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Steve Jobs’ Sohn will 200 Millionen in den Kampf gegen Krebs investieren


Reed Jobs holt erneut über 200 Millionen Dollar für seinen Anti-Krebs-Fonds – und kombiniert Spenden mit klassischem VC-Kapital.

Steve Jobs’ Sohn will 200 Millionen in den Kampf gegen Krebs investieren

Reed Jobs (l.), Sohn von Apple-Gründer Steve Jobs (r.), hat seine VC-Firma Yosemite 2023 gestartet.
Reuters; Justin Sullivan/Getty Images

Sein Vater gründete Apple, er will den Krebs besiegen: Reed Jobs, Sohn von Steve Jobs, hat mit seinem Anti-Krebs-Fonds Yosemite über 200 Millionen Dollar eingesammelt – zum zweiten Mal. 

„Krebs soll nicht mehr tödlich sein“, erklärt Jobs im Interview mit Forbes. Stattdessen wolle er Krebs zu einer behandelbaren chronischen Krankheit machen. Er war elf Jahre alt, als sein Vater die Krebs-Diagnose erhielt. Dessen Tod im Jahr 2011 habe ihn dann motiviert, gegen Krebs zu kämpfen.  

Yosemite – Ein VC-Fonds, der Philanthropie und Forschung verbindet

Yosemite funktioniert anders als klassische VC-Fonds: Jobs verteilt gleichzeitig philanthropisches Geld für besonders riskante Forschung und investiert parallel im klassischen VC-Stil. Das Geld, das dabei an Wissenschaftler geht, ist an keine Auflagen gebunden. Wenn die Forschung dann bereit zur Kommerzialisierung ist, ist Jobs der erste Ansprechpartner.

Von Stanford bis Emerson Collective: Der Weg zur Gründung von Yosemite

Der 34-Jährige absolvierte bereits mit 15 ein Praktikum in der Stanford-Krebsforschung. Zunächst wollte er Medizin studieren. Er wechselte aber später zu Geschichte und landete schließlich bei der Familienstiftung seiner Mutter, dem Emerson Collective. Dort arbeitete er zuletzt als Health-Director und war für die Gesundheitsstrategie mit Schwerpunkt auf die Krebsforschung verantwortlich.

Steve Jobs große Liebe – nach Apple: Laurene Powell Jobs.

Steve Jobs große Liebe – nach Apple: Laurene Powell Jobs.
Diana Walker/Contour by Getty Images

Sein Ziel: Das sogenannte „Tal des Todes“ zwischen früher Forschung und finaler Finanzierung durch Investoren. 2023 folgte dann die Gründung von Yosemite. Den Fonds hat er nach dem Nationalpark benannt, in dem seine Eltern geheiratet haben.

200 Millionen Dollar für neue Anti-Krebs-Innovationen

Für diese bereits zweite 200-Millionen-Runde setzt Yosemite auf Investoren wie den Biotech-Konzern Amgen, das renommierte Krebsforschungszentrum Memorial Sloan Kettering Cancer Center, den bekannten Silicon-Valley-Investor John Doerr sowie seine Mutter Laurene Powell Jobs persönlich. Reed Jobs bringt als General Partner eigenes Kapital ein und plant rund 25 Investments in Early-Stage-Startups.

Das Portfolio umfasst inzwischen rund 20 Firmen. Drei Beispiele:

Chai Discovery, 2024 in San Francisco gegründet, nutzt KI, um Proteine gegen bisher schwer behandelbare Krebsarten zu entwickeln. Die Series-A brachte 130 Millionen Dollar bei einer Bewertung von 1,3 Milliarden – plus eine Partnerschaft mit Eli Lilly.

Tune Therapeutics entwickelt neue Therapien gegen Leberkrebs, der durch Hepatitis B ausgelöst wird, und hat bereits 175 Millionen Dollar eingesammelt.

Azalea Therapeutics, ein Spin-off der UC Berkeley, arbeitet an Gentherapien, bei denen Gene direkt im Körper verändert werden – ohne aufwendige Entnahme und Bearbeitung von Zellen im Labor. Yosemite gab zunächst einen risikofreien Förderzuschuss, später folgte ein größeres Investment. Laurene Powell Jobs sitzt inzwischen im Aufsichtsrat.





