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Swift AI, Swift Edge AI & Swift Go AI: Hier startet Intel Panther Lake bei Acer als erstes


Swift AI, Swift Edge AI & Swift Go AI: Hier startet Intel Panther Lake bei Acer als erstes

Zur IFA 2025 bereits als eines der ersten Panther-Lake-Notebooks enthüllt, startet es nun auch Ende Januar als erstes: das Swift 16 AI von Acer. Die Swift-Serie wird aber noch weitere Varianten mit neuen CPUs umfassen wie Swift Go 14 AI und Swift Go 16 AI sowie Swift Edge 14 AI und Swift Edge 16 AI. Diese starten in Q2.

Swift 16 AI: Riesiges Touchpad und OLED auf 16 Zoll

Das übergroße Touchpad – laut Acer das weltweit größte haptische Touchpad im 16:10-Format mit 175,5 mm × 109,7 mm – ist der Hingucker beim Swift 16 AI, welches es auch nur in dieser 16-Zoll- und in keiner 14-Zoll-Variante geben wird. Content Creator können zudem direkt mit einem Stift auf dem Touchpad skizzieren, animieren, modellieren und bearbeiten. Es soll dafür präzises Feedback bieten, eine hohe Widerstandsfähigkeit wird durch Corning Gorilla Glass erreicht. Alle fünf Swift-Modelle dieses Jahres bieten die Option auf ein OLED mit einer Auflösung von 1.800p und 120 Hz, die Basiskonfiguration sieht oft aber auch nur ein Display mit 1.200p vor.

Acer Swift 16 AI

Im Swift 16 AI steckt maximal der Intel Core Ultra X9 388H, bekanntlich das neue Flaggschiff der Serie inklusive Arc-B390-iGPU. Zur Seite stehen bis zu 32 GByte LPDDR5X und maximal 2 TByte SSD-Speicher – ausgerechnet im Vorführmodell steckte in Las Vegas in beiden Fällen aber jeweils eine kleinere Konfiguration. Der 70 Wh große Akku soll Laufzeiten von bis zu 24 Stunden ermöglichen. Moderne Anschlüsse sind vertreten, neben Thunderbolt 4 unter anderem auch ein MicroSD-Kartenleser, WiFi 7 & Co sind für kabellose Konnektivität dabei.

Acer Swift Go 16 AI und Swift Go 14 AI

Bei den neuen Swift Go mit den neuen Panther-Lake-Prozessoren und 71-Wh-Akku gibt es dann das, was in diesem Jahr noch des Öfteren im Marketing anzutreffen sein wird: Eine „Multi-Day Battery“-Laufzeit ist hier angeblich zu finden. Heruntergebrochen auf echte Zahlen sind damit Werte von 24 Stunden und mehr gemeint. Es gibt auch Hersteller, die 28 Stunden schreiben, andere machen es aber auch wie Acer. Von echtem „Multi-Day“ ist das natürlich weit entfernt, vermarktet sich aber entsprechend besser.

Acer Swift Go 14 AI
Acer Swift Go 14 AI
Acer Swift Go 14 AI
Acer Swift Go 14 AI
Acer Swift Go 16/14 AI
Acer Swift Go 16/14 AI

Acer Swift Edge 16 AI und Swift Edge 14 AI

Im neuen Swift Edge steckt am Ende letztlich nur noch der normale Panther Lake alias Core Ultra 9 (ohne X), diese Version nutzt nur die kleinere Grafikeinheit. Die weiteren Ausstattungsmerkmale sind derweil jedoch sehr ähnlich zu den anderen Swift-Modellen, was bei bis zu 32 GByte LPDDR5X anfängt, über eine 1 TByte große SSD weitergeht und bei WiFi 7 und anderen modernen Anschlüssen endet.

