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SCHUTZ UND SICHERHEIT IM NETZ: Sicher werben: Wie Marken mit begrenzten Mitteln Brand Safety garantieren können


Einerlei, ob Friseursalon, mittelständischer Betrieb oder internationaler Konzern mit tausenden Mitarbeitenden: Viele Unternehmen investieren in digitale Werbung. Für Verantwortliche im Marketing ist Brand Safety dabei wichtiger denn je. Denn mit dem rasanten Fortschritt der künstlichen Intelligenz verändern sich auch die Spielregeln des digitalen Marketings.

KI-Systeme werden in immer kürzeren Abständen leistungsfähiger. Das eröffnet viele Chancen, birgt aber ebenso Risiken. So lassen sich etwa Fake News mithilfe von KI schneller denn je generieren, und die Zahl fragwürdiger Werbeumfelder – etwa sogenannter Made for Advertising-Seiten – steigt stetig. Diese Entwicklungen müssen bei der Kampagnenplanung unbedingt berücksichtigt werden. Während große Unternehmen längst über eingespielte Brand-Safety-Prozesse verfügen, stellt sich die Frage: Wie können kleine oder Kleinstunternehmen ihre Marken schützen?

GUT ZU WISSEN: BRAND SAFETY

Der Begriff Brand Safety beschreibt im Marketing alle Maßnahmen, die gewährleisten, dass eine Marke nicht in einem schädlichen, unangemessenen oder markenschädigenden Umfeld erscheint. Diese Maßnahmen werden immer wichtiger, da die Anzahl der Made for Advertising-Seiten stets steigt.

Warum Brand Safety kleine Unternehmen vor besondere Herausforderungen stellt
Große Marken verfügen meist über eigene Marketingabteilungen oder Agenturpartner, die sich gezielt um markensichere Werbung kümmern. Kleinunternehmen hingegen haben oft weder das nötige Budget noch das Fachwissen oder die Zeit, um Kampagnen detailliert zu planen und zu testen, bevor eine Werbemaßnahme überhaupt Einnahmen generiert.
Fehlende Kenntnisse über Blacklisting, Targeting-Optionen oder Abrechnungsmodelle erschweren den Schutz der Marke zusätzlich. Der erste Schritt zu mehr Brand Safety ist daher der Aufbau von Wissen – und das Bewusstsein für typische Fehler und Missverständnisse.

Hohe Reichweite ist kein Garant für Sicherheit
Viele kleine Firmen greifen zu bekannten Digitalmarketing-Tools großer Plattformen, um schnell Reichweite zu erzielen. Doch hier lauern Risiken. Häufig bleibt unklar, in welchem Umfeld Anzeigen tatsächlich ausgespielt werden. Besonders auf Plattformen mit nutzerbasierten Inhalten (User Generated Content) – etwa Social Media – besteht das Risiko, dass Werbung neben Fake News oder Hate Speech erscheint. Solche Umfelder schaden der Brand Safety. Hinzu kommt: Die Buchungssysteme dieser Plattformen sind oft komplex und erfordern fundiertes Fachwissen.

Die Blacklisting-Falle
Ein weiteres Risiko besteht im undifferenzierten Einsatz von Blacklists – also dem Ausschluss von Seiten, die bestimmte Schlagwörter enthalten. Werden Begriffe wie „Krieg“ oder „Waffen“ pauschal blockiert, kann dies dazu führen, dass Anzeigen auch in seriösen journalistischen Umfeldern nicht mehr ausgespielt werden. So wird potenziell wertvolle Reichweite verschenkt, obwohl diese Medien ein sicheres, redaktionell geprüftes Umfeld bieten würden.

Warum Qualitätsmedien die beste Absicherung bieten
Für eine wirklich markensichere Kampagnenplanung lohnt sich der Blick auf die Stärke seriöser Medienumfelder. Redaktionell geprüfte Inhalte schaffen Vertrauen und Glaubwürdigkeit bei den Zielgruppen – ein klarer Vorteil für jede Marke.

