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„Star Wars“ und „Tomb Raider“: Die wichtigsten Ankündigungen der Game Awards


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Bei den von Geoff Keighley ausgerichteten Game Awards sind die Neuankündigungen für viele Zuschauer das eigentliche Highlight. In der Nacht vom 11. auf den 12. Dezember 2026 gab es besonders viele Enthüllungen. Dazu gehören ein „Star Wars“-Rollenspiel im „KOTOR“-Stil mit dem Titel „Star Wars: Fate of the Old Republic“, zwei „Tomb Raider“-Titel und „Total War: Warhammer 40.000“. Die wichtigsten Ankündigungen im Überblick.

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Neben dem Rennspiel „Star Wars: Galactic Racer“ kündigte Disney auch einen neuen Teil der beliebten Reihe „Knights of the Old Rebublic“ (KOTOR) an. „Star Wars: Fate of the Old Republic“ befindet sich beim kanadischen Team „Arcanaut“ für den PC und Konsolen in Entwicklung. Geleitet wird das Team vom „KOTOR“- und „Mass Effect“-Veteran Casey Hudson. Noch gibt es weder einen Release-Termin noch aussagekräftige Spielszenen für den mit der Unreal Engine 5 erstellten Titel. Im Trailer landet eine Pilotin lediglich auf einem verregneten Planeten und zückt ihr Lichtschwert.

Auch Lara Croft kehrt gleich im Doppelpack zurück. Neben einem weiteren Remake zu Teil 1 („Tomb Raider: Legacy of Atlantis“, 2026) hat Publisher Amazon auch ein neues Abenteuer in der Mache. „Tomb Raider: Catalyst“ erscheint 2027 für PlayStation 5, Xbox Series X|S sowie Steam und richtet sich an ein „modernes Publikum“. Es schickt die abenteuerlustige Protagonistin ins nördliche Indien. Lara begegnen darin mysteriösen Kräfte, die alte Geheimnisse bewachen, „während die antike Welt auf dramatische Weise mit der Gegenwart kollidiert“. Beide Titel entstehen in der Unreal Engine 5.

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Das neue Rollenspiel „Divinity“ der Larian Studios soll sogar „Baldur’s Gate 3“ in puncto Umfang und Tiefgang überbieten. Der bei den Game Awards vorgestellte Titel ist ebenfalls in der Welt Rivellon angesiedelt. Der nicht jugendfreie Render-Trailer mit derben Gewaltdarstellungen lässt noch keine Rückschlüsse auf die Handlung, den Spielablauf oder unterstützte Plattformen zu. Ein Release-Datum gibt es ebenfalls noch nicht.

Wizards of the Coast hat sein neues Studio „Invoke Studios“ mit der Entwicklung von „Warlock: Dungeons and Dragons“ betraut. Das im Jahr 2027 geplante Action-Adventure versetzt Einzelspieler in die Rolle von Kaatri, die mit übernatürlicher Magie gegen dunkle Mächte kämpft. Der Titel befindet sich für PC, Playstation 5 und Xbox in Entwicklung. Spielszenen soll es erst im Sommer 2026 zu sehen geben.

Im Survival-Spiel „Forest 3“ von Endnight Games bevölkern finstere Tentakelmonster den Sumpf, in den der Spieler zu Beginn mit seinem Raumschiff abstürzt. Passend zum Science-Fiction-Szenario des Spiels sind im Trailer bereits Instrumente wie ein an der Schulter angebrachter Greifhaken zu sehen. Dieser dürfte auch zur Bergung schwerer Objekte eingesetzt werden. Bisher gibt es weder Informationen zu den Plattformen noch einen Termin. Hier geht es zu unserem PC-Test von Teil 1.

„Total War: Warhammer 40.000“ von Creative Assembly dreht sich ganz um den Mix aus galaktischer Rundenstrategie und apokalyptischen Echtzeitkämpfen. Die Ankündigung zeigt nur ganz kurz das tatsächliche Gewusel aus der Vogelperspektive, bei dem man Planeten erobert, die Flotte verbessert und Ressourcen verwaltet. Dabei haben Spieler die Wahl zwischen den Fraktionen „Space Marines, Astra Militarum, Orks und Aeldari“. Laut den Entwicklern liegt der Release-Termin für nicht spezifizierte Plattformen „noch ein wenig in der Zukunft“.

