So radikal hat sich der Opel Astra noch nie verändert!
Es gibt spannende Neuigkeiten aus der Kompaktklasse: Opel bringt Anfang 2026 den überarbeiteten Opel Astra und den Astra Sports Tourer auf die Straße – und das als richtig schickes Facelift! Mit frischem Design, beleuchtetem Markenlogo, modernster Technik und größerer Batterie.
Das auffälligste Update ist die Frontpartie: Der beleuchtete Opel-Blitz ist jetzt ein fester Bestandteil des schmaleren, moderneren Opel Vizor. Das verleiht dem Astra sofort einen selbstbewussten Auftritt. Dazu gibt es eine überarbeitete Stoßstange mit glänzenden schwarzen Akzenten, die den Look noch stylisher machen. Die Seitenlinie und das Heck bleiben weitgehend unverändert, aber neue 17- und 18-Zoll-Leichtmetallräder sorgen für einen zusätzlichen Wow-Effekt.
Mehr Reichweite, smarter laden
Technisch hat Opel ebenfalls nachgelegt. Beim Astra Electric wurde die Batterie auf 58 kWh vergrößert, was Euch bis zu 454 Kilometer WLTP-Reichweite ermöglicht – also nach Herstellerangaben bis zu 34 Kilometer mehr als bisher. Ebenfalls interessant: Erstmals unterstützt der Astra Electric V2L (Vehicle to Load). Heißt konkret: Ihr könnt unterwegs oder im Urlaub über Euer Auto externe Geräte wie E-Bikes oder Laptops laden, ohne eine Steckdose suchen zu müssen.
Unter anderem der klassische Kompaktwagen des Opel Astra bekommt ein Facelift. Bildquelle: Opel
Innenraum & Konnektivität: Alles digital, alles smart
Im Innenraum setzt Opel auf intuitive Bedienung und smarte Vernetzung. Die Bedienelemente sind aufgeräumt, die Materialien hochwertiger, und alle digitalen Funktionen – von Smartphone-Integration bis hin zu modernen Infotainment-Systemen – sind auf dem neuesten Stand. Das Ziel ist klar: Euer Fahrerlebnis soll nicht nur schön anzusehen sein, sondern auch praktisch und digital durchdacht. Und wenn Ihr mal richtig viel mitnehmen wollt: Der Kofferraum fasst bis zu 1.339 Liter, beim Kombi sogar 1.634 Liter, wenn Ihr die Rücksitze umlegt.
Den Opel Astra (2026) gibt es neu aber auch als Kombi-Modell. Bildquelle: Opel
Mit dem Facelift will Opel den Astra gegenüber Konkurrenten wie VW Golf, Peugeot 308 oder anderen Modellen im Segment richtig stark positionieren. Der Marktstart für den neuen Astra und den Sports Tourer ist für Frühjahr 2026 geplant. Genaue Preise sind noch nicht bekannt, dürften aber kurz vor der Brüssel Motor Show (9.–18. Januar 2026) verraten werden – dort könnt Ihr den neuen Astra dann auch erstmals live sehen.
Fazit zum neuen Opel Astra: Urban, modern, clever
Kurzum: Der neue Opel Astra 2026 kombiniert frisches Design, smarte Technik und mehr Reichweite – perfekt für alle, die in der Kompaktklasse Wert auf Style, Komfort und digitale Features legen. Wer einen flexiblen, modernen Alltagsbegleiter sucht, sollte den neuen Astra auf jeden Fall im Blick haben.
Klapphandy: Apple soll an einem „iPhone Flip“ arbeiten
Bild: Samsung
Nach Samsung und Motorola soll nun auch Apple überlegen, ein faltbares Smartphone im Stil eines Klapphandys auf den Markt zu bringen. Die Entwicklung eines „iPhone Flip“ soll gerade erst gestartet sein und damit deutlich nach der Veröffentlichung eines „iPhone Fold“ in den kommenden Jahren folgen.
Apple experimentiert mit einem Flip-iPhone
Wie Mark Gurman von Bloomberg aus internen Kreisen des Konzerns erfahren haben will, soll Apple mit dem Gedanken spielen, ein faltbares Klapp-Smartphone auf den Markt zu bringen. Das Modell soll bekannten Android-Smartphones wie dem Samsung Galaxy Z Flip 7 (Test) oder Motorola Razr 60 Ultra (Test) ähneln.
