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Testsieger: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut schon ab 200 Euro
Wärmebildkameras helfen, Wärmebrücken und versteckte Tiere aufzuspüren. Wir stellen günstige Modelle für den Heimgebrauch vor – Testsieger ist Hikmicro.
Wärmebildkameras sind längst nicht mehr nur etwas für Profis aus Feuerwehr, Militär oder Industrie. Zunehmend finden sie auch im Alltag Verwendung – etwa bei der Haussanierung, auf der Jagd, beim Camping oder zur Überprüfung elektronischer Geräte. Die Technik macht Wärmestrahlung sichtbar und hilft dabei, Energieverluste im Gebäude aufzudecken oder Tiere in der Dunkelheit zu erkennen.
Die Unterschiede zwischen preiswerten Einsteigermodellen und hochpreisigen Profikameras sind dabei oftmals erheblich. Faktoren wie Bildauflösung, Temperaturgenauigkeit, Reichweite und Zusatzfunktionen variieren deutlich. Wir erklären, worauf es beim Kauf ankommt, und zeigen die besten günstigen Wärmebildkameras.
Welche Wärmebildkamera ist die beste?
Anmerkung: Beim Direktkauf über asiatische Plattformen oder Hersteller in China greifen weder EU-Gewährleistungsrechte noch der übliche Käuferschutz. Reklamationen lassen sich schwer durchsetzen. Deshalb sollte man nur mit sicheren Zahlungsarten (Kreditkarte, Paypal) bestellen und die Garantie- sowie Rückgabebedingungen genau prüfen.
Wie wichtig ist die Auflösung wirklich?
Die Auflösung gehört zu den entscheidenden Faktoren. Einsteigergeräte bieten meist 80 × 60 oder 160 × 120 Pixel. Das ist ausreichend für einfache Temperaturprüfungen im Haushalt, etwa zur Kontrolle von Heizkörpern oder zum Aufspüren undichter Fenster. Für größere Distanzen, wie bei der Jagd oder der Gebäudethermografie, empfiehlt sich dagegen mindestens 320 × 240 Pixel. Profimodelle erreichen 640 × 480 Pixel oder mehr, das ist hoch genug für das Einsatzfeld eines Handwerkers.
Wichtig: Anders als bei Digitalkameras lassen sich Wärmebilder nicht verlustfrei hochskalieren. Eine zu geringe Auflösung führt dazu, dass Objekte verschwimmen und wichtige Details verloren gehen.
Welchen Temperaturbereich benötige ich?
Nicht jede Wärmebildkamera deckt denselben Temperaturbereich ab. Für Heimwerker genügt größtenteils ein Bereich von –20 bis 250 °C. Für industrielle Anwendungen – etwa bei der Inspektion von Maschinen – sind hingegen Bereiche bis 650 °C oder höher erforderlich.
Ebenso wichtig ist die thermische Empfindlichkeit (NETD, Noise Equivalent Temperature Difference). Sie bestimmt, ab welcher Temperaturdifferenz die Kamera Unterschiede darstellen kann. Werte von ≤ 0,1 °C gelten als gut, Profimodelle erreichen sogar ≤ 0,05 °C.
Welches Sichtfeld ist ideal?
Das Sichtfeld (Field of View, FOV) bestimmt, wie viel Umgebung eine Wärmebildkamera erfasst. Ein großer Bildwinkel von 90 bis 120 Grad eignet sich besonders für enge Räume oder wenn schnell größere Flächen untersucht werden sollen – etwa in der Gebäudethermografie oder bei Heizungsprüfungen. Wärmebrücken und undichte Stellen lassen sich so direkt auf einen Blick erkennen.
Für Distanzbeobachtungen empfiehlt sich dagegen ein engeres Sichtfeld zwischen 15 und 40 Grad. Damit steigt die Reichweite, und Objekte erscheinen klarer – etwa Wildtiere in der Nacht oder feine technische Details. Einige Modelle verfügen über Zoomfunktionen oder wechselbare Objektive, wodurch sich das Einsatzspektrum deutlich erweitert. Profi-Geräte kombinieren teils Weitwinkel- und Teleobjektive, was für flexible Anwendungen sorgt, den Preis aber spürbar erhöht.
Warum sind Display und Bedienung entscheidend?
Ein gutes Display erleichtert die Interpretation der Wärmebilder erheblich. Wichtig sind eine helle, kontrastreiche Darstellung und eine intuitive Menüführung. Viele Modelle bieten zudem verschiedene Farbpaletten – etwa „Iron“, „Rainbow“ oder Schwarzweiß –, die je nach Einsatzzweck Vorteile haben. Praktisch ist auch ein schneller Zugriff auf Fotos und Videos, insbesondere wenn die Aufnahmen später dokumentiert werden sollen.
