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Steam Awards 2025: Silksong ist GOTY, Kingdom Come II geht wieder leer aus


Die Gewinner der Steam Awards 2025 stehen fest. Gleich zweimal gewonnen hat Hollow Knight: Silksong, unter anderem als Spiel des Jahres. Zu den weiteren Siegern gehören unter anderem Arc Raiders, Clair Obscur: Expedition 33 und Hades 2. Schon wieder leer aus ging damit das mehrfach nominierte Kingdom Come: Deliverance II.

Zwei Steam Awards für Hollow Knight: Silksong

Team Cherry kann als einziger Entwickler gleich zwei Steam Awards für sich verbuchen: Hollow Knight: Silksong war sowohl als „bestes Spiel“ als auch als „bestes Spiel, in dem Sie schlecht sind“ nominiert – und hat beide Kategorien gewonnen. Als Spiel des Jahres konnte es sich unter anderem gegen Arc Raiders, Clair Obscur: Expedition 33 und Kingdom Come: Deliverance II durchsetzen.

Embarks Extraction-Shooter und das schon bei den Game Awards als Game of the Year ausgezeichnete Indie-RPG konnten aber immerhin die Kategorien für innovatives Gameplay respektive den besten Soundtrack für sich entscheiden. Warhorse Studios‘ Mittelalter-Rollenspiel ging hingegen wie schon bei den Game Awards leer aus. Nominiert war Kingdom Come: Deliverance II auch als „Herausragendes Spiel mit tiefgründer Story“, den Preis gewonnen hat mit Dispatch das Superhelden-Adventure des Indie-Studios AdHoc.

Das sind alle nominierten Spiele und die Sieger

Im Nachfolgenden sind alle Gewinner der insgesamt elf Kategorien sowie die übrigen Nominierten in alphabetischer Sortierung aufgeführt.

Preis für das Spiel des Jahres

Vielleicht war es das immersive Gameplay oder die packende Geschichte, die gut gestalteten Charaktere, ein makelloses Design oder ein süchtig machender Mehrspielermodus. Wie dem auch sei, der Gewinner für das beste Spiel des Jahres hat das Zeug zum Klassiker.

  • ARC Raiders (Embark Studios)
  • Clair Obscur: Expedition 33 (Sandfall Interactive / Kepler Interactive)
  • Dispatch (AdHoc Studio)
  • Hollow Knight: Silksong (Team Cherry) (Sieger)
  • Kingdom Come: Deliverance II (Warhorse Studios / Deep Silver)

Preis für das VR-Spiel des Jahres

Das VR-Spiel des Jahres tarnt sich nicht einfach als normale Realität. Dieses Spiel verbessert die Realität, nutzt das Medium VR und überschreitet die Grenzen virtueller Erlebnisse.

  • EA Sports F1 25 (Codemasters / Electronic Arts)
  • Emissary Zero (Ravenhood Games)
  • Le Mans Ultimate (Studio 397)
  • Pavlov (Vankrupt Games)
  • The Midnight Walk (MoonHood / Fast Travel Games) (Sieger)

Preis für das „Werk der Liebe“

Dieses Spiel ist bereits seit einer ganzen Weile auf dem Markt. Seit es das Licht der Welt erblickte, haben die Entwickler ihr kreatives Baby gehegt und gepflegt, wie es sich für gute Eltern gehört. Dieses Spiel wird bis heute unterstützt und bekommt nach all den Jahren noch immer neue Inhalte.

  • Baldur’s Gate 3 (Larian Studios) (Sieger)
  • Dota 2 (Valve)
  • Helldivers 2 (Arrowhead Game Studios / Sony Interactive Entertainment)
  • No Man’s Sky (Hello Games)
  • Rust (Facepunch Studios)

Preis für das beste Spiel auf dem Steam Deck

Dieses Spiel ist so gut, dass Sie es überallhin mitnehmen wollten. Was Sie mit dem Steam Deck auch getan haben. Und glücklicherweise war das, was am Schreibtisch endlos viel Spaß gemacht hat, unterwegs sogar noch besser.

