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Tag der Liebe: Die romantischsten und witzigsten Markenaktionen zum Valentinstag
Mal mit Augenzwinkern, mal aufrichtig emotional werben Marken 2026 zum Tag der Liebe.
Am 14. Februar war Valentinstag. Für die einen ein Tag der Romantik, ist der Tag für viele mit überhöhten Erwartungen und unnötigem Konsum verbunden. Diese Stimmung zeigt sich auch in den Valentinstagsaktionen vieler Marken. HORIZONT hat die relevantesten Auftritte zusammengetragen.
Der Valentinstag ist für Marken traditionell eine gern genommene Gelegenheit, die eigenen Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben, oder mit Sonderangeboten zum Tag der Liebe zu locken. Klassische Idealbilder von Liebe und Romantik scheinen jedoch größtenteils ausgedient zu haben: Viele Marken wählen einen etwas anderen Blickwinkel auf den Valentinstag und stellen beispielsweise die Selbstliebe in den Fokus oder zeigen die unperfekten Seiten des Beziehungslebens. In den meisten Fällen ist die Botschaft dann aber doch eine positive: Denn Liebe und Miteinander sind schließlich das, was wirklich zählt.
Burger King: Wenn Rausgehen keine Option ist
Eine Marke, die mit überhöhten Erwartungen an den Valentinstag brechen will, ist Burger King: Die Digital-Kampagne „Wenn Rausgehen keine Option ist“ bewirbt den Lieferdienst von Burger King als Lösung für den perfekten, unspektakulären aber gemütlichen Abend zuhause. Yvonne von Eyb, CMO bei Burger King Deutschland erklärt: „Es gibt diese Momente, in denen man lieber zuhause bleibt. Für diese Momente gibt es den Burger King Lieferservice.“ Das Valentinstags-Motiv bildet bloß den Auftakt einer deutschlandweiten, von Grabarz & Partner entwickelten Kampagne, die verschiedenste Situationen zeigt, in denen man lieber zuhause bleiben möchte.
Pepsi: Pepsi Treats
Pepsi legt am Valentinstag den Fokus auf die Selbstfürsorge und hat am 13. Februar eine neue Geschmacksrange gelauncht: Die neuen „Pepsi Treats“ in den Geschmacksrichtungen „Strawberries ’N’ Cream“ und „Vanilla Cream Soda“ werden als kleines Geschenk an sich selbst positioniert, um sich im stressigen Alltag etwas Gutes zu tun. Die Kampagne richtet sich vorrangig an die Gen Z, die dafür bekannt ist, Selbstfürsorge und kleine Geschenke an sich selbst („treats“) zu zelebrieren. Die Kampagne wird weltweit auf Social Media und OOH ausgespielt, zusätzlich werden die Pepsi Treats über Influencer-Kooperationen sowie eine exklusive Partnerschaft mit Cinestar beworben.
Dortmunder Kronen: Mit Kronen in Love
Dortmunder Kronen greift ein Dilemma auf, das romantische wie freundschaftliche Beziehungen im digitalen Zeitalter plagt: In Zeiten von Social Media und Dating Apps gibt es mehr Gelegenheiten denn je, jemanden kennenzulernen, doch echte Verbindungen fallen umso schwerer. Die Biermarke positioniert sich daher mit ihrer „Mit Kronen in Love“ Kampagne als „Wingman“ für Begegnungen im echten Leben und will unter anderem mit Gesprächsfragen auf Bierdeckeln, Aktionsetiketten und einer eigenen Mikrosite mit Flirtspruch-Generator Anlässe schaffen, um ins Gespräch zu kommen. Die Kampagne ist pünktlich am 14. Februar in Dortmund und Umgebung gestartet und läuft auch über den Valentinstag hinaus.