I’ve written about plans for a giant, foldable iPad, but that project has hit development snags. Now there’s another foldable device under consideration inside Apple labs (and it won’t come as a shock given what Motorola and Samsung Electronics Co. have already done): a square, clamshell-style foldable phone.
Mark Gurman
Zugeklappt soll das Smartphone wie bei der Android-Konkurrenz quadratisch („square“) sein, während es aufgefaltet einen deutlich längeren Formfaktor bieten dürfte. Zum Vergleich: Das iPhone 17 Pro besitzt zurzeit ein Seitenverhältnis von 19,5:9, Samsung verbaut im Galaxy Z Flip 7 jedoch ein Display mit einem Verhältnis von 21:9.
Entwicklung hat erst begonnen
Gurman stellt jedoch auch direkt klar, dass sich die Entwicklung noch in einem frühen Stadium befinde und ein „iPhone Flip“ auch gar nicht den Markt erreichen könnte. Intern hoffe der Konzern, dass das erste eigene „iPhone Fold“, das diesen Spätsommer auf den Markt kommen soll, genügend Marktsentiment oder auch Hype erzeugt, um später weitere Modelle an die neue Käuferschicht zu bringen.
The product is far from guaranteed to reach the market. Still, Apple is betting that its first foldable iPhone will be successful enough to generate real demand for the category and that customers will want additional shapes and sizes, much as they have with traditional slab-style iPhones.
Mark Gurman
Erstes Foldable im Herbst erwartet
Ob Apple mit dem „iPhone Fold“ die faltbaren Smartphones in den Mainstream bringen kann, bleibt nämlich noch abzuwarten. Die Vorstellung dürfte erst im September mit der Vorstellung des neuen iPhone 18 Pro erfolgen – vorausgesetzt, der Konzern hält sich an seinen traditionellen Rhythmus. Das normale iPhone 18 soll sogar erst im Frühjahr 2027 vorgestellt werden, um Platz für das Fold zu machen.
Ob das reicht, um Foldables aus der Nische zu holen, bleibt genauso offen wie der Preis, der Gerüchten zufolge bei um die 2.000 US-Dollar liegen soll. Das wäre eine deutliche Steigerung zum iPhone 17 Pro Max, welches ab 1.336 Euro erhältlich ist. Ob die breite Masse bereit ist, noch einmal deutlich mehr für ein faltbares Endgerät auszugeben, ist selbst bei Apple nicht garantiert. Die Konkurrenz hatte damit bisher nur wenig Erfolg.
Apple AirTag 2: Schlüsselfinder mit nützlichen Verbesserungen
Apple hat nach rund fünf Jahren eine neue Version der AirTags vorgestellt. Die Veränderungen liegen vor allem im Inneren der kleinen Plastikchips. Wir verraten euch, welche Verbesserungen die neuen Schlüsselfinder konkret bieten.
Mit dem AirTag hat Apple seit der Vorstellung im April 2021 nicht nur bei iPhone-Nutzern eine Welle von kleinen Trackern losgetreten. Egal ob Gepäck, Fahrrad, Schlüsselbund oder TV-Fernbedienung – sie sollen euch dabei helfen, die verlorenen Gegenstände wiederzufinden. Für die Suche nach Hund oder Katze sind sie laut Apple explizit nicht gedacht. Nun hat der iPhone-Hersteller die zweite Generation der eigenen Tracker vorgestellt. Dabei handelt es sich in erster Linie um eine Modellpflege mit kleineren Verbesserungen im Inneren.
AirTag 2: Vieles beim Alten – am Äußeren
Während es mit dem bloßen Auge schwer ist, einen AirTag der ersten und zweiten Generation zu unterscheiden, werden die Unterschiede bei der Nutzung deutlicher. Die Abmessungen beider Versionen sind gleich geblieben. Die silberne Rückseite lässt sich ebenfalls weiterhin mit einer kleinen Rotation öffnen, um die CR2032-Batterie bei Bedarf auszutauschen.
