Apps & Mobile Entwicklung
Splitgate Arena Reloaded: Nächster Free-to-Play-Shooter quält sich
Auch im zweiten Anlauf müht sich der Portal-Shooter Splitgate. Als Arena Reloaded hat er zwar Spieler, aber wenige. Die Entwickler zeigen sich trotz mäßiger Zukunftsaussichten erst einmal zufrieden und präsentieren eine Roadmap bis März.
Die Idee hinter Splitgate fand ursprünglich durchaus Anklang. Ein recht einfacher Back-to-Basics-Shooter mit Free-to-Play-Modell, dafür gibt es eben immer noch Platz. Ab August 2025 schaltete Entwickler 1047 Gamers die offiziellen Server ab, um den Staffelstab an den größeren Nachfolger zu übergeben.
Der Versuch, damit den großen Durchbruch in den Massenmarkt und die erste Shooter-Liga zu schaffen, scheiterte. Spieler kritisierten unter anderem, dass das Spielgefühl des ersten Teils verloren gehe. Zudem näherte sich das Spiel ein wenig den großen Erfolgstiteln an, auch das kam weniger gut an. Zusätzlich Öl ins Feuer goß in diesem Kontext Kritik der Entwickler an anderen Shootern, der politisch fragwürdige Slogan „Make FPS Great Again“ – und ein fertiges Produkt, dass dann eben doch Elemente von Call of Duty zu kopieren schien, gemischt mit einer Vielzahl und teuren Mikrotransaktionen.
Besser nur ohne Spieler
Metacritic-Wertungen fielen daher mäßig begeistert aus. In Folge wanderte das Spiel zurück ans Reißbrett. Die überarbeitete Version Splitgate: Arena Reloaded soll das nun richten und die besten Elemente der Splitgate-Shooter zusammenführen. Zwei Wochen nach Marktstart urteilen Spieler auf Steam größtenteils positiv, spielerisch passt nun alles. Nicht so gut wie der erste Teil, aber viel besser als zuvor und nun spaßig, heißt es im Stimmenchor. Spieler gibt es hingegen kaum, sagen negative Wertungen.
Das zeigt auch ein Blick auf die Steam Charts. Zwischen 500 und 1.000 Spieler sind über den Tag hinweg gleichzeitig online. Viele sind das nicht, wenngleich die Zahlen sich nur auf den PC beziehen und die Konsolen außen vor lassen. Die Entwickler zeichnen derweil ein positives Bild. Über 150.000 Nutzer hätten Splitgate in den ersten fünf Tagen gespielt, wobei ein neuer Höchstwert Spieler im Spiel geblieben sei. Dies zeige, dass man sich auf dem richtigen Weg befinde. Auf drei Plattformen gerechnet und in Anbetracht des Zeitraums von fünf Tagen klingt das jedoch schon weniger beeindruckend.
Bis März gesicherte Zukunft
Bis März sind neue Spielmodi, Karten und Gegenstände geplant. Weiter als drei Monate und damit bis zum Quartalsende reicht die Roadmap jedoch nicht. Was danach kommt ist offen. Parallel dazu soll das Spiel intensiv beworben werden. Vom Erfolg dieser Maßnahmen wird demnach entscheidend abhängen, ob Splitgate im zweiten Anlauf den weiteren Betrieb rechtfertigt, zumindest das lässt sich zwischen den Zeilen ableiten.
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Dieser Poolroboter schafft, woran alle anderen scheitern
Poolroboter versprechen seit Jahren Entlastung, liefern aber oft nur halbe Autonomie. Sie reinigen zwar zuverlässig, wollen danach jedoch aus dem Wasser gefischt, getrocknet und manuell geladen werden. Genau an diesem Punkt scheitert für viele Nutzer das Versprechen vom „smarten Pool“.
Mammotion will dieses Problem nun radikal lösen. Mit dem neuen Spino S1 Pro präsentiert das Unternehmen einen Poolroboter, der nicht nur selbstständig reinigt, sondern sich auch eigenständig aus dem Becken verabschiedet, an Land andockt und wieder auflädt. Und das alles ganz ohne menschliches Eingreifen.
