So klappt die Datenübertragung auf die Hue Bridge Pro
Die Philips Hue Bridge Pro bringt viele Verbesserungen mit sich. Signify hat eine einfache Methode für die Datenübertragung integriert. Wie genau der Prozess in nur wenigen Schritten abläuft, lest Ihr hier.
Lange hielten sich hartnäckige Gerüchte um sie: die Hue Bridge Pro. Auf der IFA 2025 war es dann endlich so weit und Signify hat das langersehnte Upgrade der Hue Bridge auf den Markt gebracht. Die Hue Bridge Pro bietet mehr Leistung und unterstützt bis zu 150 Leuchtmittel. Zusätzlich schafft die neue Bridge 50 Schalter, Sensoren oder Dimmer, während es bei der alten Schaltzentrale zwölf waren. Bei all den Verbesserungen stellt sich nur noch die Frage, wie die Datenübertragung auf die Hue Bridge Pro klappt.
Vorbereitung der Hue Bridge Pro
Die Hue Bridge ist das Gehirn Eures Hue-Systems. Sie steuert alle verbundenen Leuchtmittel, Schalter und sonstiges Zubehör ( Hue-Marktübersicht). Und das vollkommen unabhängig von der genutzten App, Sprachassistenten oder erstellten Automationen. Die Bridge Pro richtet sich vor allem an Nutzer mit großem System. Anstatt 50 werden nun 150 Leuchtmittel unterstützt. Neu ist zudem, dass Ihr bei der Anbindung nun die Option habt, die Steuerzentrale per WLAN ins Netzwerk einzubinden.
Vor der Datenübertragung müsst Ihr logischerweise die neue Bridge Pro in der Hue-App hinzufügen. Hierfür könnt Ihr den QR-Code am Gerät scannen. Im Anschluss wählt Ihr, ob Ihr die Bridge per Ethernet oder per WLAN verbinden möchtet. Beides klappt gut. Für meinen Versuch habe ich die kabelgebundene Variante gewählt.
Einrichtung der Hue Bridge Pro
Sobald die Netzwerk-LED der Bridge blau blinkt, stellt die App via Bluetooth eine Verbindung her. Im Anschluss tippt Ihr Euer WLAN-Passwort ein. Anschließend folgt ein Firmware-Update. Ab jetzt ist die Datenübertragung möglich. Wichtig zu wissen: Beide Bridges müssen angeschlossen und mit dem Internet verbunden sein.
So geht die Datenübertragung auf die Hue Bridge Pro
Als Erstes gebt Ihr in der App Eurem neuen Gerät einen Namen und wählt „Migration“ statt „Neues System“. Die App fragt, von welcher alten Bridge die Daten übernommen werden sollen – aktuell funktioniert die Übertragung nur von einer Bridge. Bevor es losgeht, hier noch weitere Informationen:
Die Verbindung zu Apple Home (oder anderen Smart-Home-Systemen) wird unterbrochen und muss danach neu eingerichtet werden
Alle Geräte sollten erreichbar und auf dem neuesten Stand sein
Datenübertragung auf die Hue Bridge Pro
Dann geht’s endlich los: Der Übertragungsvorgang hat bei mir im Test etwa 20 Minuten gedauert. Ebenfalls wichtig zu wissen: Der Übertragungsschritt ist nicht umkehrbar – nach Beginn wird der alte Status überführt.
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Philips Hue: Auf diese Funktion haben viele Nutzer gewartet
Die Apple Watch 10 zählt zweifellos zu den beliebtesten Wearables auf dem Markt. Leider gibt es die Smartwatch nur selten in einem echten Angebot zu ergattern. Das ändert sich jetzt allerdings beim Händler Proshop. Dieser haut eine bestimmte Variante jetzt nämlich mit einem satten Rabatt raus.
Apple gilt mit seinen Smartwatches weltweit als unangefochtener Marktführer der Wearables. Vor allem in den USA findet sich die Uhr an vielen Handgelenken. Doch auch in Deutschland gilt der Apfel aus Cuppertino als echter Qualitätsgarant. Zudem sind die Gadgets äußerst preisstabil, wie etwa die Apple Watch 10 aus dem Jahre 2024 unter Beweis stellt. Dadurch sind echte Rabatte eher selten zu finden. Bei Gomibo ändert sich das nun. Der Online-Shop schmeißt die Apple Watch 10 mit 46-mm-Gehäusedurchmesser jetzt zum neuen Bestpreis aus dem Lager.