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„Gründen mit 17 ist nicht mutig“: Warum diese zwei Jungs in der Schule loslegen


„Gründen mit 17 ist nicht mutig“: Warum diese zwei Jungs in der Schule loslegen

Lieber Büro, statt Klassenzimmer.
Maximilian und Jonathan Collage: Gründerszene

Während andere mit 17 nach der Schule entspannen können (nach Hausaufgaben natürlich), beginnt bei Jonathan Burchard und Maximilian Zimmermann erst der richtige Arbeitstag.

„Wir gehen direkt nach der Schule ins Büro, arbeiten bis 10 und dann geht es nochmal nach Hause und vielleicht nochmal bis 0 oder 1 Uhr arbeiten. Je nachdem, wie die Deadlines gerade sind“, erzählt Jonathan Gründerszene. Das Büro ist Teil eines Accelerator-Spaces, den sie im ersten Jahr kostenlos nutzen können. Am Wochenende sei der Vorteil, „dass wir da deutlich früher anfangen können“. 

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Die Idee, die aus der Sorge um die Oma entstand 

Die Geschichte ihres Startups beginnt nicht mit einer Vision für den Milliardenmarkt, sondern mit einem Gedanken, den viele Familien kennen: Was, wenn Oma oder Opa stürzt? 

„Uns ist aufgefallen, dass sich unsere Eltern Sorgen machen, dass die Oma auf der Treppe stürzt“, sagt Maximilian. „Da haben wir uns gedacht, okay, das ist wirklich ein Problem, welches wir irgendwie lösen wollten.“ 

Erst dachten sie an Prävention: rutschfeste Matten für Treppen. Doch schnell merkten sie, dass es solche Produkte längst gibt. Doch der entscheidende Punkt war eine andere Frage: Warum nicht eine Lösung bauen, die nicht nur schützt, sondern auch erkennt, wenn etwas passiert? 

Sensoren im Teppich und ein Alarm, wenn es ernst wird 

Ihre Idee: sensorbasierte Teppichmatten, die Stürze erkennen und automatisch Hilfe rufen. „Dann dachten wir: Es gibt doch diesen Hausnotruf. Dieser wird aber oft einfach abgelehnt“, sagt Maximilian. „Entweder wird er vergessen oder ungern getragen.“ Der Unterschied zum klassischen Hausnotruf: Das System soll unauffällig sein und dadurch eher akzeptiert werden, meinen die Gründer.

Sensoren in den Matten liefern Daten, ein Algorithmus wertet sie aus. Im Ernstfall wird automatisch Alarm ausgelöst und die Notrufzentrale alarmiert, damit rechtzeitig Hilfe kommt.

Ohne Verpflichtungen lässt es sich gründen

Warum machen die beiden Gründer das? „Wir beide haben einfach einen extremen Drive“, sagt Maximilian. „Und da ist es mir eigentlich egal, wie alt ich bin.“ Und: „Das Alter ist ein Vorteil, kein Nachteil.“ 

Der einzige Haken: Maximilian ist noch nicht voll geschäftsfähig. „Ich darf noch keine Verträge unterschreiben. Das nervt natürlich“, sagt er. Jonathan hingegen ist bereits 18. 

Ansonsten sehen sie ihre aktuelle Lebensphase als perfekte Basis für ein Startup. „Wir haben keine Verpflichtungen und können voll und ganz investieren, ohne dass uns jemand über die Schulter schaut”, sagt Maximilian. Die einzige Hürde sei die Schule. Deswegen meinen die beiden Gründer, dass es auch nicht mutig sei, jung zu gründen. Man könne nichts verlieren.

Schule, Büro, Gym – und zwischendurch Freunde 

Ihr Alltag ist streng getaktet: Unterricht, direkt danach ins Büro, abends weiterarbeiten. Trotzdem sagen sie: Ganz ohne Privatleben geht es nicht. 