Zudem profitieren Werbungtreibende vom sogenannten Halo-Effekt: Das Vertrauen, das Nutzerinnen und Nutzer hochwertigen journalistischen Medien entgegenbringen, überträgt sich automatisch auf die dort platzierte Werbung. Werbung in Qualitätsumfeldern ist somit nicht nur sicherer, sondern stärkt auch die Markenwahrnehmung nachhaltig.

Brand Safety für alle: Selfbooking-Tools als einfache Lösung
Um auch als kleines Unternehmen markensicheres Digitalmarketing umzusetzen, stellen niedrigschwellige Lösungen wie das Selfbooking-Tool „BCN Smart Distribution Cockpit“, das direkt von BCN als Vermarkter zur Verfügung gestellt wird, eine gute Möglichkeit dar. Es ist benutzerfreundlich und ermöglicht die unkomplizierte Buchung von Kampagnen in Qualitätsmedien, ohne ein Mindestbuchungsvolumen zu verlangen – ideal für Kleinstunternehmen.

Mit dem Cockpit lassen sich nicht nur Text-Bild-Anzeigen, sondern auch umfassendere Advertorials schalten. Sie bieten mehr Platz, um Sachverhalte zu erklären und fügen sich perfekt in einen redaktionellen Kontext ein. Eine innovative KI unterstützt mit Vorschlägen bei der Erstellung von Text-Bild-Anzeigen, was den Buchungsprozess beschleunigt. In nur fünf Schritten ist die Kampagne somit fertig platziert!

GUT ZU WISSEN: BCN SMART DISTRIBUTION COCKPIT

Das Self-Booking-Tool „BCN Smart Distribution Cockpit“ macht die eigenständige und zielgerichtete Buchung von performanten Bild-Text-Anzeigen (Native Ads) und auch einseitigen Advertorials (Native Articles) einfach möglich – und zwar ganz ohne Mindestbuchungsvolumen.

Selfbooking-Tools wie das „BCN Smart Distribution Cockpit“ öffnen den Zugang zu markensicherem Digitalmarketing und machen professionelle Werbeplatzierungen auch für kleine Budgets möglich. Denn: Brand Safety muss kein Privileg großer Marken sein. Wer typische Fehler vermeidet, auf Qualitätsumfelder setzt und nutzerfreundliche Tools verwendet, kann sicherstellen, dass die eigene Marke in vertrauenswürdigen Kontexten erscheint – und nicht dort, wo sie Schaden nehmen könnte.

Sie wollen es selbst ausprobieren? Hier erfahren Sie mehr über das „BCN Smart Distribution Cockpit“.



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Künstliche Intelligenz: Wieso KI ein Segen für die PR sein könnte


Künstliche Intelligenz ist gefühlt überall. Sie bietet viele Möglichkeiten, sorgt aber auch für Unsicherheiten bei Unternehmen. In der PR-Branche sollte man die Existenz von KI vor allem als große Zukunftschance begreifen, ist sich Hypr-Chef Sachar Klein sicher. Die Gründe dafür erläutert er in seinem Gastbeitrag.

Wenn wir heute über Sichtbarkeit sprechen, tun wir oft noch immer so, als wäre Google das Zentrum des Universums. SEO hier, Keywords da. Dab

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Verkaufen ohne Shop: Zahlungen erhalten mit PayPal Open


Sie verkaufen digitale Inhalte, Online-Kurse oder Handgemachtes? Dafür ist ein Shop nicht zwingend nötig. Mit Zahlungslinks und Kaufen-Buttons von PayPal erhalten Sie Ihre Zahlungen, wo die Verkäufe entstehen – schnell, sicher und unkompliziert. [Anzeige]

Zahlungen empfangen, wo Ihre Community ist

Viele Soloselbständige nutzen Social Media, E-Mails oder Messenger nicht nur zur Kommunikation, sondern auch zur Vermarktung ihrer Produkte. Mit den passenden Tools können sie dort zusätzlich direkt Zahlungen empfangen – ganz ohne Online Shop oder technisches Setup.