Ein Poolroboter, der den Pool selbstständig verlässt
Erstmals wird das größte Autonomie-Problem kabelloser Poolroboter konsequent adressiert: der Übergang vom Wasser zurück an Land. Der Spino S1 Pro will damit nichts weniger als die Poolpflege neu definieren.
Das Herzstück des SPINO S1 Pro ist das neue AutoShoreCharge™-System. Statt am Beckenrand liegenzubleiben oder auf einen manuellen Rettungseinsatz zu warten, navigiert der Roboter nach getaner Arbeit selbstständig zur Dockingstation. Dort hebt er sich mithilfe eines integrierten Roboterarms aus dem Wasser, richtet sich aus und positioniert sich präzise zum Laden.

Möglich wird das durch eine ungewöhnlich stabile Unterwasser-Kommunikationsverbindung im Umkreis von bis zu zehn Metern rund um die Dockingstation. Während viele kabellose Poolroboter bei schwachem Signal abschalten oder orientierungslos stehenbleiben, bleibt der Spino S1 Pro jederzeit kontrollierbar und navigationssicher. Das Ergebnis ist ein nahtloser Übergang vom Reinigungsvorgang zur Ladepause – ohne nasse Hände, ohne Kraftaufwand, ohne Frust.
- Neue Mähroboter von Mammotion: Das macht sie so besonders
Damit überträgt Mammotion seine Erfahrung aus der autonomen Rasenpflege erstmals konsequent ins Wasser. Autonomie endet hier nicht am Beckenrand, sondern schließt den gesamten Zyklus mit ein.
So hilft die KI-Vision dem Mammotion Spino S1 Pro
Auch unter Wasser zeigt sich der Spino S1 Pro deutlich ambitionierter als klassische Poolreiniger. Ein KI-gestütztes Vision-System kombiniert Kamera, IMU-, ToF- und Drucksensoren zu einer permanenten 360-Grad-Umfelderkennung. Der Roboter erkennt Stufen, Kanten, Hindernisse und stark verschmutzte Bereiche in Echtzeit.
Besonders spannend ist die adaptive Schmutzerkennung. Statt stur vorprogrammierte Routen abzufahren, erhöht der Spino S1 Pro bei Bedarf gezielt die Saugleistung und verändert seine Fahrwege. So werden Problemzonen intensiver gereinigt, während saubere Bereiche nicht unnötig doppelt abgefahren werden.
Mit bis zu 6.800 Gallonen Durchfluss pro Stunde, fünf automatischen Reinigungsmodi und einem zweistufigen Filtersystem für groben Schmutz und feine Partikel zielt Mammotion klar auf den Premiumbereich. Dank Raupenantrieb, vier bürstenlosen Motoren und optimierter Rollenbürsten kommt der Roboter auch mit schwierigen Poolformen, glatten Oberflächen und steilen Wänden problemlos zurecht.
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Razr Fold: Auch Motorola kann Smartphones in Zukunft falten

Die finale Präsentation ist zwar erst zum MWC Ende Februar geplant, doch in Las Vegas hat Motorola bereits einen ersten Blick auf das nächste klappbare Razr-Smartphones werfen lassen: das Razr Fold. Es ergänzt das „flippbare“ Razr 60 Ultra (Test) um einen faltbaren Konkurrenten für Galaxy Z Fold 7 (Test) – mit Stift-Support.
Ein neues Foldable mit Stifteingabe
Den Stift-Support bieten das Galaxy Z 7 Fold, das Pixel 10 Fold oder das Oppo Find N5 (Test) nicht.
Technische Eckdaten wollte Motorola zur Messe in Las Vegas noch keine verraten, auch Leaks haben bisher keine genannt. Ein „brilliant displays, intelligent AI, and an advanced, boundary-breaking camera system“ ist alles, was bis dato bekannt ist – und die Tatsache, dass Stifteingaben möglich sind:
Mit dem Beinahmen „Fold“ schwenkt auch Motorola auf die am Markt gängige Bezeichnung für derartige Smartphones ein, während das Razr 60 Ultra noch den in seiner Geräteklasse in der Regel genutzten Zusatz „Flip“ unberücksichtigt ließ.
