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Social-Media-Serie von Ozmoze: Kida Ramadan bringt jetzt Katjes in den Barbershop
„4-Blocks“-Star Kida Khodr Ramadan wirbt jetzt für Katjes
Seit Anfang des Jahres sind viele Produkte von Katjes offiziell halal-zertifiziert. Nach dem viel beachteten Ramadan-Plakat auf arabisch setzt die Süßwarenmarke ihre Werbeoffensive bei der muslimischen Community jetzt fort – mit einer lässigen Social-Media-Kampagne um „4-Blocks“-Star Kida Khodr Ramadan.
Pünktlich zum Start des muslimischen Fastenmonats Ramadan hat Katjes eine bundesweite Kampagne gestartet, in deren Mittelpunkt die Halal-Zertifizierung der meisten Produkte im Sortiment steht. Das Besondere im Vergleich vergleichbaren Werbungtreibenden: Der Süßwarenhersteller betrachtet die Zertifizierung nicht einfach als Produkt-Update, sondern als strategischen Schritt hin zu kultureller Relevanz.
Nach dem pinken Ramadan-Plakat in arabischer Sprache, das schon jetzt für viel Aufmerksamkeit gesorgt hat, zündet Katjes jetzt die nächste Stufe, die insgesamt für noch deutlich mehr Buzz und Reichweite sorgen dürfte – und das nicht nur bei Muslimen. Gemeinsam mit der Berliner Agentur Ozmoze, die auf Popkultur und Social-Media-Kommunikation spezialisiert ist, hat die Marke eine Serie im Vertikalformat für Instagram und TikTok entwickelt, in deren Mittelpunkt ein Barbershop in Berlin steht, in dem es neuerdings aufgrund der Halal-Zertifizierung auch Katjes-Produkte gibt. Chef des Ladens ist kein Geringerer als Kida Khodr Ramadan, der durch seine Rolle als Tony Hamady in der preisgekrönten Clan-Serie „4 Blocks“ berühmt wurde.
„Wir wollten keinen Ramadan-Spot drehen, sondern ein Format schaffen, das in die Timeline gehört“, sagt Viktoria Renner, Co-Founderin der verantwortlichen Agentur Ozmoze. „Kida Ramadan steht in seiner Rolle als Toni Hamady aus der Serie ‚4 Blocks‘ für ein stark codiertes Männlichkeitsbild. Katjes wiederum wird als feminine Marke wahrgenommen. Uns hat genau diese Spannung interessiert. Die Kampagne spielt mit dieser Reibung, ohne sie aufzulösen. Männer greifen selbstverständlich zur pinken Tüte. Der Barbershop wird zum kulturellen Raum, in dem Zugehörigkeit, Haltung und Veränderung neu verhandelt wird.“