„Ein soziales Leben haben wir schon noch“, sagt Jonathan. „Wir treffen uns nach wie vor mit Freunden, aber das hängt immer davon ab, wie viel gerade anliegt.“ Wird es besonders stressig, läuft es anders: „Dann verbringen wir manchmal das ganze Wochenende am Schreibtisch.“ 

Überraschenderweise sieht Maximilian die Schule nicht nur als Zeitfresser, sondern auch als Vorteil. „Im Gegensatz zu anderen jungen Gründern ist die Schule für mich ein Pluspunkt“, sagt er. „Denn hier treffen wir jeden Tag unsere Freunde.“ 

Ein weiteres Ritual in deren Alltag: Sport. „Wir versuchen beide, jeden Tag oder zumindest jeden zweiten Tag Sport zu machen, einfach mal zwischendurch“, sagt Maximilian. „Das dient uns als kleine Pause.“ Das Gym liegt praktisch um die Ecke: „Drei Minuten hinlaufen, maximal eine Stunde trainieren und danach wieder an die Arbeit.“ 

Tiefpunkte? Jede Woche. 

Wer so viel arbeitet, kommt irgendwann ins Zweifeln. Jonathan und Maximilian sprechen offen darüber, dass die Euphorie nicht jeden Tag gleich hoch ist. „Wir haben ständig Tiefs“, sagt Maximilian. „Am Anfang gab es sogar einen Moment, da dachten wir: Jetzt fahren wir die Firma gegen die Wand.“ 

Doch für die beiden gehören solche Momente einfach dazu. „Dann geht es eben bergab und dann fängt man sich wieder“, beschreibt Maximilian das Auf und Ab. Jonathan bringt es wie ein Grundgesetz ihres Gründens auf den Punkt: „Wenn man runterfällt, dann geht’s umso schneller den Berg hinauf.“ 

In schwierigen Phasen sei das Wichtigste, nicht stehenzubleiben. „Wenn gerade sehr viel los ist, muss man sich trotzdem durcharbeiten“, sagt Jonathan. „Man muss weitermachen und durchziehen.“ Beide hauen Aussagen raus, als wären sie schon Jahrzehnte im Startup-Game.

Lernen, was Schule nicht beibringt 

Für Maximilian ist Unternehmertum vor allem ein Crashkurs in Fähigkeiten, die das Klassenzimmer nicht vermittelt. „100 Prozent“, sagt er auf die Frage, ob sie Dinge lernen, die Schule nicht beibringt. „Allein so etwas wie richtige Kommunikation. Wenn du täglich Meetings hast, lernst du automatisch, wie man mit Menschen umgeht und sie überzeugt.“ 

Dazu kommen harte Business-Skills: „Financial Modeling, sich mit Steuern befassen und solche Dinge lernst du in der Schule nicht“, erklärt Maximilian. 

Jonathan ergänzt, dass auch Mentoren eine wichtige Rolle spielen, um nicht überfordert zu werden: „Wir haben mit ganz vielen tollen Leuten mit noch mehr Erfahrung zu tun, die uns sehr unterstützen“, sagt er. „Wir lernen beispielsweise unfassbar viel von unserem Mentor.“ 

Warum sie das machen: Es fühlt sich nicht wie Arbeit an 

Auf die Frage nach ihrer Motivation muss Jonathan kurz überlegen. „Gute Frage. Ich weiß nicht genau, woher das kommt“, sagt er. Vielleicht sei es sogar etwas Banales: „Mit 13 Jahren haben wir Motivations-Talks angeschaut. Dadurch wurden wir schon in diese Richtung geprägt.“ 

Was er aber sicher weiß: Ihn begeistert das Bauen. „Ein funktionierendes Unternehmen aufzubauen, mit Prozessen, die laufen und funktionieren, macht so viel Spaß, dass es sich gar nicht wie Arbeit anfühlt“, erklärt Jonathan. „Spaß macht vor allem die Journey“, sagt Maximilian. „Wir können Menschen wirklich helfen und im besten Fall sogar Leben retten.“ 

Ziel: Markteinführung noch dieses Jahr 

Die beiden sind längst nicht mehr in der Ideenphase. Sie sprechen über Vertrieb, Technik, Forschung und ein klares Datum.  „Unser Ziel ist, das Produkt noch dieses Jahr auf den Markt zu bringen“, sagt Maximilian. Bis dahin gibt es aber noch viel zu tun. „Da ist noch einiges zu erledigen, aber wir sind auf einem richtig guten Weg“, sagt Jonathan. 