  • Balatro (LocalThunk / Playstack)
  • Clover Pit (Panic Barn)
  • Deep Rock Galactic: Survivor (Funday Games / Ghost Ship Publishing)
  • Digimon Story: Time Stranger (Media.Vision / Bandai Namco Entertainment)
  • Hades II (Supergiant Games) (Sieger)

Preis für „Besser mit Freunden“

Es gibt Spiele, die ein besseres Erlebnis bieten, wenn man sie nicht allein spielt. Vielleicht brauchen Sie einen Freund, der Ihnen den Rücken freihält. Vielleicht haben Sie einen Freund, dem Sie einen Dolch in den Rücken stoßen möchten. Wie dem auch sei, wenn man diese Spiele mit Freunden spielt, ist Freude vorprogrammiert.

  • Battlefield 6 (DICE / Electronic Arts)
  • Peak (Landfall) (Sieger)
  • R.E.P.O. (semiwork)
  • Schedule I (TVGS)
  • Split Fiction (Hazelight Studios / Electronic Arts)

Preis für herausragenden visuellen Stil

Visueller Stil hat keinen Anspruch auf Realitätsnähe (obwohl das durchaus ein nobles Unterfangen ist), sondern verfügt vielmehr über ein einzigartiges Aussehen und eine besondere Atmosphäre, die sich durch das gesamte Spiel ziehen und die Vorstellungskraft der Spieler sprengen.

  • DOOM: The Dark Ages (id Software / Bethesda Softworks)
  • Dream BBQ (Dream BBQ Team)
  • Final Fantasy VII Rebirth (Square Enix)
  • My Little Puppy (Dreamotion)
  • Silent Hill f (NeoBards Entertainment / Konami) (Sieger)

Preis für innovativstes Gameplay

Die experimentierfreudigen Designer dieses Spiels zählen zur kreativen Avantgarde. Sie zeigen neue Perspektiven und Gehirn-verknotende Überraschungen. Dieses Spiel begeistert, inspiriert und erstaunt mit einem unvergleichlichen Spielerlebnis.

  • ARC Raiders (Embark Studios) (Sieger)
  • Blue Prince (Dogubomb / Raw Fury)
  • Escape from Duckov (Team Duckov)
  • Europa Universalis V (Paradox Interactive)
  • Mage Arena (Little Nook)

Preis für das beste Spiel, in dem Sie schlecht sind

Dieses Spiel belohnt Beharrlichkeit und ist nichts für schwache Nerven. Es ist das härteste Spiel, das wir gleichzeitig bedingungslos lieben und abgrundtief hassen.

  • Elden Ring: Nightreign (FromSoftware / Bandai Namco Entertainment)
  • Hollow Knight: Silksong (Team Cherry) (Sieger)
  • Marvel Rivals (NetEase Games)
  • Path of Exile: The Last of the Druids (Grinding Gear Games)
  • Where Winds Meet (Everstone Studio / NetEase Games)

Preis für den besten Soundtrack

Dieser unbesungene Held verdient es, für seine herausragende musikalische Leistung anerkannt zu werden. Und wir erlauben keine Misstöne!

  • Clair Obscur: Expedition 33 (Sandfall Interactive / Kepler Interactive) (Sieger)
  • Deltarune (Toby Fox)
  • Marvel’s Spider-Man 2 (Insomniac Games / Sony Interactive Entertainment)
  • Rift of the NecroDancer (Brace Yourself Games)
  • Xtreme Racer (Genki)

Preis für „Herausragendes Spiel mit tiefgründiger Story“

An manchen Tagen tut es nur ein Spiel mit tiefgründiger Story und dieses Spiel ist Story pur. So ergreifend wie eine Seifenoper, so fein abgestimmt wie ein preisgekrönter Fernsehfilm – Hut ab! Wir fühlen mit!

  • Dispatch (AdHoc Studio) (Sieger)
  • Dying Light: The Beast (Techland)
  • Kingdom Come: Deliverance II (Warhorse Studios / Deep Silver)
  • No, I’m Not a Human (Trioskaz)
  • The Last of Us Part II Remastered (Naughty Dog / Sony Interactive Entertainment)

Preis für „Zurücklehnen und entspannen“

Dieses Spiel ist die beste Medizin für arbeitsreiche Tage. Der Geist entspannt, die Sorgen schmelzen – das perfekte Zen-Erlebnis.

