern jederzeit abrufbar bleiben. Gleichzeitig profitieren auch Creator, deren Inhalte länger sichtbar sind und entsprechend häufiger konsumiert werden können.

Rotate Stories: Stories werden interaktiver

Parallel dazu zeigt der Social-Media-Experte Jonah Manzano ein weiteres neues Feature. In Stories erscheint womöglich bald der Hinweis „Rotate your phone“, ergänzt durch ein visuelles Icon. User werden mit diesem Hinweis dazu aufgefordert, ihr Smartphone zu drehen, um den Content aus einer anderen Perspektive zu sehen. Das sorgt für ein dynamischeres Story-Erlebnis und bringt mehr Bewegung in das Format. Gerade für Creator eröffnet das neue Möglichkeiten, Inhalte kreativer und immersiver zu gestalten.

Während Instagram solche Features für mehr Nutzung und Interaktion testet, geraten genau diese Mechaniken stärker in den Fokus. Gerade erst hat eine Jury in den USA ein beispielloses Urteil gefällt und erstmals nicht einzelne Inhalte, sondern das Plattformdesign selbst bewertet. Sie sprach einer Klägerin sechs Millionen US-Dollar zu und kam zu dem Schluss, dass zentrale Funktionen wie endloses Scrollen und personalisierte Feeds das Nutzungsverhalten beeinflussen und Risiken bergen. Damit rücken Fragen nach Verantwortung und Regulierung von Plattformen weiter in den Mittelpunkt.





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