Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Schnelle AI-Beschleuniger: Chinesische Firmen wollen Millionen Nvidia-H200-Chips bestellen


Schnelle AI-Beschleuniger: Chinesische Firmen wollen Millionen Nvidia-H200-Chips bestellen

Bild: Nvidia

Es tritt das ein, was erwartet wurde: Die Nachfrage aus China nach H200 wird groß ausfallen, Nvidia will über TSMC entsprechend nachproduzieren. Doch das geht nicht von heute auf morgen, frühestens ab dem zweiten Quartal könnte mehr kommen. Dabei hilft es möglicherweise, dass bestimmte 4-nm-Chips dann langsam aufsteigen.

2 × Flaschenhals: Fertigung und Packaging

Denn das Problem an dem Wunsch nach Millionen Chips ist bekanntlich die zur Verfügung stehende Fertigungskapazität, die nicht mal schnell so einfach zur Verfügung steht. Da die Hopper-Generation auch in Form des H200 aber nun bereits auf einem älteren 4-nm-Prozess von TSMC beruht und sich die neusten Chips auf den Weg zu den neueren Fertigungsstufen N3 und N2 aufmachen, werden Kapazitäten frei.

Doch Front-End-Kapazität ist nur das eine, das wohl noch größere Fragezeichen steht über dem Back-End und damit dem Advanced Packaging. Ein H200-Beschleuniger ist schließlich keine einfach zu packende Lösung wie eine GeForce RTX, er muss mit HBM-Chips das CoWoS-Verfahren bei TSMC durchlaufen. Und genau hier gibt es den größten Kapazitätsengpass. Denn selbst wenn N4-Chips schnell in größerer Menge zur Verfügung stehen könnten, müsste da auch passend viel Kapazität beim Packaging verfügbar sein. Doch um diese streiten sich hier auch alle neuere Blackwell-AI-Lösungen von Nvidia, dazu die Produkte von AMD und anderen Firmen nicht nur dieser Generation, sondern auch derer, die ab Mitte 2026 in die Serienproduktion überführt werden: Nvidia Rubin, AMD Instinct MI400 und viele andere mehr.

Chinesische Firmen wollen H200

Dass China letztlich bereits 2 Millionen H200 bestellt haben soll, überrascht derweil nicht – 700.000 sollen ohnehin noch im Lager bei Nvidia liegen. Trump und einige Medien hatten die Lösung im Zuge des Deals Anfang Dezember zwar schlecht geredet, aber ComputerBase schrieb damals bereits, dass die Lösung eben immer noch viel besser ist als alles das, was China hat, und so schlecht eben auch gar nicht ist.

China selbst wollte das jedoch wohl auch regulieren, bevor alle Dämme brechen und „nur“ noch Nvidia-Chips gekauft werden. Gerüchte sprachen von einem 1:1-Deal: Pro eingekaufter H200-Lösung sollte mindestens auch ein AI-Chip aus China zum Einsatz kommen. Laut Medienberichten gilt der neue Preis von rund 27.000 US-Dollar pro H200 laut chinesischen Firmen sogar als gut, H20 zuvor war deutlich mehr kastriert, aber auch kaum günstiger. Wie das letztlich wirklich geregelt wird, bleibt abzuwarten, bei der Politik besteht zudem auch stets die Chance, dass die Vereinbarung ganz schnell wieder hinfällig ist.
Inwiefern Firmen wie MTT, die unter anderem die S-Serie (u.a. S80 und S30 für den Spieler auf den Markt gebracht hatten, sich aber jetzt sehr stark nur noch um die eigenen KI-Beschleuniger kümmern, bleibt abzuwarten.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Nach Stranger Things kommt die Horror-Hochzeit


Ein luxuriöses Anwesen, tiefer Schnee und das Versprechen ewiger Treue. Doch wenn die Duffer-Brüder zur Hochzeit laden, fließen Tränen statt Champagner. Seid Ihr bereit für einen Trip, der Eure schlimmsten Beziehungsängste wahr werden lässt? Etwas wirklich Schreckliches nähert sich.

Folgendes Szenario: Ein junges Paar will heiraten und diese Hochzeit soll in einer Hütte tief in dichten, verschneiten Wäldern, fernab der Zivilisation stattfinden. Da klingelt doch direkt der Spinnensinn und man ahnt, dass das nicht gut ausgehen kann, oder? Okay, möglicherweise ist auch der Titel der Serie „Something Very Bad Is Going To Happen“ ein subtiler Hinweis.