Rossmann: Die Geste zählt
Rossmann will mit einem humorvollen Spot zeigen, worauf es am Valentinstag tatsächlich ankommt: In dem Clip versucht ein junger Mann, mit Rossmann-Produkten die perfekte Valentins-Überraschung für seiner Freundin zu zaubern, richtet dabei jedoch bloß ein riesiges Chaos an. Rossmann schließt mit der Botschaft: „Die Geste zählt. Alles andere gibt’s bei uns!“
Meininger Hotels: Lonely Hearts Hotline
Auch die Hotelkette Meininger setzt in ihrer Kampagne auf Humor statt Bilderbuch-Romantik: In einem dreiminütigen Kampagnenfilm gibt Berliner Dragqueen Rachel Intervention als Hotelmitarbeiterin und Betreiberin der „Lonely Hearts Hotline“ Beziehungstipps. Die Botschaft: Selbstfürsorge ist wichtig und sollte priorisiert werden. Die Kampagne wurde konzipiert von Berliner Kreativagentur Good Optiks, jedoch vollständig inhouse im Meininger Hotel Berlin Airport produziert.
Douglas
Aufrichtig statt albern zeigt eine Kampagne von Thjnk für Douglas all die Gefühle, die mit der Liebe einhergehen: Dazu gehören nämlich nicht nur Schmetterlinge im Bauch und Verbundenheit, sondern auch Zweifel oder sogar Streit. Die Botschaft ist jedoch eine Inspirierende: Die Liebe ist all die Aufs und Abs wert und schöne wie schwierige Momente verdienen es, gefeiert zu werden.
Ikea Österreich: Lebe Smårt
Eine deutlich zynischere Haltung vertritt Ikea Österreich: In einem Social-Media-Beitrag im Rahmen der „Lebe Smårt“ Kampagne bewirbt der Möbelriese mit dem Spruch „Falls dich Valentin gestern versetzt hat“ ausgerechnet einen Eierschneider.
Wolt: Your one stop shop for celebrating Valentine’s Day
Wolt umgarnt Singles mit Sexspielzeug
Der Lieferdienst Wolt will mit ungeschriebenen Regeln rund um das perfekte Geschenk zum Valentinstag brechen: Sie ermuntern mit Sprüchen wie „Sein erstes Mal“ Frauen dazu, doch auch mal ihren Partnern Blumen zu schenken. Die Plakate, die sich an Singles richten, sind noch etwas gewagter: Sie bewerben Sex-Toys des an Wolt angebundenen Erotik-Shops Amorelie. Die Kampagne wurde in Zusammenarbeit mit Kreativagentur Motor Kommunikation und dem Social-Media-Dienstleister Fravio umgesetzt. Der Fokus liegt auf OOH-Motiven, die durch eine deutschlandweite Online-Kampagne ergänzt werden.
Tiffany & Co.: Celebrating Love Stories
Eine aufrichtig romantische Valentinstags-Kampagne, die ohne kritischen oder ironischen Twist auskommt, scheint dieses Jahr schon fast die Ausnahme zu sein. Ein Beispiel findet sich doch in der amerikanischen Kampagne der Schmuckmarke Tiffany & Co.: In dem Spot der Produktionsfirma Love Song tut ein verheiratetes Paar so, als würden sie sich als Fremde zum ersten Mal begegnen. Er schwärmt von den vielen guten Eigenschaften seiner Frau – die ihm natürlich gegenübersitzt, eingekleidet in Schmuck aus der Tiffany’s HardWear Kollektion.
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So krass verändert Gemini jetzt die Googles Workspace-Arbeit
In Google Docs, Sheets, Slides und Drive übernimmt Gemini jetzt immer mehr Aufgaben. Wie die Google-KI ab sofort Dateien, Mails und Web-Infos verbindet und sogar das Prinzip der leeren Seite aufbricht.
Gemini zieht tief in Google Workspace ein. Google integriert die KI jetzt in Docs, Sheets, Slides und Drive. Die KI kann Informationen aus Dateien, E-Mails und dem Web zusammenführen und daraus Inhalte erstellen oder Fragen beantworten. Laut Google geschieht das unter Einhaltung der Datenschutzrichtlinien.
Wie Gemini die Arbeit in Dokumenten, Tabellen und Präsentationen verändern soll und warum das klassische Blank Space-Prinzip beim Start eines Google-Dokuments künftig Geschichte sein könnte. Parallel stellt Google zusätzliche KI-Tools vor. Wie die neuen Gemini-Funktionen im Arbeitsalltag aussehen könnten, zeigt das Unternehmen im folgenden Video.