PayPal Open bietet drei flexible Möglichkeiten, Zahlungen zu erhalten:

  • Zahlungslinks, die schnell geteilt werden können, etwa per E-Mail, DM, Post oder QR-Code.
  • Kaufen-Buttons, die sich in eine bestehende Seite integrieren lassen, zum Beispiel in ein Link-in-Bio-Tool oder eine Landingpage.
  • Tap to Pay macht Ihr Smartphone zum Zahlungsterminal (kompatibles Smartphone vorausgesetzt)

Alle Varianten funktionieren schnell, mobiloptimiert und bieten eine vertraute Nutzererfahrung. Damit wird der Ort, an dem Interesse entsteht, direkt zum Verkaufsort.

Zahlungslinks: Vom Post zur Bezahlung in Sekunden

Ein Kauf beginnt nicht im Warenkorb, sondern dort, wo Interesse entsteht: in einem Post, einer Story oder einer E-Mail. Genau hier setzen Zahlungslinks von PayPal an: Sie führen direkt von der Produktinfo zur Zahlung, ohne Umwege über externe Plattformen.

Das ist besonders hilfreich bei:

  • digitalen Produkten
  • E-Book-, Kurs- oder Software-Verkäufen
  • (Online-)Vorbestellungen oder Trinkgeld-Modellen

Ein Zahlungslink erzeugt eine eigene Bezahlseite mit Titel, Preis, Beschreibung und Produktbild. Varianten wie Größen oder Farben sind ebenso integrierbar wie frei wählbare Preise. Versandkosten und Steuern können automatisch berechnet werden.

Der fertige Zahlunglink lässt sich flexibel teilen: per Messenger, E-Mail, Social Media oder als QR-Code auf einem Produktetikett oder Tischaufsteller. Die Zahlungsseite unterstützt gängige Zahlarten wie Kreditkarte, Wallets sowie ausgewählte regionale Methoden wie SEPA-Lastschrift, iDEAL oder Swish – je nach Land und Verfügbarkeit für die jeweiligen Käufer:innen.

Besonders praktisch: Ihre Kund:innen brauchen dafür kein eigenes PayPal-Konto. So können Zahlungen sicher und bequem online abgewickelt werden.

Für Selbständige, die regelmäßig digitale Inhalte verkaufen, ist das eine einfache Möglichkeit, Zahlungen mit PayPal zu empfangen, ohne ein klassisches Shopsystem aufsetzen zu müssen.

Chatverlauf mit Anfrage zu einer Print-Bestellung. Verkäufer teilt einen PayPal-Zahlungslink.
Von der Anfrage zur Bezahlung in wenigen Sekunden: mit PayPal-Zahlungslinks kein Problem., © PayPal

Kaufen-Buttons: Ihre Seite wird zur Verkaufsfläche

Wer bereits eine Website oder ein Link-in-Bio-Tool nutzt, kann PayPals Warenkorb- oder Kaufen-Buttons mit wenigen Zeilen Code integrieren. Damit verwandeln Sie eine einfache Landingpage in eine funktionale Verkaufsfläche. Sie erstellen den Button in Ihrem PayPal-Konto und erhalten automatisch den passenden HTML-Code, der nur noch kopiert und in die Website eingefügt wird. Kund:innen klicken, zahlen mit ihrer bevorzugten Methode und der Betrag wird direkt auf Ihr PayPal-Geschäftskonto gutgeschrieben.

Sie behalten die Kontrolle über Ihre Gestaltung, Storytelling und Nutzerführung und profitieren gleichzeitig von einem verlässlichen Check-out, der hilft Vertrauen zu schaffen. Eine schlanke Lösung für alle, die ihr Angebot online präsentieren und Zahlungen direkt abwickeln möchten.

