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Sony State of Play: John Wick, Control, 007, Resi, Silent Hill und mehr im Trailer
Im aktuellen State of Play hat Sony wie gewohnt wieder zahlreiche Trailer gezeigt. Nicht nur viele bekannte Spiele waren dabei, auch Neuankündigungen hat es gegeben. Ob die Spiele auch auf dem PC erscheinen werden, ist zwar nicht immer klar, meistens kann das aber als gesichert angesehen werden.
John Wick
John Wick bekommt ein eigenes Spiel! Entwickelt wird der Titel von Saber Interactive und damit den Machern von Warhammer 40k: Space Marine 2. Um mehr als einen simplen Ankündigungstrailer handelt es sich aber nicht, wirkliche Informationen zum Spiel oder Gameplay fehlen noch. Gesichert ist aber, dass John Wick in Form von Keanu Reeves mit dabei ist – als Modellvorlage und als Stimme. Das Spiel wird zu einem unbekannten Zeitpunkt für den PC, die PlayStation 5 und die Xbox Series erscheinen.
Control Resonant
Control Resonant wurde erst vor wenigen Monaten von Remedy angekündigt und nun gibt es einen ersten Gameplay-Trailer. Das Video zeigt die neue Hauptfigur Dylan Faden im Kampf mit verschiedenen Stilen und Kräften. So wird es zum Beispiel möglich sein, an Häusern hochzulaufen – und auch die Kämpfe sind entsprechend dreidimensional gestaltet. Control Resonant wird im Laufe dieses Jahres auf dem PC, der PlayStation 5 und der Xbox Series erscheinen.
Resident Evil Requiem und Pragmata
Auch Capcom ist auf dem State of Play vertreten gewesen und das gleich zweimal: Wenig verwunderlich wurden neue Trailer zu Resident Evil Requiem und Pragmata gezeigt. Die Spiele werden am 27. Februar respektive am 24. April auf dem PC, der PS5 und der Xbox Series erscheinen.
007: First Light
Für 007: First Light gibt es einen neuen Story-Trailer. In dem Video zeigt sich, wie James Bond vom britischen Geheimdienst MI6 rekrutiert wird und wie dieser dann eine Mission in Island erledigt. Zu sehen ist aber nicht nur ein Teil der Story, sondern natürlich auch eine ganze Menge Action. 007: First Light wird von den Hitman-Machern IO Interactive entwickelt und am 27. Mai erscheinen.
Silent Hill: Townfall
Mehr Informationen und einen richtigen Trailer hat es zudem erstmals zu Silent Hill: Townfall gegeben. Mit dem Titel soll die Marke Silent Hill mit etwas Neuem erweitert werden. Im Fokus des Spiels sollen die Story, Kämpfe beziehungsweise deren Vermeidung und Puzzles stehen. Silent Hill: Townfall soll im Laufe dieses Jahres auf dem PC und der PlayStation 5 erscheinen.
God of War Trilogie Remake
Interessant ist auch eine Neuankündigung Sonys für ein Remake der originalen God-of-War-Trilogie. Das Santa Monica Studio selbst wird dieses entwickeln, wobei es aber noch lange bis zum Release dauern wird. Das Remake befindet sich laut Sony aktuell noch in einer frühen Entwicklungsphase. Ob dieses neben der PlayStation 5 auch für den PC erscheinen wird, ist noch unklar.
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Sky und ARD lösen größtes Rätsel der Literaturgeschichte
Was, wenn Sherlock Holmes gar nicht wirklich tot war? Genau diese Frage steht jetzt im Raum – und sie bekommt eine Antwort, die größer kaum sein könnte. ARD, Sky Schweiz und SRF tun sich zusammen, um eines der größten Rätsel der Literaturgeschichte neu zu erzählen.