Die Einrichtung ist auch weiterhin kinderleicht. Beim Entfernen der Verpackung schaltet sich der AirTag ein. Wenige Sekunden später erscheint auf dem in der Nähe befindlichen iPhone ein Assistent, der euch bei der Einrichtung begleitet. Hier könnt ihr dem Tracker unter anderem einen Namen und ein Emoji geben.
Nach der Einrichtung findet ihr den AirTag in der „Wo ist?“-App im Reiter „Objekte“. Mithilfe des gleichnamigen „Wo ist?“-Netzwerks, an dem etwa iPhones, iPads und Macs teilnehmen, übermittelt er euch den aktuellen Standort. In der App seht ihr eine Karte mit genau diesem Standort und habt auch Zugriff auf die Funktionen des Schlüsselfinders.
Die „Wo ist?“-App auf dem iPhone gibt Zugriff auf eure AirTags Bildquelle: Holger Eilhard / nextpit
AirTag 2: Mehr Reichweite, anderer Sound
Das wichtigste Feature des AirTag ist das Finden eurer Gegenstände, an denen ihr den kleinen Plastikchip befestigt habt. Hier hat Apple auch die Verbesserungen in der zweiten Generation vorgenommen. So hat Apple sowohl die Reichweite im Bluetooth- als auch im Ultrabreitband-Betrieb verbessert.
Der Ultrabreitband-Chip (UWB) ist dabei einer der Vorteile des AirTag im Vergleich zu alternativen Trackern für iPhone-Nutzer. Er erlaubt euch das sogenannte „Genaue Suchen“. Statt einer groben Entfernung seht ihr eine genaue Distanz mit einem Pfeil, der euch die Richtung angibt, in der sich der Tag befindet. Das hilft bei der Suche ungemein.
Im Vergleich zur ersten Generation hat Apple diese Distanz deutlich verbessert. Bei unseren Tests aktivierte sich die genaue Suche erst bei drei bis vier Metern. Die Distanz und Richtung zu einem AirTag 2 konnte hingegen schon bei rund zehn Metern präzise festgestellt werden. Das Ziel ist also deutlich einfacher zu finden.
Wenn die Distanz oder Richtung nicht genug sind, bieten der AirTag einen integrierten Lautsprecher. Auch hier hat Apple nachgebessert. Durch die Veränderung der Tonlage ist es etwas leichter, die zweite Generation zu orten. Der Unterschied war dabei in unseren Tests jedoch minimal. Möglicherweise gibt es Situationen, in denen der neue Ton auffälliger ist, zum Beispiel in lauten Umgebungen am Flughafen am Schalter der Gepäcksuche.
Genaue Suche auf der Apple Watch: Komplizierter als erhofft
Eine der Neuheiten des AirTag 2 ist die Unterstützung der genauen Suche auf der Apple Watch. Voraussetzung dafür ist mindestens eine Apple Watch Series 9 oder Ultra 2 und neuer. Diese Suchfunktion ist nicht in der App „Objekte suchen“ zu finden, sondern muss separat im Kontrollzentrum der Watch eingerichtet werden:
Aktiviert das Kontrollzentrum durch Drücken der Seitentaste
Scrollt im Kontrollzentrum nach unten und tippt auf „Bearbeiten“
Tippt oben links auf das Plus-Symbol und wählt aus der Kategorie „Objekte suchen“ den AirTag aus
Tippt auf „Auswählen“ und dann den entsprechenden AirTag
Tippt oben rechts auf das grüne Häkchen
Der AirTag erscheint nun im Kontrollzentrum, tippt unten auf „Fertig“
So richtet ihr die „Genaue Suche“ des AirTag 2 auf der Apple Watch ein Bildquelle: Holger Eilhard / nextpit
Habt ihr mehrere AirTags 2, die ihr über die genaue Suche der Apple Watch finden wollt, müsst ihr diese Schritte wiederholen. Einmal eingerichtet, startest du die genaue Suche mit einem Druck auf den jeweiligen Tag. Selbst wenn er in der Nähe ist, kann es ein paar Sekunden dauern, bis die Verbindung aufgebaut wurde.
