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+++ Rethink Ventures +++ Startup-Report +++ hye +++ Die Millionenidee +++ Ralf Dümmel +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Rethink Ventures gibt Vollgas bei Investments +++ Startup-Report: Mitarbeiterbeteiligungen sind in +++ Food-Startup hye ist insolvent +++ „Die Millionenidee“: Löwe Ralf Dümmel bekommt eigene Show auf SAT.1 +++

+++ Rethink Ventures +++ Startup-Report +++ hye +++ Die Millionenidee +++ Ralf Dümmel +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 25. September).

#STARTUPLAND


SAVE THE DATE: Am 5. November findet unsere zweite STARTUPLAND statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über Startupland

#STARTUPTICKER

Rethink Ventures
+++ Aufbruchstimmung! Der Münchner Mobility-Geldgeber Rethink Ventures, hinter dem der ehemalige Atlantic Labs-Macher Jens-Philipp Klein und Matthias Schanze (Next47) stecken, fiel in den vergangenen Wochen gleich mehrfach durch spannende Investments auf. Die Bajuwaren, deren erster Fonds rund 50 Millionen Euro schwer ist, investierten zuletzt in Hyperdrives, pyck und Nautica Technologies. Hyperdrives aus München entwickelt elektrische Antriebssysteme mit neuen Maßstäben. Das Logistik-Startup pyck bezeichnet sich selbst als das “Warehouse Management System der nächsten Generation”. Das Robotik-Startup Nautica Technologies tritt an, um “die Wartung von Schiffsrümpfen neu zu definieren”. Die Bandbreite von Rethink Ventures ist trotz der engen Vorgaben somit enorm! “We believe in redefining the transportation sector together. Rethink Ventures supports visionary entrepreneurs in building the next generation of European logistics, supply chain, and mobility tech companies”, heißt es zur Ausrichtung des Investors. Zu den weiteren Investments des Teams gehören unter anderem shipzero, S2data, driveblocks, Logistikbude, enabl und Rail-Flow. Mehr über Rethink Ventures

Startup-Report
+++ Zur Lage der Startup-Nation! Der Digitalverband Bitkom legt den “Startup-Report 2025” vor. Ein wichtiges Thema dabei sind Mitarbeiterbeteiligungen. “Fast alle Startups in Deutschland sind bereit, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Unternehmen zu beteiligen. Bislang nutzen 40 % diese Möglichkeit, weitere 47 % können sich das für die Zukunft vorstellen. Nur 8 % beteiligen ihre Beschäftigten nicht am Unternehmen und schließen das auch künftig aus”, heißt es in einer Presseaussendung zum neuen Report. Die meisten Unternehmen setzen dabei auf virtuelle Anteile (28 % ), gefolgt von Anteilsoptionen (9 % ) und realen Anteilen (8 %). Weitere wichtige Themen: Für Startups sind Bürokratie (63 %), Vertrieb und Kundengewinnung (61 %) sowie Kapitalbeschaffung (52 %) derzeit die größten Herausforderungen. Der durchschnittliche Kapitalbedarf liegt bei 2,5 Millionen Euro. Künstliche Intelligenz ist inzwischen Standard: 82 % der Startups setzen KI ein. (Bitkom) Mehr zum Startup-Report

hye
+++ Offline! Das Food-Startup hye aus Augsburg ist insolvent. Zum Insolvenzverwalter wird Liebig Max bestellt. hye, 2021 von den Little Lunch-Gründern Denis und Daniel Gibisch, Andre Klan sowie der Influencerin und Moderatorin Cathy Hummels gegründet, positionierte sich als “Mental Wellbeing-Getränk”. Die Warsteiner Gruppe investierte zuletzt in hye. Auch prominente Namen sind kein Garant für einen Erfolg. Zumal das gesamte Food-Segment es zuletzt nicht leicht hatte. Mehr in unserer Offline-Rubrik

Die Millionenidee
+++ Löwe Ralf Dümmel geht fremd! “Die Millionenidee” geht im kommenden Jahr bei SAT.1 und Joyn auf Sendung. Und darum geht es: “Ralf Dümmel und sein Expertenteam geben Menschen mit Visionen die Chance ihres Lebens. Die einmalige Möglichkeit, aus einem Gedanken etwas ganz Großes zu machen. Von der Auswahl über die Weiterentwicklung, den Praxistest bis hin zum Sprung in den Handel – die Zuschauerinnen und Zuschauer sind hautnah bei jedem Schritt dabei. Ralf Dümmel geht all in – und trägt allein das volle Risiko. Der Gewinn wird nach Abzug aller Kosten gerecht 50:50 geteilt. Für wen wird aus einer Idee der große Durchbruch? Wer hat sie – die eine Idee, die alles verändert?” Die SAT.1-Sendung bedeutet aber nicht das Aus für Dümmel im Löwenrudel. “Ich bleibe definitiv bei ‘Die Höhle der Löwen’. Das Format ist und bleibt mein absolutes Herzensprojekt. Mit ‘Die Millionenidee’ habe ich nun ein weiteres Herzensprojekt”, sagt der Regal-Löwe. Bewerbungen sind ab sofort möglich. (DWDL) Mehr über Die Höhle der Löwen

