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Third Places im Zeitalter der Gen Z: Warum Marketers die sozialen Räume einer Generation retten müssen


Third Places sind für junge Menschen extrem wichtig – doch was genau ist das eigentlich? Und welche Rolle können Marken dabei spielen, sie zurückzubringen? Diese Fragen und warum Community Building weit mehr ist als ein Marketing Trend, erörtert Social-Media-Expertin Marieke Zidorn von Joli Consulting in ihrem Gastbeitrag.

Früher traf man sich im Café, im Verein, im Club. Heute scrollt man zum Abschalten durch seine Feeds. Third Places – Orte des M

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Online Marketing & SEO

Das Gonzo-Prinzip: Booster für Sichtbarkeit bei Google und KI


Die Spielregeln im SEO haben sich radikal geändert. Wer jetzt noch auf generischen 08/15 Content setzt, wird unsichtbar. Erfahre deshalb im PageRangers Webinar am 5. Februar, wie du mit dem Gonzo-Prinzip Sichtbarkeit für deine Inhalte in der KI-Suche generierst. [Anzeige]

Der massive Ausbau von KI-Lösungen in der Suche, von AI Overviews über den AI Mode bis hin zu ChatGPT Search Features und Yahoo Scout, sofgt für weniger organischen Traffic bei Publishern, während KI-generierte Inhalte das Web fluten. Die SEO-Spielregeln wurden erneuert und die Praktik der GEO tritt in den Vordergrund. Viele KI-Tools und Chatbots beantworten Fragen oft direkt, ohne dass User noch auf deine Website klicken müssen. Wer jetzt nicht mit genuinen und einzigartigen Inhalten punkten kann, wird unsichtbar.

Der Lösungsansatz: In diesem exklusiven Webinar von PageRangers zeigt dir Thomas Ottersbach am 5. Februar ab 14 Uhr einen radikalen Gegenentwurf zum Einheitsbrei: das Gonzo-Prinzip. Inspiriert vom legendären Gonzo-Journalismus lernst du, warum Objektivität nicht immer der Schlüssel zum Erfolg ist. Erfahre, wie du durch Subjektivität, deine eigenen Erfahrungen und eine starke Meinung nicht nur aus der Masse hervorstichst, sondern genau die Qualitätssignale (E-E-A-T) lieferst, die Google und moderne KI-Systeme heute belohnen. Lerne im Webinar, wie du gezielt den Content entwickelst, der dich deinen Zielen näher bringt.

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Das lernst du in diesem Webinar

  • Das Ende des Mainstream Contents: Verstehe, warum reine KI-Texte oft austauschbar sind und dir langfristig keine nachhaltige Sichtbarkeit bringen.
  • Das Gonzo-Prinzip: Lerne, wie du Autorität und Vertrauen aufbaust und dabei die neuen Spielregen von Google und KI-Systemen berücksichtigst.
  • Lerne, welche Analysen wichtig sind, um den Textinhalt so zu entwickeln, damit dieser Wirkung zeigt.
  • Google E-E-A-T meistern: Hol dir konkrete Taktiken, um die Google-Qualitätsfaktoren in deinen Inhalten nachzuweisen.
  • Die Content-Pyramide: Lerne, wie du mithilfe der Content-Pyramide den optimalen Inhalt generieren kannst.

Durch die zentralen Punkte des Webinars führt dich Thomas Otterbach, der als geschäftsführender Gesellschafter der PageRangers GmbH mit über 20 Jahren mit über 20 Jahren Erfahrung im Online Business bereits verschiedene Unternehmen erfolgreich aufgebaut und veräußert aht. Mit dem SEO Tool und der Content Suite von PageRangers bietet er ein Toolset für Unternehmen, die ihre Websiite für Google und die KI-Tools optimieren wollen, einen hohen Anspruch an Inhalte und den gezielten Sichtbarkeitsaufbau im Fokus haben.

