Online Marketing & SEO

Spektakulärer Marketing-Stunt: Wieso die Initiative Fleisch über einem aktiven Vulkan angrillt


Angrillen mal anders: Die Initiative Fleisch hat Steaks und Co. in einem Vulkankrater gegrillt.

Bei den frühlingshaften Temparaturen am Wochenende dürften einige Familien in ihren Gärten die Grillsaison eröffnet haben. Der Initiative Fleisch waren Kohle-, Gas- oder Elektrogrill jedoch nicht spektakulär genug: Um für das Grillen mit Schweinefleisch zu werben, haben sie einen Schwenkgrill über einem aktiven Vulkan abgesenkt.

Wie kann man den Start der Grillsaison so aufmerksamkeitsstark wie möglich gestalten? Diese Frage stand wohl hinter der Marketingaktion „Das Große Angrillen“ der Initiative Fleisch. Dabei wurde mithilfe eines Helikopters ein Schwenkgrill in den Krater eines aktiven Vulkans abgesenkt. Statt über Kohle wurden diverse Schweinefleischprodukte dabei in der etwa 1200 Grad heißen Luft über der brodelnden Lava gegrillt.

Die gesamte Aktion wurde filmisch von der Produktionsfirma Rebolucion dokumentiert. Das Ergebnis ist ein 60-sekündiger Clip, der auf dem eigens für die Aktion ins Leben gerufenen Account @schweingehabt_de veröffentlicht wurde. Ein deutlich größeres Publikum erhielt die Aktion durch die Zusammenarbeit mit drei Content-Creators: Jägerin Lara Vogel und Koch-Creators @feedme_daily und @paschatv. Sie zeigten auf ihren Accounts nicht nur den Helikopterflug, sondern auch Rezepte für die richtige Zubereitung von Grillfleisch. Auch die Bildzeitung berichtete in einer Anzeige von der Aktion. Mit der Aktion will die Initiative Fleisch nicht nur unterhalten, sondern auch die Bekanntheit der eigenen Marke steigern und pünktlich zu Beginn der Grillsaison für das Grillen mit Fleischprodukten werben. Nach eigener Aussage möchte die Initiative Fleisch einen „sachlichen Dialog über Ernährung, Herkunft von Fleisch und Verantwortung innerhalb der Fleischbranche“ fördern. Träger sind der Deutsche Bauernverband (DBV) und der Verband der Fleischwirtschaft (VDF).

Geplante EU-Verschärfung

Verbraucher halten „Veggie-Burger“-Verbot für überflüssig

Noch wird in Brüssel darüber verhandelt, ob vegane und vegetarische Produkte künftig wirklich nicht mehr „Schnitzel“ oder „Burger“ heißen dürfen. Eine Mehrheit der Deutschen fühlt sich zumindest nicht von solchen Bezeichnungen getäuscht.



Source link

Beliebt

Die mobile Version verlassen