Nach Stranger Things kommt Hochzeits-Horror

Wichtig ist in diesem Fall, wer hinter dieser Serie steht: Als erstes Projekt von Matt und Ross Duffer nach dem Abschluss ihrer Kultserie Stranger Things markiert die achtteilige Miniserie Something Very Bad Is Going To Happen schon so etwas wie eine strategische Zäsur für Upside Down Pictures. Können die Duffer-Brüder auch Erwachsenen-Horror, weit weg von dem gemütlichen Hawkins der Achtziger?

Also ja, es geht um eine Hochzeit – und um die Frage der Braut: Ist er der Richtige? Rachel Harkin, gespielt von Camila Morrone (Daisy Jones & the Six) und Nicky Cunningham (Adam DiMarco, den wir aus The White Lotus kennen) reisen fünf Tage vor ihrer Trauung in ein isoliertes Waldhaus. Showrunnerin Haley Z. Boston (Brand New Cherry Flavor, Guillermo del Toro’s Cabinet of Curiosities) inszeniert hier nicht weniger als die Horror-Version des Schritts zum Altar.

Unter der Regie von Weronika Tofilska (Rentierbaby, Love Lies Bleeding) wird die narrative Beklemmung durch ein Ensemble um Jennifer Jason Leigh, Ted Levine, Jeff Wilbusch, Karla Crome, Gus Birney und Zlatko Burić getragen. Gedreht in Mississauga (Ontario), möchte Netflix das Werk als tonangebendes Highlight im Frühjahrs-Line-up platzieren. Was Ihr Euch merken müsst: am 26. März 2026 geht’s los!

Externen Inhalt erlauben

Ich bin damit einverstanden, dass externer Inhalt geladen wird. Personenbezogene Daten werden womöglich an Drittplattformen übermittelt. Nähere Informationen enthält die Datenschutzerklärung.

Der Schatten von Hawkins

Nachdem sich der Vorhang für das epische Stranger-Things-Finale geschlossen hat, blickt die gesamte Geek-Welt gespannt auf die nächste strategische Weichenstellung der Duffer-Brüder. Jetzt muss sich zeigen, ob das Duo auch jenseits von Hawkins ein Händchen für popkulturelle Phänomene beweist.

Die Serie spielt mit einer existenziellen Angst: Was bedeutet es eigentlich, mich lebenslang an einen mir eigentlich Fremden zu binden. Dabei geht es eigentlich romantisch los: Wir begleiten das Paar auf den fünf Tagen bis zur Hochzeit. Es geht ins luxuriöse, isolierte Familiendomizil der Cunninghams. Schnell wird klar, dass die grundsätzliche Aufgeregtheit vor einer Hochzeit nun wahrlich nicht ihr größtes Problem darstellt. Während das Paar in die tief verschneite Abgeschiedenheit eintaucht, wird nämlich schnell klar, dass hinter der Fassade der Romantik bereits der Wahnsinn lauert.

Abrundung: Zwischen Paranoia und Popkultur

Die kreativen Einflüsse der Serie greifen dabei tief in die Geschichte der Genre-Klassiker: Während Carrie den Horror des Erwachsenwerdens und Rosemary’s Baby die Ängste der Mutterschaft thematisiert, wird hier der Schritt in die Ehe als paranoider Albtraum inszeniert. Das Fan-Echo auf den Teaser, in dem eine fast schon hypnotische Montage aus verzweifelten „I’m sorry“-Rufen zu hören ist, sorgt in der Community bereits für ordentlich Gesprächsstoff. Übrigens mit einem witzigen Unterton: So mancher Witzbold spekuliert in den sozialen Medien, ob das „I’m sorry“ die Entschuldigung der Duffers fürs vermeintlich verpatzte Stranger-Things-Finale sein soll.

Davon ab sind die Leute gespannt auf das, was uns da ab Ende März erwartet, und nehmen den ersten Teaser-Trailer sehr wohlwollend wahr. Und ganz ehrlich: Ja, natürlich bin ich auch hyped. Ihr auch?