Apple Watch 10: Das bietet die Smartwatch
Wir haben die Apple Watch 10 bereits getestet und waren bereits zum Release überzeugt. Mit einem hellen Display (2.000 Nits), dem leistungsstarken S10-Chip und zahlreichen Tracking-Funktionen bietet die intelligente Uhr alles, was Ihr von einem solchen Gadget erwarten dürft. Neben den Körperfunktionen überwacht die Uhr zudem den Gezeitenstand und kann Euch Informationen über eine mögliche Schlafapnoe geben. Allerdings bleibt einer der größten Nachteile bestehen: Ohne ein iPhone ist die Apple Watch eher als netter Schmuck zu sehen. Denn schon für die Einrichtung benötigt Ihr ein Smartphone des Herstellers.
So viel zahlt Ihr bei Gomibo wirklich
Seid Ihr jedoch im Apple-Universum unterwegs, gibt es keine Smartwatch, die sich besser in das Ökosystem integriert. Der Preis der Uhr hat sich in den vergangenen Monaten knapp unter 400 Euro eingependelt, was sich beim aktuellen Angebot jedoch ändert. Die angebotene 46-mm-Variante wird samt blauem Sportarmband und silbernem Gehäuse zu Euch geliefert. Für diese Version der Apple Watch 10 verlangt Gomibo jetzt noch 322,95 Euro. Hier kommen noch einmal 1,95 Euro für den Versand hinzu, was dennoch dem bisherigen Bestpreis entspricht, wie der nachfolgende Preisverlauf deutlich zeigt.
Würden wir Euch diesen Apple-Deal empfehlen?
Um es kurz zu halten: Jaein. Der Grund für die Untenschlossenheit liegt darin, dass Ihr die Smartwatch nur dann voll genießen könnt, wenn Ihr ein iPhone besitzt. Ist dies der Fall, können wir Euch das Angebot ans Herz legen. Günstiger dürfte die Smartwatch vorerst nicht werden. Nutzt Ihr jedoch ein Android-Handy, solltet Ihr lieber nach einer Samsung-, Google- oder Garmin-Smartwatch Ausschau halten. Apple-Fans können hier für den Gesamtpreis in Höhe von 324,90 Euro getrost zuschlagen. Allerdings solltet Ihr Euch hierfür beeilen, denn Gomibo kommuniziert nicht, wie lange das Angebot noch gültig ist.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Macht die Apple Watch 10 im Jahr 2026 noch Sinn für Euch? Lasst es uns wissen!
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Quartalszahlen: Die Switch ist Nintendos erfolgreichste Konsole aller Zeiten
Im jüngsten Quartalsbericht weist Nintendo die Switch als bislang erfolgreichste Spielkonsole des Unternehmens aus. Mehr als 155 Millionen Einheiten konnte Nintendo seit der Markteinführung 2017 absetzen. Nintendo hat das dritte Quartal mit einem 86 Prozent höheren Umsatz und 24 Prozent höheren Gewinn abgeschlossen.
Bislang war der Nintendo DS mit 154 Millionen Einheiten die Spielkonsole mit den meisten abgesetzten Einheiten. Mit dem jüngsten Quartalsbericht (PDF) ist jedoch die Switch 1 mit 155,37 Millionen Stück daran vorbeigezogen. Von der Switch 2 konnte Nintendo im bis 31. Dezember 2025 laufenden Quartal 7,01 Millionen Stück absetzen, sodass nun insgesamt 17,37 Millionen Einheiten der am 5. Juni 2025 veröffentlichten Spielkonsole abgesetzt wurden. Nintendo geht davon aus, dass die Switch 2 mit 15 Millionen an Endverbraucher verkauften Einheiten die sich am schnellsten verkaufende Konsole in der Geschichte des japanischen Unternehmens ist.