Welche Rolle spielen Speicher und Schnittstellen?
Nahezu alle Geräte speichern Fotos, viele unterstützen auch Videoaufnahmen. Schnittstellen wie WLAN, Bluetooth oder ein USB-C-Anschluss sind besonders interessant, da sie eine direkte Übertragung aufs Smartphone oder in die Cloud ermöglichen. Einige Hersteller liefern begleitende Apps, die zusätzliche Analysefunktionen bereitstellen. Gerade im professionellen Einsatz erleichtert dies eine saubere und standardisierte Dokumentation.
Wie robust und ausdauernd sollte eine Wärmebildkamera sein?
Da Wärmebildkameras häufig im Freien oder in anspruchsvoller Umgebung genutzt werden, ist die Robustheit entscheidend. Empfehlenswert sind Geräte mit Staub- und Spritzwasserschutz nach IP54 oder höher. Gummierte Gehäuse erhöhen die Stoßfestigkeit. Die Akkulaufzeit variiert je nach Modell zwischen zwei und acht Stunden. Für längere Einsätze ist ein austauschbarer Li-Ionen-Akku oder die Möglichkeit zum Nachladen via USB-C-Anschluss sinnvoll.
Was kosten Wärmebildkameras?
- Unter 300 Euro: Vor allem einfache Smartphone-Adapter, die sich für Hobbyzwecke und gelegentliche Kontrollen eignen, sowie preiswerte Handheld-Modelle.
- 300 bis 1000 Euro: Solide Handgeräte mit brauchbarer Auflösung, ideal für Hausbesitzer oder den Outdoor-Einsatz.
- Über 1000 Euro: Hochwertige Profikameras mit hoher Auflösung, großem Temperaturbereich und zahlreichen Zusatzfunktionen – vorwiegend interessant für Energieberater, Handwerker oder ambitionierte Jäger.
Sind Smartphone-Adapter eine Alternative?
Für den Einstieg eignen sich Adapter, die per USB-C oder Lightning direkt an ein Android-Smartphone oder iPhone angeschlossen werden. Diese kompakten Lösungen nutzen die Rechenleistung und den Bildschirm des Handys und sind besonders handlich.
Die Vorteile liegen in niedrigen Kosten, kleinem Format und einfacher Bedienung über eine App. Zudem lassen sich Bilder und Videos direkt auf dem Smartphone speichern und sofort teilen. Nachteile sind die Abhängigkeit vom Handy-Akku, eine geringere Robustheit, eingeschränkte thermische Empfindlichkeit und in der Regel ein fixes Sichtfeld ohne Wechseloption.
Modelle von Flir, Hikmicro, Thermal Master oder Seek Thermal sind ab etwa 200 Euro erhältlich. Sie bieten Auflösungen von 80 × 60 bis 206 × 156 Pixeln. Für einfache Aufgaben – etwa die Überprüfung einer Fußbodenheizung, das Auffinden undichter Fenster oder die Kontrolle von Elektrogeräten – reicht das aus.
Für gelegentliche Checks sind solche Adapter daher eine interessante Lösung. Wer jedoch regelmäßig im Außenbereich arbeitet oder Tiere bei Nacht über größere Distanzen beobachten möchte, stößt schnell an Grenzen und sollte besser zu einem eigenständigen Handgerät greifen.
Fazit
Welche Wärmebildkamera die richtige ist, hängt stark vom Einsatzzweck ab. Für schnelle Kontrollen am Haus reicht oft ein günstiges Modell mit niedriger Auflösung. Wer dagegen Wildtiere auf Distanz beobachten oder eine präzise Gebäudethermografie durchführen möchte, benötigt mehr Pixel, höhere Empfindlichkeit und zusätzliche Funktionen. Ebenso wichtig sind Robustheit, Bedienkomfort und Konnektivität. Kurz gesagt: Vor dem Kauf genau den Verwendungszweck klären – das spart Kosten und beugt Enttäuschungen vor.
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KI verdrängt Einstiegsjobs: Diesen Preis zahlen Firmen für ihre Einsparmaßnahmen
Immer mehr Unternehmen übertragen Aufgaben, die früher von Berufsanfängern übernommen wurden, auf KI-Systeme. Die Folgen sind nicht nur für junge Akademiker spürbar. Auch erfahrene Fachkräfte leiden zunehmend unter der neuen Arbeitssituation. Fast Company hat mit einem Softwareentwickler gesprochen, der diesen Wandel selbst miterlebt hat.
