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Sony State of Play: Death Stranding 2 und Kena: Scars of Kosmora kommen für PC


Sony hatte seine State of Play und dabei zahlreiche neue Spiele angekündigt. Erfahrungsgemäß werden mit der Zeit viele davon den Weg auf den PC finden, wenn auch teils erst nach dem Release auf der PlayStation. Auch wenn natürlich die Konsole im Fokus stand, hat Sony den Release zweier Spiele auf dem PC bereits bestätigt.

Death Stranding 2: On the Beach erscheint schon in wenigen Wochen

Bei dem ersten Spiel handelt es sich gleich um einen Hochkaräter: Death Stranding 2: On the Beach wird auf dem PC erscheinen und das schon am 19. März. Das Spiel, das am 26. Juni 2025 auf der PS5 erschienen ist, entspricht der Konsolen-Version mitsamt aller bis dahin erschienenen Updates. Wenig verwunderlich wird es auf dem PC die gewohnten Features geben: Sony spricht von AMDs, Nvidias und Intels modernen Upscalern, ohne genauer ins Detail zu gehen. Welche Versionen zum Einsatz kommen, ist noch unklar. Neben Super Resolution ist auch die Rede von Frame Generation.

Auf dem PC soll Death Stranding 2 mit ungebremsten Frameraten laufen können. Auch ein Widescreen-Modus ist mit dabei, Sony spricht von 32:9 als Format. Auch auf dem PC wird der DualSense-Controller von Sony unterstützt werden, alternativ stehen Maus und Tastatur zur Verfügung. Doch damit ist noch nicht Schluss, es soll auch neue, bisher unbekannte Features für das Spiel geben. Doch welche genau das sein werden, verrät Sony noch nicht. Im Laufe des nächsten Monats, und damit kurz vor Release, sollen weitere Informationen folgen. Neben einer Standard-Version wird es das Spiel auch als „Digital Deluxe Edition“ mit optischen Boni geben.

Kena: Scars of Kosmora wird sich dieses Jahr auf die Reise begeben

Auch beim zweiten PC-Titel handelt es sich um einen „Teil zwei“. Anstatt einer AAA-Produktion ist jedoch die Rede von einer deutlich kleineren Indie-Produktion. Der Überraschungshit aus dem Jahr 2021, Kena: Bridge of Spirits (Test), bekommt mit Kena: Scars of Kosmora auf dem PC und der PlayStation 5 einen Nachfolger. Im Laufe dieses Jahres soll der Titel erscheinen, ein genaueres Datum gibt es noch nicht.

Im zweiten Teil schlüpft der Spieler in die Rolle einer etwas älteren Kena, die zur mysteriösen Insel Kosmora reist, um dort mehr über ihre Vergangenheit zu erfahren. Spirits werden dabei wieder im Fokus der Geschichte stehen, dasselbe gilt für Elementar-Begleiter, auf denen man sich schnell durch die Spielwelt bewegen kann. In Kena: Scars of Kosmora soll erneut die Story im Fokus stehen, die Spielwelt soll größer als im ersten Teil sein.



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Steigende RAM-Preise: Frameworks Notebooks und der Desktop werden noch teurer


Steigende RAM-Preise: Frameworks Notebooks und der Desktop werden noch teurer

Framework hebt erneut die Preise für die eigenen Laptop- und Desktop-Systeme an. Bei DDR5 liegt der Aufschlag pro GB gegenüber der letzten Preisrunde im Dezember bei bis zu 60 Prozent, bei LPDDR5X steigen die Kosten pro GB RAM gegenüber der ersten Preisanpassung im Januar um weitere bis zu 16 Prozent.

Bis zu 60 Prozent Aufpreis bei DDR5

Je nach Kapazität bietet Framework DDR5 jetzt für 12 bis 16 US-Dollar pro GB an. Im Dezember hatte Framework die Preise auf im Durchschnitt 10 US-Dollar pro GB angehoben, LPDDR5X für den Framework Desktop mit AMD Ryzen AI Max (Strix Halo) aber noch konstant belassen. Dessen Preisanpassung folgte im Januar.