Der Arbeitstitel der neuen Serien-Produktion: „The Death of Sherlock Holmes“. Und ja, es geht um den legendären Sturz an den Reichenbachfällen. Seit Arthur Conan Doyle den Meisterdetektiv im Jahr 1886 erschaffen hat, wurde dieser unzählige Male verfilmt und neu interpretiert. Kino, Fernsehen, Streaming – Holmes ist längst ein globales Phänomen. Aber was passierte eigentlich nach Holmes’ Sturz in die Tiefe?
Um auf diese Frage eine Antwort zu geben, wagen sich jetzt echte Branchen-Schwergewichte an ein Kapitel, das bislang kaum beleuchtet wurde. Mit an Bord sind Sky Schweiz, SRF, ARD Degeto Film sowie die Schweizer Produktionsfirma Silver Reel. Das Ziel: eine hochwertige, internationale Event-Serie, die das wohl größte Mysterium im Holmes-Universum endlich aufklärt.
Stirbt Sherlock Holmes wirklich an den Reichenbachfällen?
Ihr kennt die Szene: 1891 kommt es in der Schweiz zum finalen Duell zwischen Sherlock Holmes und seinem Erzfeind Professor Moriarty. An den tosenden Reichenbachfällen im Kanton Bern stürzen beide in die Tiefe. Die Welt trauert. Holmes ist tot. Oder doch nicht?
Genau hier setzt die neue Serie an. Während in Doyles Werk zwischen 1891 und 1894 eine literarische Lücke klafft, füllt „The Death of Sherlock Holmes“ diese drei geheimnisvollen Jahre mit neuem Leben. Was geschah nach dem Sturz? Wie konnte Holmes überleben? Und was trieb ihn in dieser Zeit wirklich an?
Die Serie verspricht, diesen bislang immer nur angedeuteten Abschnitt detailliert, atmosphärisch und mit starkem Schweiz-Bezug zu erzählen.
Drehorte in der Schweiz, Südtirol und Bayern
Die historische Produktion soll bereits im Frühling starten. Gedreht wird nicht nur an den ikonischen Reichenbachfällen, sondern auch in Südtirol und Bayern. Die Alpen spielen dabei eine zentrale Rolle – visuell wie erzählerisch.
Regie führen Pierre Monnard und Claudia Bluemhuber. Weitere Details zur Besetzung und zur konkreten Handlung halten die Verantwortlichen bislang unter Verschluss. Auch ein offizieller Starttermin steht bisher nicht fest.
Premium-Anspruch mit internationaler Strahlkraft
Die Produzenten machen kein Geheimnis daraus, dass sie Großes vorhaben. Die Schweizer Alpen seien untrennbar mit der Holmes-Geschichte verbunden, heißt es von SRF-Seite. Sky spricht von einer klaren Premium-Ausrichtung und will lokale Verwurzelung mit internationaler Qualität verbinden. Und auch ARD Degeto hebt die langjährige Zusammenarbeit und das gemeinsame Qualitätsverständnis hervor.
Heißt für Euch: Hier entsteht kein Nebenprojekt, sondern eine ambitionierte Prestige-Serie, die den Mythos Sherlock Holmes neu auflädt.
Warum „The Death of Sherlock Holmes“ jetzt schon für Gesprächsstoff sorgt
- Einer der ikonischsten Momente der Literaturgeschichte wird neu interpretiert
- Internationale Kooperation zwischen ARD, Sky und SRF
- Drehorte in spektakulären Alpenkulissen
- Fokus auf die geheimnisvollen „verlorenen Jahre“ von Sherlock Holmes
- Hochwertige historische Inszenierung mit Premium-Anspruch
Gerade für Fans von historischen Serien, Krimi-Drama und hochwertig produzierten Streaming-Events dürfte dieses Projekt ganz oben auf der Watchlist landen. Mit „The Death of Sherlock Holmes“ wagen ARD, Sky und SRF nun den Schritt, eine der größten erzählerischen Leerstellen des Originals zu füllen. Das bietet enormes Potenzial: Spannung, politische Intrigen, internationale Schauplätze und vielleicht eine ganz neue Perspektive auf den berühmtesten Detektiv der Welt.