  • Chill With You – Lo-Fi Story (Mushroomallow Studio)
  • Megabonk (Tooth & Tail Games)
  • PowerWash Simulator 2 (FuturLab)
  • RV There Yet? (Drop Rate Studio) (Sieger)
  • Slime Rancher 2 (Monomi Park)

Ein Gegenentwurf zu den Game Awards

Ausgewählt wurden die nominierten Spiele und jetzt die Gewinner einzig und allein von den Steam-Nutzern weltweit. Bis zum 1. Dezember konnten Spieler ihre favorisierten Titel vorschlagen, am 3. Januar um 19:00 Uhr endete die Abstimmung zwischen den Finalisten. Die Preise sind somit auch dieses Jahr ein Gegenentwurf zu den Game Awards, deren Sieger für das Jahr 2025 bereits seit Mitte Dezember feststehen. Verantwortlich zeichnete dabei maßgeblich eine Jury, bestehend aus einflussreichen Gaming-Medien und -Influencern. Spieler selbst konnten für die nominierten Titel bloß mit einem reinen Stimmgewicht von nur 10 Prozent abstimmen.

Beide Ansätze bringen Vor- und Nachteilen mit sich. Bei den Steam Awards können etwa kategorisch keine Spiele berücksichtigt werden, die gar nicht auf Steam erschienen sind – logisch. Ins Hintertreffen geraten aber ebenso häufig Spiele, die zum Release weniger Trubel und Hype erzeugt haben oder schlicht und ergreifend nicht genügend Spieler über Influencer mobilisieren können. Schlimmstenfalls wird in erster Linie Popularität bewertet, nicht Qualität. Angesichts der bei Unterhaltungs­­­medien immer wieder auftretenden Phänomene Review Bombing und Vote Brigading laden publikums­basierte Preise jedoch außerdem zu Missbrauch ein. Des Weiteren öffnet eine unkuratierte Abstimmung auch Tür und Tor für Trolle: Vor zwei Jahren hat etwa ausgerechnet Starfield den Preis für das innovativste Gameplay erhalten.

Gänzlich unumstritten und per se aussagekräftiger als die Game Awards sind Valves virtuelle Trophäen also auch nicht. Dass dieses Jahr viele Indie-Titel bei den Finalisten und Gewinnern vertreten sind und keine offensichtlichen Scherze getrieben wurden, stärkt die Steam Awards indes.



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6G-Entwicklung: 3 Gbit/s im 7-GHz-Band mit X-MIMO erreicht


6G-Entwicklung: 3 Gbit/s im 7-GHz-Band mit X-MIMO erreicht

Bild: Samsung

In Zusammenarbeit mit der Korea Telecom (KT) und dem US-Messgeräte-Hersteller Keysight hat Samsung Electronics in einem Feldversuch die Funktionalität der X-MIMO-Technik im 7-GHz-Band demonstriert. Die Technik mit ihrer hohen Antennendichte gilt als Grundstein für kommende 6G-Funknetze.

X-MIMO mit hoher Antennendichte ein Schlüssel für 6G

X-MIMO steht für „eXtreme multiple-input multiple-output“ und ist eine Weiterentwicklung des Verfahrens zur drahtlosen Übertragung von Daten. Dank kürzerer Wellenlängen soll die Antennendichte das Vierfache der bisherigen 5G-Systeme erreichen. Die hohe Antennendichte sei der Schlüssel dafür, den Datendurchsatz weiter zu erhöhen und gleichzeitig die niedrigere Ausbreitungsdistanz im 7-GHz-Band zu kompensieren. So könne dennoch eine vergleichbare Abdeckung wie bei 5G erzielt werden.