Das nackte Mainboard mit AMD Ryzen AI Max+ 395 mit 64 GByte LPDDR5X kostet ab sofort 1.739 Euro (+210 Euro), mit 128 GByte LPDDR5X werden 2.569 Euro fällig (+150 Euro). Das Desktop-System mit großem Strix Halo und 128 GB kostet ohne SSD nun mindestens 2.919 Euro (+150 Euro).

Framework Desktop mit Ryzen AI Max – die Preise zur Ankündigung 2025
Framework Desktop mit Ryzen AI Max – die Preise zur Ankündigung 2025

Abgabe nah am Einkaufspreis

Framework betont, die Preise dabei weiterhin so niedrig wie möglich zu halten, indem der Speicher so nah wie möglich am durchschnittlichen Einkaufspreis gehalten wird – um den Verkauf der Laptops und Desktops zu stützen, verzichtet Framework demzufolge auf die Marge beim RAM.

Framework betont, die Preise dabei weiterhin so niedrig wie möglich zu halten, indem der Speicher so nah wie möglich am durchschnittlichen Einkaufspreis gehalten wird – um den Verkauf der Laptops und Desktops zu stützen, verzichtet Framework demzufolge auf die Marge beim RAM.

SSDs noch günstig

Darüber hinaus verweis Framework auf die zum Teil noch sehr niedrigen Preise für SSD-Kapazität, zum Teil würden 8-TB-Laufwerke deutlich unter Marktpreis angeboten. Doch Kunden müssten auch hier mit Preisanpassungen in naher Zukunft rechnen.





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Großer Canon-Abverkauf mit Kameras und Objektiven


Egal, ob Ihr euch eure erste Profi-Kamera kaufen oder Ihr Eure bestehenden Canon-Geräte mit hochwertigen Objektiven erweitern wollt: Aktuell läuft bei MediaMarkt ein großer Canon-Sale mit einigen spannenden Angeboten.

Systemkameras können einen echten Unterschied machen. Von hochwertigen Urlaubsfotos bis hin zum Start einer eigenen YouTube-Karriere: Geräte von Marken wie Canon und Co. sind hier die klar bessere Wahl als das Smartphone. Aktuell haut MediaMarkt verschiedene Canon-Kameras und Objektive in einem großen Sale raus. Doch aufgepasst: Viele Modelle sind bereits vergriffen!

Schnell zum Canon-Sale von MediaMarkt

Reicht nicht auch das Smartphone?!

Bevor wir Euch die einzelnen Angebote vorstellen, erstmal grundsätzlich: Klar, kann man mit Smartphones mittlerweile schon hochwertige Fotos und Videos machen. Im direkten Vergleich bieten Systemkameras wie die von Canon aber dann doch einige Vorteile und vor allem mehr Spielraum zur authentischen Nachbearbeitung. Wer (semi-)professionell im Foto- oder Videobereich unterwegs sein möchte, sollte sich daher definitiv mit „echten“ Kameras beschäftigen.

Hier übrigens mal ein Vergleichsfoto:

Vergleichsfoto iPhone 15 Pro gegen Canon EOS R50 im RAW-Modus
Die Canon-Kamera liefert deutlich mehr Details und ist besser zur Nachbearbeitung (RAW-File) geeignet. Bildquelle: nextpit

Bald ausverkauft? Diese Canon-Kameras sind noch im Angebot

Jetzt geht’s aber wirklich los mit den aktuellen Canon-Deals von MediaMarkt. Insgesamt waren sechs Kameras im Angebot, manche sind allerdings bereits ausverkauft. Vom EOS R50V Set (inkl. 14-30 mm Objektiv) für 799 Euro bis hin zur EOS R5 Mark II für 4.999 Euro (fast ausverkauft) sind aber noch einige verfügbar. Diese Angebote gibt es:

Auch Objektive der Marke gibt’s günstiger

Gleichzeitig sind auch Canon-Objektive bei MediaMarkt derzeit günstiger. Diese Modelle sind im Angebot:

Hier findet Ihr alle Canon-Aktionsgeräte





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit MediaMarkt.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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Robotaxi: Waymo entlässt 6. Generation Waymo Driver auf die Straße


Nach erfolgreicher Erprobung entlässt Waymo den Waymo Driver der 6. Generation jetzt auf die Straßen von San Francisco und Los Angeles. Das vollständig autonome Fahrsystem kommt zuerst im mit Zeekr entwickelten Ojai zum Einsatz. Es soll eine bessere Leistung als der Vorgänger bieten und zugleich die Kosten weiter reduzieren.

