Entwicklung & Code

Software Testing: Als Software-Tester von der Stiftung Warentest lernen


In dieser Episode spricht Richard Seidl mit Johannes Stiller von Stiftung Warentest über die Testmethoden und Entscheidungsprozesse bei Produktprüfungen. Es geht darum, wie die Stiftung ihre Prüfprogramme entwickelt, welche Kriterien für verschiedene Produkte gelten und wie Teams aus Wissenschaftlern und Marktanalysten zusammenarbeiten. Besonders spannend: die Parallelen zum Softwaretesting, etwa Objektivität, Transparenz und die Perspektive des Nutzers. Wie funktioniert die Auswahl der getesteten Produkte und wie werden subjektive Eindrücke bei Zahnbürsten oder Laptops möglichst vergleichbar gemacht?

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Johannes Stiller schloss 2016 seine Promotion im Bereich der nuklearen Kern- und Teilchenphysik in Heidelberg ab. Während dieser Zeit arbeitete er intensiv vor Ort am CERN am ALICE-Experiment. Aufgrund seiner Expertise in Tracking-Algorithmen wechselte er anschließend in die Softwareentwicklung der Automobilindustrie. Ein wesentlicher Meilenstein war seine maßgebliche Beteiligung an den Sicherheitsbremssystemen für das autonome Parkshuttle-System Parkshuttle Rivium. Nach seinem Umzug nach Berlin widmete er sich im VW-Konzern der Serienentwicklung von Fahrassistenzsystemen wie dem Emergency Assist und dem Travel Assist, inklusive der ASPICE-konformen Entwicklung, Prüfung und Freigabe. Seit August 2025 bekleidet Johannes Stiller eine leitende Funktion bei der Stiftung Warentest, wobei ihn besonders die Möglichkeit motiviert, vielseitige Themen auf wissenschaftlich fundierter Basis zu bearbeiten.

Bei diesem Format dreht sich alles um Softwarequalität: Ob Testautomatisierung, Qualität in agilen Projekten, Testdaten oder Testteams – Richard Seidl und seine Gäste schauen sich Dinge an, die mehr Qualität in die Softwareentwicklung bringen.

Die aktuelle Ausgabe ist auch auf Richard Seidls Blog verfügbar: „So testet Stiftung Warentest – Johannes Stiller“.


(mai)



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