3 Gbit/s im Feldversuch bei 7 GHz

In dem Feldversuch am Forschungs- und Entwicklungscampus von Samsung Electronics in Seoul wurden Daten mit einer Downlink-Rate von bis zu 3 Gbit/s (375 MB/s) erfolgreich übertragen. Während Samsung den Prototypen einer 6G-Basisstation mit 256 digitalen Ports beisteuerte, halfen KT und Keysight dabei, eine drahtlose Testumgebung im Freien aufzubauen. Dabei kam Keysights 6G-Terminal-Testbed zum Einsatz.

Noch ist nicht gesichert, welcher Frequenzbereich für den kommenden 6G-Funkstandard genau genutzt werden wird. Allerdings gilt das 7-GHz-Band als „vielversprechender Kandidat“, erklärt Samsung.

Die Validierung der Leistungsfähigkeit der Antennentechnologie mit ultrahoher Dichte im 7-GHz-Band ist ein entscheidender Schritt hin zur Kommerzialisierung von 6G“, wird Jong-Sik Lee, der Executive Vice President und Leiter des Future Network Laboratory bei KT zitiert. „Durch unsere Zusammenarbeit mit KT und Keysight haben wir das Potenzial für signifikante Verbesserungen der Datenraten in der Kommunikation der nächsten Generation aufgezeigt“, sagte wiederum JinGuk Jeong, Executive Vice President und Leiter des Advanced Communications Research Center bei Samsung Research.

Kailash Narayanan, Senior Vice President und Präsident der Communications Solutions Group bei Keysight erklärte: „Diese Zusammenarbeit mit Samsung und KT unterstreicht, wie die branchenführenden 6G-Fähigkeiten von Keysight Innovationen in der Praxis beschleunigen, neue Frequenzbereiche für frühe 6G-Einsätze erschließen und die Lücke zwischen Forschung und Marktreife schließen, um KI-gesteuerte drahtlose Kommunikation der nächsten Generation zu ermöglichen, die den Kunden einen größeren Mehrwert bietet“.

AI-RAN ist auch ein Thema der nächsten Generation

Samsung und KT hatten im Dezember 2025 bereits gemeinsam den Einsatz von KI in einem kommerziellen Netz validiert. Artificial Intelligence – Radio Access Network (kurz AI-RAN) heißt diese Technik, die KI in die Infrastruktur von Mobilfunknetzen integriert, um damit die Leistung des Netzwerks zu optimieren.

Diese Technik ruft auch den KI-Pionier Nvidia auf den Plan. Das US-Unternehmen war im Oktober 2025 mit 1 Milliarde US-Dollar bei Nokia eingestiegen, um gemeinsam KI-gestützte Mobilfunknetzwerke zu entwickeln.



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Smartphone-weiter Dark Mode per App? Kein Problem


Wer das Display seines Smartphones in dunkle Farben hüllen möchte, kann das dank App-Unterstützung bewerkstelligen. Zumal die hierfür erforderliche Anwendung aktuell kostenlos angeboten wird. Allerdings nur für kurze Zeit.

In den beiden App-Stores von Google und Apple, dem Play Store und dem App Store, findet sich eine schier endlose Anzahl von Anwendungen. Einige dieser Apps sind kostenlos, andere wiederum kostenpflichtig. Was viele Nutzer jedoch nicht wissen: Viele kostenpflichtige Apps gibt es zeitweise auch ohne Gebühr, wenn sie Teil eines speziellen Angebots sind. Wir haben einige der spannendsten Apps, die aktuell gratis erhältlich sind, für Euch zusammengestellt.

Kostenlose Pro-Apps (Android)