Umsatz und Gewinn deutlich gesteigert
Nintendo hat das dritte Fiskalquartal 2026 mit einem 86 Prozent höheren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr von 806,32 Milliarden Yen (4,39 Mrd. Euro) abgeschlossen. Analysten waren im Vorfeld von einem höheren Umsatz in Höhe von 847,73 Milliarden Yen ausgegangen. Beim Nettogewinn übertraf Nintendo mit einem Plus von 24 Prozent und 159,93 Milliarden Yen (870,2 Mio. Euro) hingegen die Erwartung an der Börse von 147,3 Milliarden Yen.
1,5 Milliarden Spiele für die Switch 1 abgesetzt
Die erfolgreichsten Switch-2-Spiele sind Mario Kart World und Donkey Kong Bananza, die mit Ende des dritten Quartals auf 14,03 respektive 4,25 Millionen Einheiten kommen. 17,31 Millionen Einheiten von Spielen explizit für die Switch 2 hat Nintendo insgesamt im dritten Quartal absetzen können. Die verkauften Titel für die Switch 1 belaufen sich auf nach wie vor hohe 47,37 Millionen Stück. Während für die Switch 2 damit insgesamt 37,93 Millionen Spiele seit Marktstart verkauft wurden, hat die Switch 1 dieses Quartal die Marke von 1,5 Milliarden Einheiten durchbrochen.
Nintendo geht davon aus, im bis Ende März laufenden Fiskaljahr 2026 insgesamt 19 Millionen Switch 2 und 48 Millionen Switch-2-Spiele absetzen zu können. Unterdessen soll die Switch 1 von 10,8 Millionen Einheiten im Fiskaljahr 2025 auf 4 Millionen Einheiten abrutschen. Bei der Software für die Switch 1 wird eine Verringerung von 155,41 auf 125 Millionen Einheiten erwartet.
Speicherkrise ist (noch) kein Thema
Der Konzern geht Nintendo-Präsident Shuntaro Furukawa zufolge nicht davon aus, dass die aktuelle Speicherkrise signifikante Auswirkungen auf das vierte Quartal haben wird. Es sei jedoch noch keine Entscheidung zur künftigen Preisgestaltung getroffen worden. Erst im nächsten Quartalsbericht will Nintendo Prognosen zum Speicher abgeben.
Nativ UHD, DLSS 4.5 oder FSR Upscaling AI? Upsampling oder kein Upsampling? Was findet ihr am schönsten? Wir finden es heraus! Eine Woche lang habt ihr Zeit, in sechs verschiedenen Spielen euren Favoriten zu wählen. Als Basis dienen qualitativ YouTube weit überlegene Side-by-Side-Videos.
Nativ vs. DLSS 4.5 und FSR Upscaling AI im Leser-Blindtest
ComputerBase hat sich in den letzten Wochen intensiv mit dem Thema Upsampling beschäftigt. Der etwas überraschende Start von DLSS 4.5 (Test) war der Grund dafür, Nvidia hat mit der neuen Version die Qualität erneut sichtbar verbessern können. Mehrere Analysen hat die Redaktion dann durchgeführt, in denen DLSS 4.5, DLSS 4, FSR Upscaling AI und „Nativ“ die Hauptrolle gespielt haben und die Redaktion hat das Ergebnis bewertet.
Der Upsampling-Blindtest ist da!
Jetzt wird der Spieß umgedreht: Nicht der Redakteur bewertet das Upsampling, sondern die Leser. Damit das funktioniert, hat die Redaktion einen Blindtest erstellt, der sich in sechs verschiedenen Spielen auf DLSS 4.5 sowie FSR Upscaling AI und damit auf die neuesten Upsampling-Varianten von Nvidia und AMD konzentriert. Als Auflösung hat die Redaktion Ultra HD ausgesucht, als Qualitätsstufe sich für „Quality“ entschieden. Als Dritter im Bunde nimmt „Nativ“ in Form der nativen Auflösung, also Ultra HD, mitsamt dem spieleigenen TAA teil.
Die Eckdaten für den Blindtest
Sechs Spiele
Ultra HD als Ausgabe-Auflösung
DLSS 4.5 und FSR Upscaling AI (FSR 4): Quality
Nativ: Ohne Upsampling, aber mit TAA
So vergleichbar wie möglich!