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Kooperation statt Überbau: Glasfaser-Internet von Vodafone kommt im Westconnect-Netz


Kooperation statt Überbau: Glasfaser-Internet von Vodafone kommt im Westconnect-Netz

Bild: Vodafone

Vodafone und Westconnect gehen eine Kooperation im Bereich Glasfaser-Internet ein, die es Vodafone erlaubt, das Open-Access-Glasfasernetz von Westconnect künftig für eigene Angebote zu nutzen. Ab Herbst 2026 können bis zu zwei Millionen Haushalte in NRW, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Hessen so Glasfaser bei Vodafone buchen.

Mehr Angebot in vorhandenen Netzen statt Überbau

Im Rahmen der Kooperation haben sich beide Unternehmen darauf geeinigt, dass Vodafone in Zukunft das gesamte Open-Access-Glasfasernetz der Westconnect für die Vermarktung von eigenen Angeboten nutzen darf. Nachdem nun die Vertragsverhandlungen zwischen den beiden Unternehmen abgeschlossen wurden, soll die Kooperation bald starten und die Vermarktung in NRW, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Hessen sowohl für Privat- als auch Geschäftskunden im Herbst 2026 anlaufen. Im Ausbaugebiet des Glasfasernetzes der Westconnect liegen bis zu zwei Millionen Haushalte.

Durch die getroffene Vereinbarung soll unnötiger Überbau in den Regionen vermieden werden, da nicht jeder Anbieter ein eigenes Glasfasernetz errichtet, wenn schon entsprechende Netze vorhanden sind, deren Auslastung zunächst erhöht werden kann. Dies mache auch den Ausbau der Glasfasernetze wirtschaftlicher, was ihn gleichzeitig beschleunige. Zu welchen absurden Konstellationen die Richtlinien beim Glasfaserausbau führen können, hat ComputerBase jüngst im Bericht „Leitung vorhanden, Anschluss nicht: Wie starre Regeln den Glasfaserausbau auf dem Land erschweren“ aufgezeigt.

Vodafone sieht in der Kooperation zudem eine Stärkung des Wettbewerbs, der für Endkunden zu einer größeren Auswahl führt.

Langfristige Kooperation soll ausgebaut werden

Die Nutzung des Glasfasernetzes von Westconnect durch Vodafone ist nicht die erste Kooperation der beiden Unternehmen Seit mehr als 13 Jahre arbeite man zusammen. Unter anderem hat Vodafone nach eigenen Angaben mehr als 100 Mobilfunk-Sendemasten an das vorhandene Glasfasernetz von Westconnect angebunden. Und über bestehende FTTC-/FTTH-Kooperationen können auch jetzt schon rund 80.000 Haushalte Vodafone-Angebote im Netz von Westconnect buchen.

Beide Unternehmen haben zudem angekündigt, die gemeinsame Zusammenarbeit über die
aktuellen Kooperationen hinaus zu intensivieren.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Vodafone Deutschland unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Günstige ideale Gaming-PCs: Steigende Preise bringen Intel Arc erstmals in die Empfehlung


Günstige ideale Gaming-PCs: Steigende Preise bringen Intel Arc erstmals in die Empfehlung

Während zuletzt die steigenden RAM-Preise die Gaming-PCs insgesamt getroffen haben, trifft es auch immer stärker die schon teuren GPUs. Intel Arc gibt es dadurch erstmals als Empfehlung, da sie die einzige Möglichkeit für den günstigen 800-Euro-PC ist.

Weitere Preissteigerung vor Stagnation

Während die RAM-Preise zwar langsam eine Stabilisierung zeigen, aber immer noch auf einem sehr hohen Niveau stagnieren, legen verstärkt SSD-Preise zu, nachdem GPU-Preise zum Jahreswechsel noch einmal ordentlich angestiegen sind.
Und auch wenn die ersten Grafikkarten langsam im Preis sinken, reicht dieser Trend nicht aus, um die Einsteigerkonfiguration von 800 Euro mit Empfehlungen aus dem vergangenen Jahr zu halten. Der einzige Ausweg für Spieler? Intel Arc.

Mein Name? Arc, Intel Arc

Die hohen Preise führen dazu, dass das erste Mal eine Arc B570 als Empfehlung genannt wird. Schließlich ist dieser Einstieg mit aktuell 215 Euro für eine Sparkle Arc B570 mit 10 GB günstiger, als eine XFX Radeon RX 9060 XT mit 8 GB und 330 Euro.
Mittlerweile hat auch XeSS 3 Multi Frame Generation alle Arc-Generationen erreicht, so dass hier ein weiterer Geschwindigkeits-Boost möglich ist.
Im Gegenzug muss die Einstiegskonfiguration bei mittlerweile 16 GB RAM starten.