Der schroffe Third-Person-Shooter „Control“ erhält ebenfalls einen Nachfolger. In „Control: Resonant“ kämpft FBC-Agent Dylan Faden mit neuen Fähigkeiten gegen paranormale Bedrohungen, die Manhattan ins Chaos stürzen wollen. Dylan sucht dabei nicht nur nach seiner Schwester, sondern erforscht auch seine eigene Identität und die inneren Abläufe der FBC. Das Spiel erscheint 2026 für PC, Playstation 5 und Xbox Series X|S.

Cyberpunk-Fans könnten auch Gefallen an „No Law“ finden. Das vom „The Ascent“-Entwickler Neon Giant angekündigte Rollenspiel zeigt die Action in den städtischen Neon-Kulissen von Port Desire ebenfalls aus der Ego-Sicht. Beim Erforschen, Infiltrieren und Meucheln versprechen die Macher viel Freiheit. Das Spiel soll schon bald für PC sowie für die Konsolen Playstation 5 und Xbox Series X|S erscheinen.

Ein etwas anderes Konzept bietet sich den Spielern von „The Free Shepherd“ von Frame Interactive. Ähnlich wie in alten Hüte-Spielen für 8-Bit-Computer hält man als Hund eine Herde Schafe zusammen. Diesmal findet es allerdings in zeitgemäßer, idyllischer 3D-Grafik auf grünen und verschneiten Hügeln statt. Freunde friedlicher Abenteuer müssen sich allerdings noch gedulden. Laut Steam-Store ist ein Release erst für das Jahr 2027 geplant.

Der Jump-and-Run-Klassiker „Super Mario Odyssey” wird vermutlich niemals offiziell für den PC erscheinen, doch das ähnlich abwechslungsreiche „Bradley the Badger” ist auch für Steam geplant. Der gutgelaunte Protagonist wird in diverse unfertige Videospiele verfrachtet und kann sich in mannigfaltige Formen verwandeln. In „Cyberbadger“ rollt er als Quader an magnetischen Wänden empor und in „The Last Badger“ pflügt er als Pickup-Truck durch untote Monster. Als Ball in verschiedenen Größen kullert er während Puzzles durch schmale Lücken. Hinter dem Spiel steckt der „Mario + Rabbids“-Entwickler Davide Soliani. Die „Day 4 Night Studios“ planen auch eine Veröffentlichung für Konsolen, bisher jedoch ohne Termin.


(jpw)



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Kotlin-Entwicklung: JetBrains veröffentlicht Exposed 1.0 und Ktor 3.4


JetBrains hat Exposed 1.0 veröffentlicht, eine SQL-Bibliothek für die Programmiersprache Kotlin, die vom selben Hersteller stammt. Sie lässt sich mit dem Kotlin-Webframework Ktor nutzen, das in einer neuen Minor-Version erschienen ist.

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Die leichtgewichtige SQL-Library basiert auf einem Java-Database-Connectivity-(JDBC-)Treiber für Kotlin. Exposed 1.0 markiert das erste stabile Release und kann neben JDBC- auch mit R2DBC-Treibern (Reactive Relational Database Connectivity) umgehen. Der R2DBC-Support war laut JetBrains ein von der Community häufig gewünschtes Feature und erlaubt es Entwicklerinnen und Entwicklern, zwischen traditionellen und reaktiven Datenbankzugriffsmodellen zu wählen.


Leuchtturm, Meer, Kotlin

Leuchtturm, Meer, Kotlin

(Bild: cobobayangno/123rf)

Die Online-Konferenz betterCode() Kotlin zeigt am 24. und 25. Februar Neuerungen für die Programmiersprache und bringt Deep Dives. Der erste Tag konzentriert sich auf die mobile und die Cross-Plattform-Entwicklung. Der zweite Tag zeigt neue Features der Programmiersprache und gibt Einblick in das Koog-Framework für KI-Agenten.

Exposed bietet Datenbankzugriff via Domain-Specific-Language-(DSL-)API ebenso wie Data-Access-Object-(DAO-)API. Erstere enthält eine Kotlin-basierte Abstraktion für das Interagieren mit Datenbanken, während die DAO-API einen objektorientierten Ansatz verfolgt und damit ORM-Frameworks wie Hibernate ähnelt.

