Tineco auf der CES: Ein brandneuer Saugwischer überrascht
Auf der CES in Las Vegas zeigt Tineco aktuell, wie vielseitig Akkusauger, Saugwischer oder Teppichreiniger im Alltag eingesetzt werden können. In nachgestellten Wohnräumen, wie einem Bad oder Wohnzimmer, wird demonstriert, wie die Geräte im täglichen Einsatz funktionieren. Wir haben die Details.
Staub in den Ecken, Wasserflecken auf den Fliesen und Krümel auf dem Teppich – kaum ist eine Aufgabe erledigt, wartet schon die nächste. Gerade im Alltag zeigt sich schnell, wie unterschiedlich Böden und Räume gereinigt werden müssen. Genau hier setzen die modernen Haushaltshelfer von Tineco an. Ob Wohnzimmer, Küche oder Badezimmer – Tineco deckt mit seinem Sortiment unterschiedlichste Wohnsituationen ab. Dabei spielt es keine Rolle, ob Ihr auf Teppich, Fliesen oder Parkett arbeitet. Für nahezu jeden Bodenbelag gibt es passende Geräte, die den Reinigungsaufwand reduzieren und den Komfort erhöhen sollen. Der Fokus liegt klar auf moderner Technik, ohne die Bedienung unnötig kompliziert zu machen.
Tineco Floor One S9 Series: Spezialisten für Hartböden
Mit der Floor One S9 Series bringt Tineco mehrere Nass- und Trockensauger an den Start, die speziell für Hartböden entwickelt wurden. Küche, Flur oder Bad sind klassische Einsatzgebiete dieser Geräte. Durch den Akkubetrieb und die motorisierte Unterstützung lassen sie sich leicht führen. Besonders praktisch: Saugen und Wischen erfolgen in einem Schritt, wodurch Ihr deutlich schneller mit Eurer Arbeit durch seid, als mit herkömmlichen Geräten.
Ein Tineco Floor One S9 Artist Staubsauger unter einem Holztisch. Bildquelle: nextpit
Der Floor One S9 Artist konnte in unserem Test besonders überzeugen. Tester Felix bemerkte dabei: „Der Tineco Floor One S9 Artist macht vieles besser als die Konkurrenz.“ Vor allem die starke Reinigungsleistung und die anschließende Selbstreinigung mit Heißlufttrocknung hinterließen einen positiven Eindruck. Auch die vom Hersteller angegebene Akkulaufzeit von bis zu 50 Minuten erwies sich als alltagstauglich. Dazu kommt das elegante Design, das sich nicht verstecken muss und dafür sorgt, dass das Gerät schnell griffbereit ist. Der Saugwischer startet mit einer UVP von 799 Euro, ist bei Amazon aber regelmäßig mit deutlichen Rabatten zu finden und dadurch spürbar günstiger erhältlich.
Neues Modell: Floor One S9 Scientist
Eine frische Ergänzung der Serie ist der Floor One S9 Scientist. Hier legt Tineco den Schwerpunkt klar auf Leistung und technische Innovationen. Mit einer Bauhöhe von rund 11 Zentimetern lässt sich das Gerät flach auf den Boden legen, um auch unter Sofas oder Schränken zu reinigen. Ein gezielter Hochdruck-Wasserstrahl hilft dabei, selbst eingetrockneten Schmutz zu lösen. Die Akkulaufzeit fällt mit bis zu 75 Minuten sogar noch länger aus als beim Artist. Aktuell ist dieses Modell allerdings noch nicht in Deutschland erhältlich.
Ideale Lösung für kleine Wohnungen: Tineco i7 Fold
Wenig Platz, aber hohe Ansprüche? Dann lohnt sich ein Blick auf den Tineco i7 Fold. Dieses Modell wird auf der CES erstmals gezeigt und ist, genauso wie der Floor One S9 Scientist, noch nicht im Handel erhältlich. Das Besondere an diesem Reiniger: Er ist faltbar, was ihn perfekt für kleine Wohnungen macht, ohne bei der Leistung Kompromisse einzugehen.
Tineco i7 Fold Bildquelle: Tineco
Das Saugrohr lässt sich um 180 Grad einklappen, wodurch das Gerät nur noch etwa 76 Zentimeter hoch ist. Mit rund 32 Zentimetern Breite passt es auch in enge Abstellräume. Als Nass- und Trockensauger kann es den klassischen Staubsauger ersetzen und spart so zusätzlichen Platz. Mit weniger als 10 Zentimetern Bauhöhe kommt der i7 Fold problemlos unter Möbel. Eine Saugleistung von 22.000 Pa soll Staub, Schmutz und Tierhaare zuverlässig entfernen. Nach der Reinigung kehrt das Gerät in seine Station zurück, wo Bürste und System gereinigt und getrocknet werden.