800-Euro-Konfiguration mit DDR4

Aufgrund der Preisexplosion bei DDR4, setzt der 800-Euro-Gaming-PC nur noch auf 16 GB RAM.
Erst die 1.200-Euro-Konfiguration setzt neben einer stärkeren GPU vom Schlage der Radeon RX 9060 XT wieder auf 32 GB RAM:

1.200-Euro-Konfiguration mit DDR4

Sämtliche Konfigurationen

Tipps für den Gebraucht-Komponenten-Kauf

Da nicht jeder Neuteile erwerben, oder (parallel) eventuell doch auf Konsolen zurückgreifen möchte, gibt es weitere Tipps für den Gebraucht- oder Konsolenmarkt sowie Cloud-Gaming.

GeForce RTX
GeForce RTX

Folgendes ist beim Gebrauchtkauf zu beachten, um das Risiko defekte oder teildefekte Hardware zu erhalten möglichst weit zu reduzieren.

  • Hardware abholen und vor Ort vorführen lassen
  • Einige Benchmarks laufen lassen und mit Ergebnissen aus dem Internet abgleichen (Bei Grafikkarten: 3DMark Timespy und Firestrike, ggf. etwa 10 Minuten Stress Test mit Furmark, Bei CPUs: Prime95, AIDA64 Stresstest)
  • Über vorherige Umbaumaßnahmen informieren (z.B. Wechsel des Kühlers der Grafikkarte)

Na Krul

Vorsicht: DDR4 birgt Risiken!

Mit DDR4 und den dazugehörigen alten Plattformen kann man also in der Tat noch ein paar Euro sparen, aber in Sachen Leistung steht das System leider eher nur ausreichend dar. Deswegen sollte dieser Schritt gut überlegt sein. Gerade mit Blick auf die 1.200-Euro-Konfiguration, die bereits ein kräftiges Loch in der Haushaltskasse zurücklassen kann. Deswegen gilt: Auch wenn AMD die Plattform AM4 bis 2025 mit neuen CPU-Modellen auf Basis alter Ryzen-5000-Architektur versorgt hat, sind AM4 und LGA 1700 bei den Herstellern immer weniger im Fokus. Dass OEMs noch BIOS-Updates veröffentlichen, darf nicht als gesetzt angesehen werden. Das endgültige Support-Aus ist je nach Modell entweder schon erfolgt, oder steht kurz bevor.

Weniger (DDR5-)RAM oft die bessere Wahl für die FPS

Was bereits im Dezember galt, gilt auch noch heute: Wer wirklich alles neu kaufen will oder muss, sollte daher eher zu einer aktuellen Plattform greifen, auch wenn das aktuell einen Aufpreis bedeutet. Sinnvoller erscheint in diesem Fall dann allerdings, erst mit dem damit möglichen Minimum an RAM zu starten (2 × 8 GB oder 1 × 16 GB). Das reicht im Einstieg immer noch für die allermeisten Spiele aus, und durch die Möglichkeit, ein einzelnes RAM-Modul zu nutzen, ergeben sich eventuell weitere Einsparpotenziale und ein einfacheres Aufrüsten, zu einem späteren Zeitpunkt.

Empfehlung der Redaktion

Unser immer emsig testender Resortleiter für CPU-Architekturen fand dann auch deutliche Worte zu der Frage DDR4 oder DDR5:

Kauft bloß keine DDR4-Plattform und den dazu notwendigen Speicher neu! Die Plattform ist alt und nur weil Speicher vielleicht günstiger ist, ist es der ganze Rest und das Drumherum nicht. DDR5-Systeme sind auch in teuren Zeiten der Weg, den man gehen sollte – und mit 9000X3D auch im Single-Channel-Betrieb schneller als alles, was auf AM4 verfügbar ist. Dual-Channel hat sich als einzig wahre Konfiguration ins kollektive Gedächtnis gebrannt, aber der Test zeigt, dass es in besonderen Zeiten auch anders geht.

Volker Rißka

Mehr zu Single-Channel vs Dual-Channel

Folgende Kaufberatungen finden sich zusätzlich im ComputerBase-Forum:



Source link

Weiterlesen

Beliebt