Für die fünf enthüllten Varianten gibt es zur CES 2026 aber noch keine finalen Preise – oder man will sie aktuell noch nicht nennen. Für das am 27./28. Januar – je nach Zeitzone und genauem Intel-Embargo für Panther Lake – startende Acer Swift 16 AI sollte dieser auch eigentlich bereits feststehen. Anfang Dezember hieß es einmal, 1.500 Euro für die Basiskonfiguration und rund 2.000 für die Vollausstattung würden anvisiert. Ob das Ende Januar noch Bestand hat, wird sich zeigen.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Acer vor dem eigentlichen Messestart unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Wieso dieses 11-Euro-Gadget in jeder Schublade liegen sollte


Es gibt Gadgets, die sollte einfach jeder zu Hause haben. Dieses Ladegerät von Anker, das Ihr Euch für schlappe 11 Euro bei Amazon schnappen könnt, gehört definitiv dazu. Im vergangenen Monat ging es über 3.000 Mal in den Verkauf, sodass wir jetzt mal genauer hinschauen.

Hohe Verkaufszahlen, das begehrte Label „Amazons Tipp“ und zahlreiche positive Bewertungen: Aktuell scheint das Anker USB-C-auf-USB-C-Kabel bei Amazon ziemlich beliebt. Kein Wunder, der Preis von nur 10,99 Euro spricht da für sich. Und das Beste: Ihr bekommt dafür gleich zwei 240-Watt-Ladekabel im Set.

240 W, 1,8-Meter-Länge & ein guter Preis

Die Vorzüge des Anker-Kabel-Doppelpacks liegen auf der Hand: Neben dem echt attraktiven Preis punkten die Ladekabel vor allem auch mit einer Top-Ladegeschwindigkeit von bis zu 240 Watt. Damit ladet Ihr nicht nur Euer Smartphone ruckzuck auf, selbst ein MacBook Pro 16″ (M3) soll in nur 25 Minuten wieder halb aufgeladen werden können.

Ebenfalls praktisch und ein echter Vorteil: Die Ladekabel sind jeweils 1,8 Meter lang. Dadurch müsst Ihr nicht direkt an der Steckdose hängen. Das robuste, aber gleichzeitig flexible Material ist ein weiterer Pluspunkt. All das macht sich übrigens auch bei den Bewertungen bemerkbar: Das Produkt hat durchschnittlich 4,8/5 Sterne bei über 2.100 Rezensionen bekommen.

Und dann wäre da noch der Preis: Amazon verkauft Euch die Anker-Ladekabel jetzt für lediglich 10,99 Euro. Für nur rund 11 Euro macht Ihr hier definitiv nichts falsch und habt damit immer ein paar Kabel als Ersatz parat.





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Offizielle Ankündigung: OpenAI testet Werbung in der freien ChatGPT-Version


Offizielle Ankündigung: OpenAI testet Werbung in der freien ChatGPT-Version

Rumort hat es schon lange Zeit, nun ist es offiziell. OpenAI kündigt an, in den kommenden Wochen in der freien Version von ChatGPT sowie ChatGPT Go eine Testphase für Werbung zu starten. Die Qualität der Antworten sollen davon nicht beeinflusst werden.

Das ist Teil der Werbe-Grundsätze, die OpenAI heute veröffentlicht hat. Inhalte der Antworten werden demnach unabhängig von der Werbung generiert. Werbetreibende sollen zudem keinen Zugang zu Gesprächsverläufen der Nutzer haben. Es wird sich um personalisierte Werbung handeln, die sich an den Vorlieben der Nutzer orientieren soll. OpenAI verspricht aber Kontrolle. Daten, die als Grundlage für Werbeeinblendungen verwendet werden, können Nutzer löschen.

Wie Werbung in ChatGPT aussehen soll.
Wie Werbung in ChatGPT aussehen soll. (Bild: OpenAI)

Auf einem Screenshot zeigt OpenAI, wie die Werbung aussehen soll. Im Prinzip handelt es sich um gekennzeichnete Werbebanner, die sich von der Antwort absetzen.

Keine Werbung für ChatGPT Plus, Pro und die professionellen Versionen

Nutzer mit den Bezahl-Abonnements Plus, Pro, Business und Enterprise bekommen keine Werbung angezeigt. Anders ist es bei ChatGPT Go. Das ist OpenAIs Einsteiger-Abo, das 8 US-Dollar pro Monat kostet – bei ChatGPT Plus sind es 20 US-Dollar.

ChatGPT Go war zuerst in asiatischen Staaten wie Indien verfügbar, wurde im Laufe der Zeit aber in immer mehr Länder angeboten. Gemeinsam mit der Werbe-Ankündigung hat OpenAI nun erklärt, dass ChatGPT Go weltweit verfügbar sein soll.