Wie auf dem iPhone gibt euch die Apple Watch während der Suche haptisches Feedback, wenn ihr in unmittelbarer Nähe zum gesuchten AirTag seid. Je näher ihr seid, desto stärker sind die Vibrationen.
Die „Genaue Suche“ des AirTag 2 startet ihr über das Kontrollzentrum Bildquelle: Holger Eilhard / nextpit
AirTags (2. Generation) setzen mindestens iOS 26.2.1, iPadOS 26.2.1 auf iPhone oder iPad voraus. Auf der Apple Watch ist mindestens watchOS 26.2.1 erforderlich.
Ist ein Upgrade sinnvoll?
Wenn ihr bereits AirTags der ersten Generation besitzt, ist ein Upgrade für die meisten Nutzer nicht nötig. Die Unterschiede sind sehr gering. In einigen Fällen könnte die verbesserte Reichweite der genauen Suche einen Austausch rechtfertigen. Ein Tracker im eingecheckten Gepäck ist zum Beispiel ein nützlicher Trick, der dabei hilft, zu wissen, wann der Koffer auf dem Gepäckband landet. Den alten Tracker könnt ihr in so einem Fall auch anderswo weiterverwenden.
Apple verkauft den AirTag im Einzel- und Viererpack zu 35 beziehungsweise 119 Euro. Ihr könnt außerdem kostenlos eine Gravur hinzufügen, um einen oder alle vier zu personalisieren. Häufig sind die Tags aber auch bei Amazon zu deutlich günstigeren Preisen erhältlich.
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Optionales Januar-Update: Windows 11 erhält kleinere Neuerungen und Fehlerbehebungen
Bild: Microsoft
Mit dem optionalen Januar-Update für Windows 11 25H2 und 24H2 (KB5074105) bringt Microsoft kleinere Neuerungen im Bereich der Android-Anbindung, MIDI-Dienste und Sprachsteuerung. Zusätzlich behebt der Konzern einige Fehler.
Einer der Fehler konnte dazu führen, dass die Explorer.exe nicht mehr reagierte, wenn Nutzer sich zum ersten Mal bei einem PC angemeldet haben. Der Grund war eine bestimmte Konfiguration der Apps, die beim Start geladen werden. Im Rahmen dieses Fehlers konnte auch die Taskleiste verschwinden.
Ein weiterer Fehler verhinderte Lizenz-Upgrades; in manchen Fällen konnte eine neue Lizenz nicht beim Aktivierungsserver registriert werden. Dass ein System sich im Sperrbildschirm aufhängt, wurde ebenso beseitigt wie ein Problem mit Desktopsymbolen, die sich ungewollt verschoben haben. Hinzu kommen noch weitere Bug-Fixes.
Kleinere Neuerungen
Bei den Neuerungen gibt es ein Upgrade für das geräteübergreifende Arbeiten. Aktivitäten auf Android-Smartphones lassen sich unmittelbar auf dem PC fortsetzen, unterstützt werden Dienste wie Spotify, Word, Excel, PowerPoint und Browser-Sitzungen.
Zusätzlich verbessert das Update MIDI unter Windows mit einer erweiterten Unterstützung für MIDI 1.0 und MIDI 2.0. Windows Hello ESS (Enhanced Sign-in Security) ermöglicht es nun, sich mit externen Fingerabdrucksensoren anzumelden. Optimiert wurde zudem die Sprachsteuerung von Windows.
Installation ist optional
Bei dem Vorschau-Update ist die Installation optional. Nutzer können also selbst wählen, ob sie es einspielen wollen. Die Neuerungen werden in der Regel als schrittweiser Rollout verteilt.
Microsoft selbst erklärt, derzeit wären keine Probleme mit dem Vorschau-Update bekannt. Angesichts der Bug-Welle beim ersten Patchday, bei dem Microsoft zwei Notfall-Fixes ausspielen musste, herrscht aber eine gewisse Unruhe.
Erste Fehlermeldungen kursieren bereits. Wie Neowin berichtet, meldeten Nutzer, dass es nach der Installation des Vorschau-Updates zu Problemen mit der Kamera und beim Sperrbildschirm kam.