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KI kann Menschen nicht ersetzen
Der 33-jährige Entwickler Isaac, der gegenüber Fast Company nur unter einem Pseudonym sprechen wollte, arbeitet seit vier Jahren bei einem großen Tech-Unternehmen. Anfang 2025 stellte er fest, dass immer weniger Einstiegspositionen ausgeschrieben wurden. Tätigkeiten wie das Schreiben und Testen von Code, die Fehlerbehebung oder die Mitarbeit an Entwicklungsprojekten, die zuvor von Junioringenieuren erledigt wurden, landeten zunehmend bei erfahreneren Mitarbeitern – offenbar in der Erwartung, dass KI den zusätzlichen Arbeitsaufwand kompensieren könne.
Zwar habe KI die Geschwindigkeit bei der Entwicklung von Code und neuen Features erhöht, so Isaac. Gleichzeitig fehlten jetzt aber Mitarbeiter, die Aufgaben wie Design, Testing oder die Abstimmung mit Stakeholdern übernehmen könnten – Bereiche, in denen KI bislang keine Hilfe sei. „Die älteren Mitarbeiter sind ausgebrannt, und wenn sie gehen, gibt es keine Eile, sie zu ersetzen, denn ‚die KI wird das schon machen‘!“, berichtet der Entwickler. Er selbst sucht inzwischen nach einer neuen Stelle, bevorzugt bei einem kleineren Tech-Unternehmen.
Einstiegsrollen werden immer weniger
Der Wandel auf dem Arbeitsmarkt ist inzwischen klar erkennbar. Noch vor wenigen Jahren bemühten sich viele US-Unternehmen gezielt um die Gen Z: Sie investierten in aufwendige Kampagnen, um Nähe zu jungen Menschen zu demonstrieren, und warben mit flexiblen Arbeitszeiten sowie Wellness-Angeboten um Nachwuchstalente. Teilweise holten Unternehmen sogar Vertreter der Gen Z in ihre Führungsgremien, um ihnen Einfluss auf Unternehmenskultur und -strategie zu geben. Mit dem rasanten Aufstieg von KI hat sich das allerdings grundlegend verändert.
Praktika, Einstiegsjobs und Juniorpositionen sind schon seit mehreren Jahren rückläufig – nicht zuletzt aufgrund von Kostendruck und Sparmaßnahmen. Laut einer Auswertung von Kickresume suchen in den USA rund 58 Prozent der Absolventen auch ein Jahr nach ihrem Abschluss noch nach ihrem ersten Job. In Deutschland zeigt sich ein ähnliches Bild: So hat eine Stepstone-Analyse ergeben, dass die Zahl der ausgeschriebenen Einstiegsstellen im ersten Quartal 2025 45 Prozent unter dem Fünfjahresdurchschnitt lag.
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Der Fachkräftemangel nimmt zu
„Während es in den Fachberufen eine stetige Einstellung oder sogar ein Wachstum gibt, sehen wir einen deutlichen Rückgang der offenen Stellen für Berufseinsteiger in den Bereichen Technik, Kundenservice und Vertrieb“, sagt Mona Mourshed, Gründerin der gemeinnützigen Organisation Generation, die sich für berufliche Entwicklung einsetzt. Der Negativtrend könnte sich weiterhin fortsetzen: Laut einer Auswertung der British Standards Institution geben zwei Fünftel der weltweit führenden Unternehmen an, schon Einstiegspositionen aufgrund von Effizienzgewinnen durch KI reduziert zu haben. Weitere 43 Prozent erwarten das auch für 2026.
Eine Asana-Studie weist zusätzlich auf die wachsende „Effizienzillusion“ hin: Zwar setzen 77 Prozent der Beschäftigten schon KI-Agenten ein und gehen davon aus, dass ihnen künftig noch mehr Aufgaben übertragen werden. Gleichzeitig halten aber fast zwei Drittel von ihnen die Tools für unzuverlässig und mehr als die Hälfte gibt an, dass KI-Agenten mit Sicherheit falsche oder irreführende Informationen liefern. Die Folge: Fachkräfte verbringen immer mehr Zeit damit, KI-Fehler zu korrigieren, während kaum neue Talente nachrücken, die systematisch angelernt werden können. Angesichts des Renteneintritts der Babyboomer wirkt diese Entwicklung besonders problematisch.
Dieser Beitrag ist zuerst auf t3n.de erschienen.
(jle)
Künstliche Intelligenz
Digital Health: DMEA findet ab 2027 in München statt
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Die Digital-Health-Messe DMEA findet ab April 2027 auf dem Gelände der Messe München statt. Das haben der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) und die Messe München bekannt gegeben. Europas Treffpunkt für die digitale Gesundheitsversorgung wechselt damit nach mehreren Jahren von Berlin in die bayerische Landeshauptstadt. Ziel der Kooperation ist es, die DMEA weiter wachsen zu lassen und internationaler auszurichten. Als Termin ist der 13. bis 15. April 2027 vorgesehen. Der neue Standort soll laut den Veranstaltern insbesondere Raum für weiteres Wachstum sowie neue Veranstaltungs- und Kongressformate bieten.