Mit Tap to Pay ganz einfach vor Ort verkaufen

Neben den digitalen Optionen können Sie auch vor Ort Zahlungen annehmen: direkt über Ihr Smartphone. Mit der PayPal-Funktion „Tap to Pay“ akzeptieren Sie kontaktlose Zahlungen per Karte oder Wallet ohne separates Kartenlesegerät. Alles, was Sie benötigen, ist ein kompatibles iPhone oder Android-Gerät mit NFC-Funktion (Tap to Pay funktioniert auf Geräten mit Android 8.0, NFC-Funktionen und Google Play Services. iOS ab iPhone XS und höher).

Besonders praktisch ist das beispielsweise für:

  • Märkte, Pop-up-Stores
  • Workshops und Live-Events
  • Verkäufe im kleinen Rahmen, bei denen Flexibilität zählt
Eine Person hält eine silberne Kreditkarte auf ein Smartphone. Das Display zeigt einen Einkaufsbetrag.
Vor Ort kassieren ohne Hardware: Mit PayPal Tap to Pay erhalten Sie Zahlungen einfach via Smartphone., © PayPal

Zahlungspannen, Gebühren, Stress?

Der Alltag von Soloselbständigen bringt ein paar Stolpersteine mit sich; insbesondere, wenn es um die Zahlungsabwicklung geht. Verzögerte Auszahlungen, komplizierte Rückerstattungen, internationale Gebühren oder technische Herausforderungen können viel Zeit kosten. PayPal bietet gezielte Lösungen, um bei diesen Herausforderungen zu helfen.

Zugriff zu Ihren Einnahmen

Viele Creator erleben, dass Plattformen Einnahmen verzögert freigeben oder nur teilweise ausbezahlen. Mit PayPal erhalten Sie Zugriff auf Ihre Einnahmen, sobald sie Ihrem PayPal-Geschäftskonto gutgeschrieben wurden – ohne Zwischenkonto.

Zahlungen aus dem Ausland erleichtern

Internationale Verkäufe bringen oft zusätzliche Komplexität mit sich – etwa bei der Zahlungsabwicklung oder Kommunikation. PayPal ist weltweit verbreitet und ermöglicht es Kund:innen in vielen Ländern, eine vertraute und schnelle Zahlungsoption zu nutzen. Das hilft grenzüberschreitende Verkäufe zu vereinfachen und organisatorischen Aufwand zu reduzieren.

Weniger Aufwand bei Abos, Fehlbuchungen & mehr

Gerade bei digitalen Geschäftsmodellen wie Kursen, Mitgliedschaften oder Software-Abos müssen Zahlungen oft manuell überwacht werden. Mit PayPal lassen sich wiederkehrende Zahlungen automatisieren. Wenn eine Zahlung fehlschlägt – zum Beispiel wegen unzureichendem Guthaben – wird sie zu einem späteren Zeitpunkt erneut angestoßen. Das hilft Abos aktiv zu halten, ohne zusätzlichen Aufwand für Sie.

Steuerfragen bei Auslandsverkäufen lösen

Unterschiedliche Länder, unterschiedliche Umsatzsteuersätze: PayPal hilft dabei, diese zu berechnen, ebenso wie Versandkosten. Das hilft Zeit zu sparen und reduziert potenzielle Fehlerquellen.

Ausgaben managen: Die PayPal Business Debit Card

Mit der PayPal Business Debit Mastercard® können Sie Ihr verfügbares Guthaben auf dem PayPal-Geschäftkonto direkt für geschäftliche Ausgaben nutzen. Die Karte funktioniert überall dort, wo Mastercard akzeptiert wird – online, unterwegs oder im Geschäft. Und das Beste: Bei berechtigten geschäftlichen Zahlungen erhalten Sie automatisch 0,5 % Cashback als wöchentliche Gutschrift (genaue Infos entnehmen Sie bitte den Karten-Nutzungsbedingungen).

In der PayPal-App verwalten Sie alles bequem selbst: Setzen Sie Limits, sperren oder entsperren Sie die Karte oder fordern Sie bei Bedarf eine Ersatzkarte an.