Gemini 3.1 Flash-Lite:
Schnellstes und kosteneffizientestes KI-Modell von Google

Nie wieder Informationen zusammensuchen? Gemini übernimmt!
Google beschreibt die neuen Funktionen als nächsten Schritt, um klassische Büroarbeit schneller zu erledigen. Gemini kann künftig Informationen aus Dateien, E-Mails und dem Web kombinieren und daraus direkt nutzbare Inhalte erstellen. Wer etwa eine Präsentation vorbereitet, eine Tabelle auswertet oder einen Bericht schreibt, muss Informationen nicht mehr selbst aus verschiedenen Dokumenten zusammensuchen. Die KI kann diese Quellen verbinden und daraus Entwürfe, Zusammenfassungen oder Antworten generieren.
Die Updates starten zunächst als Beta für Abonnent:innen von Google AI Ultra und Google AI Pro. Vorgestellt wurden sie im offiziellen Workspace Blog von Google. Dort erklärt das Unternehmen auch, dass Gemini künftig stärker als Arbeitsassistenz innerhalb der Tools fungieren soll. Auch Googles CEO Sundar Pichai griff die Neuerungen in einem LinkedIn Post auf und betonte, dass Gemini Nutzer:innen helfen soll, Aufgaben schneller zu erledigen.
Docs, Sheets, Slides und Drive bekommen neue KI-Funktionen
Aller Anfang ist schwer!? Mit KI nicht mehr unbedingt. Google bricht mit Gemini das Prinzip der leeren Seite auf. Nutzer:innen können direkt mit einem Entwurf starten. Statt bei null zu beginnen, beschreiben sie der KI kurz, was sie brauchen. Gemini erstellt daraus automatisch ein erstes Dokument, eine Tabelle oder eine Präsentation. In Google Docs lässt sich so aus einer kurzen Beschreibung sofort ein erster Textentwurf generieren. Dabei greift die KI auf Inhalte aus vorhandenen Dateien oder E-Mails zurück. Im Video zeigt Google, wie aus bestehenden Dokumenten automatisch ein neuer Text entsteht. Eine Funktion namens Match Writing Style sorgt außerdem dafür, dass Texte einen einheitlichen Stil behalten, selbst wenn mehrere Personen daran arbeiten.
Auch Google Sheets erhält mehr Automatisierung. Nutzer:innen können beschreiben, welche Tabelle sie brauchen, und Gemini erstellt daraus komplette Tabellenstrukturen. Die KI kann außerdem komplexe Aufgaben lösen und fehlende Daten ergänzen. Google liefert in einem Demovideo ein Beispiel dafür, wie Gemini automatisch einen Finance Tracker erstellt und Daten strukturiert. Laut Google soll das Befüllen von Tabellen dadurch bis zu neunmal schneller möglich sein. In Benchmarks führt Gemini in Sheets aktuell sogar das Ranking SheetsBench an.
In Google Slides generiert Gemini Layouts, Diagramme und Präsentationsfolien aus einem einfachen Prompt. Nutzer:innen benötigen dafür keine Designkenntnisse. Im Video präsentiert Google, wie aus einer kurzen Beschreibung automatisch neue Slides entstehen. Präsentationen lassen sich so schneller erstellen oder an bestehende Designs anpassen.
Google Drive wird ebenfalls stärker KI-gestützt. Neue KI-Übersichten erscheinen direkt über den Suchergebnissen und liefern zusammengefasste Antworten mit Quellen aus den eigenen Dateien. Nutzer:innen müssen Dokumente dadurch nicht mehr einzeln öffnen, um relevante Informationen zu finden. Im Video zeigt Google, wie Gemini Inhalte aus mehreren Dateien analysiert und direkt als Übersicht ausgibt.
Gemini Embedding 2 erweitert Googles KI-Infrastruktur
Parallel stellt Google auch eine neue technische Grundlage für KI-Anwendungen vor. Mit Gemini Embedding 2 erscheint laut Google AI Studio das erste nativ multimodale Embedding-Modell der Gemini-Familie.