Ein Mythos wird neu geschrieben
Sherlock Holmes ist mehr als nur eine Romanfigur. Er ist ein kulturelles Symbol. Jede neue Interpretation muss sich an einer langen Reihe ikonischer Darstellungen messen lassen – von klassischen BBC-Produktionen bis zu modernen Streaming-Versionen.
Mit „The Death of Sherlock Holmes“ wagen ARD, Sky und SRF nun den Schritt, eine der größten erzählerischen Leerstellen des Originals zu füllen. Das bietet enormes Potenzial: Spannung, politische Intrigen, internationale Schauplätze und vielleicht eine ganz neue Perspektive auf den berühmtesten Detektiv der Welt. Denn die Frage, was nach dem Sturz an den Reichenbachfällen wirklich geschah, beschäftigt Fans seit über 130 Jahren. Bald bekommt Ihr darauf eine filmische Antwort.
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Shu On Kwok
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DarkFlash Floatron F1: Micro-Tower lässt Hardware scheinbar schweben

Warum das DarkFlash Floatron F1 seinen Namen trägt, erschließt sich auf den ersten Blick. Sein Abteil für die wichtigste Hardware scheint zu schweben und grenzt sich damit visuell deutlich von üblichen Glaskästen ab. Das Unterteil ist allerdings kein echter Standfuß, sondern lediglich eingezogen.
Trotz der ungewöhnlichen Form ist das DarkFlash Floatron F1 wie jeder andere Midi-Tower aufgebaut. Das Netzteil und ein HDD-Käfig mit einem Einschub und einem Montageplatz sitzen klassisch am Gehäuseboden, eine Halterung für zwei 2,5″- oder eine 3,5″-HDD hinter dem Mainboard.
Dieses untere Abteil ist allerdings schmaler als üblich ausgeführt, um den Eindruck eines Standfußes beziehungsweise „schwebenden“ Designs zu erzeugen. Der Sockel des Standfußes lässt sich, ausgehend von Produktbildern, zudem als Ablage für dekorative Objekte benutzen, die mittels darüber liegenden Lüfter angeleuchtet werden. I/O-Ports befinden sich dementsprechend an der Unterseite des Gehäuses, das auf den Tisch gestellt werden soll.
Aufbau und Platzangebot
Im Raum darüber finden Micro-ATX-Mainboards sowie Kühler und Grafikkarten praktisch beliebiger Höhe beziehungsweise Länge Platz. Der GPU-Kühler darf aufgrund von fünf Erweiterungsslots zudem breiter als in vielen mATX-Towern sein.
Dieses Mehr an Erweiterungsslots liegt aber auch am Kühlkonzept. Es erlaubt, Lüfter am „Boden“ des oberen Abteils zu verbauen, die Luft ins Gehäuse blasen. Die dafür sonst genutzte Front fällt aufgrund des Glaskasten-Konzepts aus. Weitere Ventilatoren können an Heck, Seitenteil und Oberseite montiert werden.
Je nach Modell liefert DarkFlash das Floatron F1 ganz ohne Lüfter, mit drei oder mit sechs vorinstallierten PWM-ARGB-Lüftern aus, die ihre Form mit LED-„Rahmenlinien“ betonen. Radiatoren können an der oberen Lüfterposition bis zu einer Größe von 360 mm verwendet werden.
Preis und Verfügbarkeit
Händler listen das Floatron F1 in Weiß ohne Lüfter für rund 115 Euro zuzüglich Versandkosten, mit drei Lüftern werden 147 Euro aufgerufen – und ist damit preislich unattraktiv: Die Spitzenvariante mit sechs Lüftern liegt aktuell bei rund 130 Euro in Weiß sowie bei knapp 135 Euro in Schwarz.
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