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So einfach machst du Threads Posts zu Instagram Stories


Creator können Threads-Inhalte jetzt noch einfacher auf Instagram teilen, sogar als schon fertige Story und ohne die App zu verlassen. Das pusht die Reichweite.

Metas X-Alternative Threads ist längst zu einem relevanten sozialen Netzwerk avanciert. Inzwischen zählt dieses über 400 Millionen monatlich aktive User, konnte X zuletzt sogar bei den aktiven Mobile Usern überholen und wird dank des globalen Roll-outs von Ads auch für Advertiser immer interessanter. Damit diese auf engagierte User treffen, die viel Zeit auf der Plattform verbringen, setzt Threads auf neue Empfehlungsmechanismen und zahlreiche Feature Updates.

Threads is also seeing strong momentum, again benefiting from recommendation improvements. The optimizations we made in Q4 drove a 20% lift in Threads time spent,

erklärte CFO Susan Li jüngst im Rahmen des Earnings Call Transcripts für das vierte Quartal 2025 bei Meta. Threads versorgt die User und Creator mit Neuerungen wie Topic Spaces und einer Algorithmusanpassung, mit Hervorherbungsoptionen für Podcasts oder auch Gruppen-Chats. Zugleich werden immer neue Posting-Optionen getestet. Es gibt es verschwindende Ghost Posts und die Möglichkeit, lange Beiträge als Textanhang zu ergänzen. Und User können bereits Posts, auch von Dritten, direkt zur Instagram Story hinzufügen. Für die Verbindung zwischen Threads und Instagram gibt es inzwischen ein Update, das Creatorn Zeit spart und zugleich mehr Reichweite verschaffen kann.


Hier hat Threads X überholt:

Daten zeigen Power Shift

Threads und X auf dem Smartphone
© Panos Sakalakis – Unsplash

Threads Posts ohne Umwege als fertige Instagram Story posten

Wie das Team von Threads über den eigenen offiziellen Account verlauten ließ, können Creator Threads-Inhalte ab jetzt direkt in der Instagram Story posten, ohne dabei die Threads App verlassen zu müssen. So wird ein Post besonders schnell Teil der Instagram Stories und generiert dort neue Reichweite für den Inhalt, auf den hingewiesen werden soll. Um die Option zu nutzen, müssen User in der App nur auf das Sharing Icon tippen und dann die Instagram Story auswählen.

Wir haben es getestet und die Funktion ist bereits verfügbar. Du kannst Posts direkt in die Story überführen, wobei sie unmittelbar in eine fertige Story in der richtigen Größe angepasst werden. Allerdings sind die Posts dann nur als Einbettung vor einem hellen Hintergrund zu sehen. Du kannst sie aber noch mit Stickern, Text, Musik etc. ergänzen.

Hier wählst du die Story als unmittelbare Posting-Option aus, eigener Screenshot aus der Threads App
Hier wählst du die Story als unmittelbare Posting-Option aus, eigener Screenshot aus der Threads App
So kann eine Threads Post Story aussehen, eigener Screenshot aus der Threads App
So kann eine Threads Post Story aussehen, eigener Screenshot aus der Threads App

Gerade bei brandaktuellen Updates kann sich die neue Posting-Option für die Story lohnen. Die Cross-Posting-Möglichkeiten sind auf Threads jedoch umfassend. Du kannst Threads Posts auch als Instagram-Nachricht, Instagram Reel, Instagram Post oder als WhatsApp Status teilen und ihnen so mehr Reichweite und Sichtbarkeit im Meta-Kosmos verschaffen.


Threads macht’s wie Wordle:

Neue Post-Option Tangle im Test

Threads vor dem Brandenburger Tor
© Meta





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Standortgebühren für Meta Ads kommen


In Europa führt Meta sogenannte Standortgebühren auf Anzeigen ein, um Digital Service Taxes aufzufangen. Die Kosten könnte der Konzern auch ohne Weiteres selbst tragen, legt sie aber lieber auf die Advertiser um.

Immer neue rechtliche Rahmenbedingungen zwingen Meta dazu, Gebühren für die Ausspielung von Anzeigen auf den Plattformen des Konzerns zu erheben. Diese Standortgebühren werden als Folge von lokal fälligen digitalen Dienstleistungssteuern (Digital Service Taxes, DST) eingeordnet. Deshalb ändern sich die Abrechnungsmodalitäten für Meta Advertiser ab dem 1. Juli. Und das betrifft mehr Advertiser, als ein erster Blick auf die betroffenen Regionen vermuten lässt. Denn die Gebühren hängen mit dem Ort der Ausspielung zusammen.