Zu den weiteren Updates in v1.0 zählen eine verbesserte Performance und Bugfixes. Die derzeit unterstützten Datenbanken sind H2 (in Version 2.x), MariaDB, MySQL, Oracle, PostgreSQL (auch bei Verwendung des JDBC-Treibers pgjdbc-ng), Microsoft SQL Server und SQLite. Weitere Informationen zum neuen Release bieten der JetBrains-Blog und die Exposed-Dokumentation.

Beispiele für den Einsatz von Exposed 1.0 stehen für die Webframeworks Ktor und Spring Boot auf GitHub bereit.

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Ktor hat ebenfalls eine neue Version erreicht: Das Release mit der Versionsnummer 3.4 ermöglicht OpenAPI-Dokumentenerstellung aus dem Code heraus mithilfe einer experimentellen describe-API, die dem dynamischen Dokumentieren von Endpunkten dient. Die API funktioniert zusammen mit einem neuen Compiler-Plug-in.

Details zu diesen und weiteren Neuerungen in Ktor 3.4 sind ebenfalls im JetBrains-Blog zu finden.


(mai)



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So viel verdient der Weltmarktführer an der Speicherkrise


Der erste von drei weltweiten Speicherriesen veröffentlicht seine Geschäftszahlen für das Jahresende 2025. Sie offenbaren, wie stark SK Hynix von der laufenden Speicherkrise, insbesondere bei DRAM für Arbeitsspeicher, profitiert: Im vierten Quartal 2025 steigt der Umsatz gegenüber dem vierten Quartal 2024 um 66 Prozent auf gut 32,8 Billionen Won (KRW). Das entspricht nach aktuellem Umrechnungskurs 19,2 Milliarden Euro.

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Das Ausmaß der aktuellen Liefersituation zeigt sich insbesondere beim Gewinn und der Marge: Der Quartalsbetriebsgewinn steigt im Jahresvergleich um 137 Prozent auf umgerechnet 11,2 Milliarden Euro, die Betriebsmarge um enorme 17 Prozentpunkte auf 58 Prozent.

Für Speicher ist das ein hoher Wert; normalerweise machen solche Bausteine nur wenig Gewinn. Er erscheint vor allem hoch, weil NAND-Flash für SSDs keine so starke Preisrallye hingelegt hat wie DRAM. High-Bandwidth Memory (HBM), DDR5-Bausteine und GDDR7 für Grafikkarten ziehen die Marge hoch. Der Quartalsnettogewinn steigt derweil um 90 Prozent auf umgerechnet 8,9 Milliarden Euro.

Nach allen Metriken handelt es sich um SK Hynix’ erfolgreichstes Quartal. Das vierte Quartal war so erfolgreich, dass es dem Hersteller auch ein Rekordjahr beschert. Umgerechnet 56,8 Milliarden Euro hat SK Hynix 2025 umgesetzt, ein Plus von 47 Prozent gegenüber 2024. Der Betriebsgewinn verdoppelt sich auf 27,6 Milliarden Euro, was eine Betriebsmarge von 49 statt 35 Prozent ergibt. Der Nettogewinn steigt um 117 Prozent auf 25,1 Milliarden Euro.

SK Hynix leitet erste Maßnahmen ein, um die eigene Produktion zu erhöhen. Im südkoreanischen Cheongju will der Hersteller die Produktion früher als geplant maximieren. Zudem beginnt der Bau eines ersten von mehreren Halbleiterwerken in Yongin. SK Hynix will dort aber offenbar nicht mehrere Halbleiterwerke gleichzeitig bauen. In Südkorea und den USA entstehen Packaging-Werke zur Weiterverarbeitung von Speicherbausteinen.

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Grund zur Freude haben primär Anleger. SK Hynix verdoppelt beinahe die Jahresdividende auf 2,1 Billionen KRW, also gut 1,2 Milliarden Euro. Zusätzlich zieht das Unternehmen 15,3 Millionen der eigenen Aktien ein, verzichtet damit also auf 2,1 Prozent der insgesamt ausgegebenen Aktien, um damit den eigenen Börsenwert zu steigern. Die eingezogenen Aktien haben derzeit einen Gegenwert von rund 7,8 Milliarden Euro.

10 Milliarden US-Dollar (8,4 Milliarden Euro) investiert SK Hynix in ein neues Tochterunternehmen, das sich auf KI-Lösungen spezialisieren soll. Die Firma soll neben der von Intel übernommenen NAND-Flash-Tochter Solidigm in Kalifornien entstehen. SK Hynix will über die neue Tochter in KI-Firmen investieren und Partnerschaften aufbauen.

