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State of Decay 3: Zombie-Apokalypse wird größer und kooperativer

Zusammen die Zombies überleben, das steht auch im dritten Teil von State of Decay im Mittelpunkt. Die Survival-Sim startet 2027 in die nächste Runde. Dann können Gruppen von Überlebenden kooperativ Siedlungen in der Endzeit aufbauen, die zünftig von einer neuen Welle der Zombie-Seuche bedroht werden.
Auch im dritten Teil bleibt der zentrale Gameplay-Loop das Bauen von Siedlungen und das Managen einer Gemeinschaft von Überlebenden. Dazu ziehen Spieler in der Rolle eines der Überlebenden los um Ressourcen zu sammeln.
Neuerungen im Überblick
Mit dabei: Die Gefahr permanenten Todes, denn wer stirbt, verliert sein Leben. Game Over heißt es dann jedoch nicht, Spieler verlieren lediglich eine mögliche Spielfigur. Durch eine neue Power-Attacke, „DIY-Waffen“ und stärker unterschiedlich ausgeprägte Zombie-Arten sollen Kämpfe an Unterhaltungswert gewinnen.
Dazu verspricht Microsoft eine um den Faktor vier gewachsene Sandbox voller Untoter, die entweder alleine oder kooperativ mit maximal vier Spielern erkundet werden kann. Die Welt wird dabei vollständig geteilt und kann von jedem Spieler unabhängig bespielt werden. Sie lässt sich also asynchron erkunden und verändern.
Wichtiger sollen Plagenester werden. Sie sorgen dafür, dass die Untoten selbst aktiv werden und Siedlungen in unterschiedlichen Ausprägungen und auf unterschiedlichen Wegen angreifen. Wer nur abwartet, soll seine Siedlung brennen sehen. Plagenester sind gleichzeitig ein (gefährlicher) Weg, seltene Beute zu machen.
Wie sich das spielt, zeigen die Entwickler mit einem Ingame-Trailer. Dass dieses Mal die Unreal Engine 5 für die Grafik sorgt, sieht man den Aufnahmen an.
Asynchron kooperativ
Los geht es im kommenden Jahr auf der Xbox und dem PC. Dass die Arbeiten recht weit vorangeschritten sind, verrät der Umstand, dass bereits Alpha-Tests laufen. Sie sollen schrittweise vergrößert werden und auch mit Beta-Versionen des Titels fortgeführt werden. Bislang, heißt es zufrieden, sei das Feedback positiv. Der Fokus liegt dabei auf Meinungen von Spielern des Vorgängers, der ausgerufenen Kernzielgruppe. Wer selbst früher spielen möchte, kann sich auf der Webseite des Spiels auf einer Warteliste eintragen.