Standortgebühren können Werbebudget übersteigen: Meta möchte Zusatzkosten nicht mehr selbst zahlen

Digitale Dienstleistungssteuern bescheren Meta im Werbegeschäft Zusatzkosten. „Bislang wurden diese zusätzlichen Kosten von Meta übernommen […]“, erklärt der Konzern im Hilfebereich für Unternehmen. Doch damit ist jetzt Schluss. Um sich an den Branchenstandards orientiert neu auszurichten, werden die Kosten auf die Advertiser umgelegt, in Form von Standortgebühren für Meta Ads. Dabei könnte der Konzern sie ohne Frage auch aus eigener Tasche weiter bezahlen. Immerhin lag der Jahresgewinn 2025 bei satten 83,3 Milliarden US-Dollar. Gerade das Werbegeschäft spielt dem Konzern dabei in die Karten. Zuletzt wurden beispielsweise auch Ads auf Threads weltweit als Option für Advertiser ausgerollt, die Werbung im Updates Tab auf WhatsApp kommt ebenfalls global.

Dennoch müssen ab dem 1. Juli 2026 die Advertiser zahlen und sich darauf einstellen, dass die Kosten für die Meta Ads über die geplanten Werbebudgets hinausgehen. Schließlich gibt Meta an, die Standortgebühren in der Rechnung als separaten Posten aufzuführen. Somit deckt das Werbebudget oder Ausgabenlimit im Ads Manager diese Gebühren nicht ab. Die Standortgebühren fallen für Werbeanzeigen an, egal in welchem Format. Meta führt aus:

[…] Dazu zählen auch Click-to-WhatsApp-Kampagnen und Marketing-Nachrichten, die derzeit gemeinsam mit Werbeanzeigen abgerechnet werden. Standortgebühren fallen nicht für andere bezahlte Nachrichten auf WhatsApp an.

Wie genau die Standortgebühren funktionieren und wo sie erhoben werden

In den folgenden Ländern wird Meta künftig Standortgebühren zwischen zwei und fünf Prozent erheben:

  • Österreich: 5 Prozent
  • Frankreich: 3 Prozent
  • Italien: 3 Prozent
  • Spanien: 3 Prozent
  • Türkei: 5 Prozent
  • Vereinigtes Königreich: 2 Prozent

Obwohl zum Beispiel Deutschland nicht aufgeführt ist, weil hierzulande keine entsprechende digitale Dienstleistungssteuer Meta zur Zusatzkostenumlage animiert, sollten Marketer sich nicht zurücklehnen. Denn die Gebühren werden auf Basis der Auslieferung der Ads berechnet. Auch wenn das Unternehmen in Deutschland ist, muss es Standortgebühren zahlen, wenn beispielsweise Anzeige-Impressions in Österreich an die Zielgruppen ausgespielt werden. Dabei bleiben die geplanten Kosten zwar gleich, im Anschluss werden aber die Gebühren hinzugefügt. Diese werden auf der Rechnung eindeutig markiert und aufgeschlüsselt.

Wer also zum Beispiel Anzeigen im Wert von 100 Euro in Italien ausliefert, zahlt diese 100 Euro sowie zusätzlich drei Euro Standortgebühr. Wenn Anzeigen in mehreren Ländern mit Gebühren ausgespielt werden, wird die jeweilige Gebühr einzeln für die länderspezifischen Impressions hinzugefügt .Diese Zusatzkosten können künftig variieren, wie Meta angibt:

Diese Liste der Rechtsordnungen und Steuersätze kann sich mit der Zeit ändern, da immer mehr Regierungen DSTs und andere standortabhängige Gebühren einführen.

Wichtige Zusatzinformationen zu den Standortgebühren: Umsatzsteuer auf Gesamtbetrag

In den FAQs zur kommenden Neuerung für Advertiser weist Meta des Weiteren auf einige Besonderheiten hin. So müssen sich die werbetreibenden Unternehmen zum Beispiel darauf einstellen, dass die Umsatzsteuer auf den Gesamtbetrag angewendet wird, also die Werbekosten und Standortgebühr (etwa 103 Euro aus dem Beispiel). Die Gebühren fallen unabhängig von der Zahlungsart an. Auch bei Gutscheinen, die Advertiser einlösen könnten, werden diese ebenfalls auf den Gesamtbetrag angewendet. Etwaige Rückerstattungen werden auch in diesem Kontext über die angegebene Zahlungsart verrechnet.