Tipps für andere junge Gründer: Reden, testen, machen 

Wenn Jonathan anderen jungen Gründern einen Rat geben müsste, wäre es klar: „Einfach anfangen.“ Und vor allem: „Nichts für sich behalten, sondern direkt Leuten von der Idee erzählen.“ Die Angst, jemand könnte die Idee klauen, hält er für überschätzt. 

„Ideen sind kostenlos“, sagt er. „Es geht darum, sie auch umzusetzen.“ Wer früh darüber spricht, profitiert am meisten: „Wenn du die Idee möglichst schnell an andere Leute heranbringst, bekommst du das wichtigste Feedback, das du überhaupt kriegen wirst.“ 





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Der eine Fehler, den Konzerne nach Startup-Übernahmen immer machen


Shopify-CEO Tobi Lütke über einen klassischen Fehler im Umgang mit Gründern – und warum ihr Mindset in Krisen goldwert ist.

Der eine Fehler, den Konzerne nach Startup-Übernahmen immer machen

Shopify-CEO Tobi Lütke.
Kevin Dietsch/Getty Images

Unternehmen unterschätzen oft das Potenzial von Mitarbeitern mit unternehmerischer Erfahrung. Das sagt Shopify-CEO Tobi Lütke in der Folge des „Founder’s Podcast“.

„Ich finde, das ist etwas ganz Besonderes“, sagt er über die Denkweise von Gründern. „Und Unternehmen lehnen das oft ab. Sie isolieren diese Leute.“

Lütke, der 2006 den E-Commerce-Konzern Shopify mitgründete, beschreibt ein typisches Muster in großen Organisationen: Gründer werden nach einer Übernahme oder Einstellung nicht in zentrale Rollen geholt, sondern an den Rand gedrängt. Häufig landen sie in sogenannten „Skunk-Works“-Teams oder internen Innovationsabteilungen.

Was er bei Shopify geändert hat

Solche Einheiten klingen zwar nach Freiheit und Experimentierfreude, haben in der Praxis aber oft wenig Einfluss auf das eigentliche Kerngeschäft. „Das ist eine Art Kindertagesstätte für Leute, die dir sagen, dass dein Scheiß nicht richtig riecht. Und dein Scheiß riecht tatsächlich“, sagt Lütke. Gemeint sind Gründer, die Probleme offen ansprechen und bestehende Strukturen infrage stellen. „Ich sage dann: Ihr dürft sie nicht in eine Gründer-Kindertagesstätte stecken.“

Während der Pandemie habe er dieses Muster auch bei Shopify beobachtet, erzählt Lütke. Daraufhin habe er die Gründer der übernommenen Unternehmen bewusst sichtbarer gemacht und ihnen mehr Verantwortung übertragen. Teilweise stellte er sie sogar über bestehende Manager. Außerdem nutzt er einen eigenen Slack-Kanal mit den Gründern der akquirierten Startups, um sie direkt um Unterstützung zu bitten.

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Zu den jüngsten Übernahmen von Shopify gehören das Logistikunternehmen Deliverr im Jahr 2022, das Influencer-Marketing-Startup Dovetale im selben Jahr und die Workplace-Messaging-Plattform Threads im Jahr 2024.

Gründer bleiben bei Shopify in zentralen Rollen

Die Gründer von Dovelate und Threads arbeiten bei Shopify weiterhin an Produktfunktionen, während der frühere Deliverr-CEO das Unternehmen nach einem Jahr verließ und ein neues Logistik-Startup gründete.

Im Podcast vom Sonntag fügte Lütke hinzu, dass er leicht Mitarbeiter identifizieren kann, die sich schnell anpassen und in Krisensituationen gute Leistungen erbringen.