— Google AI Studio (@GoogleAIStudio) March 10, 2026
Embedding-Modelle übersetzen Inhalte wie Texte, Bilder oder Audio in mathematische Vektoren, damit KI-Systeme Informationen vergleichen und durchsuchen können. Gemini Embedding 2 kann Text, Bilder, Videos, Audio und Dokumente gemeinsam analysieren und in einem gemeinsamen semantischen Raum abbilden.
Das Modell unterstützt laut Google über 100 Sprachen und verarbeitet mehrere Medientypen gleichzeitig. Texte können bis zu 8.192 Token lang sein, Videos bis zu 120 Sekunden dauern und auch PDFs lassen sich direkt einbetten. Dadurch können Anwendungen mehrere Datenformate zusammen analysieren, zum Beispiel Text gemeinsam mit Bildern oder Audio.
Google sieht darin eine wichtige Grundlage für Anwendungen wie semantische Suche, Retrieval-Augmented-Generation, Datenanalyse oder multimodale Klassifizierung. Entwickler:innen können Gemini Embedding 2 bereits über die Gemini API und Vertex AI in einer Public Preview testen.
Nano Banana 2 ist da:
Googles schnellstes KI-Bildmodell mit Gemini-Weltwissen

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OpenAIs neuer Plan: Sora in ChatGPT
Das Video-KI-Tool Sora von OpenAI soll künftig direkt in ChatGPT einsetzbar sein. Das könnte die Nutzungsfrequenz im Wettbewerb mit Google, Meta und Co. erhöhen.
Tools und Funktionen direkt in ChatGPT zugänglich zu machen, kann sich richtig lohnen. Denn dieses Vorzeige-Tool von OpenAI zählt inzwischen über 900 Millionen monatlich aktive User und toppte kürzlich sogar die Consumer AI Top 100 von Andreessen Horowitz (a16z) sowohl im Bereich der Web-Nutzung als auch unter den KI-Apps. In der Rangliste der meistbesuchten Websites der Welt belegt ChatGPT Rang fünf, nur hinter Google, YouTube, Facebook und Instagram. Jetzt soll ein weiteres OpenAI Tool unmittelbar via ChatGPT zugänglich gemacht werden: Sora. Das KI-Video-Tool wurde im Ende 2024 gelauncht und erfreute sich zum Start großen Interesses. Inzwischen ist schon Sora 2 als Modell auf dem Markt. Gegen Ende des Jahres stieg sogar Disney ein und ermöglicht dank eines Deals mit OpenAI die lizenzierte Charaktererstellung von Mickey Mouse, Elsa und Co.
Allerdings muss sich Sora mit den KI-Video-Tools der Konkurrenz messen, allen voran die Meta AI und Metas Vibes – das jetzt als Editor mit Sora und anderen Tools konkurrieren soll –, Grok Imagine und Veo 3.1 von Google. Die Varianten der großen Tech Player haben einen zentralen Vorteil: Sie sind in populären Umgebungen wie Gemini von Google oder auf X integriert, sodass User nicht erst die dedizierte Anwendung nutzen müssen. Um im Wettbewerb mit Veo 3.1 und Co. bestehen zu können, möchte OpenAI Sora also ebenfalls in der wichtigsten User-Umgebung des Unternehmens platzieren.
Trotz invite-only:
Sora App fast so erfolgreich wie ChatGPT zum Start

Sora in ChatGPT: App soll bestehen bleiben
Der Publisher The Information berichtet erneut über große Entwicklungen bei OpenAI. Nach Angaben im Beitrag von Stephanie Palazzolo und Sri Muppidi setzt das KI-Unternehmen auf einen Strategie-Shift. Demnach sollen unternehmensnahe Quellen bestätigt haben, dass Sora künftig direkt in ChatGPT zu nutzen sein soll. Die eigenständige App soll es aber weiterhin geben. Die Integration in ChatGPT könnte zu deutlich mehr Nutzung führen. User könnten das Tool mit Sora 2 als Modell im Hintergrund neben Chats und Aufgaben in KI-Konversationen unmittelbar für die Videoerstellung nutzen.
