Digital Business & Startups
Terralayr sammelt 192 Millionen ein – Orbem streicht 55,5 Millionen ein – one.five erhält 14 Millionen
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ Batteriespeicher-Startup Terralayr sammelt 192 Millionen ein +++ Orbem streicht 55,5 Millionen ein +++ one.five erhält 14 Millionen +++ GeneralMind sammelt 12 Millionen ein +++ Cancilico bekommt 2,5 Millionen +++ Finanzspritze für Fintalo +++

Im #DealMonitor für den 20. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
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INVESTMENTS
Terralayr
+++ Der französische Investor Eurazeo sowie die Altinvestoren RIVE Private Investment, Creandum, Norrsken VC, Earlybird Venture Capital und Picus Capital investieren 192 Millionen Euro in Terralayr. „This milestone transactions in the European BESS sector enables us to provide that flexibility at scale“, teilt das Team zum Investment mit. Das Schweizer Startup mit Sitz in Zug, das 2023 vom Chronext-Gründer Philipp Man gegründet wurde, kümmert sich um „Infrastruktur für die kurz-, mittel- und langfristige Speicherung von Energie“. Das Motto dabei lautet: „Tomorrow’s Energy System. Today.“ Creandum, Earlybird, Norrsken, Picus Capital und RIVE Private Investment investierten zuletzt 77 Millionen (Fremd- und Eigenkapital) in die Jungfirma. Mehr über Terralayr
Orbem
+++ Der niederländische Deeptech-Investor Innovation Industries, der französische Venture-Capital-geber Supernova Invest sowie Altinvestoren wie General Catalyst, 83North, The Venture Collective und Possible Ventures investieren 55,5 Millionen Euro in Orbem. Das Startup aus München, 2019 von Maria Laparidou, Miguel Molina und Pedro Gome als Spin-off der Technischen Universität München gegründet, kombiniert Magnetresonanztomographie (MRT) mit künstlicher Intelligenz, um Probleme zu lösen. „Mit Orbems KI-Innovation für das Scannen von biologischen Materialien lassen sich mehrere Branchen transformieren, darunter die Landwirtschaft, das Baugewerbe und das Gesundheitswesen“, teilt das Team mit. 83North, La Famiglia, The Venture Collective, Possible Ventures sowie Business Angels wie Rüdiger Schmidt, Hanno Renner, Roman Schumacher, Jonas Rieke, Rubin Ritter, Michael Wax, Erik Muttersbach, Michael Ardelt, Alexander Hüttenbrink, Oliver Trinchera und Bastian Nominacher investierten zuletzt 30 Millionen Euro (Fremd- und Eigenkapital) in Orbem. Das frische Kapital soll unter anderem in die US-Expansion fließen. Innovation Industries hält nun rund 7,8 % on Orbem. Supernova ist mit 2,5 % an Bord. Auf 83North entfallen 16,3 %. Mehr über Orbem
one.five
+++ Dr. Hans Riegel Holding (HARIBO), der türkische Investor 212 NexT, SymbiaVC, der Investmentarm der Barbara Peifer Privatstiftung, Btomorrow Ventures aus London, KIMPA Impact, Zubi Capital, Speedinvest, Planet A, Green Generation Fund, Climentum Capital, Revent und WEPA Ventures investieren 14 Millionen Euro in one.five. Das Hamburger GreenTech, 2020 von Martin Weber und Claire Hae-Min Gusko gegründet, möchte sich als „Vorreiter für KI-gestützte moderne Verpackungslösungen“ etablieren. „The fresh capital will be used to further expand one.five’s proprietary AI platform and data foundation, enabling companies across the packaging value chain to develop successful packaging products faster and with significantly higher market success rates“, teilt das Team mit. Planet A Ventures, Speedinvest, Green Generation Fund, Climentum Capital, Revent und Wepa Ventures investierten zuletzt 10,5 Millionen Euro in die Jungfirma. Dr. Hans Riegel Holding hält derzeit 6 % am Unternehmen. Mehr über one.five
GeneralMind
+++ Der Schweizer Venture Capitalist Lakestar, Leo Capital aus Singapur, der Berliner Geldgeber Lucid Capital, Heliad, BOOOM aus München sowie die Business Angels Alexander Kudlich, Jens Urbaniak, Samir Sood und Vishal Lugani investieren 12 Millionen US-Dollar in GeneralMind. Das Startup aus Berlin, 2025 vom Razor Group-Team rund um Tushar Ahluwalia, Shrestha Chowdhury und Oliver Dlugosch sowie Lennart von Hardenberg, Nishrit Shrivastava und Sergiu Soima gegründet, positioniert sich als „KI-Autopilot zur Automatisierung operativer Prozesse in Industrie und Handel“. Der „Autopilot“ der Jungfirma übernimmt bei die „digitale Zettelwirtschaft entlang komplexer Lieferketten, indem er automatisiert manuelle, repetitive Abläufe zwischen E-Mail, Excel und ERP-Systemen autonom ausführt“. Das Unternehmen nennt die Investmentrunde ein der „größten bekannten europäischen Pre-Seed Runden der letzten Jahre“. Das Investment folgt „weniger als sechs Monate nach der Aufnahme der Geschäftstätigkeit“. Mehr über GeneralMind