Werbung in ChatGPT wurde erwartet

Schon im November kursierten Meldungen, dass der Start von Werbung in ChatGPT kurz bevorstehe. Hinweise lieferten damals Code-Schnipsel in der App für Android. Medienberichten zufolge wurde die Einführung aber verschoben, in der von OpenAI-Chef Sam Altman verkündeten Code-Red-Phase stand zunächst die Weiterentwicklung von ChatGPT im Fokus.

Dass OpenAI an einem Werbekonzept arbeitet, ist naheliegend. Das Unternehmen benötigt Einnahmequellen, um die kostspieligen Investitionen zu finanzieren. Bislang stammen die Umsätze vor allem aus den ChatGPT-Abos. Der Anteil der ChatGPT-Nutzer, die bislang für ein Plus- oder Pro-Abo zahlen, soll aber nur bei 5 bis 7 Prozent liegen.

Allein die Berichte im November sorgten schon für Kritik. Werbung ist ohnehin unbeliebt. Besonders befürchtet wurde aber bei ChatGPT, dass Werbeeinblendungen die Antworten beeinflussen könnten. OpenAIs Werbe-Grundsätze lesen sich daher wie eine direkte Reaktion auf diese Diskussionen.



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Amazon verscherbelt diesen Curved-Monitor unter 100 Euro


Curved-Monitore sind vor allem bei Gamern besonders beliebt. Die Geräte sollen ein immersives Gefühl vermitteln, wodurch es auch bei Film- und Serienfans großen Anklang findet. Amazon verkauft jetzt einen solchen Monitor von MSI zum Spitzenpreis unter 100 Euro.

Das Unternehmen dürfte vor allem Gamern ein Begriff sein. Die Geräte sind in der Regel auf schnelle Bildinhalte ausgelegt, und das trifft auch auf den MSI MAG 27C6F zu. Mit Gaming-Features, einem 180-Hz-Panel und einer Full-HD-Auflösung kann der Monitor auf dem Datenblatt überzeugen. Hinzu kommt noch ein irre günstiger Preis von nur 99 Euro für den 27-Zoll-Bildschirm.

Curved-Monitor zum Black-Friday-Preis bei Amazon

Der Versandriese reduziert das Modell kurzerhand um 24 Prozent. Regulär zahlt Ihr nämlich 129,95 Euro. Allerdings könnt Ihr bis zum 18. Januar über 30 Euro sparen. Mit durchschnittlich 4,5 Sternen aus über 2.600 Bewertungen ist der MSI MAG 27C6F zudem äußerst beliebt. Das Modell gibt es allerdings nur bei Amazon, dementsprechend ist ein direkter Preisvergleich über idealo etwas schwieriger. Allerdings zeigt der Verlauf, dass es nur am Black Friday 2025 einen vergleichbaren Deal gab. Vor allem Gamer machen mit dem Monitor nichts verkehrt. Genießt Ihr hauptsächlich Serien oder Filme, erzeugt er dennoch ein immersives Erlebnis, das Ihr bei herkömmlichen Bildschirmen nicht erhaltet.

Amazon-Angebot zum MSI MAG 27C6F
Amazon-Angebot zum MSI MAG 27C6F Bildquelle: Amazon

Möglich wird das Ganze dadurch, dass der MSI MAG 27C6F einen Krümmungsradius von 1500R nutzt. In Verbindung mit der Full-HD-Auflösung (1.920 × 1.080 Pixel) und dem Rapid-VA-Panel entsteht somit ein scharfes Bild, das Euch förmlich hineinzieht. Die Bildwiederholrate liegt bei maximal 180 Hz und die geringe Latenzzeit von unter 1 ms sprechen ebenfalls für den Gaming-Monitor. Als Anschlussmöglichkeiten bietet er unter anderem DP 1.2 und HDMI 2.0. Zudem ist er im Bereich von -5° bis 20° schwenkbar. Der MSI-Bildschirm zählt zwar bereits zu den etwas älteren Modellen, bei einem Preis von 99 Euro ist er dennoch eine richtig gute Investition.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Nutzt Ihr lieber Curved- oder Standard-Monitore? Lasst es uns wissen!





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