PayPal: Bekanntheit und Vertrauen

Viele Käufer:innen entscheiden beim Bezahlen intuitiv – vor allem dann, wenn sie die Anbieter:innen noch nicht kennen. Eine vertraute Zahlungsmethode wie PayPal ist da ein klarer Vorteil.

Mit Millionen aktiver Nutzer:innen in Deutschland und der Auszeichnung als „Most Trusted Brand 2024“ (YouGov) vermittelt PayPal Verlässlichkeit und Professionalität. Das stärkt das Vertrauen in Ihr Angebot und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass aus Interesse auch ein tatsächlicher Kauf wird.

Schnell verkaufsbereit: Ohne Shop, ohne Umweg

Ob Sie gerade loslegen oder schon ein laufendes Solo-Business führen – mit PayPal-Zahlungslinks, Kaufen-Buttons, Tap to Pay und der Business Debit Mastercard® sind Sie in wenigen Minuten startklar.

Zahlungen mit PayPal zu erhalten ist einfach, sicher und flexibel. Starten Sie jetzt und machen Sie es Ihren Kund:innen leicht, bei Ihnen zu kaufen.





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Instagram plant Exit Feature für die Close Friends List


Konkret erklärt Adam Mosseri:

We’re focusing on ways that AI can help us to do what we already do.

Gemeint ist: KI soll Instagram besser darin machen, Menschen relevante Inhalte zu zeigen und Creatorn Werkzeuge zu geben, mit denen Ideen schneller umsetzbar sind. Vor allem die Bereiche Algorithmus, Content-Kreation, Suche und Vernetzung stehen im Fokus.

Für dich als Nutzer:in heißt das vor allem, dass der Algorithmus noch stärker auf dein tatsächliches Verhalten reagiert. Was du komplett anschaust, speicherst, likest, kommentierst oder mehrfach abspielst, wird wichtiger als Follow-Beziehungen. Der Algorithmus richtet sich weniger danach, wem du irgendwann gefolgt bist, sondern stärker danach, was dein Verhalten über deine Interessen verrät. Gleichzeitig soll KI aber auch besser erkennen, welche Inhalte von Freund:innen für dich relevant sind, damit diese nicht im Strom aus Reels und Empfehlungen untergehen.

Creatorn sollen die angekündigten KI-gestützten Tools helfen, die Produktion und Aufbereitung von Content zu vereinfachen. Gleichzeitig wird entscheidender, ob ein Reel oder Post inhaltlich in bestimmte Interessensfelder passt. Signale wie Watchtime, Interaktionen und Themenbezug fließen direkt in die Verteilung ein. Wer Aufmerksamkeit hält, wird eher ausgespielt.

Beim Thema Auffindbarkeit spielt KI künftig ebenfalls eine größere Rolle. Mosseri beschreibt, dass Künstliche Intelligenz dabei helfen soll, die Suche zu verbessern, sodass alle User Inhalte finden können, die sie wirklich interessieren. Instagram soll mehr wie ein Ort funktionieren, an dem du gezielt Inhalte zu einem Thema findest – nicht nur zufällig im Feed darauf stößt.

Close Friends: Du entscheidest, ob du noch „nah“ sein willst

Parallel testet Instagram ein Feature, das direkt in soziale Dynamiken eingreift. Nutzer:innen könnten sich künftig selbst aus der Close Friends-Liste anderer entfernen.

Bisher ist Close Friends einseitig. Jemand setzt dich auf die Liste, du siehst private Stories mit grünem Ring. Ob sich das für dich noch richtig anfühlt, spielt keine Rolle. Gerade bei Ex-Beziehungen, alten Freundschaften oder losen Kontakten kann das unangenehm werden: Du bekommst Einblicke, die eigentlich zu nah sind.

Die geplante Option würde erlauben, sich aus dieser Liste zu nehmen. Offenbar mit Hinweis, dass der Schritt auffallen könnte. Das Feature ist noch in Entwicklungsstadium.


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– und diese kommen 2026





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