Diese neue Entwicklung für Werbeanzeigen im Meta-Kosmos dürfte einige Advertiser verärgern, zumindest aber auch vor finanzielle Neuausrichtungen stellen. Erfreulich ist für die Werbetreibenden hingegen, dass der Tech-Konzern die Metriken für die Link- und View-Attribution angepasst und vereinfacht hat, um die Messbarkeit der Social Media Ads zu optimieren.


Meta definiert Link- und View-Attribution neu:

Bessere Messbarkeit für Social Media Ads

Meta-Schriftzug neon, pinkfarben,
© Penfer – Unsplash





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Formel-1-Partnerschaft: Indeed wird Recruitment Partner von Oracle Red Bull Racing


Ab dem zweiten Formel-1-Rennen 2026 ist Indeed Recruiting-Partner von Oracle Red Bull

Fachkräftemangel auch in der Formel 1? Zumindest ist die Rennserie an Nachwuchs interessiert. Ein Grund, warum die Jobplattform Indeed und Oracle Red Bull Racing ab sofort eine mehrjährige Partnerschaft eingehen, die auch das F1 Academy Team des Unternehmens einschließt.

Mit dem Start des zweiten Rennens der diesjährigen Formel-1-Weltmeisterschaft, das am kommenden Wochenende in Shanghai stattfindet, wird Indeed zum offiziellen Recruitment Partner des Rennstalls. Mit gutem Grund: Laut Unternehmensdaten des Jobprofis hat das berufliche Interesse an der Motorsportbranche n den vergangenen Jahren deutlich zugenommen: Zwischen 2021 und 2026 stieg die Zahl der US Stellenanzeigen, die „Racing“ oder „Motorsport“ enthalten, um rund 88 Prozent. Die Kooperation soll dieses Interesse nutzen und die Arbeitgebermarke von Indeed im internationalen Motorsportumfeld weiter stärken.

So wird das Indeed-Logo in Shanghai erstmals auf dem neuen RB22 sowie auf den Helmen von Max Verstappen, seinem Teamkollegen Isack Hadjar und der Boxencrew zu sehen sein. Im weiteren Saisonverlauf soll die Markenpräsenz ausgeweitet werden – unter anderem auf der Teamkleidung der Fahrer sowie des Teamchefs.
Neben dem Sponsoring übernimmt Indeed auch die Rolle des Presenting Partners des Talent-Academy-Programms von Oracle Red Bull Racing. Dieses Programm bietet Einblicke in die Arbeitswelt der Formel 1 und richtet sich an Menschen, die eine Karriere in der Branche anstreben. Es umfasst Praxisprojekte, Praktika, Ausbildungsprogramme und weitere Maßnahmen zur Personalentwicklung.
James Whitemore, CMO von Indeed, betont, dass hochqualifizierte Talente sowohl für Unternehmen als auch für Rennteams entscheidend seien: „Die Formel 1 hat ein sehr engagiertes, internationales Publikum, das Leistung und Innovation schätzt. Die Partnerschaft zeigt, dass Erfolg – ob auf der Rennstrecke oder im Unternehmen – maßgeblich davon abhängt, welche Talente man gewinnt.“ Oracle-Red-Bull-Teamchef und CEO Laurent Mekies hebt die Bedeutung des Personals für die sportlichen Erfolge seines Rennstalls hervor: „In einem Sport, in dem Nuancen entscheiden, sind unsere Mitarbeitenden unser größter Vorteil. Die Zusammenarbeit mit Indeed hilft uns, weiterhin die besten Fachkräfte der Branche zu identifizieren und zu fördern.“



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Markenkommunikation im KI-Zeitalter: Warum Earned Media zum neuen Vertrauensanker wird


Die Mehrheit der Unternehmen in Deutschland sieht in Künstlicher Intelligenz zur Textgenerierung ein enormes Digitalpotenzial

Content wird durch KI billiger, Vertrauen dagegen immer knapper. Wie Earned Media zum entscheidenden Hebel für Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit wird, führt Heiko Geibig, Leitung Corporate Communications Practice bei MSL Germany, in seinem Gastbeitrag aus.

Generative KI senkt die Produktionskosten für Content auf nahezu null und löst eine Flut von Texten, Bildern und Videos aus, deren Qualit

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