Apps & Mobile Entwicklung
Samsung streicht Updates für diese Smartphones
Samsung hat den Software-Support für seine beliebte Flaggschiff-Serie offiziell eingestellt, sodass Millionen von Geräten ohne wichtige Sicherheits-Patches dastehen. Warum eure Daten gefährdet sein könnten, wenn ihr ein solches Gerät benutzt, und was ihr als Nächstes tun solltet, erfahrt ihr hier.
Samsung ist nach wie vor der einzige Android-Hersteller, der mit Googles umfangreichem Software-Engagement für seine Flaggschiffe mithalten kann und bis zu sieben Jahre lang Updates für das Android-Betriebssystem verspricht. Dieses Versprechen gilt jedoch erst ab dem Galaxy S24 und den Nachfolgemodellen, sodass frühere Generationen einen viel kürzeren Zeitrahmen haben. Das gilt auch für die Galaxy S21-Serie, die im vergangenen Jahr offiziell ihr letztes großes Update bekommen hat.
Keine Android-Updates mehr für das Galaxy S21
Samsung veröffentlichte One UI 7, basierend auf Android 15, für das Galaxy S21, S21+ und S21 Ultra im letzten Jahr als letztes großes Betriebssystem-Upgrade. Gleichzeitig wurde die Serie von monatlichen Sicherheitspatches auf einen vierteljährlichen Zeitplan umgestellt. Insgesamt signalisierten diese Schritte, dass diese Geräte in die Endphase des offiziellen Supports eintreten würden.
Dieses Ende ist nun gekommen, denn Samsung hat das Galaxy S21-Trio von seiner Liste der unterstützten Geräte entfernt (via SamMobile). Damit erhalten diese Smartphones keine routinemäßigen Sicherheitsupdates mehr. Damit ist der letzte vierteljährliche Patch, der Ende 2025 veröffentlicht wird, der letzte reguläre Software-Support, den diese Geräte jemals erhalten werden.

Das Galaxy S21 FE ist die einzige Variante in der Reihe, die noch am „Lebenserhaltungssystem“ hängt, auch wenn es jetzt ebenfalls auf eine vierteljährliche Routine umgestellt wurde. Da das S21 FE-Modell später auf den Markt kam als das Standard-S21-Trio, hat es Anspruch auf ein paar verbleibende Monate planmäßiger Wartung.
Angreifer können veraltete Android-Geräte ins Visier nehmen
Während die Hardware des Galaxy S21 relativ leistungsfähig bleibt, bringt der fehlende Software-Support Nutzer in eine prekäre Lage, da Sicherheitslücken ungepatcht bleiben.
Ein nicht unterstütztes Gerät dient als offene Tür für Angreifer, um Schlupflöcher für schädliche Zwecke wie Daten- und Finanzdiebstahl auszunutzen. Angesichts der Tatsache, dass Samsung Millionen von Geräten dieser Serie verkauft hat, ist die Zahl der potenziell betroffenen Nutzer nach wie vor hoch.
Samsung gibt jedoch gelegentlich Notfall-Patches für nicht mehr unterstützte Geräte heraus, wenn kritische, schwerwiegende Sicherheitslücken auftreten. Auch Google kann weiterhin Aktualisierungen von Apps und Komponenten über das Google-Play-System bereitstellen, allerdings haben diese Aktualisierungen oft eine geringere Priorität als bei Modellen mit aktuellen Android-Versionen.
Diejenigen, die noch ein Galaxy S21 oder auch ein Galaxy S22 besitzen, welches ebenfalls bereits auf einen vierteljährlichen Zeitplan umgestellt wurde, sollten nicht auf „Gnaden“-Updates von Samsung oder Google warten. Stattdessen sollten Nutzer ein Upgrade auf das kommende Galaxy S26 in Erwägung ziehen oder die aktuellen Rabatte auf die Galaxy S25 (Test) Generation nutzen.
Welches Samsung-Handy besitzt ihr derzeit? Bekommt ihr noch regelmäßig Software- oder Sicherheitsupdates? Wir würden uns freuen, Eure Meinung in den Kommentaren unten zu hören.
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Diese Netflix-Fantasyserie lief unter dem Radar – völlig zu Unrecht

Es gibt Serien, die leise starten und lange nachhallen. Eine davon verbindet nordische Götter, Klimakrise und Coming-of-Age kompakt erzählt, überraschend modern und viel spannender, als es der erste Blick vermuten lässt.
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Apple: Entwicklungsumgebung Xcode dockt AI Coding Agents an
LLMs wie ChatGPT, Llama oder Gemini können bereits selbstständig Code schreiben, mal mehr, mal weniger gut. Die Funktion ist populär. Auch klassische Entwicklungsumgebungen wie Xcode oder IntelliJ IDEA bieten inzwischen KI-Assistenten. Apple vereint in Xcode jetzt beide Welten.
