Digital Business & Startups

+++ sevdesk +++ backtrace capital +++ Langdock +++ Oska +++ raisin +++


Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 5. März).

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

Live im STARTUPLAND: Marco Reinbold (sevdesk)

+++ Vom Bauernhof in Friesenheim zu einem der größten Software-Exits der deutschen Startup-Szene: Marco Reinbold hat sevdesk über ein Jahrzehnt aufgebaut – und nach dem Verkauf an Cegid erlebt, was viele Gründer:innen unterschätzen. Im STARTUPLAND spricht Reinbold über den Übergang vom Founder-led-Unternehmen ins Konzernumfeld, über die Erfahrung, plötzlich Angestellter im eigenen Unternehmen zu sein – und über die Entscheidung, am Ende ganz auszusteigen. Ein ehrlicher Blick auf Machtverlust, Identität und die Frage, was vom Gründer bleibt, wenn das Unternehmen nicht mehr ihm gehört. Sein Thema: Loslassen nach dem Millionen-Exit: Wenn dir dein Unternehmen nicht mehr gehört.

#STARTUPTICKER

backtrace capital 
+++ Millionen für junge Startups! Der junge Münchner Investor backtrace capital verkündet das Final Closing seines ersten Fonds Im Topf sind 50 Millionen Euro und somit mehr als die geplanten 30 Millionen. „Fundraising is done. Now it’s execution. We’re going all-in on supporting our portfolio and backing new founders creating the technology building blocks that our world runs on“, teilt das Team mit. Hinter dem Pre-Seed- und Seed-Investor backtrace capital stecken mit Michael Münnix (Planet A, Target Partners) und Dominik Tobschall (Speedinvest) zwei bekannte Szenekenner. Das Team investiert in sogenannte Picks and Shovels-Infrastrukturtechnologie, also in Software und Entwickler-Tools, die im Hintergrund laufen. Das Duo investiert zwischen 750.000 Euro und 1 Million in aufstrebende Startups. backtrace investierte bereits in Commutator Studios, KERYS Software und Platform Engineering Labs. Mehr über backtrace capital

Langdock
+++ Die große Wachstumsgeschichte geht weiter! Das junge Berliner KI-Startup Langdock, 2023 gegründet, wächst auf 20 Millionen Annual Recurring Revenue (ARR). „We went from $10m to $20m+ ARR in about 4 months, with 33 team members. We need a few (and just a few!) more to scale to $100m+ ARR!“, schreibt Gründer Lennard Schmidt auf Linkedin. Erst Mitte November hatte die Jungfirma 12 Millionen ARR verkündet. Und erst Ende Oktober erreichte das umtriebige Team 10 Millionen. Im April waren es erst 3 Millionen. Das Startup positioniert sich als „AI Plattform für Unternehmen“. „Die Langdock-Plattform ist das einzige Tool, das Sie in Ihrem Unternehmen benötigen, um alle Möglichkeiten der generativen KI zu erkunden“, heißt es zum Konzept. General Catalyst, La Famiglia, Y Combinator, Rolf Schroemgens (trivago), Hanno Renner (Personio) und Erik Muttersbach (Forto) investierten zuletzt 3 Millionen US-Dollar in Langdock. Ein wirklich beeindruckendes Tempo. (LinkedInMehr über Langdock

Oska
+++ StartupsToWatch: Oska. Das deutsch-britische Health-Startup, 2022 von Niklas Best, Claudia Ehmke und Malte Waldeck gegründet, richtet sich an „multimorbide Patient:innen – also solche, die an mehreren chronischen Erkrankungen wie Nierenkrankheiten (CKD), Diabetes und Bluthochdruck leiden“. Das Team unterstützt diese „durch geschulte Gesundheitsberater:innen per digitaler Therapie“. Der belgische Investor Capricorn Partners, SwissHealth Ventures, Revent, Calm Storm, BMH, LBBW Venture Capital, GoHub Ventures und Aurum Impact investierten zuletzt 11 Millionen Euro in das Unternehmen. HealthTech gehört derzeit zu den angesagtesten Segmenten in der deutschen Startup-Szene – und Oska zu den aufstrebenden Firmen im Segment. Mehr über Oska

raisin 
+++ Expansion in den Süden! Das Berliner Geldanlage-FinTech raisin ist nun auch in Italien aktiv. Um die Geschäfte vor Ort kümmert sich Marco Falà. „Italy is a strategic milestone in Raisin’s European expansion. Digital adoption is accelerating and we see a significant opportunity to help savers shift from low yield overnight deposits into better remunerated and more diversified products“, teilt das Team mit. raisin ist nun in elf Märkten unterwegs – unter anderem Deutschland, Großbritannien und die USA. raisin erwirtschaftete 2024 Umsatzsatzerlöse in Höhe von 247 Millionen Euro (Vorjahr: 173 Millionen). Mehr über raisin

Tools
+++ In meiner Arbeit mit Startups, Scale-ups und VC-/PE-Portfoliounternehmen sehe ich ein wiederkehrendes Muster: Nicht fehlende Digitalisierung ist das Problem, sondern fehlende Architektur. Mehr im Gastbeitrag von Alina Nauen (torq.partners)

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



Source link

Beliebt

Die mobile Version verlassen