Teppichboden reinigen: Carpet One Cruiser
Wenn bei Euch Teppiche im Wohn- oder Schlafzimmer liegen, stoßen Nass- und Trockensauger schnell an ihre Grenzen. Für diese Fälle setzt Tineco auf spezielle Teppichreiniger wie den Carpet One Cruiser. Er reinigt den Teppich nicht nur gründlich, sondern trocknet ihn im Anschluss direkt wieder – eine sinnvolle Ergänzung zum klassischen Staubsauger.
Tineco Carpet One Cruiser Bildquelle: Tineco
Der Carpet One Cruiser wird kabelgebunden betrieben, sodass Ihr Euch keine Gedanken über die Laufzeit machen müsst. Sensoren erkennen die Bewegungen während der Reinigung und erleichtern das Schieben und Ziehen. Mit einer Saugleistung von 130 Watt und einer Heißlufttrocknung bei 75 Grad sollen überzeugende Ergebnisse erzielt werden. Preislich liegt das Gerät bei 699 Euro.
Und für die einfache Reinigung zwischendurch darf natürlich auch der klassische Akkustaubsauger nicht fehlen. Diesen könnt Ihr natürlich auf Hartböden und Teppichen gleichermaßen anwenden, was ihn zu einer echten Allzweckwaffe macht. Ein starkes Gerät aus dieser Kategorie ist der Tineco Pure One Station 5, der, wie der Name schon sagt, mit einer Selbstreinigungsstation geliefert wird. Die Kollegen von inside digital haben diesen bereits getestet und waren ebenfalls überzeugt. Verkauft wird der Akkusauger mit einer UVP von 499 Euro, den Amazon immer wieder mal reduziert.
Tineco Pure One Station 5 Akkustaubsauger
Unterm Strich zeigt sich: Tineco bietet für nahezu jeden Anspruch und jede Wohnsituation passende Reinigungsgeräte. Dank durchdachtem Design und starker Funktionen lassen sie sich gut in den Alltag integrieren – und haben das Potenzial, den oft ungeliebten Hausputz deutlich angenehmer zu machen. Weitere Infos findet Ihr direkt beim Hersteller oder im Amazon-Shop.
Kennt Ihr Tineco bereits? Was haltet Ihr von den Geräten des Herstellers? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Tineco. Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
Im Rahmen der CES von Digital Foundry interviewt, antwortete Intels Tom Petersen auf das Verhältnis von Arc und Linux. Petersen sieht Linux aktuell als System für Compute-Aufgaben und nicht im Gaming, entsprechend liegt der Fokus seitens Intel. Dennoch äußerte er den Wunsch, dass Linux zukünftig eine größere Rolle spielt.
Digital Foundry im Gespräch mit Tom Petersen
Im Rahmen der CES 2026 hat Digital Foundry ein längeres Interview mit Tom Petersen von Intel geführt. Neben verschiedenen, Intels Techniken wie XeSS 3 betreffenden Themen, befragte Alex Battaglia den Intel-Repräsentanten auch zum Thema Linux.
Wie steht es um Linux?
Ab Minute 27:47 kommt die Frage auf, wer eigentlich den Support für Linux-Gaming bereitstellen soll – Intel oder Valve. Petersens Antwort darauf lautet, dass sich Intel in einer guten Lage befindet. Die Grafik-Implementierung unter Linux sei gut.
Doch daraufhin merkt er an, dass Linux-Gaming nicht der primäre Fokus von Intel ist. Linux ist aus Intels Sicht das Compute-Betriebssystem. Produkte von Intel adressieren entsprechend speziell Szenarien mit GPU-Compute unter Linux. Doch für Gaming ist Linux aktuell nicht das Wichtigste.
Der Marktanteil ist schlichtweg zu gering zum jetzigen Zeitpunkt.
Eine größere Verbreitung wäre großartig
Abschließend merkt Petersen an, dass eine größere Verbreitung von Linux im Gaming gut wäre.
Anschließend widmet sich das Interview dem nächsten Thema.
Aktuell lässt sich der Zustand von Intels Arc-Grafikkarten als durchaus nutzbar im Linux-Gaming zusammenfassen. In der Regel laufen viele Spiele, auch wenn manchmal Leistung im Vergleich zu Windows eingebüßt wird. Auch Hardware-Features wie das Encoding lassen sich vernünftig nutzen und kleinere Arc-Karten können beispielsweise als Encoder für OBS verwendet werden.
Bei den getätigten Aussagen handelt es sich um freie Übersetzungen aus dem Englischen durch den Autor.