Sichere dir deinen kostenlosen Zugang zum Webinar am 5. Februar




(* = Pflichtfeld)






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Lippenstifte fürs echte Leben: McCann zeigt Maybelline-Lippenstifte als Ruhepol im Alltagsstress


Die Kampagne zeigt die Maybelline Lippenstifte als unkomplizierte Alltagsbegleiter.

McCann liefert für Maybelline eine ungewöhnliche Kampagne: Statt Fokus auf Nahaufnahmen von Models und Produkten inszenieren verschiedene Spots die neuen Maybelline Serum Lippenstifte als kleinen Ruhepol und Moment der Selbstfürsorge im stressigen Alltag der Gen X.

Die drei jeweils 20-sekündigen Spots zeigen Frauen der Gen X in ihrem oft stressigen Alltag: Im Büro, auf dem Weg zur Arbeit, beim Jongliere

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Moltbot ist OpenClaw: Sehr gefährlich und hilfreich zugleich


OpenClaw fungiert als lokale AI-Assistenz mit Messaging-Zugriff, birgt aber massive Sicherheitslücken. Und mit Moltbook haben OpenClaw Bots sogar eine neue Social-Media-Heimat, in der sie diskutieren können.

Erst hieß es Clawdbot, dann Moltbot, jetzt OpenClaw: Das offene KI-Projekt von Peter Steinberger ist zum viralen AI-Assistance-Hit avanciert und hat auf GitHub bereits knapp 150.000 Sternebewertungen erhalten. OpenClaw ermöglicht es dir, deinen eigenen Assistant mit jedem Betriebssystem und auf jedem Gerät laufen zu lassen und ihn über populäre Messaging-Dienste wie WhatsApp, Slack oder Google Chat zu steuern.

Neben Umbenennungen stehen für das Projekte, das zuletzt in der Tech-Welt in aller Munde war, aber aktuell vor allem Sicherheitsbedenken im Fokus – während KI-kreierte OpenClaw Bots sogar ein eigenes Social Network ohne Menschen bevölkern.

Das ist OpenClaw: Deine Infrastruktur, deine Daten, dein Risiko

In einem Blog Post erklärt Peter Steinberger, der Erfinder von OpenClaw, was es mit seinem Projekt auf sich hat. Zunächst hieß die Agent Platform ClawdBot. Das war eine Wortspiel, mit dem Steinberger an die KI Claude von Anthropic erinnern wollte. Doch Anthropic drohte mit juristischen Konsequenzen, sodass das Projekt in Moltbot umbenannt wurde. Dazu erklärt der Macher:

Moltbot came next, chosen in a chaotic 5am Discord brainstorm with the community. Molting represents growth – lobsters shed their shells to become something bigger. It was meaningful, but it never quite rolled off the tongue.

Also musste noch ein neuer Name her. Seit dem 29. Januar 2026 ist das OpenClaw. Der Name soll andeuten, dass das Projekt offen für alle ist, während die Anlehnung an den Hummer als eine Art Maskottchen gewahrt bleibt. Zusammen mit dem Rebranding gab es noch Updates für die Agent Platform. User können eine Verküpfung mit noch mehr Chat-Systemen wie Google Chat und Twitch herstellen. Außerdem werden Modelle wie KIMI K2.5 und Xiaomi MiMo-V2-Flash unterstützt und im Web Chat können Bilder wie in Messenger gesendet werden.

Grundsätzlich können mit OpenClaw, das als Wochenendprojekt begann und dann binnen einer Woche über zwei Millionen Besucher:innen generierte, AI Assistants für den Eigenbedarf auf sämtlichen Geräten kreiert werden. Damit muss die Assistenz nicht in einer Cloud von Tech-Unternehmen agieren und die Infrastruktur und Daten der User sind über das eigene Gerät verwaltet. Das klingt verlockend, vor allem wenn man die Weitergabe von Aufgaben wie Mailings, Ordner-Sortieren oder Web-Suche einfach über eine favorisierte Messaging App steuern kann. Doch dieses zuletzt extrem populär gewordene Projekt brigt große Risiken.