Cancilico
+++ Der Bonner Frühphasen-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF), TGFS – Technologiegründerfonds Sachsen, GEDAD, das Investitionsvehikel der Familie Ehninger, und die ROI Verwaltungsgesellschaft (Roland Oetker) investieren 2,5 Millionen Euro in Cancilico. Das Startup aus Dresden, 2023 von Markus Badstübner, Moritz Middeke, Sebastian Riechert und Jan Eckardt gegründet, hat sich vorgenommen, den Bereich der bildbasierten klinischen Diagnostik mittels Künstlicher Intelligenz zu revolutionieren. Mehr über Cancilico
Fintalo
+++ Techstars und Business Angels investieren 500.000 US-Dollar in Fintalo. Das Münchner B2B-Startup, 2024 von Marius Fischer, Philipp Zirn und Jakob Wilhelm gegründet, positioniert sich als „All-in-One-Infrastruktur für modernes Investment Banking“. Das Team möchte dabei vor allem „die Kommunikation zwischen allen Beteiligten – von der Kontaktaufnahme bis hin zur Unterzeichnung von NDAs sowie von Dokumenten verbessern“.
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Digital Business & Startups
OpenAI holt OpenClaw-Erfinder – was das bedeutet
Der österreichischen Entwickler Peter Steinberger, Kopf hinter dem gehypten Open-Source-Assistenten OpenClaw, geht zu OpenAI. Was OpenClaw so besonders macht – und warum es ebenso genial wie riskant ist.
Holt OpenAI im Rennen um die KI-Herrschaft wieder auf? Nachdem das Unternehmen von Sam Altman zuletzt Marktanteile an Konkurrenten wie Anthropic verloren hatte, folgt jetzt ein Paukenschlag: Es konnte sich die Dienste von Peter Steinberger sichern, das österreichische Gehirn hinter dem KI-Hype OpenClaw.
Sam Altman selbst schrieb dazu auf X: „Er ist ein Genie mit vielen beeindruckenden Ideen für die Zukunft, in der sehr smarte Agenten miteinander interagieren, um sehr nützliche Dinge für Menschen zu tun.“ Steinberger soll deswegen Teil des Codex Teams von OpenAI werden und steht dabei für den heißen Wettlauf zwischen den KI-Riesen um smarte Assistenten im Alltag.
OpenClaw soll als unabhängiges Open-Source-Projekt über eine Stiftung erhalten bleiben, unterstützt von OpenAI. Steinberger, der KI-Agenten für alle zugänglich machen will, schreibt in einem Blogpost in eigener Sache: „Es war mir immer wichtig, dass OpenClaw Open Source bleibt und die Freiheit hat, sich weiterzuentwickeln. Letztlich fühlte ich, dass OpenAI der beste Ort ist, um meine Vision voranzutreiben und ihre Reichweite zu erweitern.“ Er glaube zwar, dass OpenClaw eine „riesige Firma“ werden könne – habe aber keine Lust, eine solche zu führen. Nicht noch einmal. Denn dazu sei gesagt: Steinberger hat erfolgreiche Gründerjahre hinter sich: 2011 gründete er PSPDFKit mit und verkauft das Startup zehn Jahre später für einen dreistelligen Millionenbetrag.
Was ist OpenClaw und wie funktioniert es?
Doch was ist OpenClaw eigentlich genau? Es handelt sich um einen KI-Assistent, der direkt auf dem Computer installiert wird und per WhatsApp, Telegram oder Slack Befehle ausführt. Er merkt sich Vorlieben und Routinen durch aktives Lernen sowie Erinnern und steuert den Browser für die selbstständige Bearbeitung von Formularen oder Buchungen. Seine Grundlage sind dabei lokale Dateien und Skripte.
So knackt der Agent dabei Alltags- und Tech-Aufgaben selbstständig: Er sortiert E-Mails nach Priorität, managt Kalender, bucht Flüge – oder schreibt Code. Deswegen wird er auch gerade besonders in der Dev-Community heiß diskutiert.
Große Vorteile – aber auch Risiken
Mit seinem Fähigkeiten kann OpenClaw Zeit und Nerven sparen. Das geht über Behördenmails und Terminmanagement hinaus: Entwickler sagen, es habe komplexe Probleme gelöst, die Teams Wochen gejagt haben. Bestehende Python-Modelle habe es mit 40-fachem Speedup umgebaut. Also für Gründer, die schnell skalieren wollen, spannend. Und mit über 150.000 GitHub-Stars ein echter Community-Favorit – für Hobbyprogrammierer wie auch Enterprise-Experten.