Eterno
+++ “Täglich werden über 1.000 Patienten an allen Standorten zusammen behandelt”, sagt Timo Rodi, Gründer des Healthcare-Startups Eterno. “Parallel dazu wächst unsere Eterno Cloud: Hunderte Praxen nutzen bereits unsere Softwarelösungen”, führt er weiter aus. Mehr über Eterno

Startup-Radar
+++ Es ist wieder Zeit für neue Startups! Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: Prepair, Autonomiq, Fioro, Schaffsch und AVALY. Mehr im Startup-Radar

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ DefensTech Auterion erhält 130 Millionen +++ deskbird sammelt 23 Millionen ein +++ Finanzspritze für K2 Mobility +++ Amadeus Fire Group kauft Masterplan.com +++ SoftProject kauft Blueway. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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+++ Mondu +++ Limehome +++ LI.FI +++ CODE +++ FoodLabs +++ U2V +++ Catalpa Ventures +++


+++ #StartupTicker-Wochenrückblick +++ Mondu +++ Limehome +++ LI.FI +++ CODE +++ Virtonomy +++ Amplifold +++ Blickfeld +++ fiskaly +++ EIKONA +++ osapiens +++ Lucent +++ FoodLabs +++ University2Ventures +++ Catalpa Ventures +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker-Wochenrückblick liefern wir einen schnellen Überblick darüber, was in der deutschsprachigen Startup-Szene zuletzt wirklich wichtig war!

STARTUPLAND: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere zweite STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: STARTUPLAND 2026 findet bereits am 18. März statt. Mehr über Startupland

#StartupTicker – Was zuletzt wirklich wichtig war!

STARTUP-RADAR

Brandneu
+++ In den vergangenen Tagen haben wir folgende Startups vorgestellt: Motley, Darbots, PaxUp, FactFlow, fluado, Omria, HydroGeoTwin, acconto.ai, Kivion, Fastalyze, LeasyBack, Sizeless, ByteIT, FemReality und manufactAI.  Mehr im Startup-Radar

Newsletter
+++ Im Startup-Radar-Newsletter, unserem kostenpflichtigen Newsletter, berichten wir über diese Startups: aimed analytics, Recarbox, FORMIC, showroom.fm, Onthego, App X, Klag Robotics, Mochi, HUDDLE.Sport, Bloom Future, Dienstrad Finder, DataWil Tech, SEARCH4, MindElevate und Unlock AI. 30 Tage kostenlos testen

INVESTMENTS

Mondu 
+++ J.P. Morgan Payments gewährt Mondu eine Kreditlinie in Höhe von 100 Millionen Euro. Mehr über Mondu

Limehome
+++ Der Londoner Geldgeber Cheyne Strategic Value Credit stellt Limehome 75 Millionen Euro zur Verfügung. Mehr über Limehome

LI.FI
+++ Multicoin und CoinFund investieren 29 Millionen US-Dollar in LI.FI Mehr über LI.Fi

CODE
+++ Der junge B2B-Investor GF BRYCK Ventures, IBB Capital, die Beteiligungsgesellschaft Fadelia (Roland Fassauer) und CODE Trust sowie Business Angels wie Stephan Schambach, Rolf Schrömgens, Florian Heinemann, Petra Becker, Daniel Krauss, Thomas Bachem, Gero Decker und Karsten Schneider investieren mehr als 7 Millionen Euro in die CODE University of Applied Sciences. Mehr über CODE

Virtonomy
+++ Das Business-Angel-Netzwerk Companisto und Bayern Kapital investieren 5 Millionen Euro in Virtonomy. Mehr über Virtonomy

Amplifold
+++ Der Münchner DeepTech-Investor Matterwave Ventures, XISTA Science Ventures aus Österreich, der Schweizer Investor b2venture, Bayern Kapital und Becker Ventures (Labor Becker Gruppe) investieren 5 Millionen Euro in Amplifold. Mehr über Amplifold