Einen Ausblick auf das laufende Quartal oder das gesamte Jahr 2026 gibt SK Hynix nicht. Da sich die Speicherkrise seit Dezember weiter verschärft hat und kein Ende in Sicht ist, könnten Umsatz und Gewinn noch weiter steigen. Die Aktie ist seit Bekanntgabe der Geschäftszahlen um etwa acht Prozent gestiegen.


(mma)



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Raspberry Pi Pico knackt die PS3


Die PS3-Modding-Szene hält den Atem an: Ein Team um Modder Modyfiktor hat Custom Firmware auf Playstation-3-Konsolen der Modelle Super Slim & Slim mit NOR-Flash zum Laufen gebracht. Das galt bisher als unmöglich. Und natürlich kam dabei Hardware zum Einsatz, die Makern gut bekannt ist.

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Die Modder haben einen Raspberry Pi Pico mit RP2040 direkt an die Hauptplatine der Konsole angeschlossen. Der Mikrocontroller fungiert dabei als eine Art Modchip und injiziert bei jedem Start einen Payload direkt in den Arbeitsspeicher der PS3. Entscheidend ist: Es handelt sich nicht um einen Software-Exploit auf Betriebssystemebene, sondern um einen hardwarebasierten Eingriff in den Bootprozess und gilt daher als unpatchbar.


Ein Raspberry Pi Pico ist in einer aufgeschraubten PS3 zu sehen. Es gehen Kabel von ihm ab in die Konsole.

Ein Raspberry Pi Pico ist in einer aufgeschraubten PS3 zu sehen. Es gehen Kabel von ihm ab in die Konsole.

Konsole auf; Pico rein. Das löten werden Maker bestimmt schaffen.

(Bild: Modyfikator)

HEN (Homebrew Enabler) ist seit Jahren der Standardweg, um auf neueren PS3-Modellen überhaupt Homebrew auszuführen. Technisch handelt es sich dabei um einen Software-Exploit, der nach jedem Start manuell aktiviert werden muss. HEN verschafft Zugriff auf Modding-Funktionen wie das Starten von Homebrew-Anwendungen, Backup-Managern oder das Patchen einzelner Systemfunktionen im laufenden Betrieb. Im Gegensatz zu echter Custom Firmware läuft dabei aber weiterhin Sonys originale Firmware, die nur temporär im RAM modifiziert wird. Das bringt Einschränkungen mit sich: Kein direkter Zugriff auf Low-Level-Funktionen und stark begrenzte Hardwarekontrolle. Für den Alltag vieler Nutzer war HEN ein brauchbarer Kompromiss: Stabil, relativ einfach zu installieren und ohne Löteisen. Für tiefere Eingriffe blieb es jedoch immer eine Notlösung und genau an dieser Stelle setzt der neue Pi-Pico-Ansatz an.

Diese neue Modding-Methode eröffnet Möglichkeiten, die unter HEN schlicht nicht erreichbar sind. Besonders erwähnt wird die Rückkehr von OtherOS: Linux lässt sich wieder nativ auf der PS3 betreiben, eine Funktion, die Sony 2010 offiziell entfernt hatte. Auch echtes Hardware-Overclocking wird möglich. Im gezeigten Setup läuft der RSX-Grafikchip mit 850 MHz und bleibt dabei bei rund 55 Grad Celsius stabil. Solche Eingriffe sind mit HEN nicht realisierbar. Hinzu kommt die Möglichkeit, PS2-ISOs direkt abzuspielen.


Technische Daten der Konsole werden angezeigt.

Technische Daten der Konsole werden angezeigt.

Laut dem Post läuft die Konsole mit diesen Daten stabil.

(Bild: Modyfikator)

Maker, die sowieso schon einen Pi Pico auf dem Basteltisch liegen haben, können ihre PS3-Konsolen aber noch nicht zum Zittern bringen. Bisher wurde nämlich noch keine genaue Anleitung veröffentlicht. Die soll aber folgen. Die grundlegende Machbarkeit ist bereits belegt. Für Maker zeigt das Projekt mal wieder eindrucksvoll, wie viel Potenzial in kleinen Mikrocontrollern steckt.

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Wem es jetzt in den Fingern juckt, seine Konsolen zu modden, kann in unserem Artikel nachlesen, wie man Linux auf einer Playstation 4 installieren kann.


(das)



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