references on sora.
save characters, styles, props, costumes, camera moves, or prompt cheat sheets
then reuse them across videos to keep your work consistent.
find the new references tab in the video composer.available now on web for sora users. pic.twitter.com/vW75j5JAOI
— Sora (@soraofficialapp) March 11, 2026
OpenAI selbst hat diesen Plan noch nicht offiziell bestätigt. Derweil entwickelt das Unternehmen ChatGPT aber weiter zu einer Allround-KI-Umgebung, die auch immer mehr visuelle Elemente erhält. Neu sind zum Beispiel die interaktiven visuellen Erklärungen, etwa für mathematische oder andere wissenschaftliche Konzepte. Head of ChatGPT Nick Turley stellt sie auf LinkedIn vor.
Noch mehr ChatGPT Updates für mehr AI Convenience im Alltag
Außerdem wird ChatGPT zusehends zum Ort der Produktentdeckung. Das Shopping ist mit dem Instant Checkout direkt im AI Chat schon angekommen, auch wenn OpenAI es aktuell wieder etwas einschränkt. Zudem können Advertiser in den USA inzwischen auf ChatGPT werben und Produkte und Leistungen passend zu Konversationen vorstellen. Für die Erweiterung des Werbesystems plant OpenAI nach Angaben von The Information derzeit eine Kooperation mit The Trade Desk, um Ads automatisiert verkaufen zu können. Der Werbeverkauf funktioniert beispielsweise ebenso über Shopify, da Merchants ihre Ads über das E-Commerce-Unternehmen direkt einbuchen können. Der Aufbau eines eigenen Tech Stacks für das Werbesystem ist bei OpenAI ebenfalls geplant, so The Information.
Und auch die ChatGPT-Nutzung im AI-Browsing-Kontext soll stärker unterstützt werden. In OpenAIs AI-first Browser Atlas können sich User jetzt mit mehreren ChatGPT Accounts parallel anmelden. Das ermöglicht es, einen privaten und einen Arbeits-Account zugleich zu nutzen, um mit separaten Profilen im Browser zu agieren. Laut Adam Fry, Product Lead für Atlas bei OpenAI, war diese Funktion bei Usern sehr gefragt – und ihr Fehlen habe auch dazu beigetragen, dass User Atlas im Alltag nicht benutzten.
Another week, another ChatGPT Atlas release!
You can now sign in to multiple ChatGPT accounts (personal, work, school) with separate profiles.
We’ve heard from our users that this was one of the biggest blockers to using Atlas everywhere in their life.
Hit “update” in the top… pic.twitter.com/LJlALlFh8Q
— Adam Fry (@adamhfry) March 10, 2026
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Kampagne von Anomaly: Puma und K-Pop-Star Rosé feiern das neue Vorstadtleben
Rosé wirbt für Puma
Puma bringt den H-Street zurück. Aus dem leistungsorientierten Laufschuh von einst ist ein flacher Sneaker für die moderne Sportstyle-Community geworden. Um die junge Zielgruppe für den H-Street zu gewinnen, startet der Sportartikelhersteller eine surreal anmutende Kampagne, in der Superstar Rosé die Hauptrolle spielt.
„Welcome to H-Street“, verkündet ein Sprecher aus dem Off in einem der neuen Werbefilme, mit denen Puma ab sofort seine gleichnamigen Sneaker ins Werbeschaufenster stellt. Die Hauptrolle in den von der Kreativagentur Anomaly entwickelten Clips spielt Superstar Rosé.
Die Kampagne umfasst zwei Hauptfilme – einen für jede der neuen Farbvarianten – sowie eine Reihe von Commercial-, BTS- und Social-Stills, die die charakteristische helle und einladende Ästhetik der Kampagne einfangen. Geschaltet werden die Werbefilme nicht im linearen TV, sondern in digitalen Umfeldern sowie Social-Media-Plattformen. Zudem wirbt Puma auf Retail-Mdia-Plattformen und Außenwerbeflächen.
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