Waymo hatte die 6. Generation Waymo Driver im Sommer 2024 vorgestellt, damals waren die in Kooperation mit dem chinesischen Autohersteller Zeekr entwickelten Fahrzeuge aber noch nicht einsatzbereit. Nach San Francisco und Los Angeles sollen die Ojai auch in anderen Städten, in denen Waymo derzeit aktiv ist, die Fahrt aufnehmen.

Waymo Ojai
Waymo Ojai (Bild: Waymo)

Der zur Google-Mutter Alphabet gehörende Konzern bedient derzeit fast die gesamte Bay Area in Kalifornien, Los Angeles, Phoenix, Austin sowie Atlanta und bereitet auch den Start in Miami, Dallas, Houston, San Antonio und Orlando vor. Testfahrten finden darüber hinaus in Las Vegas, San Diego, Detroit, Nashville, London und Tokio statt.

320 Millionen autonome Kilometer

Wie Waymo in einem aktuellen Blog-Beitrag erklärt, habe das Unternehmen seit dem Marktstart vor sieben Jahren rund 320 Millionen vollständig autonom gefahrene Kilometer verteilt über mehr als zehn Großstädte der USA zurückgelegt.

Mit der 6. Generation Waymo Driver, womit die Kombination aus Hard- und Software beschrieben wird, die das Auto steuert, will das Unternehmen weiter skalieren, indem die Kosten reduziert werden und das System so ausgelegt ist, dass es sich in unterschiedliche Fahrzeuge und Fahrzeugklassen integrieren lässt. Neben dem Ojai sei dies zum Beispiel auch der Hyundai Ioniq 5, mit dem Waymo – neben anderen Modellen – derzeit Fahrten ausführt. In der Waymo-Fabrik in Metro Phoenix sollen auf Basis der 6. Generation zehntausende Fahrzeuge pro Jahr umgerüstet werden. Dabei arbeitet Waymo mit den OEM-Partnern zusammen, um die Fahrzeuge direkt in einem Zustand bereit für die Integration zu erhalten statt normale Serienware kaufen zu müssen.

GIF Waymo Driver ist für unterschiedliche Fahrzeugklassen ausgelegt (Bild: Waymo)

Neue Sensor Suite für 6. Generation

Der neue Waymo Driver zeichnet sich unter anderem durch verbesserte Sensoren oder zumindest eine verbesserte Auswertung bestehender Sensoren aus und soll nicht nur eine bessere Leistung abliefern, sondern auch günstiger zu integrieren sein. Beim Vision System setzt Waymo zum Beispiel auf neue 17-Megapixel-Sensoren, die bei Auflösung, Dynamikumfang und Lichtempfindlichkeit besser abschneiden. Trotz besserer Leistung komme das Vision System jetzt mit rund der Hälfte der bisherigen Kameras aus. Im August 2024 hatte Waymo erklärt, dass die neue Sensor Suite aus 13 Kameras, 4 LiDAR, 6 Radar und einer Anordnung von mehreren externen Audio Receivern (EAR) besteht.

GIF Neue Kamera der 6. Generation Waymo Driver (links) (Bild: Waymo)

Die industrieweiten Fortschritte im Bereich LiDAR, was Leistung und Preisentwicklung betrifft, hätten laut Waymo dazu geführt, dass mittlerweile vergleichsweise günstige Lösungen mit höherer Auflösung und hoher Robustheit verbaut werden können. LiDAR erstellt hochauflösende Punktwolken und ergänzt damit die Kameras (und Radar) und sorgt damit sowohl für eine höhere Informationsdichte als auch eine Redundanz. Waymo habe für die neue Umsetzung überarbeitet, wie LiDAR die Umgebung ausleuchtet und wie die Daten verarbeitet werden, sodass jetzt auch herausfordernde Wettersituationen, Sprühfahnen anderer Autos oder reflektierende Schilder gemeistert werden können.

Radar wiederum könne mit seinen temporalen Karten sofort die Distanz, Geschwindigkeit und Größe von Objekten in allen Licht- und Wettersituationen erkennen. Auch hier setze Waymo auf bessere und günstigere Radar-Chipsätze.



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