MERGERS & ACQUISITIONS

Senstar – Blickfeld
+++ Das kanadische Unternehmen Senstar (Anbieter von physischen, Video- und Zugangskontroll-Sicherheitsprodukten und -lösungen) übernimmt das Münchner 3D-LiDAR-Technologie-Unternehmen Blickfeld. Mehr über Blickfeld

fiskaly – InfraSec
+++ Das Wiener FinTech fiskaly, ein cloud-basierter Fiskalisierungsanbieter, übernimmt InfraSec aus Schweden, das auf VAT-Compliance-Lösungen für Kassensysteme setzt. Mehr über fiskaly

EIKONA
+++ Der niederländische Private-Equity-Investor Main Capital Partners übernimmt die Mehrheit am 2001 gegründeten Logistiksoftware-Anbieter EIKONA. Mehr über EIKONA

osapiens Lucent
+++ Das Mannheimer ESG-Compliance-Startup osapiens übernimmt das 2023 gegründete Berliner Startup Lucent, das Agentic-AI-Technologien für Risikomanager entwickelt. Mehr über osapiens

VENTURE CAPITAL

FoodLabs 
+++ Der Berliner Food-Investor FoodLabs, hinter dem insbesondere Christophe Maire steckt, verkündet das Final Closing seines dritten Fonds (105 Millionen Euro). Mehr über FoodLabs

University2Ventures (U2V)
+++ Hinter dem neuen Frühphaseninvestor University2Ventures (U2V) mit Fokus auf Spin-offs aus Forschung und Hochschulen stecken die ehemaligen Earlybird-X-Macher Philipp Semmer, Michael Schmitt und Johannes Triebs. Mehr über Earlybird-X

Catalpa Ventures
+++ Mit Catalpa Ventures startet ein neuer HealthTech-Investor. Für den ersten Fonds peilt das Team rund um Thomas Goergen, Silke Sperling und Christian Goergen 30 Millionen Euro an. Mehr über Catalpa Ventures

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Foto (oben): Shutterstock



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„Idiotisch“: Palantir-Chef Alex Karp rechnet mit Deutschland ab


Palantir-Chef Alex Karp rechnet mit der deutschen Tech-Szene ab – und erklärt, warum sein Unternehmen unverzichtbar sei.

„Idiotisch“: Palantir-Chef Alex Karp rechnet mit Deutschland ab

Palantir-CEO Alex Karp teilt aus.
Jemal Countess/Getty Images for Jacob Helberg

Palantir-Chef Alex Karp fühlt sich hierzulande missverstanden. Deutschland schade sich selbst, ignoriere Palantirs Rolle bei Terrorabwehr und Ukraine-Verteidigung und habe eine miserable Tech-Szene, sagt er dem Handelsblatt. Der Chef des Analysesoftware-Anbieters rechnet im Interview mit Deutschlands Tech-Branche ab.

Palantir gilt als eines der wertvollsten Softwareunternehmen der Welt. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 430 Milliarden Dollar ist der Konzern inzwischen mehr wert als SAP. Palantir entwickelt Plattformen, die große, komplexe Datenmengen aus unterschiedlichen Quellen zusammenführen und analysieren.

Kunden sind Unternehmen ebenso wie staatliche Organisationen – insbesondere im Bereich Sicherheit und Verteidigung. Geheimdienste, Militärs und Polizeibehörden weltweit nutzen die Software.

Für die meisten bin ich eine Mischung aus Darth Vader und dem Lord der Sith

Während Palantir in den USA stark wächst, stößt das Unternehmen in Deutschland seit Jahren auf Kritik. Datenschützer und Bürgerrechtsorganisationen warnen vor mangelnder Transparenz, vor Eingriffen in Grundrechte und vor einer strategischen Abhängigkeit von US-Technologie. Immer wieder gibt es Proteste gegen den Einsatz der Software.

Wo bleibt der Dank? Das fragt sich Karp

Karp fühlt sich nicht verstanden – und fordert mehr Anerkennung für Palantirs Arbeit. Das Unternehmen sei das „Rückgrat“ der ukrainischen Verteidigung. „Bedankt sich da irgendjemand bei uns? Wird es in den Medienberichten in Deutschland erwähnt? Nein.“ Stattdessen werde Palantir kritisiert, verfassungswidrig zu handeln, was „völliger Schwachsinn“ sei, so Karp.

„Jeder, der Zugang zu Geheimakten in Deutschland hat, weiß, dass wir mehrere große Terroranschläge verhindert haben, in der Größenordnung von 9/11.“ Ob diese Behauptung zutrifft, lässt sich nicht überprüfen – Geheimhaltung gehört zur (Marketing-)Strategie des Unternehmens.