  • Dark screen filter (0,69 Euro) – Diese Anwendung erweist sich ebenfalls als äußerst nützlich. Insbesondere für alle, die den Dark Mode zu schätzen wissen. Mit ihr kann das Display in dunkle Farbtöne getaucht werden, wobei sich die Intensität individuell einstellen lässt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, den Nachtmodus zu festgelegten Zeiten automatisch zu aktivieren. In den Bewertungen wird jedoch davor gewarnt, die Transparenz auf 100 Prozent zu erhöhen, da der Bildschirminhalt ansonsten nicht mehr sichtbar ist. (3,9 Sterne, 1.230 Bewertungen)
  • Defense Zone 2 HD (2,69 Euro) – Wer diese Anwendung herunterlädt, den erwartet ein fesselndes Tower-Defense-Erlebnis mit markanter Militär-Atmosphäre. Statt bunter Ballons stehen hier schwere Geschütze und Bomber bereit, um Panzer und andere Gefechtsfahrzeuge ins Visier zu nehmen. Für eine kurzweilige Unterhaltung zwischendurch ist dieser Titel bestens geeignet. (3,8 Sterne, 14.700 Bewertungen)
  • Touch Lock : Lock touch screen (0,69 Euro) – Welchen Nutzen hat eine App, die den Bildschirm blockiert, ohne ihn dabei auszuschalten? Ganz klar: Sie schützt Euch davor, bei der Wiedergabe von Videos oder Musik unbeabsichtigt Eingaben auf dem Display auszulösen. Darüber hinaus erweist sich das Programm als praktisch, wenn Ihr Euren Kindern Inhalte auf dem Tablet präsentieren möchtet. (3,9 Sterne, 365 Bewertungen)
  • 80er Jahre Musik Radio Pro (0,50 Euro) – Hier trifft der Titel den Kern der Sache. Denn mit dem Download dieser Anwendung erhält man Zugang zu zahlreichen Radiosendern, die jedoch eines verbindet: Überall läuft Musik aus den 1980er-Jahren. Wer sich klanglich auf eine Reise in die Vergangenheit begeben möchte, findet in dieser App die passende Begleitung. (4,0 Sterne, 1.440 Bewertungen)

Gratis Premium-Apps (iOS)

  • Tasks Pro: To-Do & Planner (6,99 Euro) – Diese App ist als Organisationstool konzipiert und fällt zwar eher schlicht aus, deckt dabei aber nahezu alle wichtigen Features ab. Dazu zählen unter anderem farbige Kennzeichnungen, frei einstellbare Erinnerungen, eine zentrale Übersicht sowie die Option, Notizen per Sprache aufzunehmen. Gesprochene Inhalte werden automatisch in Text umgewandelt. Zusätzlich überzeugt die Anwendung durch eine klare Struktur und eine leicht verständliche Navigation. (keine Bewertungen)
  • The Secret of Crimson Manor (0,99 Euro) – Wer diese Anwendung herunterlädt, taucht in eine Vielzahl fesselnder Mini-Rätsel ein. Welche Geheimnisse verbergen sich hinter den Wänden des Crimson Manor? Entdeckt es selbst. Zusätzlich überzeugt das Spiel mit ansprechender Grafik, einer unkomplizierten Point-and-Click-Steuerung und zahlreichen unterschiedlichen Schauplätzen, die erkundet werden wollen. (4,3 Sterne, 7 Bewertungen)

Gratis-Apps und ihre Fallstricke

Alle Apps, die wir hier vorstellen, waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels kostenlos verfügbar. Doch leider ist es häufig so, dass Entwickler nicht angeben, wie lange diese Angebote Bestand haben. Wenn Euch also eine App gefällt, solltet Ihr nicht zu lange warten und sie schnell herunterladen.

Bevor Ihr eine kostenlose App herunterladet, solltet Ihr jedoch immer einen Blick auf die App-Seite im Store werfen. Denn manchmal gibt es versteckte Stolpersteine, auf die ihr achten solltet.

In-App-Käufe

Die meisten kostenlosen Apps enthalten entweder Werbung oder bieten In-App-Käufe an. Bei einigen kostenpflichtigen Apps bleibt das jedoch ebenfalls nicht aus. Besonders dann, wenn es sich um ein Spiel handelt, das für Kinder gedacht ist, ist es wichtig, solchen Aspekten die nötige Aufmerksamkeit zu schenken.

Berechtigungen

Zahlreiche Apps sammeln Nutzerdaten und verkaufen diese oftmals weiter. Wenn Ihr also auf Nummer sicher gehen wollt, achtet darauf, dass Ihr nur die Berechtigungen erteilt, die die App wirklich benötigt. Ein Wecker benötigt beispielsweise keinen Zugriff auf Eure Kameras oder Kontakte, und eine Taschenlampe sollte auch nicht an Euren Standortdaten interessiert sein.