„Epizentrum der digitalen Gesundheitsversorgung“
„Mit diesem Messestandort schaffen wir nichts weniger als das Epizentrum der digitalen Gesundheitsversorgung in Europa. Industrie, Forschung und Selbstverwaltung bündeln hier ihre Kompetenzen gezielt zum Vorteil der Kunden und Patienten – für Innovationen, die Standards setzen und Märkte entscheidend wie nachhaltig prägen“, sagt Matthias Meierhofer, Vorstandsvorsitzender des bvitg.
Nach Angaben des bvitg ist der Standortwechsel eine Reaktion auf die dynamische Entwicklung der Messe in den vergangenen Jahren. Die DMEA habe sich von einer nationalen Leitveranstaltung zu einem zunehmend europäischen Branchentreff entwickelt. München biete hierfür eine leistungsfähige Messe- und Kongressinfrastruktur sowie eine hervorragende internationale Erreichbarkeit. Der Standortwechsel soll die DMEA als zentralen Marktplatz für digitale Gesundheitslösungen weiter stärken.
München gilt laut Veranstaltern als einer der bedeutendsten Technologie- und Gesundheitsstandorte Europas mit einer hohen Dichte an Kliniken, Forschungseinrichtungen, Universitäten, MedTech-Unternehmen und Start-ups. Diese Nähe zu Wissenschaft und Industrie soll künftig stärker in das Messe- und Kongressprogramm integriert werden. Die inhaltliche Ausrichtung der DMEA bleibe dabei unverändert. Auch am neuen Standort soll die enge Verzahnung von Politik, Industrie, Forschung und Anwendern im Mittelpunkt stehen.
Smart Health Conference in Berlin
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In Berlin soll die entstehende Lücke durch eine neue Veranstaltung geschlossen werden. Die Messe Berlin will gemeinsam mit dem Branchenverband Bitkom die Smart Health Conference für 2027 ausrichten. Sie soll im bisherigen Zeitfenster der DMEA stattfinden und sich als neue, ebenfalls international ausgerichtete Plattform für Digital Health positionieren.
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(mack)
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Wie man mit Spectre Cloud-Systeme angreift
Angriffe auf Lücken wie Spectre prägen seit Anfang 2018 die Sicherheitsforschung. Doch nach anfänglich großer Aufregung in der IT-Sicherheits-Community fragen sich heute viele, ob die kontinuierlich erscheinenden neuen Varianten noch praktische Relevanz haben oder rein akademische Experimente sind.
Spectre ist eine architektonische Schwachstelle moderner Prozessoren. Die beherrschen „spekulative Befehlsausführung“, bei der die CPU rät, welcher Befehl wohl als Nächstes kommt, und damit beginnt, diesen auszuführen, bevor die Befehlsfolge feststeht. Das dient der Leistungsoptimierung, kann aber von Angriffen wie Spectre ausgenutzt werden: Mit Code, der die Sprungvorhersage gezielt manipuliert, veranlassen Angreifer die CPU dazu, sensible Daten aus geschützten Speicherbereichen vorübergehend zu verarbeiten und über Seitenkanäle wie den CPU-Cache preiszugeben.
- Spectre ist ein jahrealtes, aber immer noch viel untersuchtes Architekturproblem.
- Angriffe lassen sich nicht nur unter Laborbedingungen, sondern auch praktisch auf produktiv genutzter Hardware durchführen.
- Gegenmaßnahmen kosten Geld oder Leistung oder beides, was ihre Umsetzung einschränkt.
Nun liegt in Szenarien, die eine lokale Code-Ausführung erfordern, oft bereits eine kritische Kompromittierung vor, und der darauf aufbauende Angriff ist sinnlos. Ihre volle Schlagkraft entfalten solche Angriffe jedoch in Cloudumgebungen. Hier teilen sich durch Virtualisierung verschiedene Mandanten dieselbe physische Hardware. Theoretisch gewährleistet die Virtualisierung eine strikte Trennung dieser Workloads. In der Praxis demonstrierten Forscher jedoch wiederholt, dass die Isolation durch Cache-Timing-Seitenkanäle unterlaufen werden kann. Dies ermöglicht es, sensible Informationen über VM-Grenzen hinweg aus eigentlich isolierten Instanzen zu extrahieren.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Wie man mit Spectre Cloud-Systeme angreift“.
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