Aber das Programm und dessen Stärke zeigt auch Risiken. Durch den vollem Systemzugriff, Internet-Kommunikation sowie totale Handlungsfreiheit kann es Dateien löschen, Schadcode laden oder auch mal ungewollt dutzende Personen kontaktieren. So hatte unter anderem laut Handelsblatt ein Nutzer berichtet, der Agent habe unkontrolliert hunderte Nachrichten über iMessage verschickt. Sicherheitsexperten warnen gerade deswegen, dass vor allem die „tödliche Dreifaltigkeit“ aus privaten Daten, externer Kommunikation sowie ungeschützten Inhalten eine große Gefahr darstellt.
Meinungsbild: OpenClaw Night bei Antler
Doch wie kommt das Tool in der Deutschen Coding-Community an? Gründerszene hat sich hier ein eigenes Bild gemacht und war bei der OpenClaw Night des Berliner VCs Antler. Hier traf sich die Dev-Community, um eigene Skills für den gefeierten Open-Source-Assistenten zu basteln. Dabei fiel das allgemeine Stimmungsbild gemischt aus.
Für Privatnutzer sei das Tool ideal: out-of-the-box super für nervige Alltagsdinge wie Behördenkorrespondenz – ein echter Gamechanger. Für berufliche Coding-Sessions war die Stimmung hingegen zurückhaltender: Manche wollen lieber selbst Backend-Code schreiben und sehen wenig nutzen in dem Tool, finden die starke Automatisierung sogar spooky. Andere schätzen es als sehr hilfreich für Coding-Routineaufgaben und um fehlende Skills auszugleichen. Sicherheitsbedenken gibt es aber nach wie vor bei allen, man gibt dem Tool ja schließlich Zugriff auf seinen ganzen Computer, Firmendaten inklusive.
Konkurrenz aufgepasst!
Was bedeutet dieser Move für OpenAIs Rivalen? Der Steinberger-Wechsel ist ein echtes Ausrufezeichen – insbesondere da auch Meta laut Handelsblatt mit dem Österreicher gesprochen haben soll. Trotzdem entschied er sich für Sam Altmans Angebot, wo er nun im Codex-Team, das für Codingmodelle zuständig ist, für klare Vorherrschaft sorgen soll.
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Founders Fund investiert in Stark – Sitegeist sammelt 4 Millionen ein – ScyAI bekommt 2 Millionen
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ Founders Fund investiert Millionen in Stark Defense (Bewertung: 1,2 Milliarden) +++ Sitegeist sammelt 4 Millionen ein +++ ScyAI bekommt 2 Millionen +++ simmetry.ai erhält sechsstellige Summe +++ Finanzspritze für bitsurance +++

Im #DealMonitor für den 16. Februar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
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INVESTMENTS
Stark Defense
+++ Der amerikanische Investor Founders Fund (Peter Thiel) investiert eine zweistellige Millionensumme in Stark Defense – siehe Manager Magazin. Zudem sollen auch „Investoren aus Europa investiert haben“. Die Bewertung steigt wohl auf 1,2 Milliarden US-Dollar. Das DefenseTech ist somit nun ein Unicorn. Eine offizielle Bestätigung dafür steht allerdings noch aus. Das junge DefenseTech, 2024 vom Quantum Systems-Gründer Florian Seibel und Sven Kruck gegründet, setzt auf Kampfdrohnen (Loitering Munition System). Zu den Investoren des Unternehmens zählen ansonsten Project A, Sequoia und der Nato Innovation Fonds. Geführt wird Stark vom Project A-General Partner und DefenseTech-Experten Uwe Horstmann. Mehr über Stark
Sitegeist
+++ Der Schweizer Early-Stage-Investor b2venture, der Frühphasen-Geldgeber OpenOcean (Helsinki) sowie Business Angels wie Verena Pausder, Lea-Sophie Cramer und Alexander Schwörer investieren 4 Millionen Euro in Sitegeist. Beim Münchner Robotik-Startup, 2025 von Lena-Marie Pätzmann, Claus Carste, Julian Hoffmann und Nicola Kolb als Spin-off der Technischen Universität München (TUM) gegründet, dreht sich alles ums Bauen. Das Startup entwickelt „automatisierte, modulare Robotersysteme für die Sanierung von Infrastruktur“. Das frische Kapital soll „in den Aufbau eines erstklassigen Teams sowie in die beschleunigte Einführung der Robotersysteme auf Baustellen“ fließen. Mehr über Sitegeist
ScyAI
+++ Der Berliner ClimateTech-Investor AENU, der Berliner PropTech- und Contech-Geldgeber PT1, better ventures, Unicorn-Gründer David Helgason (Unity), Maex Ament und Philip Stehlik (Taulia, Centrifuge) investieren 2 Millionen Euro in ScyAI. Das Startup aus Zürich, 2025 von Bernhard Rannegger gegründet, macht KI-gestützte Risikointelligenz für Unternehmen mit großen Real-Asset-Beständen zugänglich. Mehr über ScyAI