Japanischer Film mit Brendan Fraser startet mit unglaublichen 96 von 100 Prozent durch
Für einen Kinofilm, der größtenteils unter dem Radar flog, sind dessen Kritiken schier unglaublich. Satte 96 Prozent positive Bewertungen erhielt ein neuer japanischer Streifen mit Brendan Fraser in der Hauptrolle. In Deutschland feiert der Film heute seine Kinopremiere.
In den 90ern und 2000ern war Brendan Fraser ein allseits gefeierter Schauspieler. Mit Filmen wie „George – Der aus dem Dschungel kam“, „Teuflisch“ und natürlich „Die Mumie“ schrieb Fraser die Kinogeschichte mit. Doch dann kam die Kehrtwende. Über viele Jahre war der Schauspieler fast ausschließlich in kleinen Rollen in Fernsehserien zu sehen. Zudem nahm er stark zu. Das Ende seiner Karriere? Mitnichten.
Denn es folgten eine unerwartete Welle an Sympathie aus der digitalen Community, dann ein Oscar für seine Rolle des stark übergewichtigen Charlie in „The Whale“ (2022) und schließlich scheint auch ein Comeback in einem neuen Mumie-Teil in Planung zu sein. Doch bevor es so weit ist, feiert der japanische Film „Rental Family“ mit Brendan Fraser durchschlagenden Erfolg – in Form einer fast perfekten Zuschauerwertung.
Worum geht es in „Rental Famly“?
Der Film „Rental Family“ kam erstmals im September 2025 in die Kinos, misst eine Laufzeit von 103 Minuten und wurde von Regisseurin Hikari (Mitsuyo Miyazaki) verfilmt. Die Handlung dreht sich dabei um den US-amerikanischen Schauspieler Phillip Vandarpleog (Brendan Fraser), der in Tokio lebt und sich von Job zu Job durchschlagen muss. Zumindest, bis er das Angebot bekommt, als eine Art „Leihfamilie“ zu arbeiten. Dabei buchen Menschen Phillip, um ihren Sohn, Vater, Bruder, Ehemann oder Freund zu verkörpern. Ein solcher Service existiert in Japan tatsächlich, doch für Phillip wird diese Tätigkeit schnell mehr als einfach nur ein Job.
Geht man nach dem Genre, handelt es sich bei dem Film um ein Drama, eine Tragödie, teils auch Komödie. Doch am Ende ist es ein Streifen, der die Zuschauer nicht nur zum Nachdenken bringt, sondern auch mit einem guten Gefühl dalässt.
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Außerordentlich gute Kritiken
Das breite Publikum scheint der halbe Indie-Film bisher zwar nicht erreicht zu haben, doch die Reviews auf Rotten Tomatos fallen durchwegs positiv aus. So gab es vonseiten der Kritiker satte 88 von 100 Prozent und von den Zuschauern sogar 96 von 100 Prozent. Bei IMDb-Nutzern kam der Streifen derweil etwas schlechter an. Doch auch hier erhielt dieser 7,9 von 10 Sternen. Ab heute (8. Januar 2026) könnt ihr euch auch selbst ein Bild machen. Denn nun läuft der „Rental Family“ endlich auch in den deutschen Kinos.
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8,8 von 10: Kennt Ihr den besten Western-Film aller Zeiten?
Panther Lake im Akkubetrieb: Auch an der Batterie soll Core Ultra 300 richtig schnell sein
ComputerBase hatte noch einmal die Gelegenheit, mit führenden Panther-Lake-Ingenieuren zu sprechen. Thema diesmal: Leistung ohne Stromkabel. Denn hier hatte die Konkurrenz zuletzt Intel stark kritisiert, der Hersteller nahm das Thema durchaus ernst und räumt mit Panther Lake damit auf – und die Konkurrenz ab.
Qualcomms 55-Prozent-Claim hat gesessen
Die Vorgeschichte in Kurzform: Qualcomm hatte vor rund acht Monaten behauptet, Intel verliere bis zu 45 Prozent an Leistung im Akkubetrieb, was bei ihren Lösungen nicht der Fall ist. Diese Zahl war nicht ausgedacht, sie kam durch eine fehlerhafte Firmware in einem Dell-Notebook gepaart mit kuriosem Powerprofil zustande. Da die Lösung aber exakt so im Handel stand und von jedem gekauft werden konnte, war die Anschuldigung valide und Qualcomms Marketing schmückte sie entsprechend aus.