KI-Agenten sollen helfen
Apple integriert in der neuen Version 26.3 von Xcode die Möglichkeit, dass Entwickler aus zwei verschiedenen externen KI-Modellen Unterstützung bei ihrer Arbeit erhalten. Zur Auswahl stehen Claude Agent von Anthropic sowie Codex von OpenAI.
Diese KI-Modelle sind auf die Bedürfnisse von Entwicklern hin optimiert und können beim Erstellen sowie Prüfen von Code helfen. Je nachdem wie tief die KI-Agenten in die Entwicklungsumgebung integriert werden, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Darunter zum Beispiel Code-Vervollständigung abhängig vom jeweiligen Kontext, die Aktualisierung von Projekteinstellungen und schlussendlich auch beim Build-Prozess einer Anwendung. Entwickler sollen Workflows schneller optimieren und dadurch Zeit für die wirklich wichtigen Arbeiten freischaufeln können. „Agentic Coding steigert die Produktivität und Kreativität […]“, lässt Apple wissen.
Apple ist nicht alleine
Auch GitHub bietet mit Copilot einen Coding Agent, der sowohl per Plugin in verschiedene Editoren integriert werden kann als auch auf GitHub selbst als Chat zur Verfügung steht. Ebenfalls JetBrains bietet verschiedene KI-Tools für die eigene Entwicklungsumgebung IntelliJ IDEA, die beim Coding helfen, und mit Junie einen Agent an.
Apple schließt also zur Konkurrenz auf, betont dabei aber auch, dass mit dem Model Context Protocol ein offener Standard zum Einsatz kommt, der Entwicklern die Möglichkeit geben soll, weitere kompatible Agents sowie Tools mit Xcode zu verwenden.
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Amazon verkauft Gadget für rund 20 Euro, das jeder braucht
Bei Amazon könnt Ihr Euch jetzt ein Gadget für rund 20 Euro schnappen, das wirklich in keinem Haushalt fehlen sollte. Seid Ihr häufig am Smartphone, Laptop oder Tablet, solltet Ihr diesen Deal besser nicht verpassen.
In deutschen Haushalten wimmelt es nur so vor Technik. Intelligente Kühlschränke, die Euch verraten, welche Zutaten fehlen, smarte Saugroboter, die Eure Hausarbeit zum Kinderspiel machen oder Smart-TVs,, mit denen Ihr Eure Lieblingsserien auf Knopfdruck empfangt. Allerdings laufen nicht alle Produkte über ein Kabel und verwenden lieber einen Akku. Smartphones, Tablets oder Laptops sind die bekanntesten Vertreter dieser Technik-Spezies. Möchtet Ihr sie besonders flott wieder mit Saft versorgen, solltet Ihr Euch einen aktuellen Amazon-Deal unbedingt näher anschauen.
Ugreen-Gadget für rund 20 Euro: Das erwartet Euch
Spannen wir Euch aber nicht mehr länger auf die Folter: Bei dem besagten Angebot handelt es sich um ein 65-Watt-Schnellladegerät von Top-Hersteller Ugreen. Zwei USB-C- und ein USB-A-Slot sind auf der Rückseite integriert, wodurch Ihr mehrere Geräte gleichzeitig wieder mit Saft versorgen könnt. Dabei handelt es sich zudem um einen Galiumnitrid-Charger (GaN), der auf eine höhere Effizienz und Sicherheit, sowie PD (Power Delivery) als Ladeprotokoll setzt. Es ist unter anderem kompatibel mit der aktuellen Smartphone-Serie von Samsung oder Apple.
Aktuell kostet Euch das Ugreen-Schnellladegerät nur 20,98 Euro. Damit spart Ihr 40 Prozent im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung. Dabei handelt es sich zudem um einen „Amazon Tipp“ und auch die Wertung von 4,7 Sternen aus über 7.000 Bewertungen lässt auf einen zuverlässigen Helfer tippen. Benötigt Ihr nicht ganz so viel Power, gibt`s die 45-W-Variante jetzt für 15,99 Euro beim Versandriesen.
Solche Gadgets sind immer nützlich. Egal, ob Ihr Zuhause oder auf Reisen seid. Aufgrund der kompakten Größe eignet sich das Ladegerät nämlich auch perfekt für Euer Handgepäck. Seid Ihr also auf der Suche nach einem neuen Ladegerät oder möchtet noch ein weiteres in der Hinterhand haben, könnt Ihr hier bedenkenlos zugreifen.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist das Ugreen-Ladegerät sinnvoll oder braucht Ihr so etwas nicht? Lasst es uns wissen!
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