Um solche Mitarbeitenden zu erkennen, stelle er ihnen eine einfache Frage: „Habt ihr schon einmal ein Unternehmen gegründet?“

 





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metiundo erhält 40 Millionen – hellomed bekommt 6 Millionen – driveblocks erhält 3,5 Millionen Euro


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ Octopus Energy Generation investiert 40 Millionen in metiundo +++ hellomed sammelt 6 Millionen ein +++ driveblocks bekommt 3,5 Millionen Euro +++ refinq erhält 2,2 Millionen +++ Dcycle übernimmt ESG-X +++

metiundo erhält 40 Millionen – hellomed bekommt 6 Millionen – driveblocks erhält 3,5 Millionen Euro

Im #DealMonitor für den 10. Februar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere zweite STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: STARTUPLAND 2026 findet bereits am 18. März statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

metiundo
+++ Der englische GreenTech-Investor Octopus Energy Generation investiert 40 Millionen Euro in metiundo. Das Berliner Startup, 2021 von Dennis Nasrun und Felix Mücke gegründet, bietet „Immobilieneigentümern eine umfassende Lösung für die Transparenz und Optimierung ihres Energie- und Wasserverbrauchs“. Dabei geht es insbesondere darum, „CO2-Emissionen im Immobiliensektor reduzieren“. Zuletzt stelle die Berliner Volksbank dem Unternehmen im Rahmen einer Projektfinanzierung 5 Millionen Euro zur Verfügung. Zuvor investierte insbesondere die EnBW-Tochter Enpulse Ventures (33,5 %) in metiundo. Mehr über metiundo

hellomed
+++ Der Schweizer Investor EquityPitcher Ventures, der Berliner Geldgeber IBB Ventures und zwei.7 sowie Business Angels investieren 6 Millionen Euro in hellomed. Das Berliner HealthTech, 2022 von Enrico Bernardo, Felix Morawski und Tim Bogdan gegründet, entwickelt mit hellomedOS eine Softwarelösung zur „qualitätsgesicherten Medikationsversorgung“ in der ambulanten und stationären Pflege. Das Ziel dabei, ist insbesondere die „Entlastung von Pflegekräften“. Mehr über hellomed

driveblocks 
+++ Der niederländische IndustrialTech-Investor FORWARD.one sowie die Altinvestoren Bayern Kapital, Rethink Ventures und der ehemalige MAN-Chef Joachim Drees investieren 3,5 Millionen Euro in driveblocks. Das Startup aus Garching bei München, 2021 von Alexander Wischnewski und Stefan Matz gegründet, setzt auf „autonomes Fahren im Off-Road Sektor“ (Landmaschinen, Baumaschinen aber auch Verteidigung). Das frische Kapital soll in die „Produktentwicklung, das Vorantreiben der Sicherheitszertifizierung, sowie in erste Serieneinsätze mit OEMs und Systemintegratoren für Landmaschinen, Baumaschinen und Militärfahrzeuge“ fließen. Insgesamt sammelte das Team nun schon 7,5 Millionen (einschließlich 1 Millionen Fördermittel) ein. FORWARD.one hält nun rund 8 % an driveblocks. Der niederländische Geldgeber investierte hierzulande bereits in Voltfang (17 %) und Nuventura (10 %). Mehr über driveblocks

refinq
+++ aws Gründungsfonds, und SymbiaVC, Fund F sowie Business Angel Olivier Schwab investieren 1,9 Millionen Euro in refinq. Hinzu kommt eine FFG-Förderung In Höhe von 300.000 Euro. Das Startup aus Wien, von Lukas Fischer, Franziska Walde und Markus Berger gegründet, kümmert sich um die Bewertung von Klimarisiken und Biodiversität. Mehr über refinq

MERGERS & ACQUISITIONS

Dcycle – ESG-X
+++ Das spanische Unternehmen Dcycle, das eine Plattform für ESG- und Nachhaltigkeitsdatenmanagement anbietet, übernimmt das Münchner Software-Startup ESG-X. „Mit der Akquisition positioniert sich Dcycle als Vorreiter im sich konsolidierenden Markt für ESG-Software und stärkt das Angebot gezielt für größere mittelständische Unternehmen“, teilen die Unternehmen mit. ESG-X, 2024 von Valentin Aman, Jean Phillip Bauer und Paolo Mazza in Düsseldorf gegründet, entwickelt „proprietäre Datenbanken und Sprachmodelle, die Wesentlichkeitsanalysen automatisieren, Unternehmensdaten regulatorischen Anforderungen zuordnen und Datenlücken schließen“. Dcycle sammelte in den vergangenen Jahren bereits mehr als 10 Millionen Venture Capital ein – unter anderem von Samaipata, Ship2B und Ventures Sabadell. Mehr über ESG-X

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Foto (oben): azrael74



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