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Im Test vor 15 Jahren: AMDs Radeon HD 6950 mit 1 GByte war 20 Euro günstiger


Im Test vor 15 Jahren: AMDs Radeon HD 6950 mit 1 GByte war 20 Euro günstiger

Nachdem die Radeon HD 6950 ursprünglich mit 2 GByte Speicher auf den Markt kam und sich später an der Nvidia GeForce GTX 560 Ti messen musste, brachte AMD eine Variante der Radeon HD 6950 mit 1 GByte Speicher (Test) als kostengünstige Alternative heraus.

Alles gleich bei halbem Speicher

Die neue Version der AMD Radeon HD 6950 war identisch mit der vorherigen abgesehen von der von 2.048 MByte auf 1.024 MByte reduzierten Speicherkapazität. Das Speicherinterface war weiterhin 256 Bit breit und der Speichertakt lag wie zuvor bei 2.500 MHz, woraus sich eine Speicherbandbreite von 160.000 MByte/s ergab.

Preislich ging das mit einem mäßigen Rabatt einher. Die 2-GByte-Variante lag bei 231 Euro, während das 1-GByte-Modell ab 212 Euro erhältlich war. Nvidias GeForce GTX 560 Ti startete bei 202 Euro.

Optisch glich das Referenzdesign der 1-GByte-Version der Radeon HD 6950 dem größeren Modell nahezu wie ein Ei dem anderen. Einzig das Fehlen der Rückplatte gab einen Hinweis darauf, dass es sich nicht um das gleiche Modell handelte. Der Dual-Slot-Kühler mit dem 80-mm-Radiallüfter und Vapor Chamber wurde ebenfalls ohne Änderungen übernommen. Boardpartner wie HIS, Sapphire und XFX setzten auf ihre eigenen Kühllösungen anstatt auf das Referenzdesign.

Gewohnt gute Leistung

In den Benchmarks lieferte die AMD Radeon HD 6950 (1 GByte) die gewohnt sehr gute Leistung. Nvidias GeForce GTX 560 Ti ließ sie zwischen 5 und 18 Prozent hinter sich, abhängig von der Auflösung und den Einstellungen. Gegenüber der 2-GByte-Variante gab es in den meisten Szenarien keinen messbaren Unterschied. Einen echten Vorteil konnte das größere Modell nur in extremen Einstellungen von 2.560 × 1.600 Bildpunkten mit aktivierter vierfacher Kantenglättung erzielen.

Wer sich weniger Leistungsaufnahme oder niedrigere Temperaturen von dem kleineren Speicher erhoffte, der sollte enttäuscht werden. Im Gegenteil, im Test war die 1-GByte-Version sowohl energiehungriger als auch wärmer. Eine gute Erklärung gab es dafür nicht, außer dass die angelegte Spannung eventuell höher ausfiel – zum Testzeitpunkt ließ sich das aber nicht evaluieren. Wer der Radeon HD 6950 etwas mehr Leistung entlocken wollte, der konnte mittels Übertaktung auf eine mäßige Leistungssteigerung von etwa 6 bis 7 Prozent hoffen.

Fazit

Insgesamt gab es an der 1-GByte-Variante der Radeon HD 6950 wenig zu beanstanden. Das Kühlsystem der Referenzversion war nicht ideal, allerdings boten Boardpartner ohnehin ihre eigenen Lösungen an. Der kleinere Speicher machte sich Anfang 2011 in den meisten Titeln und typischen Einstellungen nicht bemerkbar. Andererseits war die Ersparnis von 20 Euro für den halbierten Speicher sehr mäßig. Gegenüber der GeForce GTX 560 Ti konnte die Radeon mit einer höheren Leistung glänzen, war aber lauter und energiehungriger.

In der Kategorie „Im Test vor 15 Jahren“ wirft die Redaktion seit Juli 2017 jeden Samstag einen Blick in das Test-Archiv. Die letzten 20 Artikel, die in dieser Reihe erschienen sind, führen wir nachfolgend auf:

Noch mehr Inhalte dieser Art und viele weitere Berichte und Anekdoten finden sich in der Retro-Ecke im Forum von ComputerBase.



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