Das Thema schlug so auch bei Intel hohe Wellen, sodass die Frage von ComputerBase gleich zum Auftakt auf der CES 2026 in Las Vegas direkt in diese Richtung ging: Wie soll das verhindert werden und wie sieht es denn in Zukunft aus? Intel machte sofort klar, dass es so natürlich nicht im Regelfall gewesen ist, der „normale Leistungsverlust“ lag bei Lunar Lake im Schnitt bei „nur“ 14 Prozent, wenn das Stromkabel entfernt wurde.
Das Problem dabei war jedoch, dass die OEMs gewisse Dinge sehr locker und breit auslegen konnten, sodass es hier und da auch stärker abweichen konnte – das wiederum war dann Intels Fehleinschätzung. Gepaart mit falschen Einstellungen durch den OEM konnte so ein Worst-Case-Szenario wie das bei Dell entstehen.
Panther Lake wird im Batteriebetrieb viel schneller
Für Panther Lake nimmt Intel die OEMs nun stärker in die Pflicht. Die Leistungsprofile sollen nun sicherstellen, dass die Leistung im Batteriebetrieb weiterhin sehr nah an die an der Steckdose heranreicht. Dabei hilft laut Intel das neue Design, denn wenn Kleinigkeiten auf den LPE-Cores laufen und selbst größere Dinge nicht ständig die Performance-Kerne anfragen und hochfahren, spart dies trotzdem Strom.
Panther Lake im Akkubetrieb (Bild: Intel)
In einem ersten kurzen Test vor Ort lag die Leistung auch in Spielen auf nahezu gleichem Niveau, egal ob das Notebook am Strom angeschlossen oder im Batteriebetrieb unterwegs war. Intels Lösung darf aus der Wand dabei durchaus bis zu 65 Watt ziehen, aber auch AMDs aktueller Chip nutzt ähnlich viel. Nur Qualcomms zieht weniger Strom, liefert aber auch deutlich weniger Leistung ab.
Spiele-Testergebnisse und der dazu passende Verbrauch
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Intel Panther LakeAMD Ryzen 9 AI HX 370Qualcomms Chip
Beim SoC-Power schlägt Intel AMD weiterhin deutlich
Apropos Stromverbrauch. Intel hatte zuletzt bereits erklärt, Panther Lake werde noch effizienter arbeiten können als Lunar Lake und dabei den direkten Mitbewerber im gleichen Marktumfeld AMD deutlich zurücklassen. AMD ist beim Stromverbrauch ihrer mobilen Chips zwar ebenfalls stetig besser geworden, an Intel reichen sie aber noch immer nicht heran.
Für aktuelle Messwerte gegenüber dem direkten Konkurrenten von Panther Lake, hat Intel Strix-Point-Lösungen erworben und auseinandergebaut. Dann wurde über viele befestigte Sensoren im Labor der exakte Stromverbrauch vermessen, erklärte Intel gegenüber ComputerBase. Und rein auf SoC-Level gibt es dann deutliche Unterschiede – AMDs Wert stellt hier die 100-Prozent-Referenzlinie ganz oben dar. Die Werte zeigen aber auch, dass Intels Arbeit noch nicht beendet ist, denn Ausreißer gibt es auch hier.
Panther Lake im Akkubetrieb (Bild: Intel)
Die Leistungsaufnahme des Chips allein ist am Ende aber nicht zwingend allein ausschlaggebend für die Akkulaufzeit, die ein Notebook wirklich bietet. Hier fließen unzählige weitere Parameter ein, es ist eben nur ein Anteil davon. Hier dürften in Zukunft deshalb Intel, AMD und Qualcomm stets weiterhin ihre Sicht der Dinge darlegen, die in ihrer Betrachtung auch richtig ist, das Gesamtbild am Ende aber doch weit mehr verschwimmt, als es diese Einzelbetrachtungen darstellen. Und so werden viele OEMs mit den Chips aller drei Hersteller und hoher Akkulaufzeit werben.
Panther Lake im Akkubetrieb (Bild: Intel)
Auch für Handhelds so gut geeignet
Da Panther Lake nun so auch gut im geringen Verbrauchsumfeld arbeitet, sei er für Handhelds durchaus ebenfalls gut geeignet. Intel bestätigte dabei, dass es dafür keinen neuen Chip geben wird, es ist das gleiche Silizium im gleichen BGA-Package. Es wird vermutlich die Priorität eben etwas mehr auf die GPU gelegt, also quasi ein aktuelles X9-Modell mit voller iGPU aber eventuell weniger CPU-Kernen aufgelegt, welches die Produktliste bisher so nicht vorweisen kann. Es braucht dafür keine Deaktivierung von I/O-Features oder anderen Dingen, wie sie AMD im Gespräch über Handheld-Chips ins Spiel brachte. Genaue Details dazu gibt es jedoch erst später im Jahresverlauf.