Das motorola Signature wurde präsentiert
Neben dem Teaser auf das Razr Fold hat Motorola in Las Vegas ein neues „Premium-Smartphone“ vorgestellt: Das motorola signature, das in der Gerüchteküche zuvor als Edge 70 Ultra gehandelt worden war:
- motorola signature: Mit diesem Smartphone will Motorola ins Premiumsegment
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Motorola unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Nexode Pro 300W GaN Desktop-Ladegerät: Ugreens USB-Ladegerät lädt Notebooks mit bis zu 240 Watt

Neben den neuen NAS-Systemen iDX6011 und iDX6011 Pro und der Erweiterung des Portfolios um Kameras und Video-Türklingeln für das Smart Home, stellt Ugreen zur CES auch ein neues Desktop-Ladegerät mit 300 Watt Ausgangsleistung vor.
240 Watt für Gaming-Notebooks
Das Nexode Pro 300W GaN Desktop-Ladegerät bietet insgesamt acht Ladeanschlüsse, davon sechs Mal USB-C, ein Mal USB-A und einen DC-Anschluss. Dieser DC-Anschluss ist laut Ugreen speziell für Gaming-Notebooks ausgelegt und soll diese mit bis zu 240 Watt versorgen können. Drei der sechs USB-C-Anschlüsse können verbundene Geräte mit bis zu 140 Watt nach PD 3.1 laden.
Fünf Lademodi für unterschiedliche Szenarien
Die Leistung soll vom Ladegerät automatisch intelligent auf die einzelnen Anschlüsse verteilt werden. Ein detaillierter Plan, welchem Anschluss wann welche Leistung zur Verfügung steht, wenn mehrere gleichzeitig genutzt werden, liegt aber noch nicht vor. Nutzer können allerdings aus fünf intelligenten Lademodi wählen, wobei sich diese und weitere Einstellungen auch über die Ugreen-App vornehmen lassen, die mit dem Desktop-Ladegerät verbunden werden kann.
- Schnelllademodus: Erkennt automatisch angeschlossene Geräte und liefert die optimale Leistung für schnelles Laden mehrerer Geräte.
- Portprioritätsmodus: Priorisiert die Stromversorgung für Geräte mit hohem Strombedarf.
- DC-Schnelllademodus: Versorgt das über den DC-Anschluss verbundene Notebook mit möglichst viel Energie.
- Energiesparmodus: Reduziert die Ladeleistung, um ein effizienteres, kühleres und energiesparenderes Laden zu gewährleisten.
- Benutzerdefinierter Modus: Ermöglicht die individuelle Abstimmung von Leistung, Stromstärke und Spannung basierend auf dem Gerät und persönlichen Vorlieben.
Display zeigt die Ladeleistung
Ein 3 Zoll großes TFT-Display mit Animationen zeigt den Status des Desktop-Ladegeräts und die Leistung der jeweiligen Anschlüsse in Echtzeit an. Die Anzeige kann auch über die Ugreen-App individualisiert werden. Über sie sind auch Firmware-Updates für das Ladegerät möglich.
Preis und Verfügbarkeit
Zur CES 2026 gibt Ugreen noch kein konkretes Veröffentlichungsdatum für den Nexode Pro 300W Desktop Charger bekannt, spricht aber von „ungefähr März 2026“. Auch der Preis ist deshalb noch nicht genannt worden. Der Desktop Charger mit 500 Watt von Ugreen kostet aktuell jedoch 210 Euro* und das 200-Watt-Modell etwas über 80 Euro*, wobei beide Modelle ohne Display auskommen müssen. Das 300-Watt-Modell sollte sich demnach aber irgendwo zwischen diesen beiden Varianten einordnen.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Ugreen unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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