Besonders empört zeigt sich Karp über die Kritik an seiner Person und an Palantir-Mitgründer Peter Thiel, der im Verwaltungsrat des Unternehmens sitzt. „Kann es sich Deutschland leisten, mit Peter Thiel und mir so ins Gericht zu gehen?“, fragt er. In der öffentlichen Wahrnehmung sei er für viele „eine Mischung aus Darth Vader und dem Lord der Sith“. Deutschlands Verhalten bezeichnet er als „idiotisch und strategisch falsch“.

Zwei Sithlords? Alex Karp und Peter Thiel kennen sich schon sehr lange.

Zwei Sithlords? Alex Karp und Peter Thiel kennen sich schon sehr lange.
Allen & Co.

Gleichzeitig bleibt Palantir umstritten. Das Unternehmen arbeitet unter anderem mit der US-Einwanderungsbehörde ICE zusammen, die zuletzt wegen ihren harten Migrationsdurchsetzung in Kritik geraten ist. Karp betont, Palantir ziehe klare ethische Grenzen. Anfragen zu rassistischem Profiling lehne man ab. So habe man sich geweigert, eine Datenbank über Muslime aufzubauen.

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Auch ein Zigarettenhersteller, der Menthol-Zigaretten gezielt an Schwarze Konsumenten verkaufen wollte, sei abgewiesen worden. „Unsere Software sollte Schwarze Kunden finden. Wir haben uns geweigert.“ Gleichzeitig verteidigt Karp Partnerschaften mit autoritären Regimen im Nahen Osten und bezeichnet dortige Monarchien als stabiler und menschenrechtsfreundlicher als manche Demokratien.

Karp rechnet mit Deutschlands Tech-Szene ab

Im Interview greift er auch die deutsche Tech-Szene frontal an. Sie zähle „zu den schlechtesten der Welt“, sagt er. Deutschland spiele technologisch und geopolitisch kaum noch eine Rolle. „Niemand redet mehr über Deutschland. Nicht im Nahen Osten, nicht in Asien, nicht in den USA.“ Ein Land, das über Jahrzehnte für seine Ingenieurskunst bewundert worden sei, habe den Anschluss verloren.

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Dabei, so Karp, müsste Deutschland aufgrund seiner Geschichte eigentlich eine zentrale Rolle in der Welt spielen. „Aber faktisch tut es das nicht.“ Seine Lösung: Ex-Palantir-Mitarbeiter. „Eigentlich hoffe ich, dass unsere heutigen Mitarbeiter für immer bei uns bleiben. Aber wenn sie schon gehen, dann sollen sie bitte ihre Verantwortung ernst nehmen und Deutschland bei ihrer Rückkehr zeigen, was sie gelernt haben.“

Deutschland bedeute ihm persönlich viel, sagt Karp. Er hat hier gelebt, studiert, beherrscht die Sprache und sagt: „Ich will nicht in einer Welt leben, in der Deutschland schwach und politisch unwichtig ist.“



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Mein erstes Gehalt: „Hatte schlechtes Gewissen“


Mein erstes Gehalt: „Hatte schlechtes Gewissen“

Vivien Karl entwickelte eine neue Formula für Intimpflege und gründete darauf aufbauend 2021 ihr Startup.
Dr. Vivien Karl, Collage Gründerszene

In unserer Reihe zeigen Gründerinnen und Gründer, wann sie sich ihr erstes Gehalt ausgezahlt haben, wie hoch es war – und warum sie genau diesen Zeitpunkt ausgewählt haben. Hier erzählt: Dr. Vivien Karl, Gründerin des gleichnamigen Femtech-Startups.

Vivien Karl spricht in den sozialen Medien offen über Intimbeschwerden, bricht Tabus rund um Intimpflege und nennt ihr Startup selbstbewusst „Muschicreme Business“.

Als Apothekerin und Doktorandin entwickelte sie nachts im Hinterzimmer ihre erste eigene Intimcreme, nachdem Kundinnen immer wieder nach besseren Produkten fragten. Aus dieser Arbeit heraus gründete sie 2021 gemeinsam mit ihrer Co-Founderin Julia Huhnholz das Startup Dr. Vivien Karl.

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Heute, 2025, führt Karl gemeinsam mit Huhnholz ein Berliner Team von zwölf Mitarbeitenden und bietet mittlerweile mehr als acht Intimpflegeprodukte an – vom SOS-Spray bis zum Vaginalpilz-Schnelltest.

Hier erzählt sie von ihrem ersten Gründer-Gehalt, wann und wie viel sie sich ausgezahlt hat, und, wie sie die Höhe des Gehaltes mit ihrer Co-Founderin festgelegt hat.

Gründerszene: Wann hast du dir zum ersten Mal ein Gehalt aus deinem Unternehmen gezahlt – und wie hoch war es damals?



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