Künstliche Intelligenz

Software Testing: KI‑generierte Testfälle im regulierten Umfeld


Richard Seidl und sein Gast Alexander Frenzel sprechen über KI-gestützte Testfallerzeugung im streng regulierten Umfeld. Ein Assistenzsystem leitet Tests direkt aus Requirements ab, mit One-Click-Generator, modularen Modellen und einem RAG-System. Statt Fragen nutzt es das Hyde-Prinzip: Behauptung formulieren, Belege in der Dokumentation finden. So bleiben Nachvollziehbarkeit, Logging und der Human in the Loop gewahrt.

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Alexander Frenzel ist seit 2019 bei Fresenius Medical Care Deutschland GmbH als Expert for Test Management, Global Verification & Validation Lead für mehrere Produktreihen tätig und zudem seit 2025 Director Test Management. Er ist Mitglied des Programm-Committee des QS-Tags und Board Member des German Testing Boards.




(Bild: TechSolution/Adobe Stock)

GenAI verändert die Softwareentwicklung grundlegend und hat sich im Arbeitsalltag vieler Developer etabliert. Die KI-Tools übernehmen dabei nicht nur lästige Tipparbeit, sondern helfen bei komplexen Aufgaben. Um sicheren und effizienten Code zu erhalten, muss man aber auch ihre Risiken kennen.

Der betterCode() GenAI Summit zeigt am 11. Juni, welche KI-Tools für welche Aufgaben geeignet sind und wie die KI-Integration effizient funktioniert. Außerdem thematisiert er die Auswirkungen auf die Arbeit von Entwicklungsteams.

Bei diesem Format dreht sich alles um Softwarequalität: Ob Testautomatisierung, Qualität in agilen Projekten, Testdaten oder Testteams – Richard Seidl und seine Gäste schauen sich Dinge an, die mehr Qualität in die Softwareentwicklung bringen.

Die aktuelle Ausgabe ist auch auf Richard Seidls Blog verfügbar: „KI‑generierte Testfälle im regulierten Umfeld – Alexander Frenzel“.


(mdo)



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