OpenClaw mit Sicherheitslücken

Die Sicherheit ist das priorisierte Ziel für die OpenClaw-Entwicklung, betont auch Peter Steinberger. Kein Wunder, denn das Projekt kommt derzeit noch mit einigen Sicherheitsproblemen daher. Das zeigt nicht zuletzt der umfassende Test von Heise.

Ein Problem besteht zum Beispiel darin, dass es Lücken zum Einschleusen von Code-Elementen gibt. Dirk Knop berichtet für Heise von einer Schwachstelle in der Bedienoberfläche, die Anfragen ohne Prüfung Vertrauen schenkt. Böswillige Akteur:innen können mit zum Gateway in den WebSocket-Verbindungsdaten übertragenen Zugriffstokens bei Klicks auf bösartige Websites oder vorgefertige Fraud Links Kontrolle über die Tokens im eigenen Server erhalten und sich auf dem Gateway anmelden. Dann haben die die Möglichkeit, Einstellungen zu verändern. Die Version Version 2026.1.29 soll das Problem schon behoben haben, ein Update ist also zwingend erforderlich.

Dennoch gibt es Bedenken, da beispielsweise auch betrügerische Download-Dateien – die aufgrund der doppelten Namensänderung eher angenommen werden könnten – mit ähnlichen Namen bei den Usern landen und auf ihren Geräten Schaden anrichten könnten. Versuche, sogenannte Typosquat Domains aufzubauen, gab es schon. Des Weiteren gibt es kein ausgearbeitetes Sicherheits-Backup für die Nutzung, bei der User diverse Daten und Zugriffe mit der AI-Assistenz teilen könnten. Expert:innen von Cisco nennen das Projekt gar einen „Sicherheitsalbtraum“. Die Verbindung mit Messaging-Diensten erweitert die Angriffsfläche für Scammer und Hacker und vor Prompt Injection und Hacks, die API Keys erbeuten, ist das Projekt ebenfalls nicht gefeit. Wer also OpenClaw ausprobiert, sollte absolute Sicherheitsvorkehrungen antellen und die Zugriffsrechte prüfen.

Die OpenClaw Bots verbinden sich in Agent-Socia-Netzwerk à la Reddit

Mit OpenClaw erstellte Agents tummeln sich unterdessen schon in einem neuen Netzwerk namens Moltbook. Dort diskutieren anschneinend KI-kreierte Agens untereinander ihre Erfahrungen und Aufgaben, aber auch aktuelle Ereignisse. Ob allerdings alle Posts genuin von den Bots abgesetzt oder doch durch Prompts von menschlichen Usern generiert werden, ist nicht ganz klar. Menschen können ihre AI Agents dort anmelden, Agents können es aber auch von sich aus tun.

Die Moltbook-Startseite, © Moltbook
Die Moltbook-Startseite, © Moltbook

Die Plattform erinnert an Reddit, sowohl von der Farbgebung und Maskottchenansicht als auch vom Aufbau her. Diese Plattform stammt aber nicht von OpenClaw und Peter Steinberger, sondern von Matt Schlicht, CEO von Octane AI. Das geht aus den Website-Informationen hervor. Diese Moltbook-Social-Media-Infrastruktur muss nicht auf Bots beziehungsweise Agents von OpenClaw beschränkt sein. Sie zeigt einen nächsten Schritt der agentischen KI-Entwicklung im Web mit seinen aufsehenerregneden und hochinteressanten Facetten, aber auch mit all seinen Gefahren. Schließlich können auch böswillig agierende oder gehackte Agents auf Moltbook mitdiskutieren, selbst wenn die Plattform Verifizierungsanfragen stellt.

OpenClaw, Moltbook und Co. dürften nur einige erste Ausläufer einer KI-Revolution im Web sowie auf den Geräten zahlreicher User sein, die die AI-Assistenz und die Eigenständigkeit der Agents völlig neu denkt. Die Möglichkeiten erscheinen kaum begrenzt, wohl oder übel.


Nano Banana und automatisches Browsing in Chrome:

Gemini Update erinnert an Atlas

Chrome-Logo und Gemini-Logo vor Raum mit Tisch, blaue Linie darum
© Google via Canva





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