Jedes Spiel kommt dabei mit einer eigenen Testsequenz daher, die die Community bewerten kann. Alle Videos wurden in Ultra HD mit 60 FPS aufgenommen. Es kam eine externe Capture-Karte zum Einsatz. Das Ergebnis ist also nicht vom Encoder der verwendeten Grafikkarte abhängig. Als Videocodec wurde NVENC AV1 mit einer Bitrate von 60 Mbps ausgewählt.
Als Player setzt die Redaktion wie gewohnt auf Nvidias ICAT-Player. Dieser macht nichts anderes als die Videos abzuspielen – die Videos wurden weder vorab von der Redaktion noch vom ICAT-Player in irgendeiner Form bearbeitet.
Die Spiele im Leser-Blindtest
Darum kein YouTube
Warum kein YouTube? Das hat verschiedene Gründe. Einer davon ist, dass der ICAT-Player vom Benutzer konfiguriert werden kann. Die Abspielgeschwindigkeit und der Bildausschnitt können geändert, zudem kann in das Video hinein- oder hinausgezoomt werden. Dafür einfach die linke Maustaste drücken und den Ausschnitt verschieben oder am Mausrad drehen.
Der Hauptgrund ist aber ein anderer: YouTube komprimiert sämtliche Videos sehr stark, was die Bildqualität auch im besten Fall negativ beeinflusst. So ist es nur schwer bis gar nicht möglich, die Bildqualität bestmöglich zu beurteilen. Das bedeutet auch, dass das Video doppelt komprimiert wird. Bei der Videoerstellung, was sich aber kontrollieren lässt. Und eben von YouTube selbst, worauf man aber keinerlei Einfluss hat.
Ein paar Worte zu ICAT
Bei ICAT findet dagegen nur eine Komprimierung bei der Videoerstellung statt, der Player selbst spielt die Videos dann 1:1 ab – völlig unbearbeitet. Das hat aber auch einen Nachteil: Anstatt eines 4K60-Streams müssen bei ICAT in diesem Test drei 4K60-Streams gleichzeitig abgespielt werden, was auch die Videoeinheiten der modernsten Grafikkarten ans Limit bringt. Ältere Grafikkarten werden die Videos eventuell nicht flüssig wiedergeben können.
Und mehr als eine ICAT-Datei zur selben Zeit lassen sich vermutlich nicht öffnen. Hier hilft es nur, ein ICAT-Video über den Schalter „Videovergleich öffnen“ zu öffnen, das Video zu analysieren und die Browserseite mit dem geöffneten Video wieder zu schließen beziehungsweise zur nächsten Artikelseite zu wechseln. Das mag umständlich erscheinen, doch anders sind die Einflüsse auf die Bildqualität zu groß.
So funktioniert der Leser-Blindtest
Jedes einzelne Video ist gleich aufgebaut: Das Video ist in drei gleich große Bildbereiche aufgeteilt, die das jeweilige Spiel mit DLSS 4.5 Quality, mit FSR Upscaling AI Quality und mit der nativen Auflösung inklusive der spieleigenen TAA-Kantenglättung zeigen.
Damit unklar bleibt, welcher Teil des Videos welche Technik benutzt, hören die Videos schlicht auf die Namen „1“, „2“ und „3“. Der ICAT-Player blendet die Namen direkt unter den jeweiligen Videos ein, dort können die Videos mit einem Mausklick aber auch verschoben werden. Standardmäßig ist das Video „1“ auf der linken Seite, Video „2“ in der Mitte und Video „3“ rechts. Die drei Technologien werden immer mal wieder vertauscht. Wer zum Beispiel immer Video „1“ auswählt, bekommt nicht immer dieselbe Technologie.
Unter jedem Video gibt es dann eine Umfrage, an der eine Woche lang teilgenommen werden kann. Als Antwortmöglichkeit stehen „1“, „2“, „3“ oder „Ich finde alle Videos gleich gut“ zur Verfügung. Einmal abgegebene Antworten können im Nachhinein nicht mehr geändert werden.
Nach einer Woche wird ComputerBase die Antworten dann zuordnen und auswerten. Daraufhin wird ein weiterer Artikel erscheinen, der die Ergebnisse analysiert. Wir sind gespannt!