simmetry.ai
+++ Die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) investiert im Rahmen des High-Tech Incubator (HTI)-Programms 330.000 Euro in simmetry.ai. Das Startup aus Osnabrück, von Kai von Szadkowski, Anton Elmiger und Stefan Stiene als Spin-off des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) gegründet, entwickelt „eine Plattform für photorealistische synthetische Trainingsdaten“. Mit diesen Daten können „Computer-Vision-Teams schneller robuste KI-Modelle bauen, ohne den üblichen Aufwand für Datensammlung und Annotation“. Mehr über simmetry.ai
bitsurance
+++ Kristian Kläger (Portner Capital, Kläger Group), HTGF-Legende Alex von Frankenberg, Jeff Gallas (FULMO) sowie Jochen Maaß und Sebastian Schulz (Hanse Ventures) investieren in bitsurance. Das Startup aus Hildesheim, 2023 von Christian Wind und Philipp Oehler gegründet, möchte sich als „europäischer Spezialanbieter für Bitcoin-Versicherungslösungen“ etablieren. Mehr über bitsurance
VENTURE CAPITAL
Lucid Capital
+++ Der junge Berliner Investor Lucid Capital, hinter dem Johann Nordhus Westarp und Srecko Džeko stecken, verkündet das Final Closing seines ersten Fonds (36 Millionen Euro). Der Frühphasen-Investor, der im Sommer 2023 auf unserem Radar auftauchte, positioniert sich als „AI Inception fund“. In den vergangenen Monaten investierte das Team von Lucid Capital, das zuvor den Inkubator Flash Ventures führte, bereits in 15 aufstrebende Startups – darunter GeneralMind, Sonia und forward earth. Mehr über Lucid Capital
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5 neue Startups: Finperks, Streamlingo, Outzip, tiini, CUCOO
#Brandneu
Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz frische Firmen, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: Finperks, Streamlingo, Outzip, tiini und CUCOO

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.
Finperks
Das Berliner FinTech Finperks, von Achim Bönsch, Sebastian Seifert und Andreas Veller gegründet, entwickelt eine „Infrastruktur, die Geschenkkarten in skalierbare Cashback- und steuerfreie Mitarbeiter-Benefits verwandelt“. Die Lösung des Startups ermöglicht es „Banken und Fintechs, Cashback-Programme zu starten, und HR-SaaS-Anbietern, steuerfreie Mitarbeiter-Benefits zu integrieren“.
Streamlingo
Bei Streamlingo aus Karlsruhe geht es um KI-Live Übersetzung für Kirchen und Gemeinden. “Den Gottesdienst ohne Probleme in über 55 Sprachen übersetzen lassen. Damit jeder Gottesdienstbesucher den Gottesdienst in seiner/ ihrer Muttersprache verstehen kann”, teilt das Team der Gründer:innen Tim-Cedric Inhoff, Elly Miller und Nathan Miller mit.
Outzip
Outzip aus Berlin setzt auf einen “Vermietungsmarktplatz für die Outdoor-Branche”. “Wir ermöglichen es Marken, Einzelhändlern und Logistikpartnern, Vermietungen, Aufarbeitungen und Wiederverkäufe nahtlos über eine einzige vernetzte Plattform abzuwickeln“, erklären die Gründer Kai Meier und Eloy Padilla.
tiini
Die Hamburger Software-Firma tiini, von Jan Kollmorgen ins Leben gerufen, transformiert mobile Endgeräte in kindgerechte Audio-Systeme und ermöglicht Kindern einen sicheren Zugang zu Online-Inhalten. “Durch die Integration bestehender Streaming-Dienste bietet tiini eine nachhaltige Alternative zu geschlossenen Hardware-Systemen”, heißt es von Unternehmen.
CUCOO
Hinter CUCOO aus München, von Sonia Raeder an den Start gebracht, steckt “healthy future food to go”. “Mit CUCOO steigern wir die Wertschätzung für frische und gesunde Lebensmittel im Fast-Food-Bereich. Wir bringen ein neues Gastronomiekonzept und eine gesündere Alternative auf den Markt: Die gefüllte Salatgurke”, erklärt das Startup.
Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!
WELCOME TO STARTUPLAND

SAVE THE DATE: Bereits am 18. März findet unsere dritte STARTUPLAND statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über Startupland
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
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